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Einige merkwürdige Pflanzenreste aus dem Bayreuther Rhät und ihre Deutung

Weiß, Willi

Kurzfassung

Der Rhätsandstein der Bayreuther Gegend und die ihm eingelagerten Tonlinsen haben seit langer Zeit sehr gut erhaltene und zahlreiche Pflanzenreste geliefert, welche erstmalig schon vor hundert Jahren von den Bayreuther Paläontologen v. Münster und F. W. Braun bearbeitet wurden. Dadurch ist das Bayreuther Rhät weithin bekannt geworden. In den letzten Jahren war noch ein Rhätsandstein-Bruch bei Thurnau in Betrieb. Dort sind einige sehr merkwürdig gestaltete Pflanzenreste gefunden worden, welche Herr Hauptlehrer K. Kronberger in Bayreuth besitzt und mir zur Bestimmung übergab. Ich glaube, dieselben in der nachfolgend beschriebenen Art richtig gedeutet zu haben.

Keywords

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