Original paper

Zur Karsthydrologie der Reutlinger Alb und der Hinteren Alb (Schwäbischer Jura)

Villinger, Eckhard

Jahresberichte und Mitteilungen des Oberrheinischen Geologischen Vereins Band 51 (1969), p. 71 - 79

11 references

published: Dec 31, 1970

BibTeX file

ArtNo. ESP151005100001, Price: 6.20 €

Download preview PDF Buy as PDF

Kurzfassung

Im Rahmen eines hydrogeologischen Gutachtens für die Stadt Reutlingen erfolgten in den Jahren 1965-1967 ausgedehnte, karsthydrologische Untersuchungen im oberen Echaztal und auf der Reutlinger Alb. Ihr wichtigstes Ziel war die Abgrenzung der unterirdischen Einzugsgebiete von Echazquelle, Neuem Brunnen und Sitterequelle/Jocklesbrunnen. Diese vier größten Karstquellen im oberen Echaztal dienen zur Trinkwasserversorgung der Gemeinden Honau, Unterhausen, Pfullingen und Reutlingen. Weiterhin wurden in diesen Jahren die Schüttungen und Temperaturen dieser und anderer Karstquellen der Reutlinger Alb ständig überwacht (mit Schreib- und Lattenpegeln sowie Meßwehren). Die detaillierten Ergebnisse dieser Untersuchungen (u. a. mit Wasserbilanzen, Abflußcharakteristiken und Überlegungen zum Problem der Wasserspeicherung im Karst) werden als Dissertation an anderer Stelle veröffentlicht (VILLINGER 1969). Die drei Färbversuche, deren Ergebnisse hier dargestellt sind, waren im Rahmen des damaligen Untersuchungsprogrammes durchgeführt worden (Numerierung wie in VILLINGER 1969). Sie sind aber in der zitierten Veröffentlichung nur kurz behandelt, da sie keine der Karstquellen im Echaztal betroffen haben.

Keywords

karsthydrologyreutlinger albechaz sourceechaz valleygermany