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Josef Th. Groiss; Hellmut Haunschild; Arnold Zeiss:

Das Ries und sein Vorland

[Geological guide to the Ries crater and its foreland]

2000. XII, 271 Seiten, 58 Abbildungen, 6 Tabellen, 13x19cm, 450 g
Language: Deutsch

(Sammlung geologischer Führer, Band 92)

ISBN 978-3-443-15074-7, brosch., price: 25.00 €

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ries crater germany impactsuevitesedimentologystructurebreccia

Contents

Synopsis top ↑

Das Ries ist von den Städten München, Nürnberg und Stuttgart etwa gleich weit (100-130 km) entfernt. Der Ries-Kessel, ein durch einen Meteoreinschlag entstandener Krater, bildet die geographische Grenze zwischen dem Schwäbischen und dem Fränkischen Jura. Er liegt an der Umbiegungs-Stelle von der Südwest-Nordost streichenden Tafel des Schwäbischen Jura in den fast senkrecht dazu (NNW-SSE) gerichteten Franken-Jura.

Das Ries bildet aber auch eine Grenze zwischen den lithologischen Ausbildungen der schwäbischen und fränkischen Fazies der mesozoischen Ablagerungen im ehemaligen Tethys-Rand-Becken.

Bei der Konzeption des Führers haben die Autoren die geologischen Gegebenheiten um das Thema "Ries" in aller Kürze, jedoch in dem unbedingt nötigen Umfang geschildert, um das Verständnis um das Riesereignis auch für den Nichtfachmann plausibel darstellen zu können. Ein Hauptaugenmerk wurde auf die Verarbeitung vor allem der neueren Literatur gelegt. Durch umfangreiche Literaturzitate im Text soll dem fachkundigen bzw. dem näher interessierten Leser die Möglichkeit gegeben werden, einzelne Fragen durch intensiveres Studium selbst vertiefen zu können. Im Literaturverzeichnis wurde daneben eine Reihe von Zitaten aufgeführt, die im Text nicht erwähnt sind, die ein möglichst umfangreiches - jedoch nie vollständiges - Schrifttum über das Ries geben sollen.

Die Geschichte der Riesforschung und die damit zusammenhängenden äußerst interessanten Irrwege in der Deutung der Entstehungshypothesen dieses Phänomens wurden kurz abgehandelt.

Die Exkursionen bewegen sich im Vorland und im eigentlichen Bereich des Rieskessels. Sie sollen Einblicke geben in die Stratigraphie des Umlandes und in die paläogeographischen Verhältnisse, die zur Zeit des Impaktes herrschten. Die Aufschlußverhältnisse im Ries selbst sind, wie heute überall, nicht besonders günstig. Es sind aber alle Fundstellen ausgewählt worden, die zum Verständnis der geologischen Abläufe und zum Erkennen der typischen Riesgesteine nötig sind. Große, in Abbau befindliche Aufschlüsse zeigen Verhältnisse des momentanen Abbauzustandes - sie wechseln zu schnell und sind zur Aufnahme in einen geologischen Führer deshalb nicht geeignet.

Dieser geologische Führer durch das weltbekannte Ries, in dem schon die amerikanischen Astronauten die Impact-Steine kennenlernten, wird allen an der Geologie Süddeutschlands Interessierten Gewinn bringen.

Bespr.: Der Aufschluss 5/6, Sept.-Dez.2002, S. 372 top ↑

Das Nördlinger Ries, das von seiner geographischen Lage her zwischen Schwäbischer und Fränkischer Alb vermittelt, entstand vor 15 Mio. Jahren im Mittelmiozän durch den Einschlag eines Riesenmeteoriten bzw. Asteroiden. Der nahezu kreisrunde Rieskrater besitzt einen Durchmesser von etwa 23 km. Die Entstehung des Nördlinger Rieses war lange Zeit umstritten; doch sprach sich die Mehrzahl der Ries-Geologen zunächst für eine vulkanische Entstehung aus. Ein Paradigmenwechsel zugunsten der sogenannten "Impakt-Theorie" erfolgte erst im Jahre 1961 mit der Entdeckung der Quarz-Hochdruckmodifikationen Coesit und Stishovit und deren Deutung als Ergebnis einer Stoßwellenmetamorphose.

In der seit Jahrzehnten bewährten Reihe "Sammlung Geologischer Führer" ist jetzt der Band 92 mit dem Titel "Das Ries und sein Vorland" erschienen. Die drei inzwischen pensionierten Autoren J. Th. GROISS, H. HAUNSCHILD & A. ZEISS fassen darin das aus ihrer mit dem Ries verbundenen Forschungstätigkeit erwachsene Fachwissen zusammen. Sie betonen im Vorwort, dass es ihnen ein besonderes Anliegen war, besonders auch die neuere Literatur zu berücksichtigen, nicht zuletzt deshalb, um dem fachkundigen Leser die Möglichkeit zu weiterem vertiefenden Literaturstudium zu erleichtern.

In den ersten drei Hauptkapiteln wird der geographische und geologische Rahmen abgesteckt. Auf die Einleitung (Kap. I) folgt ein "Paläogeographie" (Kap. II) überschriebener Teil, der in die paläogeographische Entwicklung des süddeutschen Raumes und insbesondere des Ries-Bereiches seit Ende der Ariszischen Gebirgsbildung einführt. Mit 110 Seiten recht umfangreich ist Kap. III, das die Stratigraphie des Rieses und seines Vorlandes im Zeitraum Perm bis Tertiär detailreich und Schichtabschnitt für Schichtabschnitt vorstellt. Den größten Raum nehmen dabei die Schichtentwicklungen von Trias und Jura ein. Da das behandelte Gesamtprofil im näheren Umfeld des Rieses nicht allein durch Tagesaufschlüsse dokumentiert werden kann, wurden Bohraufschlüsse in größerem Umfang mitberücksichtigt. Auch wenn das Kapitel mit "Stratigraphie" überschrieben ist, so wünscht sich der interessierte Nutzer des Buches doch, insbesondere was den Teil "Trias" betrifft, wenigstens ein paar knappe Hinweise auf das Ablagerungsmilieu der jeweils behandelten Schichteinheiten. Hier liegt für den süddeutschen Raum inzwischen ehe Schrifttum vors worin für bestimmte stratigraphische Einheiten recht gute Vorstellungen zu den Bildungsbedingungen entwickelt wurden, das im vorliegenden Band leider nur unzureichend oder gar nicht berücksichtigt worden ist.

Kap. IV widmet sich auf über 40 Seiten der Entstehung des Rieses und den für das Ries charakteristischen Gesteinen. Zunächst wird ein historischer Abriß gegeben, in dem Deutungsversuche seit dem 18. Jahrhundert vorgestellt werden. Nach eingehenderer Behandlung der "vulkanischen Deutungshypothesen" wird die Impakt-Theorie näher erläutert. Durch das Impakt-Geschehen selbst. dem 1) eine Auftreff- und Kompressionsphase und 2) eine Auswurfphase zugeordnet wird, kam es zur Bildung charakteristischer Gesteinsgruppen. Die Autoren unterscheiden die eigentlichen Impakt-Gesteine", an denen durch die Stoßwellenmetamorphose verursachte Gesteins- und Mineralumwandlungen zu beobachten sind, von den Auswurfgesteinen, zu denen Bunte Breccien. Kristallin-Breccien, Allochthone Schollen und der Suevit zählen. Im Anschluß daran wird das "postriesische Tertiär" behandelt. Breiter Raum wird dabei den "Ablagerungen des Ries-Sees" eingeräumt, insbesondere der Genese der Süßwasserkalke. Es schließen sich Ausführungen über das Quartär mit seinen Ablagerungen im Ries und ein Abriß der "Landschaftsentwicklung im Pleistozän" an.

Als geologischer Führer enthält der Band natürlich einen ausführlichen Exkursionsteil, der 50 Seiten umfaßt. Die vorgeschlagenen Exkursionen widmen sich 6 verschiedenen Regionen. In das "Mittelfränkische Keuperbecken und das Nördliche Riesvorland" (A) führen 3 Exkursionen, in den "Weißen Jura des östlichen Riesgebietes`. (B), in das "westliche Ries" (C), zum "nördlichen Riesrand" (D), zum "südlichen Riesrand" (E) und zum "östlichen Riesrand" (F) je eine Exkursion. An das Literaturverzeichnis schließt sich ein Register-Teil, bestehend aus Sach-, Orts- und Fossilregister, an.

Den Band "Das Ries und sein Vorland`' sollte jeder an geologischen Fragen interessierte Besucher des Rieses im Gepäck haben. denn es wird ihm damit die innerhalb Mitteleuropas eindrucksvonsie Impakt-Struktur fachkundig nahegebracht. Doch auch in die Erdgeschichte der näheren Umgebung des Nördlinger Rieses bekommt er eine detaillierte Einführung. Auch Studenten und Dozenten der Geowissenschaften finden zahlreiche Anregungen und Informationen zur Vorbereitung von Exkursionen in dieses geologisch äußerst interessante Gebiet. Es soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, dass etwa zeitgleich mit der hier besprochenen Publikation ein weiteres "Ries-Buch" auf den Markt gekommen ist. So erschien bereits 1999 im Verlag Dr. Friedrich Pfeil. München, in der Reihe "Wanderungen m die Erdgeschichte als Band 10 "Meteoritenkrater Nördlinger Ries" von R. HÜTTNER & H. SCHMIDT-KALER.

N. Hauschke, Halle (Saale)

Der Aufschluss 5/6, Sept.-Dez.2002, S. 372

Bespr.: top ↑

Der geologische Führer über das Ries liest sich spannend: Es werden nicht nur neuere Erkenntnisse über den Meteoriteneinschlag verständlich dargestellt, sondern auch frühere Theorien ausführlich behandelt. Dieser ausgezeichneten Einführung folgt ein Exkursionsteil, der an die interessantesten Aufschlüsse heranführt, diese erörtert und insgesamt auch gut illustriert. Mit einer vielzahl von Abbildungen, auch Karten im Anhang, ist dieser geologische Führer in jeder Hinsicht ein Muss für alle Exkursionen vor Ort, darüber hinaus aber auch eine Fundgrube für Materialien zum Thema für den Unterricht.

Geographie und Schule Nr. 141, 25 Jg. 2003

Bespr.: Berichte der Naturforschenden Gesellschaft Freiburg i. Br. vol. 93 p. 16 top ↑

Die drei aus verschiedenen Forschungstätigkeiten kommenden Autoren erstellten gemeinsam den vorliegenden Führer, weil sie bei ihren Untersuchungen häufig mit Problemen des Ries konfrontiert wurden.

Nach kurzer Einführung behandelt das 2. Kapitel knapp die Paläogeographie des Gebietes. Breitesten Raum mit 110 Seiten nimmt das 3. Kapitel über die Stratigraphie ein. Vom Perm bis zur tertiären Molasse wird die Schichtenfolge detailliert beschrieben, wobei Keuper und verständlicherweise die Juraablagerungen die gründlichste Darstellung erfahren. Das 4. Kapitel befasst sich mit der Entstehung des Ries und der Riesgesteine, wobei an den Beginn die Geschichte der Rieserforschung und die früheren Entstehungshypothesen gestellt werden. 8 Exkursionen berühren das Vorland und den Rieskessel. Die drei ersten bewegen sich im Mittelfränkischen Keuperbecken. Für die jeweiligen Haltepunkte findet der Vorbereitende die Autoren der wichtigsten Literatur. Eine wahre Fundgrube ist das mit 37 Seiten umfangreiche Literaturverzeichnis, obwohl die Autoren seine Vollständigkeit anzweifeln. Die Aufteilung des aufwendig erstellten Registers in ein Sach-, Orts- und Fossilregister erleichtert dem Leser die Suche. Profilsäulen, Blockbilder und informative Strichzeichnungen, besonders für einige Aufschlüsse, erklären manch schwierige Situation. Obwohl zahlreiche Darstellungen und Exkursionsführer über das Ries existieren, bildet der vorliegende Band aufgrund der intensiven Beschäftigung mit der Schichtenfolge eine wertvolle Bereicherung.

Berichte der Naturforschenden Gesellschaft Freiburg i. Br. vol. 93 p. 161

Inhaltsverzeichnis top ↑


I. Einleitung 1
a. Geographische Lage und geologische Position
des Rieses und seines Vorlandes 1
b. Das Kartenmaterial 3
II. Paläogeographie 6
a. Perm und Trias 6

b. Jura 10
c. Kreide 12
d. Tertiär 12
III. Stratigraphie 14
a. Der tiefere Untergrund 14
I Variskisches Grundgebirge 14
2 Perm 14
2.1 Rotliegendes 14
2.2 Zechstein 16
b. Die Trias 18

1 Buntsandstein 18
2 Muschelkalk 20
3 Keuper 25
3.1 Unterer Keuper 25

3.2 Mittlerer Keuper 29
3.2.1 Gipskeuper 30
3.2.1.1 Myophorienschichten (Benker Sandstein) 30
3.2.1.2 Estherienschichten 33
3.2.1.3 Schilfsandstein-Schichten 35
3.2.1.4 Lehrbergschichten 39
3.2.2 Sandsteinkeuper 43
3.2.2.1 Blasensandstein i.w.S 43
3.2.2.1.1 Blasensandstein i. e. S. 43
3.2.2.1.2 Coburger Sandstein 44
3.2.2.2 Burgsandstein 45
3.2.2.2.1 Unterer Burgsandstein 46
3.2.2.2.2 Mittlerer Burgsandstein 47
3.2.2.2.3 Oberer Burgsandstein 50
3.2.2.3 Feuerletten (Knollenmergel) 53
3.3 Oberer Keuper (Rhät) 54
c. Der Jura 54
1 Schwarzjura-Gruppe 59
1.1 Psilonotenton 59
1.2 Angulatensandstein 61
1.3 Gryphaeenkalksandstein ("Sinemurien-Sandstein") 65
1.4 Raricostatenmergel 67
1.5 Numismalismergelkalk 69
1.6 Amaltheenton 74
1.7 Posidonienschiefer 75
1.8 Jurensismergel 77
2 Braunjura-Gruppe 78
2.1 Opalinuston 80
2.2 Eisensandstein 80
2.3 Sengenthal-Formation 83
2.3.1 Sonninienkalksandstein 83
2.3.2 Oolithkalke 85
2.3.2.1 Stephanoceraten-Kalke
(Ostreen-Kalke/Humphriesi-Oolith) 85
2.3.2.2 Bifurcaten-Oolith
("Subfurcaten-Zone", "Subfurcatus-Schichten") 86
2.3.2.3 Parkinsonien-Oolith 87
2.3.2.4 Varians-Oolith ("Varians-Mergel", "Württembergica-,
Fusca- [oderAspidoides-] Schichten") 88
2.3.2.5 Macrocephalen-Oolith 89
2.3.3 Ornatenton 90
3 Weißjura-Gruppe 91
3.1 Bemerkungen zur Chronostratigraphie des Oxfordium
und Kimmeridgium 92
3.2 Hahnenkamm-Untergruppe 93
3.2.1 Dietfurt-Formation bzw. Impressamergel und
Wohlgeschichtete Kalke in Württemberg 94
3.2.1.1 Heidenheim- und Gelbebürg-Subformationen bzw.
Impressamergel i.w.S. 96
3.2.1.2 Oberweiler-Schichten bzw. Wohlgeschichtete Kalke 99
3.2.2 Arzberg-Formation bzw. Lacunosamergel 101
3.2.3 Treuchtlingen-Formation bzw. Untere Felsenkalke 104
3.2.4 Torleite-Formation bzw. Obere Felsenkalke 106
3.2.5 Überblick über das Vorkommen der Liegenden Bankkalke, Zementmergel und
"Hangenden Bankkalke" 107
3.2.5.1 Liegende Bankkalke 108
3.2.5.2 Zementmergel 108
3.2.5.3 "Hangende Bankkalke-Formation" 109
3.2.6 Brenztal-Trümmerkalk ("Brenztal-Trümmeroolith") 109
3.2.7 Massenkalk und Dolomit des Ober-Kimmeridgium
(Obere Massenkalke e.p.; Tafelbankige Kalke und
Dolomite, Riffkalke und -dolomite des "Oberen Malm") 110
3.3 Altmühltal-Untergruppe 110
3.3.1 Rögling-Formation 111
3.3.2 Solnhofen-Formation 111
3.3.3 Mörnsheim-Formation 112
d. Die Kreide 112
e. Das Tertiär 113
1 Präriesische tertiäre Ablagerungen 115
1.1 Karstsedimente 116
1.2 Ablagerungen des fluviatilen Bereiches 118
2 Molasse Ablagerungen 119
2.1 Untere Meeresmolasse 119
2.2 Untere Süßwassermolasse 119
2.3 Obere Meeresmolasse 119
2.4 Obere Süßwassermelasse 120
3 Limnisches Tertiär 122
4 Braunkohlebildungen 123
5 Algenkalke, Aquivalente der präriesischen OSM 124
IV. Entstehung des Rieses und Riesgesteine 125
a. Historische Übersicht über die Entstehungs-Hypothesen
des Rieses 125
1 Die vulkanischen Deutungshypothesen 129
2 Durchbruch der Impakt-Theorie 130
b. Die geographisch-morphologischen Gegebenheiten 131
c. Der Ablauf des Impakt-Geschehens 132
1 Die Auftreff- und Kompressionsphase 133
2 Die Auswurfsphase 134
d. Die typischen Ries-Gesteine 136
1 Die Impakt-Gesteine 137
2 Auswurfgesteine 138
2.1 Bunte Breccien 139
2.2 Kristallin Breccien 141
2.3 Allochthone Schollen 142
2.4 Suevit 143
e. Postriesisches Tertiär 144
1 Konglomeratbildungen/Delta-Schüttungen 145
2 Ablagerungen des Ries-Sees 147
2.1 Seetone 147
2.2 Süßwasserkalke 152
2.2.1 Vorkommen und Verbreitung 152
2.2.2 Genese der Süßwasserkalke 152
2.2.3 Abfolge der Faziestypen 156
f. Das Quartär 160
1 Fluviatile Ablagerungen 160
2 Äolische Sedimente 162
3 Höhlenbildungen 163
g. Landschaftsentwicklung im Pleistozän 164
1 Flußgeschichte 164
1.1 Moenodanuvius 165
1.2 Wörnitz 166
I.3 Eger und Kessel 166
V. Exkursionen im Ries und seiner Umgebung 168
A. Das Mittelfränkische Keuperbecken und das Nördliche
Riesvorland 168
Exkursion Nr. 1: Ansbach - Lentersheim 168
Exkursion Nr. 2: Rothenburg o.d.T. - Feuchtwangen -
Bayerberg a. Hesselberg 173
Exkursion Nr. 3: Hesselberg 178
B. Weißer Jura des östlichen Riesgebietes 182
Exkursion Nr. 4: Heidenheim - Wemding - Otting 182
C. Westliches Ries 190
Exkursion Nr. 5: Wallerstein - Kirchheim - Goldberg 190
D. Nördlicher Riesrand 198
Exkursion Nr. 6: Marktoffingen - Ehingen - Hainsfarth 198
E. Südlicher Riesrand 209
Exkursion Nr. 7: Nördlingen - Hohlheim - Oppertshofen -
Großsorheim 209
F. Östlicher Riesrand 216
Exkursion Nr. 8: Ebermergen - Ronheim - Wemding 216
VI. Literaturverzeichnis 219
VII. Register 257
Sachregister 257
Ortsregister 265
Fossilregister 269