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Hartmut Leser:

Stadtökologie in Stichworten

unter Mitarbeit von: Katharina Conradin

2008. 2. Auflage, XV, 320 Seiten, 57 Abbildungen, 26 Tabellen, 13x18cm, 410 g
Language: Deutsch

(Hirt's Stichwortbücher)

ISBN 978-3-443-03119-0, brosch., price: 29.80 €

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Keywords

UmweltÖkologieStadt

Contents

Inhaltsbeschreibung top ↑

Mensch, Umwelt und Stadt bilden zusammen einen komplexen, unauflösbaren Zusammenhang. Daher stehen Menschen, Tiere und Pflanzen in unmittelbaren Wechselwirkungen vor allem mit dem Klima, aber auch mit dem Wasser sowie Boden und Untergrund. Die Lebensraumbedingungen des Menschen in der Stadt, aber auch jene Wirkungen, die der Mensch auf das Stadtökosystem ausübt, werden in diesem Buch behandelt. Das Stadtökosystem unterscheidet sich wegen des menschlichen Einflusses auf seinen nahen Lebensraum vollkommen von den Geo- und Biosystemen im Freiland des Stadtumlandes. Die nun vorliegende zweite, völlig neu bearbeitete Auflage des 1988 von Karl Adam herausgebrachten und seinerzeit wegweisenden Werkes setzt beim heutigen Verständnis des Stadtökosystems an. Nach einer Darlegung der Ansätze des Buches (Kap. 1) folgt die Darstellung des Stadtökosystems und seiner Faktoren (Kap. 2). Den Hauptteil des Buches macht Kapitel 3 mit den abiotischen und biotischen Funktionsbereichen der Stadt aus - Relief, Untergrund, Boden, Abfall, Wasser, Klima, Bios, Lärm. Stadtökologische Betrachtungen, auch wenn sie überwiegend naturwissenschaftlich erfolgen, zielen immer auf Mensch, Gesellschaft und Politik. Darauf nehmen die Kapitel 3.5 und 3.6 mit ökologischer Stadtraumgliederung und ökologischer Stadtplanung Bezug. Das Schlusskapitel 4 wendet sich aus humanökologischer Sicht den Wechselwirkungen Gesellschaft-Stadtökosystem zu. "Stadtökologie in Stichworten" richtet sich nicht nur an Wissenschaftler, sondern auch an Studierende, die einen homogenen Überblick über ein sehr breites Fachgebiet suchen. Dafür wird Basiswissen angeboten. Das Buch geht von einem fächerübergreifenden Ansatz aus; die Stadtökologie ist ein Querschnittsfach. Insofern spricht das Buch Wissenschaftler und Praktiker verschiedenster Fachbereiche an. Hierzu gehören nicht nur Biologie, Geographie oder Klimatologie, sondern neben diversen Umweltwissenschaften auch Stadtplanung, Architektur und Stadtgestaltung, Natur- und Umweltschutz, Humanökologie, Medizin und Politik.

Bespr.: Stadt und Gemeinde Nr. 12/2008, 63. Jg., S. 491 top ↑

Mensch, Umwelt und Stadt gehören zusammen. Daher geht das Buch von einem fächerübergreifenden Ansatz aus. Stadtökologie ist nämlich ein Querschnittsfach, das viele Wissenschaften und zahlreiche Praxisbereiche angeht. Dazu gehören nicht nur Biologie, Geografie oder Klimatologie, sondern auch Stadtplanung, Natur- und Umweltschutz, Humanökologie, Medizin und Politik.

Norbert Portz

Stadt und Gemeinde Nr. 12/2008, 63. Jg., S. 491

Bespr.: ekz-Informationsdienst ID 5/09 - BA 3/09 top ↑

Es handelt sich hier um eine Neuauflage der bewährten "Stadtökologie in Stichworten" von K. Adam (BA 1/89), die nicht mehr auf dem Markt ist. Literatur zur Stadökologie gibt es ausreichend; siehe z.B. "Stadtökologie" (BA 7/97), die einen komprimierten Einblick in einige kommunale umweltpolitische Handlungsfelder bietet. "Stadtökologie in Stichworten" dagegen sieht die Stadt als Ganzes. Das bedeutet, das gesamte Stadtökosystem steht hierbei im Mittelpunkt. Klima, Flora, Fauna, Relief, oberflächennaher Untergrund, Wasser und Boden werden gleichmäßig zur naturwissenschaftlichen Analyse des städtischen Lebensraumes herangezogen. Das Buch richtet sich in 1. Linie an Studierende, die sich mit Stadtgestaltung und Umweltwissenschaften beschäftigen, ist aber auch hervorragend für Schüler (Sekundarstufe II) und Leser, die an diesem Thema interessiert sind, einsetzbar. Die Vorauflage, sofern noch vorhanden, sollte ersetzt werden.

ekz-Informationsdienst

ID 5/09 - BA 3/09

Bespr.: der gemeinderat 2/09 top ↑

Mensch, Umwelt und Stadt bilden einen unauflösbaren Zusammenhang. In diesem Buch werden die Lebensraumbedingungen des Menschen in der Stadt behandelt, aber auch die Wirkungen, die der Mensch auf das Stadtökosystem ausübt. Es setzt beim heutigen Verständnis des Stadtökosystems an und stellt dessen Faktoren vor. Im Mittelpunkt stehen die verschiedenen Funktionsbereiche der Stadt wie Relief, Untergrund, Boden, Abfall, Wasser, Klima und Lärm. Das Werk folgt einem fächerübergreifenden Ansatz.

der gemeinderat 2/09 S. 60

Bespr.: Natur in NRW Heft 1/2009 S. 83 top ↑

Stadtökologie und Freilandökologie haben nur weniges gemeinsam. Urbane Lebensräume zeigen die besonders intensive Verquickung von menschlichem Tun und umweltlicher Reaktion. Der Hauptteil des Buches setzt sich mit den abiotischen und biotischen Funktionsbereichen der Stadt auseinander: mit Relief, Untergrund, Boden, Wasser, Abfall, Klima, Bios und Lärm.

Gerade in Zeiten fortschreitender Flächenversiegelung sind ökologische Stadtraumgliederung und Stadtplanung für Gesellschaft und Politik Herausforderungen für die Zukunft. Stadtökologie in Stichworten ist nicht nur für Wissenschaftler und Studierende eine sehr gute Übersichtsdarstellung, sondern richtet sich an viele Praktiker der Biologie, Geographie, der Klimatologie, der Umweltwissenschaft, Stadtplanung, des Natur- und Umweltschutzes, der Humanökologie, Medizin und Politik.

G. Laukötter

Natur in NRW 1/09, S. 83

Bespr.: TRIALOG 101 2/2009 top ↑

Stadtökologie beinhaltet ein weites, disziplinübergreifendes Themenfeld, zu dem in den vergangenen Jahren bereits zahlreiche Publikationen erschienen sind. Das vorliegende Buch im handlichen DIN A5-Format behandelt vorrangig die naturwissenschaftlichen Sachverhalte des Stadtökosystems. In seinen Hauptkapiteln werden die abiotischen und die biotischen Teilsysteme und Funktionsbereiche der Stadt dargestellt: Relief, Boden, Wasserhaushalt; Stadtklima; Pflanzen und Tiere im Lebensraum Stadt. Die Abhandlung erfolgt dabei in einer, auch für den naturwissenschaftlichen Laien, gut verständlichen Form, mit knapp gehaltenen Erläuterungen zu den jeweils wichtigsten Themen und Begriffen, zahlreichen Tabellen und Übersichten sowie hervorragenden graphischen Darstellungen, die eigens für diesen Band entwickelt wurden. Dabei werden auch immer wieder Querbezüge und Exkurse zu Mensch und Gesellschaft, Technik, Planung und Politik hergestellt, unter anderem in Teilkapiteln zum Lärm in der Stadt, zu den funktional-räumlichen Stadtstrukturtypen sowie zu den Grundsätzen und Werkzeugen einer ökologischen Stadtplanung und eines ökologischen Stadtumbaus. Der lexikon-ähnliche Gesamtaufbau des Werkes und die Abgeschlossenheit der einzelnen Kapitel (mit jeweils eigenen kurzen Zusammenfassungen) regen den Leser dazu an, sich immer wieder einzelne Teilthemen, unabhängig von deren Reihenfolge im Buch, zu erschließen, wozu auch ein umfassendes Stichwortregister dienlich ist. Ausführliche Literaturhinweise sowohl auf Grundlagenwerke der Stadtökologie als auch auf zentrale Sekundärliteratur zu den einzelnen Fachkapiteln erlauben dem interessierten Leser bei Bedarf eine weitergehende Vertiefung. Insgesamt ist dieses Buch allen, die sich in Studium, Planung, Verwaltung und Politik mit stadtökologischen Themen beschäftigen, als konzentrierter Überblick über die naturwissenschaftlichen Aspekte zu empfehlen.

Michael Peterek

TRIALOG 101 2/2009 S. 54/55

Bespr.: AKP 2/2010 März/April, 31. Jg. top ↑

Das Buch gewährt einen guten Überblick der natürlichen Funktionsbereiche und Faktoren der Stadtökologie bis hin zu den unterschiedlichen Ansätzen des ökologischen Stadtumbaus. Dabei konzentrieren sich die Autoren auf den naturwissenschaftlichen Zugang zur Stadtökologie. In diesem Sinne werden z.B. Basisansätze zur Verbesserung des Stadtklimas skizziert, die im Zeichen des Klimawandels gerade für Großstädte immer wichtiger werden. Für den eiligen Leser werden die wichtigsten Aussagen prägnant zusammengefasst, ein umfassendes Register hilft beim Nachschlagen. Abbildungen verbessern die Verständlichkeit, die Nennung wichtiger Kennwerte gibt praktische Orientierungen auch für die Auseinandersetzung mit Verwaltungsvorlagen und Bebauungsplänen.

>p> Oliver Decken (Mannheim)

AKP (Alternative Kommunal Politik) 2/2010 März/April, 31. Jg., S. 23

Rez.: Botanik und Naturschutz in Hessen vol. 23/2010 top ↑

In der bekannt bewährten Weise der HIRT Stichwörterbücher wird das Thema "Stadtökologie" dem Leser auf insgesamt 320 Seiten, darunter ein erfreulich detailliertes Register (18 Seiten) und ein gutes Literaturverzeichnis (5 Seiten), nicht nur verbal nahe gebracht, sondern auch durch zahlreiche, anschauliche Diagramme verdeutlich und mit vielen Beispielen belegt.

Sehr erfreulich ist dabei, dass die Abbildungen und Tabellen nicht einfach kritiklos aus den Originalquellen übernommen wurden, sondern dass sie mit zusätzlichen Kommentaren versehen sind, die ein Verständnis und einen Bezug zum Gesamtthema erleichtern.

Das Buch erfüllt sein selbst gestecktes Ziel, "Studierenden jenes breiten Fächerspektrums, das sich zwischen Planung, Stadtgestaltung und Umweltwissenschaften einordnet", einen Einstieg in das Thema zu ermöglichen, damit in vorbildlicher Weise.

Die Lektüre hat dem Renzensenten Freude bereitet, weshalb er das Buch auch Biologen/Ökologen als ersten Einstieg in das Thema wärmstens empfehlen kann, zumal das einzige größere deutschsprachige Sammelwerk der Stadtökologie momentan vergriffen ist.

Prof. Dr. R. Wittig

Botanik und Naturschutz in Hessen vol. 23/2010

Bespr.: Geographie und Schule Heft 184, 32. Jg., April 2010 top ↑

Stadtökologie wird als Querschnittsfach verstanden, an dem Biologie, Geographie, Klimatologie, Stadtplanung, Natur- und Umweltschutz, Humanökologie, Medizin und Politik beteiligt sind. Aus dem Inhalt des reich illustrierten Buchs: Das Stadtökosystem; Ökologische Funktionsbereiche der Stadt: Abiotische und biotische Teilsysteme (z.B. Relief - Boden - Wasser im Lebensraum Stadt; Klima im Lebensraum Stadt; Pflanzen und Tiere im Lebensraum Stadt; Lärm; Probleme einer Ökologischen Stadtraumgliederung; Ökologische Stadtplanung); Stadt, Gesellschaft, Stadtökosystem und Mensch.

Geographie und Schule, Heft 184, 32. Jg., April 2010

Bespr.: INFO-BULLETIN Nr. 37 top ↑

Unter dem Begriff Stadtökologie finden sich verschiedene Zweige der Wissenschaften in unmittelbarer Nachbarschaft. Schon nur die sprachliche Verständigung kann bei solchen fächerübergreifenden Forschungsobjekten ihre Tücken haben. Da ist es wertvoll, eine ebenso kompakte wie umfassende Darstellung der Stadtökologie in ihrer Gesamtheit zur Hand zu haben. Die Neuauflage der bewährten „Stadtökologie in Stichworten“ bietet genau das, mit Schwerpunkt auf den naturwissenschaftlichen Sachverhalten. Der Umfang des Forschungsgebiets wird in den unterschiedlichen Betrachtungsweisen vorgestellt, bevor dann auf die verschiedenen ökologischen Funktionsbereiche der Stadt detaillierter eingegangen wird. Der letzte Teil stellt schliesslich den Menschen in den Vordergrund, indem er speziell die humanökologische Betrachtungsweise ausleuchtet. Mit zahlreichen Illustrationen und Diagrammen und farblich abgehobenen Begriffsdefinitionen schafft der Autor Anlaufpunkte in einer Informationsdichte, die in derart konzentrierter Form einzigartig sein dürfte.

INFO-BULLETIN Nr. 37

Bespr.: Botanik und Naturschutz in Hessen, Heft 23 top ↑

In der bekannt bewährten Weise der HIRT Stichwörterbücher wird das Thema "Stadtökologie" dem Leser auf insgesamt 310 Seiten, darunter ein erfreulich detailliertes Register (18 Seiten) und ein gutes Literaturverzeichnis (5 Seiten), nicht nur verbal nahe gebracht, sondern auch durch zahlreiche anschauliche Diagramme verdeutlicht und mit vielen Beispielen belegt. Besonders hervorzuheben ist dabei, dass die Abbildungen und Tabellen nicht einfach kritiklos aus den Originalquellen übernommen wurden, sondern dass sie mit zusätzlichen Kommentaren versehen sind, die ein Verständnis und einen Bezug zum Gesamtthema erleichtern.

Das Buch erfüllt sein selbst gestecktes Ziel, "Studierenden jenes breiten Fächerspektrums, das sich zwischen Planung, Stadtgestaltung und Umweltwissenschaften einordnet", einen Einstieg in das Thema zu ermöglichen, damit in vorbildlicher Weise.

Die Lektüre hat dem Rezensenten Freude bereitet, weshalb er das Buch auch Biologen/ Ökologen als ersten Einstieg in das Thema wärmstens empfehlen kann, zumal das einzige größere deutschsprachige Sammelwerk der Stadtökologie momentan vergriffen ist.

Rüdiger Wittig

Botanik und Naturschutz in Hessen, Heft 23, Seite 139

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Vorwort V
Abbildungsverzeichnis IX
Tabellenverzeichnis XIII
Abkürzungsverzeichnis XV
1 Stadtökologie – eine Vorbemerkung 1
1.1 Stadtökologie – Begriffe und Betrachtungsweisen 2
1.2 Naturwissenschaftlich-stadtökologische Ansätze allgemein 6
2 Das Stadtökosystem – ein komplexes und integratives
Phänomen 9
2.1 Faktoren des Stadtökosystems 11
2.2 Das Stadtökosystemmodell 15
3 Ökologische Funktionsbereiche der Stadt: Abiotische
und biotische Teilsysteme 24
3.1 Relief – Boden – Wasser im Lebensraum Stadt 24
3.1.1 Untergrund und Relief der Stadt 26
3.1.1.1 Tieferer Untergrund 28
3.1.1.2 Oberflächennaher Untergrund und Relief 29
3.1.1.2.1 Relief 31
3.1.1.2.2 Oberflächennaher Untergrund als Substrat 39
3.1.2 Stadtböden 45
3.1.2.1 Material, Stadtboden und Nutzungsbeeinfl ussung allgemein48
3.1.2.2 Funktionen und Merkmale von Stadtböden 51
3.1.2.3 Städtische Siedlungsabfälle, Altlasten und Böden 63
3.1.3 Wasserhaushalt der Stadt (von Katharina Conradin) 70
3.1.3.1 Grundwasser 72
3.1.3.2 Stadtgewässer 78
3.1.3.2.1 Oberflächengewässer 79
3.1.3.2.2 Kanalisation, Abwasser und Wasserreinhaltung 84
3.1.3.2.3 Wasserversorgung der Stadt 91
3.2 Klima im Lebensraum Stadt 97
3.2.1 Stadtklima – Begriff, Ursachen, Merkmale 101
3.2.2 Die Stadtatmosphäre 105
3.2.2.1 Energiehaushalt der Stadt: Strahlungs- und Wärmebilanz 110
3.2.2.2 Lufthaushalt der Stadt: Windfeld und lufthygienische
Verhältnisse 121
3.2.2.3 Luftfeuchtigkeit, Niederschlag und Nebel in der Stadt 135
3.2.3 Das Bioklima in der Stadt 139
3.2.3.1 Bioklima in der Stadt allgemein 142
3.2.3.2 Mensch und bioklimatische Wirkungskomplexe 146
3.2.3.3 Stadtklimatische Bedeutung von Grün- und Wasserfl ächen 148
3.2.3.4 Verbesserungen von Stadt- und Bioklima 155
3.3 Pfl anzen und Tiere im Lebensraum Stadt 166
3.3.1 „Lebensraum Stadt“ – stadtökologisch gesehen 169
3.3.2 Besonderheiten des Lebensraumes Stadt für Flora
und Fauna allgemein 174
3.3.2.1 Flora 177
3.3.2.2 Fauna 189
3.3.3 Stadtbiozönosen 207
3.3.4 „Natur“ und Naturschutz in der Stadt 214
3.4 Lärm 225
3.5 Probleme einer ökologischen Stadtraumgliederung 235
3.5.1 Stadtmodelle 236
3.5.2 Flächennutzungstypen der Stadt und ihr ökologischer Charakter . 239
3.6 Ökologische Stadtplanung 250
3.6.1 Idee und Prinzipien der ökologischen Stadtplanung 254
3.6.2 Grundsätze zur ökologischen Verbesserung der Stadt 261
4 Stadt, Gesellschaft, Stadtökosystem und Mensch –
ein Fazit aus humanökologischer Sicht 268
4.1 Was ist „Ökologischer Stadtumbau“? 271
4.2 Probleme und Werkzeuge des ökologischen Stadtumbaus 276
Literaturverzeichnis 287
Register 302