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Zur stratigraphischen Neugliederung des Devons an der Typuslokalität für Hasselfelder Kalk im Harz (Bl. Benneckenstein)

Alberti, H.

Zeitschrift der Deutschen Geologischen Gesellschaft Band 115 Heft 2-3 (1966), p. 359 - 373

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published: Jul 1, 1966

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ArtNo. ESP171011502001, Price: 29.00 €

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Kurzfassung

Für die am locus typicus für "Hasselfelder Kalk" im Kalksteinbruch am alten Harzweg zwischen Hasselfelde und Trautenstein (Bl. Benneckenstein) anstehenden Gesteine kann mit Hilfe von Conodonten und Trilobiten folgende Gliederung gegeben werden: Oberdevon ? → Cypridinenschiefer, stark verwittert; Nehden → Cypridinenschiefer und feingebankte, teils etwas flaserige, sandige Kalke; Adorf → Tonschiefer mit Kalkknollen und kalkige, kieselige, sehr dünnbankige Schiefer; brekziöse Kalkbank. Mitteldevon Givet →Lücke; Eifel Cephalopodenkalke (Ballersbacher Fazies) - im unteren Teil des Profils wenige Bänke aus feinkörnigen Kalken -; Unterdevon Oberems → Spätige bis feinkörnige, weißgraue Crinoidenkalke; Unterems? → Grobspätiger, weißgrauer Princeps-Kalk (?) - makrofossilarm, in Verwitterung mit hellgelblich bis bräunlicher Kruste aus Mikrofossilschälchen.

Keywords

DevonHasselfelder KalkHarzBl. BenneckensteinGermany