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Versuch einer stratigraphischen Gliederung des Stubensandsteins im westlichen Württemberg

Stoll, Hermann

Jahresberichte und Mitteilungen des Oberrheinischen Geologischen Vereins Band 18 (1929), p. 1 - 63

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published: Mar 1, 1929

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Kurzfassung

Von jeher war die Hauptschwierigkeit für die stratigraphische Arbeit im germanischen Keuper der horizontale Übergang einer Fazies in die andere bei gleichzeitigem Fehlen jeglichen Leitfossils; leicht kann hier Faziesgrenze und Horizontgrenze verwechselt werden. Thürach verdanken wir die zeitliche Gleichstellung von Heldburgstufe und unterem Burgsandstein und damit die Feststellung, daß Sandsteine in Mergel und besonders gern in Steinmergel übergehen können. Lang stellte dann den Übergang des schwäbischen Kieselsandsteinhorizonts in Stubensandsteinfazies gegen SO zu fest, und Vollratz hat in neuerer Zeit für mehrere südwestdeutsche Keupersedimente die Faziesübergänge klargelegt. Eine gute Ergänzung hierzu geben Finkh's Analysen zweier Steinmergel aus den Bunten Mergeln des Stuttgarter Talkessels.

Keywords

StubensandsteinGliederungWürttembergsouthern GermanySemionoten