Der hochinteressante geologische Werdegang der iberischen Halbinsel
weckte – begünstigt u. a. auch aufgrund der idealen
Aufschluss-Verhältnisse – schon frühzeitig auch das Interesse
deutscher Geologen. Hingewiesen sei beispielsweise für das 19. Jh. auf
J. F. L. HAUSMANN und seinen Schüler G. SCHULZ. Verstärktes Interesse
initiierte dann der 16. Internationale Geologische Kongress in Madrid
1926, an dem – als offizieller Abgesandter des preußischen
Ministeriums für Wissenschaft und Kunst – Prof. HANS STILLE aus
Göttingen mit einer Reihe seiner Schüler teilnahm. Inspiriert durch
die geologischen Verhältnisse in Spanien und insbesondere durch die
orogenen Beziehungen europäischer Gebirgsketten zu denen der
iberischen Halbinsel, orientierte er seine Forschungen nach Spanien.
Unter den an der Aufklärung bzw. Interpretation fundamentaler Probleme
mitwirkenden Schülern STILLLEs befand sich auch FRANZ LOTZE, der wohl
brillianteste von allen. Für ihn war es auch der Beginn einer sein
ganzes Leben nicht erloschenen „Liebe“ zu Spanien und zu Spaniens
Geologie, wenn er auch diese zeitweise durch die politischen
Gegebenheiten mehr oder weniger einschränken bzw. aussetzen musste.
Nach dem zweiten Weltkrieg griff LOTZE die begonnen Forschungsarbeiten
in Spanien wieder auf und führte sie umso intensiver durch. In den nun
folgenden 20 Jahren ging er mit ca. 46 Doktoranden die anstehenden
Fragen zur regionalen Geologie, zur Stratigraphie, Tektonik
u. a. m. an – einem flächendeckenden, strategisch ausgeklügelten Plan
folgend. Auf diese Weise konnte man die Grundideen der Stratigraphie
und Tektonik weiter entwickeln und in die 1945 von ihm präzisierte
Großgliederung einbringen. Seine Arbeiten [67 Bücher und Aufsätze
sowie 24 Kommentare], insbesondere über die Varisziden, trugen
maßgeblich zum Verständnis des Iberischen Massivs bei. Sie brachten
ihm den Ruf ein, eine Autorität für die Geologie Spaniens zu sein.
Inzwischen schritt die Geologie weiter fort; neue Vorstellungen
entwickelten sich, und damit wandelten sich die Ansätze der
Interpretation. So forderte u. a. die Plattentektonik ein Umdenken und
Neu-Interpretationen. Damit erhebt sich nun die Frage nach der
Relevanz der von LOTZE entwickelten Vorstellungen und ihrer
Kontinuität.
Antworten gibt dieser, dem Gedächtnis Franz LOTZEs gewidmete
Sonderband. Die Autoren, spanische Kollegen sowie einige seiner
früheren Studenten resp. Nachfolger, beschäftigten sich mit
verschiedenen Themen des großen Interessenspektrums LOTZEs und erhoben
seine Ideen und Vorstellungen zu Prüfsteinen. Das Fachwerk ist solide,
dem aktuellen Kenntnistand und den modernen Interpretationen
weitgehend entsprechend, die Gefache zu füllen bzw. zu
modifizieren. Als Beispiel sei auf die Zusammenlegung zweier Einheiten
der Zonengliederung verwiesen. Man vereinigte die
Galizisch-Kastilische und Ostlusitanisch-Alcudische Zone (LIÑAN et
al. 2002) zu einem größeren tektono-stratigraphischen „Fenster“, der
Zentraliberischen Zone. Dies schadet dem fundamentalen Beitrag LOTZEs
zur Erforschung der Geologie Spaniens resp. der Iberischen Halbinsel
im Kontext zu Palaeoeuropa und Nordafrika keinesfalls.
Alle Arbeiten weisen einen hohen wissenschaftlichen Standard auf, ihre
Themen, wie oben bereits angedeutet, behandeln spezielle Fallbeispiele
resp. Problemfälle des geologischen Repertoires der Iberischen
Halbinsel und des Interessenfeldes LOTZEs. Das Werk stellt somit eine
exzeptionelle Würdigung durch seine Schüler und durch die beteiligten
spanischen Kollegen dar. Kann es eine bessere Rezension geben als die
folgende, die DURAND-DELGA an das Ende seiner Arbeit setzte – E. SUESS
zitierend: „All this is unripe fruit. Our scholars will someday know
more than their masters do know“. Und er fügt hinzu: „In the meantime,
remain friends“!
Die beteiligten Autoren sowie die Titel ihrer Beiträge seien
nachfolgend, entsprechend der Reihenfolge im Inhaltsverzeichnis,
genannt und ihre Arbeiten – thematisch gruppiert – kurz skizziert. Auf
alle Beiträge detaillierter einzugehen, würde den Rahmen dieser
Rezension sprengen.
Einführung
588a. Truyols, J.: Prologo – S. 515-16 (spanisch u. engl.).
588b. Schröder, R. & Perejon, A.: The geological work of Franz LOTZE –
S. 517-528, 7 Abb.
Die Arbeit enthält die Geologischen Studien FRANZ LOTZEs in Spanien
und ein Verzeichnis seiner Publikationen zur Geologie Spaniens, den
ins Spanische übersetzten Veröffentlichungen sowie biographische
Würdigungen FRANZ LOTZEs.
Definitionen und Zuordnungen
588c. San José, M. À. de: The kernel of the Iberian Block –
S.. 529-550, 1 Abb.
588d. Julivert, M.: The place of the Iberian Massif in the Variscan
belt and its zonation according to FRANZ LOTZE’s ideas.– 551-558, 6
Abb.
Ausgehend von zwei Arbeiten LOTZEs (1945a,b), den Kern der Iberischen
Halbinsel betreffend – entstanden im Rahmen der variszischen Orogenese
und dessen Zonierung sowie im Rahmen der plattentektonischen
Zusammenhänge – setzt sich SAN JOSÉ detailliert mit den in der
Folgezeit entstandenen unterschiedlichen, teils umstrittenen
Bezeichnungen der präalpidischen Baueinheiten der Iberischen (Sub-)
Platte auseinander. Als geeigneten Terminus für den Kern des
Iberischen Blocks schlägt er „Hesperisches Massiv“ vor, damit dessen
tektonische Bedeutung hervorzuheben und um semantische Verwechselungen
auszuschließen.
Auch JULIVERT bezieht sich auf die Arbeiten LOTZEs (1945a,b) und zieht
darausals Resümee, dass – trotz der seither erarbeiteten großen
Fortschritte auf dem Gebiet der Geologie des Iberischen Massivs –
LOTZEs Vorgaben nach wie vor eine gute Basis für weitere Entwicklungen
und damit Kontinuität liefern.
Plattentektonik
588e. Martínez-García, E.: Proterozoic-Lower Paleozoic terrane
accretion and Variscan domains in the Iberian Massif (Spain and
Portugal). – S. 559-574, 9 Abb.
588f. Raumer, J. von, Stampfli, G. M., Hochard, C. & Gutiérez-Narco,
J. C.: The Early Paleozoic in Iberia – plate-tectonic
interpretation. – 575-584, 7 Abb.
588g. Quesada, C.: The Ossa-Morena Zone of the Iberian Massif: a
tectonostratigraphic approach to its evolution. – S. 585-595, 3 Abb.
Diese drei Arbeiten beschäftigen sich mit der von LOTZE definierten
Zonengliederung aus der Sicht komplexer plattentektonischer Ereignisse
am Südrand Eurasiens: der Verschweißung verschiedener proterozoischer
bis unterdevonischer, von Gondwana abgespaltener
Terranes. MARTÍNEZ-GARCIA zufolge sind acht dieser Terranes in drei
Etappen an der Bildung des Iberischen Massivs beteiligt. Ihr
mehrfaches Auftreten und ihre Streuung in fast allen Zonen führt man
auf zeitlich getrennte Mega-Schersysteme zurück. In diesem
Zusammenhang interpretiert man zudem die Trennung der Iberischen
Platte von der Europäischen und die damit einhergehende Entstehung des
Asturischen Bogens als Folge eines dextralen Mega- Schersystems.
VON RAUMER et. al. sehen die heutige Zonengliederung (s. o.) als
„Folge einer komplexen variszischen Entwicklung, die verschiedene
frühpaläozoische Kontinentaleinheiten des ehemaligen Gondwanarandes am
Südrand von Eurasien zusammenführte.“ Aufgrund der unterschiedlichen
Sedimentationsbedingungen im Bereich der Blöcke im Zusammenhang mit
Subsidenzvorgängen lassen sich jeweilige, zonenbezogen
plattentektonische Entwicklungsabschnitte ableiten.
Die speziellen Verhältnisse bezüglich der Ossa-Morena-Zone sind
Gegenstand ihrer Untersuchung durch QUESADA. Vier geodynamische
Ereignisse kennzeichnen die Entwicklung dieser Zone. 1. Akkretion
während der cadomischen Orogenese am Nordrand von
Gondwana. 2. Nachfolgende Riftbildung/Entstehung des Rheischen
Ozeans. 3. Passiver Rand im Ordovizium-Devon. 4. Variszisch-zeitliche
Kollision.
Diese Arbeiten zeigen überaus deutlich, dass die Zonengliederung in
der Definition LOTZEs, d. h. dass ihre Eigenständigkeit gemäß ihrer
tektonostratigraphischen und paläogeographischen Entwicklung nach wie
vor Bestand haben, dank der in überzeugender Weise vorgenommenen
Analyse ihrer jeweils spezifischen Entwicklung.
Biostratigraphie und Paläogeographie
588h. Liñán, E., Gámez Vintaned, J. A., Gozalo, R., Dies, M. E. &
Mayoral, E.: Events and biostratigraphy in the Lower Cambrian of
Iberia. – S. 597-609, 5 Sbb., 1 Tab.
588i. Perejón, A. & Moreno-Eiris, E.: Biostratigraphy and
paleobiogeography of the archaeocyaths on the south-western margin of
Gondwana. – S. 611-627, 5 Abb.
Die Abfolge des Kambrium auf der berischen Halbinsel bzw. im gesamten
mediterranen Raum ist nach LOTZE (1945) und LOTZE & SDZUY (1961)
stratigraphisch und paläontologisch am vollständigsten entwickelt
sowie durch ein hohe fazielle Variabilität charakterisiert. Damit
einhergehend zeichnet sich dieses System durch die höchste Rate an
Bioevents aus.
Eine erste Biozonierung des spanischen Kambriums erstellte im übrigen
LOTZE (1961) auf der Basis von Trilobiten (bearbeitet durch SDZUY,
1961). Für das Unter- Kambrium definierte er dann später (1963) eine
kombinierte Trilobiten-/Archaeocyatha- Gliederung –
sog. „Archaeocyatha-Bänder“ –, die man inzwischen den modernen
Befunden folgend überarbeitete (vgl. PEREJÓN&MORENO-EIRIS).
LIÑÁN et.al. wiesen auf der Basis von detaillierten Analysen
wechselnder Faunenassoziationen, datiert durch Trilobiten- und
Spurenfossilien-Abfolgen, für das Unter-Kambrium Spaniens mindestens
fünf der von BRASIER (1985) für diesen Zeitraum erfassten Bioevents
1. Ordnung nach, positioniert innerhalb transgressiver Hemizyklen.
PEREJÓN&MORENO-EIRIS schlagen eine revidierte Stratigraphie für das
Unter- Kambrium vor, die auf der Basis umfangreicher Untersuchungen
diverser Faunen – Archaeocyatha, Brachiopoden, Muscheln, „small shelly
fossils“ und Ichnofossiliensowie Acritarchen und kalkigen
Nannofossilien – und deren zonenweise unter schiedlichen
Zusammensetzung beruht. Die für das Unter-Kambrium erarbeitete
Faunendifferenzierung ermöglichte eine sehr genaue stratigraphische
Abgrenzung der 10 Archaeocyatha-Zonen und eine Korrelierung mit den in
Russland aufgestellten Zonen sowie Vergleiche in benachbarten Regionen
– Marokko, Sardinien, Frankreich und Deutschland. In diesem
Zusammenhang weisen die Autoren explizit auf das Verdienst LOTZEs hin,
der mit seinen Vorarbeiten die Grundlagen für die heutigen
Gliederungen geschaffen hatte.
Sequenzstratigraphie
588k. Schmitz, U.: Sequence stratigraphy of the NE Spanish Middle
Cambrian to Early Ordovician section. – S. 629-646, 6 Abb.
588l. Garcia-Mondéjar, J., Aranburu, A., López-Horgue, M. A. &
Fernández- Mendiola, P. A.: Tectonic control of sequence boundaries in
rift margins: A Cretaceous example from northern Spain. – S. 647-665,
13 Abb.
588m. Gil, J., Segura, M., García-Hidalgo, J. F. & Carenas, B.:
High-frequency cyclicity in the Upper Cretaceous of the Northern
Iberian Range (Spain). – S. 667- 685, 8 Abb., 1 Tab.
SCHMITZ zielte mit der Untersuchung bekannter Profile der ca. 5.300 m
mächtigen klastischen, mittelkambrisch-unterordovizischen Abfolge
darauf ab, eine Untergliederung in Sequenzen 2. Ordnung zu etablieren
und diese dann in einen regionalen und/oder globalen Zusammenhang zu
bringen. Er identifizierte als neues Ergebnis vier Sequenzen
2. Ordnung und erkannte in einem – ersten und noch zu untermauernden –
Vergleich von Regressions- und Transgressions-Phasen mit Hochund
Tiefständen des Meeresspiegels eine weitgehende Übereinstimmung.
Die Anregung zu dieser Untersuchung geht auf seinen Doktorvater LOTZE
zurück. LOTZE hatte 1929 fünf sedimentäre Großeinheiten beschrieben,
die dann seine Doktoranden JOSOPEIT (1972) und SCHMITZ (1971)
modifizieren. Die hier publizierte Arbeit ist die Fortführung gemäß
dem derzeitigen Kenntnisstand. Sie empfiehlt sich zur Nutzanwendung
bei der Exploration reicher Vorkommen von Erdöl und -gas in
Nordafrika.
GARCIA-MONDÉJAR et al. kartierten stratigraphisch und sedimentologisch
die tektonische Sequenzgrenze SB-4. Während dieses Meeres-Tiefstandes
im Unter-Albium wurden Siliziklastika 1. in Flusstälern auf dem
Festland transportiert, 2. Delta-/ Ästuarine Sedimente auf mariner,
küstennaher karbonatischer Plattform abgesetzt, 3. erfolgte
Resedimentation an submarinen Hängen. Zusätzlich tauchten weite
Karbonat-Plattformen auf und verkarsteten. Blattverschiebungstektonik
schuf die Grenze. Die nachfolgende Verfüllung der Täler im Zuge der
Rückverlagerung der Delta-Bildungen und der Ausbildung tiefer Ästuare
an Stelle der Flüsse in den vormaligen Küstengebieten führt man auf
einen relativen Meeresspiegel-Anstieg zurück – infolge Erweiterung des
Rifts und einhergehender Dehnung.
GIL et al. untergliederten mittels einer hochauflösenden Untersuchung
einer Ober- Turonium/Unter-Coniacium–Karbonatrampe eine vollständige
Sequenz 3. Ordnung weiter. Interne Unterbrechungen und vertikale
Fazies-Abfolgen lieferten die Basis für die Ausgliederung von fünf
Parasequenz-Folgen 4. Ordnung, die man wiederum in Parasequenzen
5. Ordnung bis teilweise 6. Ordnung unterteilen kann. Zyklische
Wiederholungen in den Parasequenzen 3. Ordnung ließen Rückschlüsse auf
ein Ablagerungsmodell zu – „ …Überlagerung von Ablagerungsfolgen
unterschiedlicher Ordnung und die Möglichkeit, dass derselbe
Schichtsatz zu zwei Ablagerungsfolgen unterschiedlicher Ordnung
gehören kann“.
Gibraltar - Bogen
588n. Durand-Delga, M.: Geological adventures and misadventures of the
Gibraltar Arc. – S. 687-716, 7 Abb.
Die Interpretation des Gibraltar-Bogens hat eine lange Geschichte und
ist geknüpft an wohlbekannte Namen vorausgegangener
Geologen-Generationen. Basierend auf H. HABENICHTs Annahmen (1881)
gab E. SUESS (1885) die für seine Zeit treffendste Interpretation:
Dieser Bogen „... scheint das perfekte Bindeglied nordafrikanischer
Faltenzüge zu denen der Betischen Kordillere zu sein“. Doch zeigt die
Fülle nachfolgender Arbeiten zur Geologie dieser Region einen
tiefgründigen Widerstreit der Meinungen – bis hin zur völligen
Ablehnung und der Annahme zweier paralleler, unter dem Atlantik
verschwindender Gebirgszüge.
In seinem Beitrag entwickelt DURAND-DELGA die wohl brillanteste
Deutung – auch wenn er selbst, in Anlehnung an SUESS, diese als
„unreife Frucht“ bezeichnet. Nach einer Einführung stellt er im
Kapitel „Around the Gibraltar Arc: the Betic-Rif units“ die allgemeine
Struktur-Gliederung, die Namen der Zonen und die relativen Beziehungen
zueinander vor und diskutiert sie. Der Themenabschnitt „The Formation
of the Gibraltar Arc“ ist den Mechanismen zur seiner Entstehung
gewidmet: Als solcher gilt er erst seit dem Unter-Miozän. Der
historische Abriss „A century of hypotheses on the relationships
between the Betic and Rif ranges” läßt große Namen der Geologie Revue
passieren und vermittelt die wechselnden Vorstellungen und ihre
Annäherung an hier präsentierte aktuellste Interpretation.
Verschiedene Modellvorstellungen resp. -vorschläge werden in „Some
structural problems common to the Betic and Riff systems“
behandelt. „Some final geodynamic considerations“ betreffen spezielle
Fragestellungen: zum Alter und der Kinematik der internen Decken und
der Flyschdecken, zum Paläomagnetismus, dem tektonischen Korridor am
Nordrand der Betischen Flyschzone und mit der Hypothese des miozänen
„Gibraltar Subduktions-Bogens“. Die Conclusions enthalten die Synthese
– „a geodynamic sequence of events, hypotheses were not lacking!“
Rohstoff-Exploration
588o. Merten, R.: Petroleum exploration and production in Spain. –
S. 717-732, 13 Abb., 2 Tab.
Die Kenntnis des geologischen Aufbaus ermöglichte naturgemäß eine
gezielte Exploration von Rohstoffen. MERTEN behandelt die Exploration
von Petroleum- Lagerstätten, die vornehmlich an die mesozoischen und
tertiären Beckenbildungen gebunden sind. Er gibt einen historischen
Überblick der Erdölförderung, ihrer Geschichte d. Paläontologie,
Biographien / Methodik, Technik, Instrumentenk. 643 Geschichte, der
Ergebnisse, Produktion und einen Ausblick auf die Reserven sowie die
kurze Beschreibung der Explorationsgebiete und der gefundenen Erdöl-
und Erdgasfelder.
K. OEKENTORP
Zentralblatt Geo. Pal. Teil II 2009 Heft 3/4