cover

Gabi Schneider:

The Roadside Geology of Namibia

2008. 2. edition, IX, 294 pages, 112 figures, 1 table, 14x20cm, 480 g
Language: English

(Sammlung geologischer Führer, Band 97)

ISBN 978-3-443-15084-6, paperback, price: 38.00 €

in stock and ready to ship

Order form

BibTeX file

Keywords

namibiafield trip guidegeology

Contents

Synopsis top ↑

Namibia has over the years attracted scientists from all over the world to study its geology, uniquely exposed in the desert environment. Their research has shaped geological thinking worldwide, and led to the development of many new concepts. Due to an arid climate and low population density, geological features are ever present and eye-catching in Namibia. It is for these reasons, that both scientists and laymen are attracted to the country, and many a tourist develops a keen interest in geology when touring this beautiful country.

The Roadside Geology Guide has been prepared on response to a growing demand for geological information. The guide provides a general introduction into the geological development of southern Africa and Namibia in particular, followed by general chapters on mineralogy, palaeontology, hydrogeology and mining. Special geological attractions of Namibia are then described in detail, followed by detailed route descriptions of 29 routes throughout the entire country. They are presented in a radial fashion, starting with routes from the central part of the country towards the west, followed by southern and eastern Namibia and ending with the northern routes. The route descriptions are accompanied by geological maps as well as stratigraphic diagrams.

In this second, revised edition, text, figures and cover have been corrected and optimized.

Bespr.: der Aufschluss Sept/Okt 2008 Ausgabe 5 top ↑

Die zahlreichen Bände der „Sammlung Geologischer Führer“ behandeln laut Verlag Gebrüder Borntraeger seit 1897 die Geologie – unter Berücksichtigung von Morphologie und Natur – interessanter Regionen in Deutschland und auch im Ausland. Zu den (geplanten) zahlreichen Neuerscheinungen im Jahre 2008 zählt das, bereits in der 2. Auflage, erschienene Buch von Gabi SCHNEIDER: The Roadside Geology of Namibia. Das Buch ist in englischer Sprache abgefasst.

Der erschienene Band 97 ist im Wesentlichen in drei Teile gegliedert. In den einleitenden Kapiteln veranschaulicht eine sehr detaillierte Übersicht die geologische Entwicklung des südlichen Afrikas und Namibias. Es folgen spezielle Kapitel, die ausführliche Beschreibungen zur Mineralogie, Paläontologie und Hydrogeologie in Namibia als auch die Geschichte des Bergbaus und der Exploration mineralischer Rohstoffe enthalten. Das für Namibia-Reisende weitaus wichtigste Kapitel schließt sich mit einer umfangreichen und genauen Wiedergabe äußerst vieler geologischer Attraktionen und Besonderheiten, die auch einem Laien durchaus interessant und verständlich dargestellt werden, an: Brandberg, Brukkaros, Burnt Mountain, Dieprivier, Dolerite Hills, Etendeka Plateau, Erongo, Etosha Pan, Fishriver Canyon, Gamsberg, The Gibeon Meteoresit, The Hoba Meteorite, The Kalahari, Karas Mountains, Kolmanskop, Kuiseb Canyon, Lake Otjikoto and Lake Guinas, Messum, Mount Etjo, Mukorob, Namib Desert, Naukluft, The Omatako Mountains, Organ Pipes, Dinosaur Footprints at Otjihaenamaparero, Petrified Forest, Sesriem Canyon, Sossusvlei and Tsondabvlei, Spitzkuppe, Twyfelfontein, Vingerklip, The Waterberg.

Es folgen Beschreibungen von insgesamt 29 einzelnen Routen, die mit geologischem Kartenmaterial, stratigraphischen Diagrammen und Skizzen äußerst anschaulich dargestellt sind.

Weiterhin ist das Buch mit zahlreichen Fotos ausgestattet. Ein ausführliches Literaturverzeichnis rundet dieses Werk gelungen ab und ein Index erleichtert die Handhabung des Buches.

Die Bände der „Sammlung Geologischer Führer“ sind nicht nur für ein geowissenschaftliches Fachpublikum sondern auch für geowissenschaftlich interessierte Laien geschrieben und sollten somit in keiner modernen Büchersammlung fehlen.

Schließlich bleibt zu hoffen, dass dieses Buch in naher Zukunft auch in deutscher Sprache erscheint.

Jürgen GÖSKE, 91233 Neunkirchen am Sand

der Aufschluss Sept/Okt 2008 Ausgabe 5

Bespr.: Zentralblatt f. Geol. Pal. Teil II Jg. 2008 H. 3/4 top ↑

Exkursionen durch Namibia mit dem Auto gedacht. Die Autorin G. SCHNEIDER trug sich bereits längere Zeit mit dem Gedanken, ein umfassendes Geologiebuch für Wissenschaftler wie für interessierte Touristen zu erstellen; gefördert wurde diese Absicht durch das Angebot von ERHARD NÄGELE (Stuttgart), das Werk in die „Sammlung Geologischer Führer“ aufzunehmen.

Allein die Anziehungskraft weltweit berühmter geologischer Fundstellen Namibias (vgl. S.47-124) würde ausreichen, das Buch für jeden Geowissenschaftler interessant zu machen, auch wenn er Namibia nicht unbedingt als nächstes Reiseziel gewählt hat. Dazu kommt die ausführliche Beschreibung der Exkursionsrouten (S.125-264) mit beigefügten geologischen Karten, vollständigen stratigraphischen Säulenprofilen sowie exzellenten Landschaftsdarstellungen und Fotos. Von besonderem Interesse sind die in diesem Teil Südwestafrikas vielerorts anzutreffenden Belege für frühere wie auch derzeit gültige Theorien über die Entstehung der Gesteine und die Entwicklung der Erde von den Anfängen bis zum heutigen Bild der Verteilung von Kontinenten und Ozeanen.

Die einführenden Kapitel geben einen Überblick über die geologische Entwicklung Namibias – und Südafrikas – während 2,6 Mrd. Jahren. Namibia lag von Anfang an zwischen Kongo- und Kalahari-Kraton (Abb. 2.1 und 2.2) und war mindestens bis zum Ende der Dwyka-Vereisung (vor ca. 280 Mio. Jahren) noch mit Südamerika als Gondwana-Kontinent eng verbunden; aus Abb. 2.1 lässt sich die Nähe zum Südpol ablesen. Das Aufdringen von Vulkaniten der Etendeka-Formation vor 132 Mio. Jahren markiert das Endstadium des Gondwana-Kontinents. Gleich alte Vulkanite im brasilianischen Paraná-Becken belegen für diesen Zeitpunkt noch die Zugehörigkeit von Brasilien und Namibia zu einem gemeinsamen Kontinent. Kurz danach begann das Auseinanderdriften von Afrika und Südamerika. Das sind Fakten, die schon ALFREDWEGENER kannte, als er 1915 die „Entstehung der Kontinente und Ozeane“ beschrieb, wenn er auch noch nicht die heutigen Erfahrungen über das Rifting von Krustenplatten, das System mittelozeanischer Rücken, das Spreading von Ozeanböden und die Kollision kontinentaler mit ozeanischer Kruste hatte. So konnte er auch noch nichts über die Ereignisse eines viel früheren, neoproterozoischen, vollständigen plattentektonischen Zyklus im Raum des Damara- Orogens im nordwestlichen und zentralen Namibia (Fig.3.3 – 3.6) wissen. Dieser komplette plattentektonische Zyklus ereignete sich im Zeitabschnitt zwischen 820 und 650 Mio. Jahren.

Die Kapitel 3 (Erdgeschichte) und 5 (Paläontologie) gewähren einen kurzen, aber doch vollständiger Überblick über die Gesteinsentwicklung und die fossilen Belege vom Archaikum bis zum Känozoikum. Beigefügt ist eine stratigraphische Tabelle (3.1, S. 10), die in den folgenden Kapiteln durch detaillierte Tabellen (z. B. 8.6 oder 9.10.2), meist mit begleitenden Spezialkarten (z. B. 9.11.1 und 9.11.2) ergänzt wird.

Gelegentlich fallen kleine Ungereimtheiten auf wie die „Kalahari Sequence“ in Tab.3.1 und auf Seite 21, die man im übrigen Text als „Kalahari Group“ bezeichnet (z. B. Fig.3.7 und 9.9.2). Als Beispiel für Druckfehler sei der pitchstone (S.63) erwähnt, der in Fig.8.6.2 als „pitchsyone“ auftritt. Dies sind aber nur Details angeMuseen, Sammlungen, Expeditionen 605 sichts der Fülle interessanter Forschungsergebnisse – oft mit weltweitem Bezug – zur erdgeschichtlichen Entwicklung Namibias, zu paläontologischen Zeitmarken (Kap. 5) und Vorkommen (Kap. 4) sowie bergbaulicher Nutzung von Mineralien (Kap. 7) und vor allem angesichts der lebendigen textlichen Präsentation.

Kapitel 8 ist den geologischen Höhepunkten einer Namibia-Reise gewidmet. 32 Lokalitäten, die seit über 100 Jahren das Interesse der Geowissenschaftler auf sich lenken, beschreiben die Autoren bezüglich ihrer jeweiligen Gesteinsabfolgen und orogenen Entwicklung detailliert und umfassend; die beigefügten geologischen Karten, Querschnitte, stratigraphischen Profile und Fotos fesseln den Leser und lassen den Wunsch aufkommen, als nächstes Reiseziel Namibia zu planen. Zu nennen sind vulkanische Strukturen wie der Brukkaros (S. 51-54), berühmte Ring-Strukturen wie der Brandberg (S. 47-51) und Messum (S. 91-93), aber auch schon früh in der Literatur beschriebene Lokalitäten wie der Erongo-Komplex (S. 64-68) mit seinem äußeren, ca. 180 km langen Ring-Dyke aus olivinführendem Dolerit; über magnetische Messungen zeigt sich, dass sich dieser Gang konisch in die Tiefe zum Kern des Erongo-Komplex fortsetzt (S.136). Schon HANS CLOOS deutete in seinem „Gespräch mit der Erde“ (1947, S. 94-97) die wechselvolle Entwicklung des Erongo-Komplex mit ihren Granit-Intrusionen und begleitenden Metamorphosen richtig.

Umso gespannter liest man dann die begleitenden Exkursions-Beschreibungen in Kapitel 9, für den Erongo speziell die Routen 9.1 und 9.2. Insgesamt 29 Exkursions- Routen (vgl. dazu die Übersichtskarte Abb. 9.1), alle mit sehr guten geologischen Karten und Querschnitten sowie stratigraphischen Profilen, führen den Leser durch Namibia.

Das Buch von GABI SCHNEIDER gehört in den Bücherschrank jedes Geologen. Man liest es mit wachsendem Interesse von Anfang bis Ende. Der Autorin und dem Verlag gebührt herzlicher Dank für dieses auch in der Gestaltung erfreuliche Werk!

K. POLL

Zentralblatt f. Geol. Pal. Teil II Jg. 2008 H. 3/4

Bespr.: Zentralblatt Geo. Pal. Teil II 2009 Heft 3/4 top ↑

Für die Überarbeitung des 2004 erstmalig erschienenen Führers gewann GABI SCHNEIDER, seit vielen Jahren Leiterin des Namibian Geological Survey und damit prädestiniert für die Herausgabe dieses Führers, dieselben Wissenschaftler, die schon bei der Herausgabe der ersten Auflage mitgewirkt hatten.

Die Broschüre besteht aus vier Teilen: I. 46 Seiten Einführung; II. 77 Seiten Beschreibung der 32 bekanntesten geologischen Attraktionen Namibias; III. 99 Seiten Exkursionsbeschreibungen [im Kleindruck] und IV. 8 Seiten Literaturverzeichnis und 20 Seiten Index [auch im Kleindruck].

Teil I des in englischer Sprache abgefassten Führers beginnt mit dem Vorwort zur ersten Auflage. Ein solches zur 2. Auflage gibt es nicht. In einer kurzen Einleitung stellt GABI SCHNEIDER dem Leser die geographische Lage Namibias in Afrika und die großen morphologischen Einheiten des Landes, seine Berge, Flüsse und Klimazonen vor. Auf nur drei Textseiten und zwei Abbildungen handelt sie die über 3,5 Milliarden Jahre dauernde geologische Entwicklung Südafrikas ab. Anschließend stellt sie dem Leser etwas ausführlicher die Geologie Namibias vom Archaikum bis zum Känozoikum vor. Die Kapitel zur Mineralogie (P. KELLER & L. V. BEZING), Paläontologie (M. PICKFORD & B. SENUT), Hydrogeologie (J. KIRCHNER) und zum Bergbau sind nach Ansicht der Rezn. viel zu kurz geraten. Man denke nur an die diamantführenden Strandseifen an der Atlantikküste, die Rössing-Uranlagerstätte oder die bei Mineraliensammlern bekannte Kupfererzlagerstätte Tsumeb.

Vergessen sollte man auch nicht die große Bedeutung der Paläontologie für die Klärung der Geologie Namibias. Einige Fossilfundorte besitzen gar Weltrang; andere sind weltweit als Typlokalitäten bekannt. In Teil II finden leider nur wenige paläontologische Fundpunkte Beachtung. Dies sind: der Mount Etjo – er ist bekannt für seine Erythrosuchus africanus-Funde – , die Farm Otjihaenamaparero mit ihren Dinosaurierspuren (National Monument), der Petrified Forest (National Monument) 45 km westlich von Khorixas mit verkieselten und „achatisierten“ Koniferenresten von Dadoxylon arberi und letztendlich The Waterberg mit fossilen Fußspuren und Skelettresten des frühen Dinosauriers Massospondylus aus der Gruppe der Prosauropoden.

Die Exkursionsrouten in Teil III verlaufen radial. Die ersten Routen beginnen in der Mitte des Landes und führen nach Westen, gefolgt von denen Richtung Süden und Osten. Die letzten Routen verlaufen in nördlicher Richtung. Das StraßennetzNamibias ist eines der besten auf dem ganzen afrikanischen Kontinent. Die Hauptstraßen sind asphaltiert und die regionalen Verbindungen verlaufen über gut aus Museen, gebaute Schotterstraßen. Mit Ausnahme einer Tour sind alle Strecken mit einemnormalen Kraftfahrzeug zu bewältigen. Da große Teile des Landes als Naturschutzgebiete ausgewiesen sind, sollte man sich vorher erkundigen, was jeweils erlaubt oder verboten ist. Für bestimmte Gebiete benötigt man sogar eine Betretungserlaubnis.

GABI SCHNEIDER gibt zu Beginn der Exkursionen wertvolle Tipps für alle erdenklichen Schwierigkeiten, die sich dem Reisenden in den Weg stellen könnten. Sie informiert über Genehmigungsbehörden, Touristeninformationen und den Geological Survey einschließlich Telefonnummern, E-Mail-Adressen, welche topographischen Karten und geologischen Karten in Frage kommen und wo man sie beziehen kann. Die Exkursionsbeschreibungen selbst enthalten häufig handgemalte Geländeskizzen, kleine geologische Übersichtskarten, stratigraphische Profile oder farbige Gelände- bzw. Aufschlussphotos. Die Qualität der Farbfotos ist zumeist vertretbar; einige sind jedoch zu grobkörnig oder zu dunkel gedruckt.

Die Texte sind in einem leicht verständlichen Englisch abgefaßt, so dass eine Übersetzung für den deutschen Buchmarkt wenig sinnvoll erscheint. Die Exkursionsrouten sind gut beschrieben und leicht nachvollziehbar. Die Fülle an Informationen ist für ein Buch dieses Umfanges beträchtlich. Das Büchlein ist – trotz der großen Zahl der beteiligten Wissenschaftler – konsequent durchstrukturiert und gut formuliert.

Insgesamt gesehen ist der geologische Führer gut gelungen. Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten, besonders aber an die Haupt-Autorin und Herausgeberin GABI SCHNEIDER! Jeder Namibia-Reisende wird ihnen dankbar sein. Nichtfachleuten sei geraten, sich schon zu Hause einige geowissenschaftliche Grundkenntnisse anzueignen, will man alles Geschriebene dann im Gelände verstehen.

Jeder Mineralien- und Fossiliensammler, jeder Student der Geowissenschaften oder jeder Fachmann sollte das Büchlein im Gelände zur Hand haben. Es passt in jede Tasche, jeden Rucksack, jedes Handschuhfach. Geowissenschaftliche Bibliotheken sollten es auf jeden Fall im Bestand haben. Seine Anschaffung ist auch gut sortierten Stadtbüchereien zu empfehlen, zumal der Tourismus in Namibia inzwischen einer der drei wichtigsten Wirtschaftszweige ist. Eine Beschäftigung mit dem Führer vor Reiseantritt wird Touristen dringend empfohlen!

C. SCHMITT-RIEGRAF

Zentralblatt Geo. Pal. Teil II 2009 Heft 3/4

Contents top ↑

1. Introduction 1
2. The Geological Evolution of Southern Africa 4
3. Namibia from the Archaean to the Cenozoic 9
4. An Overview of the Namibian Mineralogy 23
5. Palaeontology 29
6. Hydrogeology 34
7. Mining 40
7.1 A Historical Perspective 40
7.2 Present Mineral Production and Exploration 42
8. Geological Attractions 47
8.1 Brandberg 47
8.2 Brukkaros 51
8.3 Burnt Mountain 55
8.4 Dieprivier 55
8.5 Dolerite Hills 58
8.6 Etendeka Plateau 60
8.7 Erongo 64
8.8 Etosha Pan 68
8.9 Fishriver Canyon 70
8.10 Gamsberg 72
8.11 The Gibeon Meteorites 74
8.12 The Hoba Meteorite 76
8.13 The Kalahari 79
8.14 Karas Mountains 82
8.15 Kolmanskop 82
8.16 Kuiseb Canyon 86
8.17 Lake Otjikoto and Lake Guinas 88
8.18 Messum 91
8.19 Mount Etjo 93
8.20 Mukorob 95
8.21 Namib Desert 97
8.22 Naukluft 101
8.23 The Omatako Mountains 104
8.24 Organ Pipes 106
8.25 Dinosaur Footprints at Otjihaenamaparero 107
8.26 Petrified Forest 110
8.27 Sesriem Canyon 112
8.28 Sossusvlei and Tsondabvlei 113
8.29 Spitzkuppe 115
8.30 Twyfelfontein 118
8.31 Vingerklip 120
8.32 The Waterberg 121
9. Excursions 125
9.1 Windhoek ­ Okahandja ­ Karibib ­ Swakopmund 127
9.2 Karibib ­ Omaruru ­ Uis 133
9.3 Windhoek ­ Bosua Pass ­ Swakopmund 137
9.4 Windhoek ­ Gamsberg Pass ­ Walvis Bay ­ Swakopmund 142
9.5 Windhoek ­ Spreetshoogte Pass ­ Naukluft ­ Maltahöhe 152
9.6 Rostock ­ Solitaire ­ Zarishoogte Pass ­ Maltahöhe 158
9.7 Windhoek ­ Rehoboth ­ Mariental 166
9.8 Mariental ­ Maltahöhe ­ Helmeringhausen ­ Aus 173
9.9 Mariental ­ Keetmanshoop ­ Lüderitz 176
9.10 Aus ­ Rosh Pinah ­ Oranjemund 182
9.11 Seeheim ­ Ai-Ais 189
9.12 Keetmanshoop ­ Grünau ­ Noordoewer 191
9.13 Grünau ­ Karasburg ­ Ariamsvlei 195
9.14 Keetmanshoop ­ Gochas ­ Stampriet 197
9.15 Mariental ­ Aranos ­ Leonardville ­ Gobabis 200
9.16 Windhoek ­ Dordabis ­ Leonardville 202
9.17 Windhoek ­ Gobabis ­ Buitepos 206
9.18 Windhoek ­ Steinhausen ­ Summerdown ­ Okahandja 210
9.19 Okahandja ­ Otjiwarongo ­ Otavi ­ Tsumeb 214
9.20 Omaruru ­ Kalkfeld ­ Otjiwarongo 219
9.21 Otavi ­ Grootfontein ­ Tsumkwe 222
9.22 Grootfontein ­ Rundu ­ Katima Mulilo ­ Ngoma 226
9.23 Grootfontein ­ Tsumeb ­ Oshakati ­ Ruacana 229
9.24 Otjiwarongo ­ Outjo ­ Okaukuejo 233
9.25 Outjo ­ Kamanjab ­ Opuwo ­ Ruacana 236
9.26 Outjo ­ Khorixas ­ Uis ­ Henties Bay 240
9.27 Swakopmund ­ HentiesBay ­ Cape Cross ­ Terrace Bay 244
9.28 Khorixas ­ Palmwag ­ Sesfontein 252
9.29 Sesfontein ­ Opuwo ­ Epupa ­ Marienfluss ­ Sesfontein 257
10. References 265
11. Index 274