cover

Wilhelm Meyer; Johannes Stets:

Das Rheintal zwischen Bingen und Bonn

[Geological guidebook to the Rhine Valley between the cities of Bingen and Bonn, Germany]

1996. XII, 386 Seiten, 44 Abbildungen, 13x19cm, 620 g
Language: Deutsch

(Sammlung geologischer Führer, Band 89)

ISBN 978-3-443-15069-3, brosch., price: 28.00 €

in stock and ready to ship

Order form

BibTeX file

Keywords

RheintalBingenBonnSchiefergebirgeVulkanismusEifelMaar

Contents

Kurzfassung top ↑

Das tief eingeschnittene Rheintal und seine Nebentäler bieten zwischen Bingen und bonn großartige Einblicke in die Gesteine des Rheinischen Schiefergebirges.

Wer mit dem Rheindampfer, der Bahn oder mit dem Auto durch dieses vielgepriesene Tal reist, erfährt durcht diesen Führer von der geologischen Geschichte der Landschaft, ihrer petrographischen Vielfalt, der faszinierenden variscischen Orogenese, den jungen SEdimenten und den überall seine Spuren hinterlassenden vulkanischen Ereignissen. Bis in die jüngste Zeit prägte der Vulkanismus die Umgebung. Man denke nur an die Eifel-Maare, den Drachenfels bei Bonn oder an die vielen berühmten Mineralwässer ringsum.

All dies ist mit sehr guten Abbildungen erläutert. Es entstand ein Führer, den die Geowissenschaftler un die Freunde der Geologie oft in die Hand nehmen dürften.

Bespr.: Petermanns Geogr. Mitteilungen, 143, 1999/4 top ↑

Das klassische Rheinprofil zwischen Bingen und Bonn wird in dem vorliegenden geologischen Führer detailreich dargestellt. Die Beschreibungen der aufgeschlossenen Gesteine sowie deren stragigraphische und fazielle Einordnung sind sehr ausführlich. Diese vollständig erscheinende Kompilation repräsentiert den aktuellen Kenntnisstand und stellt auch eine solide Basis für weiterführende Studien dar. Die Autoren sind allerdings der Meinung, daß die letzten 20 Jahre "wenig grundsätzlich neue Erkenntnisse gebracht haben". Jüngere Forschungsergebnisse auf den Gebieten der Tektonik, Strukturgeologie und Petrologie, Ergebnisse der seismischen Profiltraversen DE-KORP 1 bis 3 sowie die Anwendung plattentektonischer Modellvorstellungen haben in der letzten Zeit zu einer neuen Betrachtungsweise des variszischen Orogens geführt. Der Erkenntnisgewinn der letzten 20 Jahre liegt demnach weniger in einer Zunahme der Datenmenge als vielmehr in einer Neuinterpretation der Daten im Licht moderner geodynamischer Modelle. Eine Einbindung der vorliegenden Daten und Beobachtungen in ein geodynamisches Konzept, welches den aktuellen Stand der geowissenschatlichen Forschung repräsentiert, wäre eine sinnvolle Ergänzung zu den stark deskriptiven Ausführungen. Auch die Beschreibung krustaler Prozesse, die zur Bildung des Sedimentationsraums und zur spät- bis postorogenen Heraushebung des Orogens geführt haben, wäre hilfreich für das Verständnis zur Entsetehung des Rheinischen Schiefergebirges. Die Entwicklung während des Tertiärs und Quartärs ist für das heutige Landschaftsbild von großer Bedeutung und wird dementsprechend umfassend behandelt. Prozesse und Resultate der jungmesozoisch-alttertiären Verwitterung und der tertiären Landschaftsformung werden in verständlicher Weise dargestellt. Die vielfältigen Faziesräume des Tertiärs und ihre Ablagerungen werden detailliert beschrieben, wobei immer wieder Hinweise auf die wirtschaftliche Nutzung von Rohstoffen erfolgen. Die Formung des Rheintals und die Bildung der quartären Terrassen werden mit Hebungs- und Senkungsphasen bzw. mit Kalt- und Warmzeiten korreliert. Dadurch wird die heutige Morphologie des Rheintals für den Leser gut nachvollziehbar. Schilderungen der Klimaentwicklung und der menschlichen Besiedlung ergänzen die Ausführungen zur jüngsten geologischen Epoche. Die Kapitel über den tertiären und quartären Vulkanismus im Rheinischen Schiefergebirge beschränken sich leider nur auf die Beschreibung und das Alter der Eruptionsgebiete und deren Ablagerungen. Gerade im Gebiet der Eifel hätte es sich angeboten, Eruptions- und Ablagerungsmechanismen zu diskutieren und geodynamische Ursachen des Vulkanismus zu hinterfragen. Entsprechende Literatur wird teilweise aufgeführt, aber nicht darauf eingegangen. Mineralquellen und Gasaustritte werden mit einer umfangreichen Auflistung der Mineralquellen im Mittelrheingebiet ausführlich abgehandelt. Im Exkursionsführer kommt die ausgezeichnete Regionalkenntnis der Autoren voll zum Tragen. Gegliedert in verschiedene Themenbereiche werden ausgewählte Aufschlüsse präsentiert, an denen die geologische Geschichte des Mittelrheingebietes nachvollzogen werden kann. Die Aufschlußlokalitäten sind gut beschrieben. Die prägnanten Aufschlußbeschreibungen werden durch anschauliche Illustrationen ergänzt. Insgesamt ist dieser geologische Führer eine Grundlage für jeden, der eine Exkursion in das Mittelrheingebiet plant (am besten mit dem Schiff) oder sich geologisch mit dieser Region auseinandersetzen will. Für geologische Neueinsteiger ist das Buch bedingt geeignet, da die Kenntnis elementarer geologischer Begriffe und Prozesse vorausgesetzt wird. Eine stärkere Einbindung geodynamischer Prozesse und Modellvorstellungen wäre wünschenswert und für den Leser sicherlich interessant Thomas Klügel Petermanns Geogr. Mitteilungen, 143, 1999/4

Bespr.: Berichte zur deutschen Landeskunde, Bd.74, H.1, 2000 top ↑

Das tief in das Rheinische Schiefergebirge eingeschnittene Rheintal zwischen Bingen und Bonn bietet mit zahlreichen, oft weit durchhaltenden Aufschlüssen ein besonders instruktives geologisches Querprofil durch das variscische Gebirge. Der aktuelle Exkursionsführer erschließt dieses bislang nur ausschnittweise und meist in wenig verbreiteten Tagungsbänden behandelte Gebiet erstmals im Zusammenhang. Über die durch den Titel geweckten Erwartungen hinaus deckt das auf langjähriger Erfahrung der Autoren aufgebaute Buch nicht nur das Rheintal und die engeren Mündungsbereiche der Nebenflüsse ab. In einigen Nebentälern (z.B. Ahr, Saynbach, Wisper) wurden auch Aufschlüsse berücksichtigt, die bis zu 20 km vom Rhein entfernt sind. Durch Routenbeschreibungen entlang der Hauptfernstraßen westlich und östlich des Mittelrheintales wird dieser Führer auch für Durchreisende interessant.

Nach kurzen geographischen und geologischen Überblicken umreißen die Autoren die seit über 200 Jahren andauernde Erforschungsgeschichte des Exkursionsgebietes. Mehr als die Hälfte dieses Führers entfällt auf eine Darstellung der geologischen Entwicklung dieses Bereiches, die in dieser Vollständigkeit bisher fehlte. Für den vanscischen Sockel gehen die Autoren auf Stratigraphie, Fazies, Paläogeographie, Magmatismus, Eßlagerstätten, Deformation und Metamorphose ein. Bei der postvariscischen Entwicklung werden nach der jungmesozoisch-alttertiären Verwitterung die tertiären Sedimente, der tertiäre und quartäre Vulkanismus im Siebengebirge und am Laacher See sowie die quartären Rheinterrassen berücksichtigt. Ein spezielles Kapitel ist den auch wirtschaftlich bedeutenden Mineralquellen gewidmet.

Der regionale Teil enthält als Schwerpunkt Erläuterungen für eine Schiffs-, Bahn- oder Busreise von Bonn nach Bingen. Empfohlen wird besonders die Schiffsreise, da bei dieser Art der Fortbewegungen beide Rheinseiten gleich gut betrachtet werden können. Im Text sind jeweils die Beschreibungen für die rechte und linke Rheinseite auf gegenüberliegenden Seiten wiedergegeben. Dies ermöglicht eine einfache Erkennung der angesprochenen Objekte während der Fahrt. Blockbilder vermitteln in eindrucksvoller Weise einen sehr plastischen Eindruck von Relief und Struktur des jeweiligen Exkursionsabschnittes. Die vorgenannten Beschreibungen werden ergänzt durch Erläuterungen zur Fahrt auf den rechts- und linksrheinischen Autobahnen A3 und A61. Eine Anlage mit einer geologischen Karte und einem vollständigen geologischen Profil entlang des Mittelrheintales ermöglicht parallel zum Text jederzeit einen orientierenden Überblick und eine Positionierung entlang der Traverse. Das Profil ist eine Überarbeitung von älteren Profilen der Autoren, bei der neuere Interpretationen nach modernen Konstruktionstechniken Eingang gefunden haben. Bei deren Verwendung waren die Autoren jedoch sehr zurückhaltend, da etliche der für diese Methoden geforderten lithologischen, faziellen und petrologischen Voraussetzungen im Rheinischen Schiefergebirge nicht gegeben sind bzw. keine ausreichenden Informationen darüber vorliegen.

Die Einzelaufschlüsse werden in stratigraphischer Reihenfolge vom Sockel bis zum jüngsten Vulkanismus beschrieben. Weitere Abschnitte sind Aufschlüssen gewidmet, die die variscische, tertiäre und quartäre Tektonik, die Entstehung der Terrassenlandschaft, die Lagerstätten und die Mineralquellen zeigen. Die Beschreibung der Aufschlüsse entspricht dem aktuellen Zustand und umfaßt alle wichtigen Informationen wie Lage nach Gitterkoordinaten, Zugang, Beobachtungsmöglichkeiten und ggfs. Fossillisten, Analysedaten sowie Literaturverweise. Eine Auswahl von Aufschlüssen nach regionalen Kriterien wird durch Übersichtskarten in den Umschlaginnenseiten ermöglicht. Da die Aufschlußnumerierung entsprechend der Lage von N nach S vorgenommen wurde und nur auf einer topographischen Grundlage dargestellt wurde, ist die Zuordnung der Aufschlüsse zum stratigraphischen Teil oft problematisch. Hier wären im numerischen Verzeichnis der Aufschlüsse im Anhang Hinweise auf die stratigraphische Stellung und die Seitenzahlen, wo die Aufschlüsse beschrieben werden, hilfreich.

Sehr anregend ist eine Liste von Museen mit geologischen, paläontologischen oder mineralogischen Abteilungen innerhalb des vom Führer abgedeckten Gebietes. Dazu geboren einerseits Ausstellungen zu den Vulkaniten des Laacher Sees und des Siebengebirges oder den Erzmineralisationen und Lagerstätten des Mittelrheingebietes, andererseits Präsentationen zu wichtigen Fossillagerstätten wie dem unterdevonischen Hunsrückschiefer oder den tertiären Fischschiefern von Rott. Dazu kommen Möglichkeiten zum Studium früherer Basaltabbaue oder der Dachschiefergewinnung.

Abgeschlossen wird der Führer durch ein aktuelles und mit fast 500 Zitaten sehr umfangreiches Schriftenverzeichnis sowie ein hilfreiches Orts- und Sachregister. Gegenüber der großen Leistung und dem Nutzen des Führers sind Mängel kaum erwähnenswert. Die Autoren haben die gravierendsten Ansatzpunkte für Kritik, wie die Art der Profilkonstruktion und eine z.T. uneinheitliche Handhabung stratigraphischer Begriffe, selbst erkannt und ihr Vorgehen im Vorwort angemessen begründet. Anregungen für eine Neuauflage könnten trotz des bereits großen Umfanges des Buches die Hinzunahme einer größeren Zahl von Aufschlußzeichnungen sowie eines Kapitels über die Beziehungen zwischen geo logischem Substrat und Weinbau sein. Wer bereits eine Exkursion in das Mittelrheingebiet plant, dem wird dieser Führer eine unersetzliche Hilfe sein. Anderen mag dieses Buch als Anregung für ein bislang wenig besuchtes, aber dennoch lohnendes Exkursionsziel sein.

Manfred Brix, Bochum

Berichte zur deutschen Landeskunde, Bd.74, H.1, 2000

Inhaltsverzeichnis top ↑

Vorwort IX
1 Einführung 1
1.1 Geographischer Überblick 1
1.2 Geologischer Überblick 6
1.3 Zur Erforschungsgeschichte 9
2 Der variscische Sockel im Rheintal und in seinen Randgebieten:
Stratigraphie, Fazies und Paläogeographie 13
2.1 Stratigraphie und Fazies 13
2.1.1 Vordevon 13
2.1.2 Unterdevon 15
2.1.2.1 Allgemeine Gesichtspunkte 15
2.1.2.2 Gedinne-Stufe 20
2.1.2.3 Siegen-Stufe 24
2.1.2.3.1 Siegener Normalfazies 26
2.1.2.3.2 Südfazies 30
2.1.2.4 Hunsrückschiefer 36
2.1.2.4.1 Allgemeine Gesichtspunkte 36
2.1.2.4.2 Die Hunsrückschiefer in Südost-Eifel und Westerwald 37
2.1.2.4.3 Die Hunsrückschiefer in Osthunsrück und im westlichen Taunus 41
2.1.2.5 Unterems-Stufe 51
2.1.2.5.1 Ulmen-Unterstufe 51
2.1.2.5.2 Singhofen-Unterstufe 51
2.1.2.5.3 Vallendar-Unterstufe 61
2.1.2.6 Oberems-Stufe 65
2.1.2.6.1 Lahnstein-Unterstufe 66
2.1.2.6.2 Laubach-Unterstufe 73
2.1.2.6.3 Kondel-Unterstufe 75
2.1.3 Mittel- und OberdeVon 78
2.1.3.1 Eifel-Stufe 78
2.1.3.2 Givet-Stufe 79
2.1.3.3 Oberdevon 81
2.2 Paläogeographie 82
2.2.1 Einführung 82
2.2.2 GedinnTum 83
2.2.3 Siegenium 85
2.2.4 Älteres Unteremsium (Ulmen-Unterstufe) 89
2.2.5 Jüngeres Unteremsium 91
2.2.6 Oberemsium 95
2.2.7 Mittel- und Oberdevon 98
3 Der variscische Sockel im Rheintal und in seinen Randgebieten:
Magmatismus, Deformation und Lagerstätten 100
3.1 Paläozoischer Magmatismus 100
3.1.1 Die Porphyroide der "Singhofener Schichten" 100
3.1.2 Diabase 104
3.1.3 "Weißes Gebirge" 107
3.1.4 Paläozoische Eruptivgesteine am Südrand des Schiefergebirges 109
3.2 Die variscische Faltung 111
3.2.1 Die Strukturen im Überblick 111
3.2.2 Faltung und Schieferung 116
3.2.3 Streichende Störungen, Schuppentektonik und Vergenz 119
3.2.4 Metamorphose 126
3.2.5 Das Alter der Faltung 130
3.3 Die variscischen Erzlagerstätten 130
3.3.1 Vorkommen in der südlichen Umgebung des Siebengebirges 133
3.3.2 Erzgänge der Osteifel und an der Untermosel 134
3.3.3 Wieder Eisenspat-Bezirk 136
3.3.4 Blei-Zink-Erz-GangLezirk von Bad Ems-Arenberg 138
3.3.5 Holzappel-Werlauer Gangzug 139
4 Die postvariscische Entwicklung im Rheintal und in seinen
Randgebieten 141
4.1 Perm und Mesozoikum 141
4.2 Die jungmesozoische und alttertiäre Verwitterung 142
4.3 Entwicklung während des Tertiär 144
4.3.1 Paläozän und Eozän 145
4.3.2 Oligozän 146
4.3.2.1 Nordosteifel 147
4.3.2.2 Siebengebirge und Westerwald 150
4.3.2.3 Neuwieder Becken 151
4.3.2.4 Oberer Mittelrhein 155
4.3.2.5 Südrand des Schiefergebirges 156
4.3.3 Miozän 159
4.3.3.1 Nordosteifel 160
4.3.3.2 Siebengebirge und Westerwald 161
4.3.3.3 Neuwieder Becken 162
4.3.3.4 Südliches Schiefergebirge 163
4.3.4 Pliozän 163
4.3.4.1 Niederrheinische Bucht 164
4.3.4.2 Unterer Mittelrhein 164
4.3.4.3 Neuwieder Becken 165
4.3.4.4 Oberer Mittelrhein 166
4.3.4.5 Mainzer Becken 167
4.4 Der Rhein im Tertiär 167
4.5 Tertiärer Vulkanismus 169
4.6 Quartär 173
4.6.1 Zur Gliederung der Quartärablagerungen 174
4.6.2 Die Entwicklung der Landschaft 176
4.6.2.1 Die ältesten pleistozänen Terrassen 178
4.6.2.2 Die Hauptterrassen i.e.S 178
4.6.2.3 Die Mittelterrassen 182
4.6.2.4 Die Niederterrassen 184
4.6.2.5 Der Mittelrhein im Längsprofil 186
4.6.3 Die Zusammensetzung der Rheinschotter 188
4.6.4 Quartärer Vulkanismus 190
4.6.5 Vegetation und Klima 193
4.6.6 Fauna 194
4.6.7 Der Mensch 197
4.7 Känozoische Tektonik im Bereich des Mittelrheins 202
4.7.1 Unterer Mittelrhein 204
4.7.2 Neuwieder Becken 206
4.7.3 Oberer Mittelrhein und Südrand des Schiefergebirges 209
5 Mineralquellen und Gasaustritte im Mittelrheingebiet 213
5.1 Allgemeine Gesichtspunkte 213
5.2 Unteres Mittelrheintal 216
5.3 Unteres Ahrgebiet 218
5.4 Nordabschnitt des Laacher Vulkangebietes (Brohltal) 219
5.5 Mittleres und südliches Laacher Vulkangebiet und Unteres
Moselgebiet 220
5.6 Gebiet der Unteren Lahn 221
5.7 Oberes Mittelrheintal 222
Regionaler Teil (Exkursionen und Einzelaufschlüsse) 224
1 Einführung 224
2 Das Rheintal zwischen Bonn und Bingen: Erläuterungen für eine
Rheindampfer-, Bahn- oder Busreise 225
3 Erläuterungen zur Fahrtroute entlang der links- und
rechtsrheinischen Autobahnen 248
3.1 Autobahn A 61 in Fahrtrichtung Süden 248
3.2 Autobahn A 61 in Fahrtrichtung Norden 251
3.3 Autobahn A 3 in Fahrtrichtung Süden 254
4 Einzelaufschlüsse 256
4.1 Schichtenfolge im Sockel 256
4.1.1 Siegen-Schichten in Normalfazies 256
4.1.2 Siegen in Hunsruckschieferfazies 261
4.1.3 Gedinne und Siegen in Südfazies 265
4.1.4 Unterems-Stufe 268
4.1.5 Oberems-Stufe 277
4.2 Paläozoische Eruptivgesteine außer den Porphyroiden 281
4.3 Variscische Tektonik 282
4.4 "Junge Tektonik" 295
4.5 Lagerstätten und ehemaliger Bergbau 296
4.6 Deckschichten 298
4.7 Tertiärer Vulkanismus 303
4.8 Die Terrassenlandschaft 310
4.9 Quartärer Vulkanismus 315
4.10 Mineralquellen 318
4.11 Ausblicke 319
4.12 Museen 324
Verzeichnis sämtlicher Aufschlüsse in numerischer Reihenfolge im Rheintal
von Bonn bis Bingen 325
Schriftenverzeichnis 330
Ortsregister 365
Sachregister 376