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Stratigraphie von Deutschland VII

Silur

Koord. und Red.: T. Deutsche Stratigraphische Kommission (Hrsg.) Heuse; D. Leonhardt

[Stratigraphy of Germany VII: The Silurian]

2006. 191 Seiten, 21x30cm, 650 g
Language: Deutsch

(Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften, Heft 46)

ArtNo. ES171904600, brosch., price: 40.00 €

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stratigraphie von deutschland stratigraphy germany silurian

Contents

Bespr.: der Aufschluss Ausgabe 5/6, S. 270 top ↑

In der Reihe "Stratigraphie von Deutschland" erschien zuletzt der dem Silur gewidmete Band VII. Seit Band VI (Unterkarbon), der ebenfalls 2006 erschienen ist, erfolgt die Herausgabe in der Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften. Bei der Besprechung des Unterkarbon-Bandes (Aufschluss, Jg. 58, Ausg. 3) wurden bereits allgemeine Aspekte des von der Deutschen Stratigraphischen Kommission (DSK) initiierten Projekts "Stratigraphie von Deutschland" zur Sprache gebracht, worauf hier verwiesen werden kann.

Schon das Titelblatt der Silur-Monographie, auf dem die Titelseite der ersten Ausgabe von "The Silurian System" (MURCHISON, 1839) abgedruckt wurde, zeigt auf, wie viele Generationen von Geologen und Paläontologen sich bereits mit dem Silur beschäftigt haben. In der vorliegenden Monographie wird nun der aktuelle Stand der Silur-Forschung in Deutschland zusammengefasst. Die zunehmende Komplexität eines solchen Projekts drückt sich nicht zuletzt darin aus, dass nicht weniger als 33 Wissenschaftler unter Federführung von Thomas HEUSE und Dietmar LEONHARDT an diesem Band mitgearbeitet haben.

Dem Vorwort wurde eine Deutschland-Karte beigefügt, auf der die regionalen Einheiten, die in der Monographie behandelt werden, markiert sind, was eine rasche Orientierung ermöglicht. In den Kap. 2 bis 4 stehen Fragen der Silur-Stratigraphie im Vordergrund. Kap. 2, in dem Aspekte der Bearbeitungsgeschichte des Silurs thematisiert werden, zeigt beeindruckend auf, wie sich die Auffassungen über die Dauer des Silurs von HOLMES (1959) bis GRADSTEIN et al. (2004) von 40 auf 27,7 Mio. a verschoben haben. Nach der aktuellen zeitlichen Einstufung (Stand: 2004) wird für das Silur ein Zeitraum von 443,7 bis 416,0 Mio. a angegeben. In Kap. 3 wird erläutert, dass Deutschland während des Silurs vier plattentektonischen Einheiten angehörte: im Bereich der Festlandsmasse Laurussia im Norden sind das Baltica sowie Avalonia, während die Mitteldeutsche Kristallinzone und Armorica vom Südkontinent Gondwana abzuleiten sind; ozeanische Suturen trennen Armorica und Avalonia auf der einen und Avalonia und Baltica auf der anderen Seite voneinander. Als klassisch zu nennende stratigraphische Gliederungsmethode im Silur gilt die Graptolithen-Gliederung, die in Kap. 4 behandelt wird.

Mit knapp einhundert Seiten entfällt mehr als die Hälfte des Umfangs der Monographie auf die Besprechung der regionalen Einheiten, die in Kap. 5 vorgestellt werden. Hilfreich für den Leser ist dabei ein wiederkehrendes Schema, das einen Vergleich der behandelten Einheiten erleichtert. Auf die Einleitung, in der die jeweilige regionale Einheit charakterisiert wird, folgt eine Darstellung der ausgeschiedenen stratigraphischen Einheiten (Formationen) nach folgendem generellen Schlüssel: Symbolik, frühere Beschreibungen/Definitionen, heutiger Stand der Definition, Namengebung, Lithologie, Verbreitung, Untergrenze, Obergrenze, Mächtigkeit, spezielle stratigraphische Gliederung, besondere Korrelationshorizonte, lithologisch-fazielle Besonderheiten, Fazies- und Sedimentationsbedingungen, Magmatismus, Fossilführung, Deformation und Metamorphose, radiometrische Daten, stratigraphisches Alter und Literaturhinweise. Es werden folgende regionale Einheiten, die zum Teil in Untereinheiten weiter untergliedert werden können, unterschieden: 1) Vorland der Rügen-Kaledoniden (Adlergrund), 2) Venn-Antiklinale, 3) nördliches Rheinisches Schiefergebirge, 4) südöstlicher Hunsrück (Soonwald), 5) Taunus, 6) Ostrand Rheinisches Schiefergebirge, 7) Harz, 8) Nördliche Phyllitzone im Abschnitt Aken- Hundeluft, 9) Spessart, 10) Ruhlaer Kristallin, 11) Thüringisch- Fränkisches Schiefergebirge, 12) Südlicher Frankenwald und Münchberger Deckenstapel, 13) Fichtelgebirge und Steinwald, 14) Vogtland, 15) Erzgebirge (Erzgebirgsnordrandzone), 16) Mittelsachsen (Nordostteil des Zentralsächsischen Lineaments), 17) Elbezone, 18) Lausitz (Görlitzer Schiefergebirge), 19) Nordwestsachsen, 20) Untergrund Süddeutsche Scholle (Fränkische Muldenzone), 21) Oberpfälzer Wald/Bayerischer Wald und 22) Schwarzwald.

In Kap. 6, das insbesondere den Fossiliensammler interessieren dürfte, werden die im Silur von Deutschland nachgewiesenen Faunen und Floren abgehandelt: Graptolithen, Conodonten, Ostrakoden, Tentakuliten, Brachiopoden, Trilobiten, Crinoiden, Bivalven, Gastropoden, Nautiloideen, Eurypteriden, Phyllocariden, Radiolarien, Foraminiferen, Chitinozoen, Acritarchen, Muellerisphaeriden/ Mazuelloiden, Sporen und Makrofloren. Tabellarische Übersichten geben rasch Auskunft darüber, welche Florenund Faunenelemente in den einzelnen regionalen Einheiten zu erwarten sind, während auf Tafeln die stratigraphisch wichtigsten Fossilgruppen (Graptolithen, Conodonten und Ostrakoden) abgebildet werden. Das abschließende Kap. 7 ist der Geochemie gewidmet. Ein umfangreiches Literaturverzeichnis lädt je nach Interessengebiet zu weiterführenden Studien ein.

Auch zu diesem Band können Herausgeber und Autoren, die mehrheitlich an Universitäten, Landesämtern oder Museen beruflich tätig sind und die ihre Arbeit in der Subkommission neben ihrer normalen Tätigkeit oft über viele Jahre hinweg sozusagen ehrenamtlich ausüben, nur beglückwünscht werden. Mit der Silur-Monographie wird insbesondere dem in unterschiedlichen Bereichen tätigen Geowissenschaftler ein Leitfaden an die Hand gegeben, der ihm den neuesten Kenntnisstand über diesen Zeitabschnitt der Erdgeschichte in Deutschland umfassend und in übersichtlicher Form erschließt. Doch wird auch der fortgeschrittenere Fossiliensammler und der an regionaler und historischer Geologie interessierte Laie manchen Nutzen aus diesem Band der "Stratigraphie von Deutschland" ziehen.

Norbert HAUSCHKE, Halle (Saale)

der Aufschluss Ausgabe 5/6, S. 270

Bespr.: POLLICHIA 94 (2008/2009) top ↑

Vorliegender Band VII der ”Stratigraphie von Deutschland“ befasst sich mit dem erdgeschichtlichen Zeitabschnitt des Silurs (443 bis 417,5 Millionen Jahre vor heute). In Deutschland sind über Tage vorkommende Gesteine aus dieser Zeit vor allem in Nordostbayern, Südthüringen, Sachsen und am Harz zu finden; einzelne kleinere Vorkommen über Tage und verschiedene unter Tage-Vorkommen sind jedoch auch in zahlreichen anderen Gebieten vor allem in der südlichen Hälfte Deutschlands zu finden.

Inhaltlich ist das Werk in 7 Kapitel (plus Literaturverzeichnis) gegliedert. Das erste ”Kapitel“ umfasst ein Vorwort mit Bearbeitungs- und Benutzungshinweisen, eine Übersicht über die insgesamt 33 Autoren die an diesem Werk beteiligt waren sowie eine Zusammenfassung. Diese Zuammenstellung inerhalb eines Kapitels ist eher ungewöhnlich und normalerweise würde man diese Informationen vor dem eigentlichen in Kapitel untergliederten Inhalt erwarten. Kapitel 2 befasst sich dann sehr kurz (2 Seiten) mit der Entwicklung der stratigraphischen Gliederung des Silurs. Die Autoren des dritten Kapitels behandeln dann auf 10 Seiten die geotektonische Position des deutschen Silurs, welches aus vier plattentektonischen Einheiten aufgebaut ist (Baltica, Avalonia, Mitteldeutsche Kristallinzone und Armorica). Die Graptolithenstratigraphie im Silur und Unterdevon Deutschlands ist der Inhalt des 4. Kapitels (5 S.), bevor im 5. Kapitel dann ausführlich die regionalen Vorkommen und Einheiten beschrieben werden. Dieses Kapitel bildet mit 22 regionalen Unterkapiteln und fast 100 Seiten Umfang den Kern desWerkes. Aus diesem Kapitel geht z.B. auch hervor, dass die stratigraphische Eingliederung des einzigen potentiellen Silur-Vorkommens in Rheinland-Pfalz (am Südrand des Hunsrücks) fraglich ist, da dort bisher keine stratigraphisch verwertbaren Mikrofossilien gefunden wurden. Im Gegensatz dazu kann die stratigraphische Eingliederung von entsprechenden Gesteinen am Südrand des Taunus (z.B. unter dem Stadtgebiet von Wiesbaden) als gesichert betrachtet werden. Kapitel 6 (21 S.) widmet sich dann der bisher im Silur Deutschlands nachgewiesenen Fauna und Flora, wobei verschiedene Autoren mehr oder weniger detailliert auf die einzelnen Organismengruppen eingehen. Aus diesen Berichten wird klar, dass man zur Zeit ungleich mehr über die Fauna des Silurs in Deutschland weiß als ¨uber die Flora. Reste Letzterer hat man bisher offensichtlich kaum gefunden bzw. beachtet. Das siebte und letzte Kapitel befasst sich dann auf 14 Seiten mit geochemischen Signaturen von Schwarzschiefern sowie geochemischen und mineralogischen Aspekten eines Normalprofils f¨ur das Silur des Saxothuringikums. Dem Textteil folgt dann ein Literaturverzeichnis für alle Kapitel.

Zusammenfassend kann man sagen, dass das vorliegende Werk den aktuellen Kenntnisstand zum Silur in Deutschland sehr gut darstellt. Bei solch einem Werk ist klar, dass es vornehmlich von Spezialisten für Spezialisten geschrieben wurde und so ist es nicht überraschend, dass über weite Strecken gute geowissenschaftliche Grundkenntnisse beim Verständnis aller Aspekte des Werkes hilfreich sind. Dem geowissenschaftlichen Laien kann es nichtsdestotrotz einen fundierten Überblick über dieses System der Erdgeschichte in Deutschland bzw. in den einzelnen Regionen mit Silurvorkommen geben.

PD Dr. Dieter Uhl, Neustadt an der Weinstraße

POLLICHIA 94 (2008/2009)

Inhaltsverzeichnis top ↑

1 Vorwort mit Bearbeitungs- und Benutzungshinweisen 7
Verfasser der Beiträge und ihre Kurzzeichen (Kapitel 6) 11
Zusammenfassung 13
Abstract 14
2 Die Entwicklung der stratigraphischen Gliederung des Silurs 15
3 Das Silur Deutschlands - geotektonische Position 17
4 Die Graptolithenbiostratigraphie im Silur und Unterdevon Deutschlands 27
4.1 Historische Entwicklung 27
4.2 Aktuelle Graptolithenzonierung 29
5 Regionale Einheiten 32
5.1 Adlergrund (Vorland der Rügen-Kaledoniden) 32
5.1.1 Einleitung 32
Rastrites-Schiefer-Formation 32
5.2 Venn-Antiklinale 33
5.2.1 Einleitung 33
Kalltal-Formation 35
5.3 Nördliches Rheinisches Schiefergebirge 38
5.3.1 Einleitung 38
5.3.2 Ebbe-Antiklinorium und Remscheider Sattel 40
Köbbinghausen-Formation 40
5.3.3 Müsener Horst 43
Silberg-Formation 43
5.4 Südöstlicher Hunsrück (Soonwald) 44
5.5 Taunus 45
5.5.1 Einleitung 45
5.5.2 Vordertaunus 46
Wiesbaden-Metarhyolith-Formation 46
5.5.3 Taunuskamm 46
Kellerskopf-Formation 47
5.6 Ostrand Rheinisches Schiefergebirge 49
5.6.1 Lindener Mark bei Gießen 49
5.6.1.1 Einleitung 49
Ostrakodenkalk(-Formation) 49
Orthocerenkalk(-Formation) 51
5.6.2 Marburg 52
Damm-Mühle 52
Geröll in einem unterdevonischen Kongolomerat 52
5.6.3 Kellerwald 52
5.6.3.1 Einleitung 53
Altenteich-Einheit 53
Untere Steinhorn-Einheit 54
Obere Steinhorn-Einheit 55
5.7 Harz 56
5.7.1 Einleitung 56
5.7.2 Lithologie, Fazies, Mächtigkeit 57
5.7.3 Stratigraphische Übersicht 60
5.7.4 Vulkanismus/Magmatismus 61
5.7.5 Tektonik 62
5.7.6 Silurfundpunkte im Mittel- und Unterharz 62
1) Harznordrandzone (Wernigerode) 62
2) Harznordrandzone (Thale) 63
3) Blankenburger Zone (Herzberg-Andreasberger Sattel) 64
4) Tanner Zug (Bad Lauterberg) 64
5) Harzgeröder Zone West 65
6) Harzgeröder Zone Mitte 68
7) Harzgeröder Zone Ost 74
8) Wippraer Zone 79
5.7.7 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 80
58 Nördliche Phyllitzone im Abschnitt Aken-Hundeluft 81
5.81 Einleitung 81
Aken-Tonschiefer-Formation 81
5.9 Spessart 84
5.10 Ruhlaer Kristallin 84
5.11 Thüringisch-Fränkisches Schiefergebirge 85
5.11.1 Einleitung 85
Gräfenwarth-Gruppe 85
Unterer Graptolithenschiefer-Formation 87
Ockerkalk-Formation 89
Oberer Graptolithenschiefer-Formation 90
5.12 Südlicher Frankenwald und Münchberger Deckenstapel 91
5.12.1 Einleitung 91
5.12.2 Silur in Thüringischer Fazies 91
Graptolithenschiefer 93
Ockerkalk 93
5.12.3 Silur in Bayerischer Fazies 94
Graptolithenschiefer 95
Orthocerenkalk 95
5.12.4 Fragliches Silur im Verband mit der Münchberger Masse 96
5.13 Fichtelgebirge und Steinwald 96
5.14 Vogtland 97
5.14.1 Einleitung 97
Unterer Graptolithenschiefer-Formation 97
Ockerkalk-Formation 101
Oberer Graptolithenschiefer-Formation 102
5.15 Erzgebirge (Erzgebirgsnordrandzone) 103
5.15.1 Einleitung 103
Unterer Graptolithenschiefer-Formation 103
Ockerkalk-Formation 104
Oberer Graptolithenschiefer-Formation 105
5.16 Mittelsachsen (Nordostteil des Zentralsächsischen Lineaments) 106
5.16.1 Einleitung 106
5.16.2 Silur im Paläozoikum am Südrand des Zwischengebirges von Frankenberg-Hainichen (A) 106
5.16.3 Silur im südlichen Schiefermantel des Granulitgebirges (B) 108
5.16.4 Silurvorkommen an der Klinge (C) 109
5.16.5 Zusammenfassung 110
5.17 Elbezone 111
5.17.1 Einleitung 111
5.17.2 Das Nossen-Wilsdruffer Schiefergebirge (Nossen-Wilsdruff-Synklinorium) 111
5.17.3 Das Elbtalschiefergebirge (Maxen-Berggießhübel-Synklinorium) 115
5.17.4 Zusammenfassung 117
5.18 Lausitz (Görlitzer Schiefergebirge) 118
5.18.1 Einleitung 118
Unterer Graptolithenschiefer-Formation 118
Äquivalent Ockerkalk-Formation 120
Oberer Graptolithenschiefer-Formation 121
5.19 Nordwestsachsen 122
5.19.1 Einleitung 122
Unterer Graptolithenschiefer-Formation 122
Ockerkalk-Formation 124
Oberer Graptolithenschiefer-Formation 125
5.20 Untergrund Süddeutsche Scholle (Fränkische Muldenzone) 126
5.21 Oberpfälzer Wald (Bayerischer Wald) 126
5.21.1 Einleitung 126
Wetzldorf-Gruppe 127
Anglmühle-Einheit 127
5.22 Scharzwald 128
6 Fauna und Flora im Silur Deutschlands 130
6.1 Allgemeine Übersicht 130
6.2 Erhaltungszustand und Versteinerungsmittel 130
6.3 Kurzcharakteristik der nachgewiesenen Fossilgruppen 132
6.31 Fauna 132
6.3.1.1 Graptolithen 132
6.3.1.2 Conodonten 137
6.3.1.3 Ostrakoden 139
6.3.1.4 Tentakuliten 146
6.3.1.5 Brachiopoden 146
6.3.1.6 Trilobiten 146
6.3.1.7 Crinoiden 147
6.3.1.8 Bivalven 147
6.3.1.9 Gastropoden 148
6.3.1.10 Nautiloideen 148
6.3.1.11 Eurypteriden 148
6.3.1.12 Phyllocariden 148
6.3.1.13 Radiolarien 148
6.3.1.14 Foraminiferen 149
6.3.1.15 Chitinozoen 149
6.3.1.16 Acritarchen aus der Wippraer Zone 150
6.3.1.17 Muellerisphaeriden/Mazuelloiden 151
6.3.1.18 Sporen 152
6.3.2 Makroflora 152
7 Geochemie 153
7.1 Mineralogisch-geochemisches Normalprofil für das Silur des Saxothuringikums 153
7.1.1 Interpretation von Daten der SDAG Wismut 153
7.1.1.1 Ronneburger Erzbezirk 153
7.1.1.2 Schwarzburg-Antiklinorium 155
7.1.2 Normalprofil Silur (Schwarzburg-Antiklinorium) 156
7.1.2.1 Unterer Graptolithenschiefer-Formation (UG) 156
7.1.2.1.1 Kieselschieferreicher unterer Abschnitt 156
7.1.2.1.2 Schwarzschieferreicher oberer Abschnitt 159
7.1.2.2 Ockerkalk-Formation (OK) 159
7.1.2.3 Oberer Graptolithenschiefer-Formation (OG) 160
7.1.3 Gesamtentwicklung 161
7.2 Geochemische Signaturen in Schwarzschiefern 161
7.2.1 Einleitung 162
7.2.2 Ergebnisse und Diskussion 162
7.2.3 Schlussfolgerungen 166
8 Literaturverzeichnis