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Einige methodische Fragen der Spülprobenbearbeitung

[Some methodic questions about handling drill cuttings]

Schettler, H.

Zeitschrift der Deutschen Geologischen Gesellschaft Band 112 Heft 3 (1961), p. 407 - 413

7 references

published: Apr 1, 1961
published online: Sep 1, 2017

DOI: 10.1127/zdgg/112/1961/407

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Kurzfassung

Es soll jetzt hier nicht eine zusammenfassende Darstellung aller Möglichkeiten der geologischen Feldbearbeitung und insbesondere der Spülprobenbearbeitung gegeben werden. Es ist darüber ausführlich geschrieben worden, und zwar 1933 bereits von Strobel, 1937 von Pilger, 1942 von Bettenstaedt und 1956 sehr umfassend von Trusheim, Es wird auch nicht so sehr auf die mikropaläontologische Routinearbeit eingegangen werden, die heute zwangsläufig zur Feldgeologie gehört, und ohne die eine moderne Bohrungsbearbeitung nicht mehr möglich ist, wenn natürlich der mikropaläontologisch tätige Feldgeologe auch wenig Zeit für systematische paläontologische Arbeiten finden wird; sondern es sollen hier einige ausgewählte Probleme und Erfahrungen besprochen werden, die sich aus unserer Arbeit ergeben haben. Es ist dabei selbstverständlich, daß die Probleme laufend im Kollegenkreis erörtert worden sind, und daß manche Anregungen auch von den Samplern selbst ausgingen.

Keywords

geologische FeldbearbeitungSpülprobenbearbeitungpaläontologischmikropaläontologisch