Field trip guide

Das Westeifel-Vulkanfeld: Maare, Schlackenkegel und Hydrogeologie (Exkursion H am 26. und 27. April 1984)

Büchel, Georg; Lorenz, Volker; Weiler, Helmut

Kurzfassung

Das quartäre Vulkanfeld der Westeifel erstreckt sich über 50 km von Bad Bertrich nahe der Mosel nach NW bis Ormont, nahe der Grenze zu Belgien. Der Untergrund der Vulkanbauten wird überwiegend von Tonsteinen ("Tonschiefer"), Silt-, Sandsteinen, Grauwacken und Quarziten des Unterdevons eingenommen. Innerhalb der Eifeler N-S-Zone (MURAWSKI 1964), die den zentralen Teil der Vulkanzone kreuzt, treten in mehreren Mulden karbonatische Sedimente des Mittel- und Oberdevons auf. Im Mesozoikum kam es im zentralen Bereich der Vulkanzone zur Ablagerung von Sedimenten des Mittleren und Oberen Buntsandsteins sowie untergeordnet von karbonatischen Gesteinen des Unteren Muschelkalks (Oberbettinger Triasgebiet).

Keywords

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