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Peter Jordan:

Verwaltungsgliederung Mittel- und Südosteuropas 2007
Administrative Subdivision of Central and Southeast Europe 2007

Karte und Begleitheft Deutsch-Englisch. Map and accompanying text German-English

2010. 212 Seiten, 18 Abbildungen, 3 Tabellen, 1 map, 22x30cm, 1010 g
Language: Deutsch

(Atlas Ost- und Südosteuropa, Map 5.4 - G10)

ISBN 978-3-443-28530-2, brosch., price: 29.80 €

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Verwaltungsgliederung Mittel- und Südosteuropa Dezentralisierungsprozess administrative subdivision central and southeast Europe

Contents

Inhaltsbeschreibung top ↑

Das Kartenblatt stellt die Verwaltungsgliederung Mittel- und Südosteuropas mit Stand vom 1.1.2007 dar. Es ergänzt damit eine Karte, die in diesem Atlas zum gleichen Thema mit dem Stand vom 1.1.1989 erschienen ist (Nr. 5.1-G1). Seit 1.1.1989 und bis zum 1.1.2007 hat sich im Gebietsausschnitt, den die Karte zeigt, die Verwal­tungsgliederung wesentlich verändert: Deutschland hat sich vereinigt, 13 neue Staaten sind entstanden, und die meisten Transformationsländer haben sich eine neue subnationale Verwaltungsgliederung ge­geben. Es hat sich aber nicht nur die administrativ-territoriale Struktur verändert. Es ist auch Dezent­ralisierung vorangeschritten, womit Kompetenzen von der staatlichen auf die subnationalen Ebenen verlagert und die Finanzierung der Verwaltungs­ebenen zum großen Teil neu geregelt wurden.

Der umfangreiche Begleittext zur Karte (zweisprachig: Englisch und Deutsch) beschreibt die Entwicklungen seit der politischen Wende 1989/90, die aktuelle organisatorische Struktur der Verwaltung in diesen Ländern, ihre Organe, deren Kompetenzen und Finanzie­rungswege und die Erfolge und Schwierigkeiten im Dezentralisierungsprozess. Außerdem beleuchtet er kurz die Kultur- und Verwaltungstraditionen der einzelnen Länder, damit die aktuelle Situation besser verständlich wird.

Synopsis top ↑

The map sheet depicts the administrative structure in Central and South­east Europe as of 1.1.2007. Thus, it supplements a map on the same topic, which appeared in this Atlas representing the situation as of 1.1.1989 (No. 5.1-G1). In the period since 1.1.1989 and up to 1.1.2007 the administrative structure in the area segment re­presented by the map has changed significantly: Germany has unified, 13 new states have emerged, and most of the transformation countries have adopted a new subnational administrative structure. However, the administrative-territorial structure is not the only one to change. At the same time, decentralisation has progressed, shifting competen­cies from the state level to subnational levels, and requiring large-scale adjustments to the funding of the administrative levels.

The voluminous explanatory text (bilingual: English and German) identifies the develop­ments that have taken place since the political turn-around in 1989/90, presents the current organi­sational structure of the administration together with its institutions, competencies and financing methods and illustrates the successes as well as the difficulties of the decentralisation process. Fur­thermore, it briefly highlights the cultural and administrative traditions of the individual countries, in order to promote a better understanding of the current situation.

Bespr.: Geographica Helvetica Jg. 66 2011/Heft 4 top ↑

Mit der Nummer 5.4–G10 liegt nunmehr ein neues Blatt des «Atlas Ost- und Südosteuropa – Aktuelle Karten zu Ökologie, Bevölkerung und Wirtschaft» vor, herausgegeben durch die Österreichische Akademie der Wissenschaften.

Das Ziel der vorliegenden Publikation besteht darin, zum einen die Veränderungen in der Verwaltungsstruktur der Länder Ost- und Südosteuropas darzustellen und zum andern die Fortschritte der Transformationsstaaten auf dem Wege der Dezentralisierung ihrer Verwaltung und ihrer Integration in die Europäische Union zu erläutern. Dies erfolgt sowohl mit Hilfe einer Übersichtskarte als auch durch einen ausführlichen Textteil in deutsch und englisch sowie eine Reihe von schematischen Darstellungen des Verwaltungsaufbaus der beschriebenen Staaten.

Nach einer kurzen, aber sehr nützlichen Erklärung der verwendeten Begriffe in der Einleitung folgt in Kapitel 2 die Darstellung des Standes der EU-Integration der Staaten des östlichen Europa. Die Übersicht gibt einen guten Einblick vor allem in die zeitliche Abfolge der Bemühungen der Europäischen Union um die Durchsetzung ihrer Regionalpolitik insbesondere im Zusammenhang mit den Erweiterungen der EU in den Jahren 2004 und 2007.

Das Für und Wider von Regionalisierungsprozessen, von Dezentralisation und Subsidiarität ist auch Inhalt des dritten Abschnittes. Hier hätte man sich mitunter etwas mehr Ausführlichkeit gewünscht, da gerade die Frage des Verhältnisses von Nationalstaat und Regionen konfliktreich ist und Lösungen durchaus nicht einfach zu finden sind.

Das Kapitel 4 ist der Hauptinhalt des vorliegenden Bandes. Es gibt eine kurze Einführung zu den subnationalen Gebietskörperschaften und ihrer Entwicklung seit 1989 in den auf der beigelegten Karte dargestellten Transformationsländern. Dabei folgt die Beschreibung der einzelnen Länder einer einheitlichen Gliederung, die zunächst mit den Kultur- und Verwaltungstraditionen beginnt und danach die aktuelle Situation im Verwaltungsaufbau beschreibt. Dabei wird nicht nur der Aufbau selbst erklärt, sondern man liest auch über die Vor- und Nachteile sowie die Wirkungsweise der unterschiedlichen Verwaltungsebenen. Ein sehr übersichtliches Schema ergänzt den Text und erleichtert dem Leser den Überblick. In dieser Weise werden die Mitgliedsländer der Europäischen Union Bulgarien, Litauen, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn vorgestellt.

Ein weiterer Abschnitt umfasst Länder ausserhalb der Europäischen Union – Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Makedonien, Moldau, Montenegro, Serbien, Ukraine, Weissrussland. Auch hier folgt der Text dem gleichen Muster, allerdings ist der Textumfang deutlich unterschiedlicher, wahrscheinlich in Abhängigkeit vom zur Verfügung stehenden Ausgangsmaterial.

Die abschliessende Synopsis greift die zu Beginn angeführte Problemstellung, den Stand von Dezentralisierung und Subsidiarität in den Transformationsstaaten auf und fasst in einer Tabelle die wichtigsten Merkmale der Verwaltungsdezentralisierung von Transformationsstaaten zusammen. Es wird festgestellt, dass die lokalen Ebenen in den meisten Ländern über eine Selbstverwaltung verfügen. Dies bringt das Streben nach Demokratie in der Verwaltung zum Ausdruck, wird jedoch relativiert durch den geringen Verbreitungsgrad von Selbstverwaltungen auf der regionalen Ebene. Hier kann man von einer Zurückhaltung der Nationalstaaten sprechen, welche ausgeprägten regionalen Selbstverwaltungen leicht separatistische Bestrebungen zuordnen. Zusammenfassend wird auch nochmals die Bedeutung historischer Traditionen für die raschere oder langsamere Entstehung lokaler und regionaler Selbstverwaltungen hervorgehoben.

Die beigefügte Karte vermittelt einen sehr guten Eindruck der Verwaltungsgliederung der dargestellten Länder, erfordert allerdings etwas Geduld beim Lesen, da die Verwaltungsgrenzen und die Zahlen in den Verwaltungseinheiten hinter den anderen Informationen etwas zurücktreten.

Eine Tabelle aller Verwaltungseinheiten mit ihren Verwaltungssitzen erweitert die Karteninformationen. Da die Karte erfreulicherweise keine Inseldarstellung ist, sondern auch die an das Betrachtungsgebiet angrenzenden Länder mit abbildet, entsteht für diese Tabelle die Notwendigkeit, auch Angaben zu Ländern aufzunehmen, die nur teilweise zu sehen sind, wie z.B. Litauen, Weissrussland, die Ukraine. Dies kann möglicherweise etwas verwirren.

Insgesamt sei jedoch festgestellt, dass mit dem vorliegenden Atlasblatt und den zugehörigen Erläuterungen die Leser, vom Studierenden und Lehrenden der Geographie und verwandter Wissenschaften bis hin zu Verwaltungsfachleuten, Planern oder Politikern, ein aussagekräftiges Kompendium zur Hand haben, welches in schlüssiger Form über die Verwaltungsgliederung in den Staaten Mittel- und Südosteuropas informiert. Dies ist das besondere Verdienst des Autors – er hat es verstanden, das umfangreiche Daten- und Faktenmaterial so zusammenzufassen, dass es auch für den Nichtverwaltungsfachmann verständlich ist und die Basis für weitergehende Forschungsarbeiten sein kann.

Elke Knappe, Leipzig

Geographica Helvetica Jg. 66 2011/Heft 4

Bespr.: SÜDOSTEUROPA Mitteilungen 01/2012 top ↑

Die Publikation besteht aus einer Karte im Maßstab 13.000.000, in der die subnationalen (regionalen) Verwaltungsgliederungen von 26 europäischen Staaten zum Stand vom 01.01.2007 abgebildet sind. Kartenautoren sind Peter Jordan und Florian Partl, Kartenredakteur ist Florian Partl. Konzeption und technische Qualität der Karte sind sehr ansprechend, was bekanntermaßen insgesamt die Karten des Atlasses Ost- und Südosteuropa auszeichnet. Der Begleittext, der von Peter Jordan verfasst ist, gliedert sich in einen deutschsprachigen Teil und seine Übersetzung ins Englische. Dieser Text beschäftigt sich nicht mit allen auf der Karte abgebildeten Staaten, sondern nur mit 17 TransformationsIändern Ostmittel- und Südosteuropas, die nach dem Kriterium ihrer Zugehörigkeit bzw. Nicht-Zugehörigkeit zur Europäischen Union aufgeteilt bearbeitet worden sind. Somit werden als EU-Länder Bulgarien, Litauen, Polen, Rumänien, die Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn berücksichtigt. Als Länder außerhalb der EU werden Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Makedonien, die Republik Moldau, Montenegro, Serbien, die Ukraine und Weißrussland behandelt. Ein von Florian Partl angefertigtes Verzeichnis der in der Karte dargestellten Verwaltungseinheiten mit den Verwaltungssitzen ist als Anhang auf den Seiten 143 bis 212 der Publikation beigefügt.
Der Begleittext gliedert sich in fünf Kapitel. In der Einleitung (1. Kapitel) werden das Programm des Textes vorgestellt und Definitionen häufig verwendeter zentraler Begriffe gegeben, wie z.B. ‚exekutive Kompetenz', ,Subsidiarität', ‚delegierte Selbstverwaltung', ,dekonzentrierte Selbstverwaltung’, ‚delegierte Staatsverwaltung' und ,Regionalismus’. Die begrifflichen Erläuterungen sind für die Lektüre des Textes im Prinzip sehr hilfreich. Allerdings hätte der eine oder andere Begriff etwas eingehender und deutlicher beschrieben werden können, z.B. der Begriff ,Subsidiarität' und die Erklärung des Begriffs ,Regionalismus' sind etwas zu einseitig geraten. Denn unter ,Regionalismus' können nicht nur Bestrebungen einer Region dahingehend verstanden werden, eine Vorzugsstellung gegenüber dem Rest eines Staates zu erreichen — wie es Peter Jordan formuliert —, sondern z.B. auch Bemühungen, einen Abbau von Benachteiligungen durch die politische Zentrale eines Staates zu bewirken.
Das 2. Kapitel enthält übersichtlich zusammengestellte, nützliche Informationen über den Stand der EU-Integration der Staaten im östlichen Europa. Dabei werden auch Probleme der Heranführungsprozesse für einige Länder, insbesondere für die Länder des ehemaligen Jugoslawiens, sowie auch grundsätzliche geopolitische Probleme für EU-Erweiterungen im Osten Europas angesprochen. Im 3. Kapitel geht der Autor auf „generelle Merkmale, Gründe und Ziele des Dezentralisierungsprozesses in den Transformationsländern des östlichen Europas” ein. Er stellt aber nicht nur dar, weshalb die europäischen Institutionen (EU, Europarat) Dezentralisierungen und Regionalisierungen (nach NUTS 2- und NUTS 3-Regionen) unterstützen, sondern er referiert auch die Positionen der Vertreter des staatlichen Zentralismus und weist dabei auf Argumente hin, die von diesen häufig benutzt werden.
Das 4. Kapitel stellt den zentralen und weitaus umfangreichsten Teil des Textes dar. Es enthält für jedes der o.g. 17 Länder Beschreibungen von Sachverhalten nach den folgenden übergeordneten Gesichtspunkten: a) Kultur- und Verwaltungstraditionen (d.h. die wesentlichen historischen und kulturellen Grundlagen der heutigen politischen und administrativen Systeme einschließlich der subnationalen Verwaltungssysteme seit dem Zweiten Weltkrieg); b) die Entwicklungen 1989-2007 und das aktuelle administrativ-territoriale System. Sehr kenntnisreich und manchmal auch in geradezu spannender Weise werden Informationen präsentiert. Die Kompetenzen und Aufgaben der subnationalen Einheiten (Regionen, Gemeinden) sowie die Quellen und Ausstattungen ihrer Finanzierungen werden übersichtlich beschrieben.
Der Autor interessiert sich dabei besonders auch für die Frage, ob die Verwaltungsregionen mit funktionalen Regionen im Sinne von Einzugsgebieten (großstädtischer Zentren und mit Kulturregionen übereinstimmen oder wenigstens teilweise zusammen- passen. Bei diesen Ausführungen fällt auf, dass Jordan in der Einleitung des Textes unter den Begriffsdefinitionen noch weitere Begriffe hätte erläutern sollen, nämlich vor allem ‚regionale Identitäten', ‚regionale historische und kulturelle Identitäten', ‚historisch-kultur-räumliche Identitäten', ,Identitätsmuster', ‚Regionalbewusstsein'. Denn der Autor verwendet diese Begriffe immer wieder, ohne sie zu klären, als ob sie allgemein bekannte und akzeptierte sowie verbindlich definierte oder selbstverständliche Sachverhalte bezeichneten. Im Literaturverzeichnis werden zwar Publikationen aufgelistet, in denen ‚Regionalbewusstsein' und andere Begriffe behandelt werden, aber diejenige Literatur, die sich mit diesen Publikationen kritisch auseinandersetzt, fehlt gänzlich (z.B. werden die diesbezüglichen Arbeiten von Gerhard Hard und Wolfgang Aschauer nicht zitiert). Generell fällt auf, dass nur wenige Literatur- und Quellenverweise im Text eingebaut sind.
Peter Jordan ist zweifellos wie kaum ein anderer deutschsprachiger Geograph zur Zeit ein ausgewiesener Kenner großer Teile des Raumes, der Gegenstand des Textes ist. Jedoch hätten seine Ausführungen deutlich an Wert gewonnen, wenn — wesentlich mehr als geschehen — im Text dort, wo Literaturund Ouellenverweise notwendig sind, diese auch genannt worden wären. Ein Verzeichnis am Schluss der Arbeit ohne Verbindungen zu den Textstellen reicht nicht aus.
Im 5. Kapitel („Synopsis") fasst der Autor seine Beobachtungen zu den Dezentralisierungen in den untersuchten Transformationsstaaten in vergleichender Weise kurz zusammen. Er kommt zu dem gut begründeten Ergebnis, dass in den Gebieten, die ehemals zu Österreich-Ungarn gehörten und die auch durch westeuropäische Kulturtraditionen beeinflusst wurden, die Dezentralisierung im Allgemeinen stärker ausgeprägt ist als in den Gebieten, die zum byzantinischen und osmanischen Kulturkreis zählten. Für alle betrachteten Länder gilt jedoch, dass im Unterschied zu den lokalen Verwaltungsebenen und den Autonomiegebieten im Sinne von Teilgebieten eines Staates mit besonderer Verwaltung die regionalen Verwaltungsebenen in der Regel nur mit wenigen eigenen Kompetenzen ausgestattet sind.
Trotz der genannten Mängel stellt die Publikation eine sehr wertvolle Informationsquelle für die Beschäftigung mit räumlichen Verwaltungsstrukturen der Transformationsstaaten Ostmittel- und Südosteuropas dar.

Wilfried Heller, Potsdam

SÜDOSTEUROPA Mitteilungen 01/2012, Seite 80-81

Inhaltsverzeichnis top ↑

1 Einleitung 3
2 Zum Stand der EU-Integration der Staaten im östlichen Europa 4
3 Generelle Merkmale, Gründe und Ziele des Dezentralisierungsprozesses
in den Transfor­mationsländern des östlichen Europas 7
4 Subnationale Gebietskörperschaften und ihre Entwicklung seit
1989 in den auf der Karte dargestellten Transformationsländern 9
4.1 Europäische Union 9
Bulgarien [Bǎlgarija] 9
Litauen [Lietuva] 12
Polen [Polska] 16
Rumänien [România] 19
Slowakei [Slovensko] 23
Slowenien [Slovenija] 26
Tschechien [Česká republika] 29
Ungarn [Magyarország] 32
4.2 Länder außerhalb der Europäischen Union 35
Albanien [Shqipëri] 35
Bosnien und Herzegowina [Bosna i Hercegovina] 37
Kroatien [Hrvatska] 42
Makedonien [Makedonija/Maqedoni] 45
Moldau [Moldova] 49
Montenegro [Crna Gora] 52
Serbien [Srbija] 54
Ukraine [Ukraïna] 59
Weißrussland [Bielarus’/Belorussija] 64
5 Synopsis 68
Englische Fassung / English version 71
Bibliographie – Bibliography 140
Verzeichnis der in der Karte dargestellten Verwaltungseinheiten mit ihren
Verwaltungssitzen 143

Table of Contents top ↑

1 Introduction 73
2 The state of EU-integration of the countries in eastern Europe 74
3 General characteristics, causes and objectives of the
decentralisation process in the trans­formation countries of
eastern Europe 77
4 Subnational territorial-administrative units and their
development since 1989 in the trans­formation countries depicted
on the map 79
4.1 European Union 79
Bulgaria [Bǎlgarija] 79
Czech Republic [Česká republika] 82
Hungary [Magyarország] 86
Lithuania [Lietuva] 88
Poland [Polska] 92
Romania [România] 95
Slovakia [Slovensko] 99
Slovenia [Slovenija] 102
4.2 Countries outside the European Union 105
Albania [Shqipëri] 105
Belorussia [Bielarus’/Belorussija] 107
Bosnia and Herzegovina [Bosna i Hercegovina] 110
Croatia [Hrvatska] 115
Macedonia [Makedonija/Maqedoni] 119
Moldova 122
Montenegro [Crna Gora] 125
Serbia [Srbija] 127
Ukraine [Ukraïna] 132
5 Synopsis 137
Sources and literature 140
Register of the administrative units depicted on the map with their
administrative seats