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H.-H. Fickler; K.-E. Haller; F.-K. Hartmann:

Waldbäume, Sträucher und Zwergholzgewächse

1965. 6. Auflage, 267 Seiten, 96 Tafeln, 11x16cm, 370 g
Language: Deutsch

(Winters Naturwissenschaftliche Taschenbücher, Band 4)

ISBN 978-3-443-25004-1, brosch., price: 12.80 €

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Keywords

Botanik Naturwissenschaft Baum Waldbaum Strauch Zwergholzgewächs

Contents

Inhaltsbeschreibung top ↑

Sinn und Ziel dieses Buches, das sich nun schon in vier Auflagen bewährt und eine große Zahl von Freunden erworben hat, blieben unverändert. Es erwies sich jedoch als erforderlich, in der fünften Auflage den Erkenntnissen der modernen ökologischen und soziologischen Forschung durch Hinzufügung entsprechender Sonderabschnitte Rechnung zu tragen. Sämtliche Texte wurden neu geschrieben und vor allem die in Deutschland heimisch gewordenen Pflanzen, mit Rücksicht auf die gewonnenen Erfahrungen, straffer charakterisiert. Die Texte wurden möglichst systematisch aufgebaut, so daß die Ordnung mit Aussehen der Pflanze, Beschaffenheit der Blätter, Blüten und Früchte usw. einheitlich ist. Die Nomenklatur wurde auf den neuesten Stand gebracht. Neben der morphologischen Gliederung der höheren Pflanzen geht der neuen Auflage eine Einwanderungsgeschichte unserer heimischen Holzarten und eine Einführung in die ökologischen und soziologischen Grundlagen der heutigen Holzartenverbreitung sowie ein ökologische Gliederung der Holzgewächse von Prof. F.K. Hartmann, Hann.-Münden, voraus.

Inhaltsverzeichnis top ↑

Einwanderungsgeschichtliche Grundlagen 8
Einwanderung der heimischen Holzarten in ihre heutigen
Verbreitungsgebiete 19
Ökologische und soziologische Grundlagen der heutigen
Holzartenverbreitung 28
Kurze regionale Gliederung Deutschlands
1.Die subalpine Stufe 34
2. Die Fichtenwaldstufe 35
3. Die montane oder Buchenwaldstufe 38
4. Die kolline oder Hügellandstufe 44
5. Die norddeutsche Diluvialebene 46
Zur Ökologie der wichtigsten ausländischen Baumarten 50
1. Hochlandstandorte, auf denen Wuchshemmungen vorwiegend durch
das Klima ausgelöst sind 51
2. Die vorwiegend aus petrographisch-edaphischen Gründen armen
Standorte 53
3. Die durch ungünstigen Wasserhaushalt ertragsschwachen Standorte 54
4. Nährstoffreichere Standorte 55
Zur Rassenausbildung unserer Baumarten 56
Ökologische Gliederung der Holzgewächse 59
1. Hinsichtlich des Nährstoffgehaltes der Mineralböden
anspruchsvollere Arten 59
2. Holzarten mit größerer ökologischer Spannweite 64
3. Weniger anspruchsvolle Arten 65
4. Arten trockener, warmer kalkreicher Standorte 70
5. Alpine Arten der Hochlagen 72
Übersicht über die Zugehörigkeit der Holzgewächse zu den
Waldgesellschaften (vgl. Waldblumen und Farngewächse Bd. 1) 73
Kennzeichnung und Einteilung der Waldbäume und Sträucher von
Dr. K. E. Haller und H.-H. Fickler
Die morphologische Kennzeichnung unserer Waldbäume und Sträucher 82
Systematische Einteilung der Waldbäume und Sträucher
1. Die Nadelhölzer 88
2. Die Laubhölzer 91
Literaturverzeichnis 112
Spezieller Teil: Text und Farbtafeln 113
Kleinsträucher des Waldes 250
Sachregister 259