Book review

Book Review

Tüxen, R.

Phytocoenologia Band 3 Heft 2-3 (1975), p. 374 - 374

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published: Dec 15, 1975

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Kurzfassung

LOVE, A. & DORIS LOVE (1974): Cytotaxonomical Atlas of the Slo'fJenien Flora. -Cytotaxonomical Atlases, Vol. I. J. Cramer, Lehre. 1241. pp. Subskr. -Preis DM 160, -, nach Erscheinen DM 200, -. Ais 1. Band der neuen Reihe Cytotaxonomischer Atlanten erscheint soeben derjenige von A. & DORIS LOVE iiber die Slovenische Flora. Er enthalt die vollstandige Flora des Gebietes nach der derzeitigen Nomenklatur als kritische cytotaxonomische und Verbreitungs-Liste, die nach den Floren des Gebietes und anderen einschlagigen Angaben erarbeitet wurde. Die cytologischen Angaben sind aus fast 5000 Angaben (d. h. aus etwa 2/a der cytotaxonomischen Arbeiten aller Lander) gewonnen worden. Die Anordnung der Taxa folgt dem leicht geanderten System von ENGLER. Taxonomie und Nomenklatur sind den biologischen Arten und der genetischen Auffassung so weit wie moglich angepaBt und Synonyme, so weit wie notig, beigefiigt. Die geographische Verbreitung wurde aus den Taxa der Flora von MARTINCIC� & SUSNIC entnommen. Sie wird durch Ziffern (1-6) und Buchstaben (A-D) wiedergegeben. Seltene Arten sind besonders gekennzeichnet. Die cytologische Kennzeichnung enthalt eine Grundzahl fUr jede Gattung und, soweit sie bekannt sind, Chromosomenzahlen (2n) aller Taxa. Literaturnachweise sind beigefUgt. Ziffern und Buchstaben-Kolonnen enthalten Angaben iiber Ploidie, Hybriden u. a., weisen das Jahr der Veroffentlichung cytologischer Angaben nach und dienen der rechnerischen Auswertung, sowie der raschen Orientierung. Das Ganze ist fur Computer-Bearbeitung angelegt. Der Hauptteil des Werkes, die Arten-Listen, ist Computer-Drudt, daher oft nicht leicht lesbar. Die Bibliographie, eigentlich ein Buch fUr sich, umfaBt nicht weniger als 426 Seiten ! Das umfangreiche Werk stellt eine sehr achtungsgebietende Leistung dar. Sein wissenschaftlicher Wert reicht weit iiber das untersuchte Gebiet hinaus, weil die slowenische Flora so reich an mitteleuropaischen und mediterranen Arten ist. Fur syntaxonomische Arbeiten ist der Atlas von grundlegender Bedeutung und daher unentbehrlich. R. TiixEN

Abstract

Phytocoenologia Stuttgart-Lehre, December IS, 1975 Revie.