Field trip guide

Einführung zu den Exkursionen

Berners, Heinz-Peter; Muller, Adolphe

Kurzfassung

Das Großherzogturn Luxemburg (Gesamtfläche ca. 2.590 km2, größte Länge Nord-Süd: 82 km, größte Breite Ost-West: 57 km) gehört trotz seiner engen Grenzen zwei unterschiedlichen Landschaftstypen an. Der nördliche Bereich (ca. 32% der Fläche), das Eislek, ist ein Teil der Ardennen. Der südliche Teil (ca. 68% der Fläche), das Gudland, fügt sich in den Nordostrand des Pariser Beckens ein. Die vielseitige Geologie Luxemburgs läßt sich somit nur grenz-überschreitend beschreiben. DUMONT (1842 in LUCIUS 1940) und DEWALQUE (1854 in LUCIUS 1940) prägten die frühe geologische Erforschung dieses Gebietes. Die Benennung des Luxemburger Sandsteins geht auf diese Zeit zurück (STEININGER 1828 in LUCIUS 1940). VAN WER-VEKE (1887 in LUCIUS 1940) leitete einen jüngeren Forschungsabschnitt ein, welcher vor allem durch die umfangreichen Arbeiten von LUCIUS (u. a. 1948, 1950 in MAQUIL & LÖHNERTZ 1984) gekennzeichnet ist.

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