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Martin Okrusch; Gerd Geyer; Joachim Lorenz:

Spessart

Geologische Entwicklung und Struktur, Gesteine und Minerale

2011. VII , 368 Seiten, 103 Abbildungen, 2 Karten, 19.5x13.5cm, 610 g
Language: German

(Sammlung geologischer Führer, Band 106)

ISBN 978-3-443-15093-8, brosch., price: 29.90 €

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Inhaltsbeschreibung
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Charakteristisch für den Spessart – zwischen Aschaffenburg, Gelnhausen, Schlüchtern, Lohr, Wertheim und Miltenberg gelegen – sind drei Gruppen von Gesteinen: das kristalline Grundgebirge, das permo-mesozoische Deckgebirge sowie die darauf liegenden jüngeren Ablagerungen des Tertiär-Quartär.
Die Region ist bei Sammlern wohlbekannt für ihre Vielfalt an Mineralen (z.B. Spessartin).

Im allgemeinen Teil vermitteln die Autoren einen umfassenden Überblick über Gliederung, Gesteine, Struktur und geologische Entwicklung des Spessart. Dabei greifen sie auf den aktuellen Stand der Forschung zurück.

Die überaus komplexe Geologie des Vorspessart-Kristallins (Metamorphosealter ca. 330 Ma) wird ebenso umfassend behandelt wie das sedimentäre Deckgebirge (Rotliegend-Quartär), welches den Hauptteil der Fläche des Spessarts bedeckt. Hinweise auf Lagerstätten, Bergwerke, Abbaue, Mineralfundstellen und kulturhistorische Hinweise sind im Text enthalten. Der Text wird durch zahlreiche Grafiken und farbige Abbildungen ergänzt.

Der Exkursionsteil beschreibt 294 (!) Exkursions- und Aufschlusspunkte im Spessart: Koordinaten und zwei farbige geologische Karten (~1:250000) erleichtern das Auffinden dieser Punkte. Einige Steinbrüche wurden erst durch das Archäologische Spessart-Projekt soweit freigelegt, dass sie nun wieder zugänglich sind. Die Lokationen aller in diesem Band beschriebenen Aufschlüsse sind auch auf der Topographischen Freizeitkarte Spessart 1:25000 eingezeichnet, von der bereits 8 von insgesamt 12 Blättern verfügbar sind.
Ein umfangreiches Literaturverzeichnis verweist auf weiterführende Literatur.

Der Spessart ist ein lohnendes Exkursionsziel für alle, die an Geologie, Petrologie, Mineralen und Lagerstätten interessiert sind. Der Band richtet sich sowohl an Erdwissenschaftler als auch an die interessierte Öffentlichkeit.

Bespr.: Rundbrief 1/2012 der Mineralien- und Fossilienfreunde Würzburg
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Seit wenigen Tagen habe ich nun beide Ausgaben in Händen, den alten, in blauem Leinen gebundenen Führer von Siegfried Matthes und Martin Okrusch aus dem Jahr 1965, und den neuen, etwas größerformatigen mit orangenem Kunststoffeinband von Martin Okrusch, Gerd Geyer und Joachim Lorenz, der kurz vor Weihnachten 2011 erschienen ist. So ist es mir möglich den alten Band 44 mit dem neuen Band 106 direkt zu vergleichen.

Als erstes fällt das fast doppelt so große Format auf, das damit auch fast doppelt so viel Text auf eine Seite packen kann, bei gleich gebliebener Schriftgröße. Die nahezu gleich gebliebene Dicke täuscht jedoch; die dicken leinenüberspannten Deckel des alten Führers und ein ganzes Bündel an Beilagen machten ihn dicker als er wirklich war, im neuen Führer macht es die fast Verdoppelung auf 368 Seiten aus. Der neue Führer beschreibt nun 294 Einzelaufschlüsse (gegenüber 131 in der alten Version).

Die Systematik des neuen Führers ist unverändert alten von 1965 entnommen: Vorwort – Geographischer Überblick – Geologie und Gesteinsaufbau des Spessarts, gegliedert nach dem Alter der Gesteine – Gewinnung von Erzen, Gesteinen und Erden im Spessart (alt: Der Bergbau im Spessart) – Aufschlüsse, inklusive neu dingliche Relikte von altem Bergbau und historischer Technik – Exkursionsvorschläge – Literatur – Sachwortregister – Ortsverzeichnis.

Die grundlegendsten wissenschaftlichen Erkenntnisse – darin war der alte Führer inzwischen total überholt – finden sich in der Zuordnung kristalliner Gesteine zu Epochen des Erdaltertum. Auch im Buntsandstein hat sich einiges getan. Die im alten Führer genannte Schichtenfolge wurde durch eine deutschlandweit gültige neue Gliederung mit Formationsgliederung ersetzt. Der Bröckelschiefer, ehemals das älteste Schichtenpaket im Unteren Buntsandsteins, gehört heute zu Zechstein.

Gerade im Kristallinbereich machen sich die fundamentalen Mineralkenntnisse von Joachim Lorenz deutlich bemerkbar. Zahlreiche Bilder von ihm belegen interessante Mineralfundmöglichkeiten im Spessart. Nur paläontologische Hinweise und die Aufarbeitung des Ostspessarts mit weiteren bergbaulichen Fundstellen und aktiven Kiesgruben scheinen mir zu kurz gekommen zu sein. So fehlen zu Beispiel der hervorragende Buntsandsteinaufschluss an der neuen Mainbrücke Marktheidenfeld in den Spessart hinauf mit seinen neuen Holz- und Stegocephalenfunden, die zahlreichen Buntsandsteinaufschlüsse bei Bergrothenfels, verschiedene Barytgruben und -pingen um Lohr, Partenstein, Frammersbach und Rechtenbach, oder auch die aktive Kiesgrube bei Trennfeld. Erfreulicherweise wurde das Bearbeitungsgebiet weiter in den Nordspessart bis kurz vor Schlüchtern ausgedehnt. Nicht notwendig wäre die Ausdehnung des Bearbeitungsgebietes nach Osten über den Main hinweg auf die Fränkische Platte gewesen. Dieser Bereich wird bereits durch den geologischen Führer Nr. 74 abgedeckt.

Zu jedem Aufschluss sind Koordinatenangaben vorhanden – doch leider beziehen sie sich auf das alte deutsche Gauß-Krüger-Koordinatensystem, wie es meist auf topografischen Karten als Gitterraster aufgedruckt ist. Die Autoren haben dabei noch einen Mangel aus dem alten Führer übernommen: Die Koordinatenangaben sind mit sechs Ziffern um eine Stelle zu kurz wiedergegeben, die Einerstelle fehlt. Diese ist generell mit einer 0 zu ersetzen. Dann werden die Koordinaten wieder kompatibel zur digitalen TOP50-Kartenserie des bayerischen Landesvermessungsamtes. Aber ist heute nicht GPS Standard? Kompatibel zu GoogleEarth sind diese Koordinaten nicht. Ein positiver und sicherlich auch geschickter Schachzug des Spessartbundes e.V. und des Naturpark Spessart e.V. ist der Eintrag der Aufschlussnummern in zukünftig erscheinende Spessart-Wanderkarten.

Auch wenn der Wanderer bei seinen Streifzügen durch den Spessart nicht mehr alle genannten Aufschlüsse und Steinbrüche in der Natur wiedererkennen wird – die meisten Aufschlussbeschreibungen tragen ja auch bereits den Vermerk „alt“ im Titel – so ist dieser Führer doch eine durchaus gelungene Neuauflage des alten und sollte bei keinem Geologie-Interessierten in der Region in der Bibliothek fehlen.

Ralf Scheinpflug

Rundbrief 1/2012 der Mineralien- und Fossilienfreunde Würzburg

Bespr.: Spessart 2/2012
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Im Jahre 2003 erhielt die Vielfalt der Mineralienwelt Zuwachs aus dem Spessart: Das neue Mineral „Sailaufit“ war im Steinbruch Hartkoppe bei Sailauf entdeckt worden. Zu verdanken ist diese seltene Ehre Joachim Lorenz, dem regionalen Spezialisten für Gesteine und Mineralien (ausführlich und reich bebildert in seinem Buch SPESSARTSTEINE, 912 S., Karlstein 2010). Gemeinsam mit den Würzburger Geologen Gerd Geyer und Martin Okrusch erschien nun die überarbeitete Auflage des 1965 von Okrusch erstellten geologischen Führers SPESSART. Wer den Untergrund des Spessarts erkunden möchte, hat nun die Qual der Wahl.

Auf 368 Seiten werden 294 Gesteinsaufschlüsse beschrieben. Weiterhin zeigen die Autoren anhand von 37 Exkursionsvorschlägen die komplette Bandbreite der Spessart-Geologie auf (hrsg. von Peter Rothe, Band 106 der Sammlung geologischer Führer, Gebr.-Bornträger-Verlag, Stuttgart 2011, 29,90 Euro). Dem Wissenschaftler wie dem geologisch Interessierten bleiben hier keine Wünsche offen.

Umfangreich werden Geologie und Gesteinsaufbau sowie die Gewinnung von Erzen, Steinen und Erden im Spessart behandelt. Mehr als die Hälfte des Buches umfasst die Beschreibung von Aufschlüssen, Bergbau-Relikten und historischen Techniken (wie Glasherstellung). Somit ist der geologische Führer SPESSART der ideale Begleiter für praktische Geo-Ausflüge in die Region.

Äußerst hilfreich ist das Sachwort- und Ortsregister am Schluss: Gesuchte Orte, Aufschlüsse oder Gesteine sind schnell gefunden. Hinzu tritt eine zweiseitige, herausnehmbare und farbige geologische Karte. Für Heimatfreunde wie Heimatforscher ist dieser Band Grundlage zum Verständnis der Kulturlandschaft Spessart.

Gerrit Himmelsbach

Spessart 2/2012 (Spessartbund)

Bespr.: LAPIS 4/2012
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Der Spessart – zwischen Aschaffenburg, Gelnhausen, Schlüchtern, Lohr, Wertheim und Miltenberg gelegen – ist bei Sammlern bekannt für seine Mineralienvielfalt. Charakteristisch für das Gebiet sind drei Gruppen von Gesteinen: das kristalline Grundgebirge, das permo-mesozoische Deckgebirge und die jüngeren Ablagerungen von Tertiär bis Quartär.

Der erste Teil dieses Buches bietet einen umfassenden Überblick über die Geologie des Spessart und gibt umfangreiche Hinweise auf Lagerstätten, Bergwerke, Abbaue und Mineralfundstellen. Die recht komplexe Geologie des Vorspessart-Kristallins wird ebenso umfassend behandelt wie das sedimentäre Deckgebirge, das den Hauptteil des Spessarts bedeckt. Zahlreiche Grafiken und farbige Abbildungen ergänzen diesen Abschnitt.

Der Exkursionsteil beschreibt 294 Exkursions- und Aufschlusspunkte im Spessart. Die Angabe der Koordinaten und zweifarbige geologische Karten (~1:250000) erleichtern das Auffinden dieser Punkte. Einige Steinbrüche wurden erst durch das Archäologische Spessart-Projekt soweit freigelegt, dass sie nun wieder zugänglich sind.

Die anschließenden Exkursionvorschläge – 37 an der Zahl – bieten für jeden etwas: Es sind verschiedene ein- und zweitägige Exkursionen mit PKW oder Bus, sowie kurze bis ganztägige Wanderungen zu Fuß enthalten.

Das umfangreiche Literaturverzeichnis bietet viele weiterführende Hinweise und das Sachwort- und Ortsverzeichnis ist äußerst hilfreich beim Auffinden von Aufschlüssen, Mineralien und Gesteinen. Ein äußerst informativer Begleiter bei Wanderungen im Spessart!

Michael Huber

LAPIS 4/2012

Bespr.: Hanauer Anzeiger vom 08.12.2011
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Region Hanau. Geologische Prozesse auch für den Laien verständlich zu machen und ihn gleichzeitig zu animieren, sich für die engen Beziehungen zwischen der Landschaft und dem Gesteinsuntergrund zu interessieren, das hat sich der neue geologische Führer „Spessart“ zu Aufgabe gemacht. Dieser wurde jetzt von seinen Autoren Professor Dr. Martin Okrusch, Professor Dr. Gerd Geyer und dem in Dettingen lebenden „Haus- und Hofgeologen des Spessarts“, Joachim Lorenz, vorgestellt.

Das vor der Haustür Hanaus gelegene Mittelgebirge hat von jeher das Interesse der Geologen gefunden, was sich auch in der Namensgebung für etliche hier erstmals dokumentierte Mineralien ausdrückt, wie beispielsweise bei dem in den Kobaltwerken von Bieber gefundenen Bieberit oder im Rösslerit, das nach dem Hanauer Hutfabrikanten und Mäzen Carl Rössler benamt wurde. Die drei Autoren schließen mit ihrem Spessartführer eine Lücke, die nach der ersten und lange vergriffenen Auflage von 1965 entstanden war. Neue Forschungsmethoden und daraus resultierende neue Erkenntnisse lassen den nun erschienenen „Spessart“ eigentlich zu einem völlig neuen Werk werden. Ausführlich beschäftigen sich Okrusch, Geyer und Lorenz mit der generellen Geologie und dem Gesteinsaufbau des Spessarts und befassen sich in einem weiteren Kapitel mit der Gewinnung von Erzen, Steinen und Erden in dem hessisch- bayerischen Gebirge. Vor 600 Millionen Jahren entstand die Basis des Spessart, und Sedimentablagerungen, der Austritt von heißen Gesteinsschmelzen und all ihre Folgen prägen noch heute das geologische Bild des Mittelgebirges.

Pionierarbeit haben die Autoren mit ihrer Katalogisierung der Aufschlüsse in die Gesteinswelt des Spessart geleistet. Insgesamt fast 300 Aufschlüsse und bergwerkliche Relikte sind da ausführlich beschrieben. Aufschlüsse, das sind meist die Reste von Steinbrüchen und anderen Formen des an die Oberfläche dringenden Gesteins, die da beschrieben und mit ausführlicher Ortsangabe versehen wurden.

So werden dem Interessenten Anregungen gegeben, sich einmal anhand der Angebote selbst ein Bild von den geologischen „Belegen“ der Erdgeschichte zu machen. Dabei kommen auch Beispiele aus dem Kreis nicht zu kurz, wie der Blaue Steinbruch im Kasseler Grund in Biebergemünd, der Altenmittlauer Steinbruch Schmitt, die Zechstein-Dolomit-Steinbrüche im Staatsforst Wolfgang, das „Bergmannsloch“ am Grauberg in Hailer oder diverse Steinbrüche im Bad Orber Umland. Bei den vorgestellten „dinglichen Relikten von altem Bergbau und historischer Technik“ gibt es zahlreiche Hinweise auf den erloschenen Bergbau in Biebergemünd-Bieber, aber auch auf den ehemaligen Braunkohlen- Tagebau bei Kahl. Nicht zuletzt werden ein- und zweitägige Exkursions- und Wandervorschlägen zu geologisch interessanten Spessart-Aufschlüssen präsentiert.

© Hanauer Anzeiger

Helmut-H. Schimpfermann (HA/ds)

Hanauer Anzeiger 08.12.2011

Inhaltsverzeichnis
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Vorwort 1
1. Geographischer Überblick 5

2. Geologie und Gesteinsaufbau des Spessarts 8
2.1. Überblick 8
2.2. Das kristalline Grundgebirge im Vorspessart 10
2.2.1. Die Gesteinsserien des Spessart-Kristallins 12
2.2.2. Die Metamorphose-Entwicklung des Spessart-Kristallins 32
2.2.3. Strukturelle Entwicklung des Spessart-Kristallins 38
2.2.4. Plattentektonisches Szenario für die Entwicklung der
Mitteldeutschen Kristallinzone 41

2.3. Postvariscischer Magmatismus 46
2.3.1. Lamprophyrgänge 46
2.3.2. Permische Vulkanite 50
2.3.3. Junge Vulkanite (Ober-Kreide und Tertiär) 53

2.4. Das Deckgebirge 56
2.4.1. Rotliegend 56
2.4.2. Zechstein 58
2.4.3. Buntsandstein 69
2.4.3.1. Unterer Buntsandstein 75
2.4.3.2. Mittlerer Buntsandstein 80
2.4.3.3. Oberer Buntsandstein 86
2.4.4. Muschelkalk 95
2.4.5. Tertiär 101
2.4.6. Quartär 113

2.5. Hydrothermale Aktivität 115

3. Gewinnung von Erzen, Steinen und Erden im Spessart 119
3.1. Erz- und Mineral-Lagerstätten 119
3.1.1. Eisenerze 119
3.1.2. Manganoxide 120
3.1.3. Kupferschiefer mit Kupfer, Blei und Silber 121
3.1.4. Hydrothermale Kobalt-, Nickel- und Bismuterze 122
3.1.5. Hydrothermale Kupfererze 123
3.1.6. Baryt (Schwerspat) 123
3.1.7. Quarz und Feldspat 124
3.2. Festgesteine 124
3.2.1. Kalkstein und Dolomit 124
3.2.2. Sandstein 126
3.2.3. Quarzit und Quarz-Glimmerschiefer 127
3.2.4. Gneis 127
3.2.5. Amphibolit 128
3.2.6. Hösbachit 128
3.2.7. Marmor 128
3.2.8. Diorit 129
3.2.9. Vulkanite: Basalt, Phonolith, Nephelinit, Rhyolith 130
3.3. Lockergesteine 130
3.3.1. Tongesteine 130
3.3.2. Sand und Kies 132
3.4. Brennbare organische Gesteine (Kaustobiolithe) 133
3.4.1. Braunkohle 133
3.4.2. Torf 134
3.5. Wasser, Mineralwasser, Sole, Salz 134

4. Aufschlüsse 136
4.1. Aufschlüsse im kristallinen Grundgebirge 137
4.1.1. Aufschlüsse in der Alzenau-Formation 137
4.1.2. Aufschlüsse in der Geiselbach-Formation sowie in
Quarziten der Mömbris-Formation 141
4.1.3. Aufschlüsse im Metabasitzug Hörstein–Huckelheim 148
4.1.4. Aufschlüsse in der Mömbris-Formation 149
4.1.5. Aufschlüsse im Metabasitzug
Aschaffenburg–Feldkahl–Rottenberg 162
4.1.6. Aufschlüsse im Rotgneis: Schöllkrippener und
Goldbacher Orthogneis 167
4.1.7. Aufschlüsse im Haibacher Orthogneis 179
4.1.8. Aufschlüsse in der Elterhof-Formation –
Lamprophyr-Gänge 184
4.1.9. Aufschlüsse im Quarzdiorit-Granodiorit-Komplex –
Lamprophyr-Gänge 191

4.2. Aufschlüsse in permischen Vulkaniten 199

4.3. Aufschlüsse in tertiären Vulkaniten 205

4.4. Aufschlüsse im Deckgebirge 216
4.4.1. Aufschlüsse im Rotliegend und Zechstein 216
4.4.2. Aufschlüsse im Buntsandstein 221
4.4.3. Aufschlüsse im Muschelkalk 272

4.5. Aufschlüsse in jungtertiären und quartären Sedimenten 280

5. Dingliche Relikte von altem Bergbau und historischer Technik 283
5.1. Erzbergbau 283
5.2. Schwerspat-Bergbau 291
5.3. Braunkohlen-Bergbau und Torf-Abbau 296
5.4. Glasherstellung 297
5.5. Mineralquellen 298

6. Exkursionsvorschläge 299
6.1 Übersichtsexkursionen mit PKW oder Bus 299
6.2 Fußexkursionen 303

Literatur 308

Sachwortverzeichnis 327

Ortsverzeichnis 350