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Randecker Hochfläche

Wepfer, E.; Berckhemer, F.

Kurzfassung

16. August: Abfahrt von Kirchheim u. T. nach O wen. Beim Aufstieg auf die Teck wurde der mittlere und obere Dogger, später der untere Mahn gequert, die zum größten Teil durch mächtige Gehängeschuttbildungen bedeckt sind. Auf halber Höhe des Hanges etwa sitzt der Vulkan des Hohbohl auf, dessen Melilithbasalt gegenwärtig gut aufgeschlossen ist. Die gute Aussicht gab dem Führer Gelegenheit, neben allgemeinen Gesichtspunkten über Morphologie und Lage des Albrandes, seine Beziehungen zu Albhochfläche und nördlichem Vorland, auch die Bedeutung der zahlreichen Bergschlipfe sowie die näheren Beziehungen zwischen Vulkanismus und Lagerung zu erörtern. ...