Original paper

Erste Umsetzungsschritte beim Landesraumentwicklungsprogramm Mecklenburg-Vorpommern und sich daraus ergebende Schlussfolgerungen für die bundesdeutsche Planungs- und Rechtslage

von Nicolai, Helmuth

Kurzfassung

Der Verfasser führt aus, dass man mit denselben Instrumenten eine Raumordnung im Untergrund wie auf der Erdoberfläche machen kann. Allerdings ohne eine so gute Datenlage, weshalb dies mehr Prognose ist. Prognosen dürfen aber gemacht werden. Die Probleme liegen woanders, nämlich bei den von Privaten erbohrten Daten, die – nur in Deutschland – umfassend urheberrechtlich geschützt sind, und der Tatsache, dass das Bundesberggesetz keine verbindliche Raumordnungsklausel enthält. Auch (verbindliche) Ziele der Raumordnung können im Bergrecht ab- = weggewogen werden. Hier ist der Bundesgesetzgeber gefordert.

Keywords

LandesraumentwicklungsprogrammMecklenburg-Vorpommern