Field trip guide

Geologie des Keuperlandes östlich Heilbronn zwischen Neckar, Kocher und Bühler (Exkursion C am 14. April 1977)

Bachmann, Gerhard H.; Gwinner, Manfred P.; Hinkelbein, Knut

Jahresberichte und Mitteilungen des Oberrheinischen Geologischen Vereins Band 59 (1977), p. 33 - 44

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published: Dec 31, 1977

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Kurzfassung

Die Exkursion verläßt den Heilbronner Talkessel nach N und biegt an der Anschlußstelle Heilbronn/Neckarsulm nach E in die Autobahn in Richtung Stuttgart ein. Zu beiden Seiten der Autobahn erheben sich die NW Ausläufer des Heilbronner Berglandes. Seine Hänge werden von Gipskeuper gebildet, der oft durch Löß verhüllt ist. Die Rebflurbereinigungen der letzten Jahre haben die Oberflächengeologie stark gestört. Man erkennt jedoch Bergnasen und vorgelagerte Hügel, die auf die Einschaltung widerständigerer Steinmergel in die sonst überwiegend tonige Gipskeuperfolge zurückgehen. Die bewaldeten Hochflächen des Heilbronner Berglandes werden vom Schilfsandstein eingenommen. Nur bei einzelnen Bergen SE von Heilbronn ist noch der Kieselsandstein erhalten, z. B. "Reisberg", "Sandberg".

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