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Untersuchung einiger natürlichen Arsen- und Schwefelverbindungen

Rammelsbebg, C.

Kurzfassung

I. Arsenikeisen von Andreasberg. Löst man den Kalkspath, in welchem das Antimonnickel eingewachsen ist, in verdünnten Säuren auf, so bleibt neben ihm in überwiegender Menge ein graues krystallinisches Erz zurück, dessen V. G. = 7,114 ist. a ist die Analyse des Ganzen, b die Zusammensetzung des reinen Arsenikeisens nach Abzug des aus dem Ni (Co) berechneten NiSb; c ist die berechnete Zusammensetzung des ersteren nach der Formel [...] Es gleicht dem A. von Hüttenberg, enthält aber doppelt soviel FeS2 wie das von Illing untersuchte, und zeichnet sich durch seinen Antimongehalt aus. II. Weissnickelkies von der Grabe Grand Prat bei Ayer im Anniviersthal des Wallis. Hellgraue krystallinische Massen, von Rothnickelkies begleitet, V. G. 6,765.