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Werner Kreisel:

Die pazifische Inselwelt

Eine Länderkunde. 2. völlig neu bearbeitete Auflage

[The islands of the Pacific Ocean. A geographical synopsis]

2004. XI, 403 Seiten, 30 Abbildungen, 19 Tabellen, 37 Farbabb. auf 16 Farbseiten, 17x25cm, 1180 g
Language: Deutsch

ISBN 978-3-443-01052-2, gebunden, price: 48.00 €

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Keywords

Pazifik Insel Geographie Kultur

Contents

Inhaltsbeschreibung top ↑

Mit der pazifischen Inselwelt wird häufig der "Südseemythos" verbunden. Die Vorstellung vom "irdischen Paradies" wird jedoch der Vielfältigkeit der Inselwelt nicht gerecht. Anliegen dieses Buches ist es, die pazifische Inselwelt mit ihren grundlegenden Charakteristika und ihren heutigen Problemen länderübergreifend darzustellen.

Der "pazifische Raum" umfasst einerseits die gewaltige, inseldurchsetzte Wasserfläche des Pazifischen Ozeans mit seinen 181,34 Mio. km2, andererseits den "pazifischen Randsaum" der angrenzenden Kontinente mit den entsprechenden Ländern. Die Inselwelt, mit den Kulturräumen Melanesien, Mikronesien und Polynesien, beinhaltet nur 1,3 Mio. km2 Landfläche (davon enffallen allein 1,15 Mio. km2 auf die Inseln Neuguinea und Neuseeland).

Der Autor schildert die Grundzüge der physischen Geographie und beschreibt die traditionellen Kulturen in ihren Ähnlichkeiten und ihrer Differenzierung; auch der Frage nach der Herkunft der indigenen Bevölkerung, besonders der Polynesier, die die Wissenschaft bis heute beschäftigt, wird nachgegangen. Die einzelnen Phasen des Wandels von den autochthoner Kulturen über die europäische "Entdeckung" zum heutigen vielgestaltigen Bild von Gesellschaft und Wirtschaft - leiten über zu den gegenwärtig diskutierten Fragen der ethnischen Differenzen, der Bevölkerungskonzentration und der Verstädterung, der Rolle des Pazifiks im weltpolitischen Kräftespiel und den aktuellen wirtschaftlichen Tendenzen. Wirtschaftlich und politisch wird der Pazifische Ozean und seine Inselwelt seit jeher durch von außen kommende Interessen dominiert. Hochaktuelle Zahlen und Fakten, die Brisanz der Themen, z.B. die bedrohlichen Formen der Verstädterung, die Auswirkungen des El-Niño-Phänomens, ethnische Konflikte als Folge des Kolonialismus oder die atomaren Versuche im pazifischen Raum, machen das Buch nicht nur für Fachwissenschaftler interessant, sondern sprechen vor allem auch die Leser an, die eine Reise in den pazifischen Raum planen.

Bespr.: KN Kartographische Nachrichten 56. Jahrgang Juni 2006 (3) S. 170/171 top ↑

Es gibt monatlich Neuerscheinungen von Länderkunden über Einzelstaaten oder Staatengruppen, deren Informationsgehalt auf jeweils unterschiedlichen Anteilen von Text, Karten, Bildern und Tabellen beruht. Gelegentlich sind das Fundgruben für originelle thematische Karten.

Für ``Die Pazifische Inselwelt'' erschien 1991 ein klar gegliederter, übersichtlicher Band von Werner Kreisel. Damals wie in der hier zu besprechenden Neubearbeitung von 2004 gab und gibt es eine beachtenswerte Kartenserie des pazifischen Raumes. Die Themen sind überwiegend kulturgeographisch - voreuropäische Kulturen und deren Herkunft, ausländische Einflussnahme im politischen Kräftespiel, Bevölkerungskonzentration und Verstädterung sowie die wirtschaftliche Situation -, jedoch sind auch die naturräumlichen Gegebenheiten in angemessener Weise kartographisch dargestellt.

Während für die Neuauflage der Text erweitert und dabei den neueren Entwicklungen angepasst wurde - auch die 19 sehr übersichtlichen Tabellen wurden meistens bis 2000 fortgeschrieben -, blieb die Anzahl der Karten in der Neubearbeitung dieselbe. Auffällig ist der klare, sehr gut lesbare Duktus der Karten, die durchweg das Satzspiegelformat von 12 cm mal 19 cm ausfüllen. Inhaltlich stimmen 20 der 24 Karten in beiden Auflagen überein, in einigen Fällen wurde der Karteninhalt durch Umzeichnung geringfügig deutlicher, dreimal wurde ein entbehrlicher Roteindruck zu Gunsten einer reinen Schwarzweiß-Darstellung aufgegeben. Drei der vier neuen Kartenthemen wurden als Ergebnis der fortgeschrittenen Klimaforschung aufgegriffen; es handelt sich um Darstellungen zur regelhaften und in El-Nino-Jahren besonderen Druckverteilung über dem Pazifik mit den Folgen für Meeresströmungen und Meeresoberflächentemperaturen sowie um ein Kartogramm mit Angaben zur langfristigen Meereswassererwärmung. Neu ist gleichfalls eine Übersicht, in der die städtischen Siedlungen im Pazifik nach a) Metropolen und Großstädten (Auckland und Honolulu), b) Hauptstädten mit regionaler Bedeutung (Port Moresby, Noumea, Suva, Agana, Papeete), c) Hauptstädten mit lokaler Bedeutung und schließlich d) Sekundären Zentren gegliedert dargestellt werden. Da die Gesamtzahl der Karten in beiden Ausgaben gleich blieb, wurden für die vier neuen Karten drei von vorn herein nicht in die Kartenserie passende Darstellungen zur Landnutzung von Neuseeland, Hawaii und Viti sowie eine entbehrliche Kartendarstellung der seit Mitte der neunziger Jahre stark gewandelten Bündnissysteme weggelassen.

``Die Pazifische Inselwelt'' von Werner Kreisel ist ein Buch, dessen Kartendarstellungen speziell entwickelt und sehr genau auf die Gliederung des Gesamtthemas abgestimmt wurden. Dadurch ergänzen die Karten den textlichen und tabellarischen Überblick in hervorragender Weise; das ist vorbildlich, weil diese Vorgehensweise leider nicht in allen Länderkunden selbstverständlich ist.

Werner Rutz, Göttingen

KN Kartographische Nachrichten 56. Jahrgang Juni 2006 (3)

Bespr.: Internationales Asienforum 36. Jg., Mai 2005, 1-2/02 top ↑

Werner Kreisels umfassendes Werk zur Pazifischen Inselwelt stellt eine Neubearbeitung der Erstauflage von 1991 dar. Zu vieles ist seither geschehen - ökologisch, ökonomisch und gesellschaftlich -, um eine bloße Neuauflage zur Genese und Dynamik eines weltwirtschaftlich peripheren Großraumes durchzuführen: Der Pazifische Raum umfasst, Wender Kreisels Definition zufolge, neben der inseldurchsetzten Wasserfläche des Pazifischen Ozeans auch den pazifischen Randsaum der angrenzenden Kontinente mit den entsprechenden Staatsgebilden. Die Inselwelt selbst, mit den Kulturräumen Melanesien, Mikronesien und Polynesien, beinhaltet nur 1,3 Mio. km2 Landfläche, der Großteil davon auf den Inseln Neuguinea und Neuseeland. Nach einer deskriptiven Darstellung der physischen Grundlagen des Großraumes Ozeanien erfolgt eine weitgehend aktuelle Analyse der traditionellen regionalen Kulturen, die auf Ähnlichkeiten und Unterschiedlichkeiten untersucht werden - auch wenn neueste Entwicklungen, wie die Aufspaltung des lokalen John Frum Cargo Cults (S. 162f) auf Tanna (Vanuatu) nach einer Naturkatastrophe (Entleerung eines Sees ins Meer im Jahr 2000), noch nicht Eingang gefunden haben, was dank einer insgesamt beachtlich breiten Informationshülle der Qualität der Aushührungen keinen Abbruch tut. Stellenweise geht die Darstellung über den regionalen Rahmen weit hinaus, wenn etwa im Kapitel zu den tektonischen Grundlagen der Bogen bis zu derartigen historischen Ereignissen auf der griechischen Insel Santorin gezogen wird (S. 17), wodurch fast (zu physikgeographisch) lehrbuchhafte Elemente eingebracht werden. Der Autor zeichnet ein insgesamt lebendiges Bild der einzelnen Phasen der Transformation von autochthonen Kulturen über europäische "Entdeckung" bis hin zum heute so vielgestaltigen wie ambivalenten Bild einer Region, deren mythosgerechte Darstellung als fernes (aber irdisches) Paradies empirisch hinterfragt wird. Der Pazifische Raum ist mehr als rote Sonne und blaues Meer der Tourismuswerbung, sondern ein vielseitig inhomogener Raum mit allen Entwicklungs- und Zivilisationsstufen voller aktueller Spannungsfelder. Von Atomversuchen auf Muroroa und Bikini über die Auswirkungen von El Nino-Phänomenen, brisanten demographischen Fragen zu Urbanisierung und Bevölkerungsdynamik bis hin zu ethnischen Konflikten als Folgen kolonialer Erschließung reicht das Spektrum dieses kultur- und sozialgeographischen Standardwerkes, dessen thematische Breite für Geographen, Anthropologen, Botaniker und Ethnologen wie auch für Reisende als Vorbereitungslektüre gleichermaßen interessant ist: als Informationsquelle und Hintergrund zu den naturräumlichen Potentialen, die Kreisel von den geologischen Voraussetzungen bis hin zu Fragen der nachhaltigen Nutzung durch internationale Konzerne beschreibt, die neben devisenträchtigen Aquakulturen und Tourismus auch den regionalen Bergbau (vor allem in Melanesien) zunehmend prägen. Globale Interessen, die den zirkumpazifischen Feuerring auch in sozioökomischer Perspektive wieder auflodern lassen könnten?

Günter Spreitzhofer

Internationales Asienforum 36. Jahrg. Mai 2005, 1-2/02

Inhaltsverzeichnis top ↑

Vorwort VII
1 Die pazifische Inselwelt ­ Begriff und Abgrenzung 1
2 Naturräumliche Gegebenheiten 5
2.1 Geologische und tektonische Grundlagen 5
2.1.1 Plattentektonische Grundstrukturen 5
2.1.2 Vulkanismus 12
2.1.3 Tsunamis 17
2.1.4 Morphologische Grundzüge und Formelemente 19
2.2 Klimatische und ozeanographische Grundlagen 22
2.2.1 Klima 22
2.2.2 Meeresströmungen 27
2.2.3 Das El Niño-Phänomen 29
2.3 Vegetation, Tierwelt, Böden 35
2.4 Der Einfluss des Klimawandels auf die Ökosysteme der pazifischen Inseln 42
3 Voreuropäische Kulturen der pazifischen Inselwelt 47
3.1 Grundzüge der Sozialstruktur 48
3.2 Religiöse Vorstellungen 51
3.3 Das Landrecht 55
3.4 Die traditionelle Landwirtschaft 56
3.5 Die Siedlungen 61
3.6 Handwerk und Kunst 62
3.7 Handel und Verkehr 70
4 Die Herkunft der voreuropäischen Bevölkerung 72
4.1 Die voreuropäischen Bevölkerungsgruppen 72
4.1.1 Die Melanesier 72
4.1.2 Die Mikronesier 74
4.1.3 Die Polynesier 74
4.2 Die Herkunft der Polynesier 75
4.2.1 Erkenntnisse der Anthropologie 75
4.2.2 Ergebnisse der Sprachwissenschaft 77
4.2.3 Rückschlüsse aus Traditionen und Legenden 79
4.2.4 Ergebnisse der Ethnologie 80
4.2.5 Ergebnisse der Archäologie 82
4.2.6 Erkenntnisse der Ethnobotanik 83
4.2.7 Meeresströmungen und die technische Durchführbarkeit der Seefahrt 85
4.2.8 Aktuelle Forschungsansätze zur Herkunft der Polynesier ­ Methoden
und Ergebnisse 87
5 Die ausländische Einflussnahme in der pazifischen Inselwelt 97
5.1 Die europäische Entdeckung" 97
5.2 Vorstufen intensiver Beeinflussung: Walfang und Handel 104
5.3 Missionierung 107
5.4 Änderung der Herrschaftsstrukturen 111
5.5 Verwestlichung des Landrechts 113
5.6 Zunahme der wirtschaftlichen Interessen von Weißen 116
5.7 Labour trade" 118
5.8 Annexion, Kolonialismus 120
6 Ethnische Situation und Probleme der Gegenwart 126
6.1 Weitergehende ausländische Einflussnahme trotz Entkolonialisierung" 126
6.2 Räumliche Differenzierung und ethnische Regionalisierung 129
6.3 Gegenwärtige ethnische Spannungen und Konflikte 132
6.3.1 Hawaii 132
6.3.2 Neuseeland 139
6.3.3 Neukaledonien 147
6.3.4 Fiji 154
6.3.5 Weitere Problemgebiete 160
6.4 Tradition in der Konfrontation mit der westlichen Zivilisation ­ Die Cargo-Kulte 162
6.5 Pazifische Identität? 164
7 Bevölkerungskonzentration und Verstädterung 166
7.1 Grundlagen und Vorstufen des Städtewesens 166
7.2 Die pazifische Stadt" ­ Hierarchie des Städtewesens 170
7.2.1 Metropolen 170
7.2.2 Hauptstädte der Inselgruppen 170
7.2.2.1 Hauptstädte mit regionaler Bedeutung 172
7.2.2.2 Hauptstädte von lediglich lokaler Bedeutung 173
7.2.3 Sekundäre Zentren 173
7.2.4 Städtische Hierarchie ­ Neuseeland, Hawaii, Papua-Neuguinea, Fiji 173
7.2.4.1 Das neuseeländische Städtewesen 173
7.2.4.2 Hawaii 175
7.2.4.3 Papua-Neuguinea und Fiji 176
7.3 Ursachen der gegenwärtigen Verstädterung 177
7.4 Probleme des Städtewachstums im Pazifik 182
7.5 Denkbare Alternativen 185
8 Der Pazifik im weltpolitischen Kräftespiel 188
8.1 Die pazifische Herausforderung" 188
8.2 Politische Situation, geostrategische und militärische Bedeutung des Pazifiks 191
8.3 Der Pazifik als Nukleartestgelände 200
8.4 Regionale Kooperationsversuche im Pazifik 207
9 Wirtschaftliche Situation und Potenziale der pazifischen Inselwelt 211
9.1 Landwirtschaft 211
9.1.1 Die neuseeländische Landwirtschaft 211
9.1.2 Exportorientierte Regionen 216
9.1.3 Dualistische Wirtschaftsstruktur: Exportorientierung und
traditionelle Subsistenzwirtschaft 222
9.1.4 Probleme der Landwirtschaft und Lösungsansätze 230
9.2 Fischfang 233
9.2.1 Traditioneller Fischfang 233
9.2.2 Fischarten 234
9.2.3 Moderne Fangmethoden und beteiligte Länder 235
9.2.4 Aquakultur 239
9.2.5 Die Seerechtskonvention (UNCLOS III) 239
9.3 Bodenschätze 249
9.3.1 Bodenschätze in Papua-Neuguinea 249
9.3.1.1 Geologische Voraussetzungen 249
9.3.1.2 Entwicklung des Bergbaus 249
9.3.1.3 Bougainville 250
9.3.1.4 Ok Tedi 253
9.3.1.5 Weitere Vorkommen 255
9.3.1.6 Wirtschaftliche Bedeutung 257
9.3.1.7 Soziokulturelle Konsequenzen 258
9.3.1.8 Ökologische Konsequenzen 259
9.3.2 Bergbau in Neukaledonien 260
9.3.2.1 Nickellagerstätten und ihre geologischen Grundlagen 260
9.3.2.2 Wirtschaftliche Bedeutung des Nickels für Neukaledonien 262
9.3.2.3 Andere bergbauliche Produkte in Neukaledonien 263
9.3.3 Phosphatlagerstätten 264
9.3.3.1 Vorkommen von Phosphat 264
9.3.3.1.1 Festlandlagerstätten 264
9.3.3.1.2 Insulare Phosphatlagerstätten 264
9.3.3.1.3 Submarine Phosphate 266
9.3.3.2 Entwicklung des Abbaus 266
9.3.3.3 Die Bedeutung des Phosphatabbaus für Nauru 267
9.3.4 Weitere Bergbaugebiete 270
9.3.5 Bodenschätze des Meeresbodens 272
9.3.5.1 Lagerstätten 272
9.3.5.2 Erforschungsgeschichte und Verbreitung 274
9.3.5.3 Technischer Entwicklungsstand und wirtschaftliche Bedeutung 275
9.4 Die Industrie 276
9.4.1 Die industrielle Struktur Neuseelands 276
9.4.2 Weitere Industrien im pazifischen Inselraum 278
9.4.3 Grenzen der Industrialisierung 281
9.5 Alternative Energie 282
9.6 Der Tourismus 284
9.6.1 Voraussetzungen 284
9.6.1.1 Der Südseemythos" 284
9.6.1.2 Das touristische Potenzial 286
9.6.2 Entwicklung des Tourismus 287
9.6.3 Bedeutung und Auswirkungen des Tourismus 290
9.6.3.1 Die Besucherstruktur 290
9.6.3.2 Wirtschaftliche Auswirkungen 291
9.6.3.3 Soziokulturelle Auswirkungen 293
9.6.3.4 Ökologische Auswirkungen 295
9.6.4 Nachhaltigkeit in der künftigen touristischen Entwicklung der pazifischen
Inselwelt? 297
10 Probleme und Perspektiven der pazifischen Inselwelt 299
10.1 Die politische Problematik 299
10.2 Die wirtschaftliche Problematik 302
10.2.1 Die Landwirtschaft 302
10.2.2 Der Bergbau 303
10.2.3 Die Industrie 304
10.2.4 Der Tourismus 304
10.3 Die Bevölkerungsproblematik 305
10.3.1 Die ethnischen Probleme 305
10.3.2 Mobilität und Bevölkerungskonzentration 305
Anhang ­ Tabellen 307
Ausgewählte Quellen zu den Tabellen 352
Literaturverzeichnis 354
Register 396

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Der pazifische Raum umfasst einerseits die gewaltige, inseldurchsetzte Wasserfläche des Pazifischen Ozeans mit seinen 181,34 Mio. km2, andererseits den pazifischen Randsaum der angrenzenden Kontinente mit den entsprechenden Ländern. Die Inselwelt, mit den Kulturräumen Melanesien, Mikronesien und Polynesien, beinhaltet nur 1,3 Mio. km2 Landfläche (davon entfallen allein 1,15 Mio. km2 auf die Inseln Neuguinea und Neuseeland).
Der Autor erarbeitet Grundzüge der physischen Geographie des pazifischen Raumes und beschreibt die traditionellen Kulturen in ihren Ähnlichkeiten und ihrer Differenzierung; auch der Frage nach der Herkunft der indigenen Bevölkerung, besonders der Polynesier, die die Wissenschaft bis heute beschäftigt, wird nachgegangen.