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Wolfgang von Brackel:

Kommentierter Katalog der flechtenbewohnenden Pilze Bayerns

[A commented catalogue of the lichenicolous fungi of Bavaria (Germany)]

2014. 476 Seiten, 13 Abbildungen, 14x23cm, 870 g
Language: Deutsch

(Bibliotheca Lichenologica, Band 109)

ISBN 978-3-443-58088-9, brosch., price: 119.00 €

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lichenicolous fungiflechtenbewohnende PilzeFlechtenparasitenlichen parasitesKatalog

Contents

Inhaltsbeschreibung top ↑

Das Bundesland Bayern liegt im Herzen Mitteleuropas und weist eine Vielzahl unterschiedlicher Naturräume auf, vom submediterran geprägten Maintal über die kontinental beeinflussten ostbayerischen Grenzgebirge und das niederschlagsreiche, ozeanisch geprägte Alpenvorland bis hin zu den alpinen Lagen der Nördlichen Kalkalpen.

Weil es repräsentativ für viele mitteleuropäische Landschaften ist, bietet Bayern Flechten unterschiedlichster klimatischer Ansprüche und ihren pilzlichen Parasiten einen Lebensraum.

Der vorliegende Katalog beinhaltet 372 in Bayern nachgewiesene Taxa nicht-lichenisierter lichenicoler Pilze in 135 Gattungen; dazu treten 31 leicht oder zeitweise lichenisierte Flechtenparasiten, Anamorphe unsicherer Artzugehörigkeit, aufzutrennende Aggregate und fakultativ lichenicole Pilze. Insgesamt summiert sich die Gesamtzahl der behandelten Taxa auf 403 (in 141 Gattungen). Für jede Art werden die bekannten Wirte, die weltweite Verbreitung sowie die bayerischen Funde aus der Literatur und aus eigenen Untersuchungen angegeben. Jeder Gattungsbeschreibung ist ein kurzes Kapitel über Biologie und Verbreitung vorangestellt. Fünf neue Arten (Hainesia aeruginascens Brackel, H. lecanorae Brackel, Microsphaeropsis physciae Brackel, Trichoconis physciicola Brackel und Trichonectria furcatosetosa Brackel) werden beschrieben und die neue Kombination Xenonectriella protopannariae (Zhurb.) Brackel vorgeschlagen. 4 Farbabbildungen und ein umfangreiches Literaturverzeichnis runden den Band ab.

Dieser Band ist ein Muss für alle, die sich mit Flechten nicht nur im bayerischen sondern im gesamten europäischen Raum befassen.

Synopsis top ↑

This commented catalogue presents 372 taxa of non-lichenized lichenicolous fungi in 135 genera from Bavaria.
In addition, 31 partly lichenized fungi, unnamed anamorphs, aggregates and facultative lichenicolous fungi are documented, which sum up to 403 taxa in 141 genera. For every species the known hosts, worldwide distribution, and the Bavarian records cited in literature and from own investigations are given. For every genus a brief chapter on biology and distribution is added.
The new species Hainesia aeruginascens Brackel, H. lecanorae Brackel, Microsphaeropsis physciae Brackel, Trichoconis physciicola Brackel, and Trichonectria furcatosetosa Brackel are described and the new combination Xenonectriella protopannariae (Zhurb.) Brackel is proposed.

The Bavarian taxa are relevant to all of Central Europe, because Bavaria encompasses regions with a wide range of climates as variable as the Eastern Bavarian Border Mountains (continental climate), pre-alpine region (oceanic climate) and the alpine regions with their corresponding climate.

Bespr.: Boletus Band 36, Heft 1, 2015 top ↑

Lichenicole (flechtenbewohnende) Pilze leben in der Regel parasitisch auf Flechten. Die meisten von ihnen gehören zu denselben großen Verwandtschaftskreisen wie die Flechtenpilze und sind als delichenisierte Pilze zu verstehen - sie waren ursprünglich auf Flechten parasitierende Flechten, die durch ihre parasitische Lebensweise ihre Flechtennatur verloren haben. Einige von ihnen sind noch zeitweise, andere nur fakultativ lichenisiert. Diese Lebensformen spiegeln eine große Fülle von „Lebensstrategien“ wider. Der Autor des neuen Buches schreibt z. B. zu den Chenothecopsis-Arten: [Sie] .. leben teils saprophytisch auf Holz und Rinde oder auf Harz und teils als Parasiten oder Parasymbionten auf Algen oder Flechten. Die Grenzen zwischen saprophytischer bzw. parasitischer Lebensweise sind dabei oft verschwommen.“ Die lichenicolen Pilze mit all ihrer Vielfalt geben Einblicke in rezente evolutive Prozessse und verdienen schon aus diesem Grund die Aufmerksamkeit der Biologen.
Angeregt durch zahlreiche Arbeiten vom 19. Jh. bis hin zu aktuellen Zusammenstellungen von TRIEBEL (1989) und TRIEBEL & SCHOLZ (2001), die bereits eine stetig steigende Anzahl von Funden dieser wenig auffälligen Pilze aus Bayern dokumentieren, hat sich W. V. BRACKEL seit 2004 intensiv mit den lichenicolen Pilzen beschäftigt, die auch Gegenstand seiner Dissertation sind. Durch Gutachtertätigkeit und bei gezielten Exkursionen hat er diese Pilze bevorzugt in Bayern erfasst und die Ergebnisse in dem neuen Band der Bibliotheca Lichenologica zusammengestellt. Es werden 372 Arten flechtenbewohnender Pilze aufgelistet, hinzu kommen einige Arten, die „leicht oder zeitweise“ lichenisiert sind, einige Anamorphen unklarer Zugehörigkeit und einige fakultaiv lichenicole Pilze, insgesamt werden 403 Taxa aus 141 Gattungen behandelt.
Die Gattungen werden in einem kurzen Fließtext charakterisiert, wobei auch Angaben zur Verbreitung und zu den Besonderheiten der Lebensweise enthalten sind. Von den Arten werden "angegeben: Synonyme; Wirte; Referenz-Literatur; die weltweite Verbreitung geordnet nach Kontinenten (beginnend mit Europa), Staaten bzw. Regionen; die Verbreitung in Deutschland, geordnet nach Bundesländern. Von den „Angaben aus Bayern“ — geordnet nach Regierungsbezirken — sind jeweils, soweit möglich, Verwaltungskreis, Lokalität, Höhenlage, MTB-Quadrant, Wirtsflechte, Funddatum, Referenzpersonen, Literatur und Belegnummer (oft aus Herb. M) genannt. Dem folgen die noch präziseren Daten zu den „eigenen Nachweisen aus Bayern“, die auch das Substrat der Wirtsflechten und neben dem MTB-Quadrant die geografischen Koordinaten des Fundortes enthalten. Das Abkürzungssystem der Angaben ist im Abschnitt „Methoden“ erläutert, gut zu überblicken und punktgenau umgesetzt. Das Werk enthält durch die zahlreichen Details in gedrängter Form eine höchstmögliche Fülle an Informationen auf engstem Raum. Die Form der Auflistung wird bei fünf neu beschriebenen Arten aus den Gattungen Hainesia (zwei neue Arten), Micosphaeropsis, Trichoconis und Trichonectria unterbrochen. Von diesen nach den internationalen Regeln beschriebenen Arten sind neben lateinischen Diagnosen, englischen und ausführlichen deutschen Beschreibungen auch Diskussionen, eindrucksvolle Farbfotos und Zeichnungen mikroskopischer Strukturen beigefügt. Die Taxa sind alphabetisch geordnet, so dass eine gute Orientierung möglich ist. Ein umfassendes Literaturverzeichnis von 70 Seiten schließt den Band ab, der für die Lichenologie nicht nur in Bayern, sondern weltweit einen hohen Stellenwert einnehmen wird.

HEINRICH DÖRFELT

Boletus Band 36, Heft 1, 2015, S. 34

Book Review: Sydowia 67 (2015) top ↑

Even in times of molecular biology sound classical bibliographic and mycofloristic investigations still hold a valuable place. In volume 109 of the “Bibliotheca Lichenologica” Wolfgang v. Brackel has collected a remarkable wealth of records of lichenicolous fungi of Bavaria. Inspired by historical works he concentrates intensively on the compilation of lichenicolous fungi and so far recorded more than 2000 collections comprising over 150 new occurrences for Bavaria, uprising the number of known lichenicolous species for that area to more than 370; in addition there are some facultative lichenized parasites and some mitosporic stages included, a total of more than 400 taxa. (A concise checklist of lichenicolous fungi of Germany “Checklist of lichenicolous fungi in Germany” can be found on the internet with updates.)
The “Annotated catalog of lichenicolous fungi of Bavaria” summarizes the results of excursions primarily undertaken by the author in Bavaria from 2004 onwards as well as literature data. A brief introduction and explanation of the methodology is followed by the main part, namely the presentation of genera and species in alphabetical order, always beginning with a discussion of the respective genus with its present state of knowledge, hosts, worldwide distribution information, generic characteristics, occurrences for Bavaria, possible further anticipated occurrences due to existing hosts, and references. The list of the individual species of the genera follows, with synonyms, hosts, literature, distribution worldwide or in Europe, Germany (ordered by federal states), recent literature or herbarium data from Bavaria and his own data. It is obvious that not only the literature was scrutinized but a wealth of new knowledge is incorporated, also new species records for Bavaria and new hosts, which are marked by an exclamation mark. There are many previously unpublished records from herbaria listed with full details of the labels (exact locality data, ecology, collector, identifier, specimen number). If necessary, comments, e.g. on anamorphic stages are given.
A total of 12 species new for science were described from Bavaria during the author´s investigations. In the present work five of them are described, namely Hainesia aeruginascens, H. lecanorae, Microsphaeropsis physciae, Trichoconis physciicola, and Trichonectria furcatosetosa, each with detailed description, drawings of microscopic features, colour photo of habit, and discussion. Furthermore, the new combination Xenonectriella protopannariae is proposed. The volume is completed with an extensive bibliography. Soon, this volume, although written in German, will be known beyond Bavaria and in spite of its higher price, become a benchmark that lichenologists and mycologist, who deal with lichenicolous fungi, must have in their library. I very much hope, that the author successfully continues his studies of lichenicolous fungi.

Irmgard Krisai-Greilhuber, Wien, Austria

Sydowia 67 (2015)

Bespr.: Österr. Z. Pilzk. 24 (2015) top ↑

Auch in Zeiten der Molekularbiologie haben fundierte klassische bibliographische und mykofloristische Werke immer noch einen wertvollen Platz inne. WOLFGANG V. BRACKEL hat in Band 109 der „Bibliotheca Lichenologica“ eine bemerkenswerte Fülle an Nachweisen flechtenbewohnender Pilze für Bayern zusammengetragen. Angeregt durch historische Arbeiten beschäftigt er sich seit 2004 intensiv mit der Erfassung flechtenbewohnender Pilze Bayerns und erfasste bisher an die 2000 Kollektionen mit zusammen über 150 neuen Nachweisen für Bayern, womit die Zahl der bekannten flechtenbewohnenden Arten bei mehr als 370 liegt, dazu kommen noch fakultativ lichenisierte Parasiten und einige anamorphe Stadien, insgesamt über 400 Taxa. (Eine knappe Checkliste der flechtenbewohnenden Pilze Deutschlands „Checklist of lichenicolous fungi in Germany“ findet sich im internet mit Aktualisierungen).
Der „Kommentierte Katalog der flechtenbewohnenden Pilze Bayerns“ fasst die Ergebnisse der vom Autor vornehmlich in Bayern unternommenen Exkursionen ab 2004 sowie Literaturangaben zusammen. Einer knappen Einleitung und Erläuterung der Methodik folgt der Hauptteil, nämlich die Gattungen und Arten alphabetisch geordnet, zuerst jeweils eine Erläuterung der Gattung mit dem bisherigen Kenntnisstand, den Wirten, weltweiten Verbreitungsangaben, Gattungsmerkmalen, den Nachweisen für Bayern, möglichen weiteren zu erwartenden Nachweisen aufgrund vorhandener Wirte, sowie Literaturhinweise. Danach folgt die Auflistung der einzelnen Arten der Gattungen, mit Synonymen, Wirten, Literatur, Verbreitung weltweit bzw. in Europa, Deutschland (geordnet nach Bundesländern), bisherigen Angaben aus Bayern und eigenen Nachweisen aus Bayern. Dabei wird deutlich, dass hier nicht nur die Literatur aufgearbeitet wurde, sondern eine Fülle von neuen Erkenntnissen eingearbeitet ist, auch neue Nachweise für Bayern, sowie neue Wirte, diese sind durch ein Rufzeichen gekennzeichnet. Es sind viele bisher nicht publizierte Nachweise aus Herbarien aufgeführt mit vollständigen Angaben der Etiketten (genaue Funddaten, Ökologie, Sammler, Bestimmer, Herbarnummer). Wenn nötig, sind Bemerkungen, z. B. zu anamorphen Stadien angeführt.
Insgesamt konnten im Lauf der Untersuchungen zwölf für die Wissenschaft neue Arten aus Bayern beschrieben werden. Im vorliegenden Werk werden fünf davon beschrieben, nämlich Hainesia aeruginascens, H. lecanorae, Microsphaeropsis physciae, Trichoconis physciicola, und Trichonectria furcatosetosa jeweils mit detaillierter Beschreibung, Zeichnung der mikroskopischen Merkmale, Farbfoto des Habitus und Diskussion. Weiters findet sich die Neukombination Xenonectriella protopannariae. Der Band wird mit einem umfangreichen Literaturverzeichnis vervollständigt.
Dieses zwar in deutscher Sprache abgefasste Werk wird in Kürze über Bayern hinaus bekannt sein und trotz des doch höheren Preises zu den Standardwerken zählen, die Lichenologen und Mykologen, die sich mit flechtenbewohnenden Pilzen beschäftigen, in ihrer Bibliothek haben müssen.

Irmgard Krisai-Greilhuber

Österr. Z. Pilzk. 24 (2015) – Austrian J. Mycol. 24 (2015)

Book Review: Polish Botanical Journal 60(2): 307, 2015 top ↑

Kommentierter Katalog der flechtenbewohnenden Pilze Bayerns, by Wolfgang van Brackel, published in the series Bibliotheca Lichenologica, is the most comprehensive and professionally commented list of lichenicolous fungi of the German state of Bavaria. These fungi are an inconspicuous and a highly specialized group of organisms that form obligate, often multi-membered associations with lichens. In the recent surge of interest in lichenicolous fungi, there have never been so many papers published on them and so many new species described as in the past two decades. This has encouraged lichenologists to compile country and regional checklists of this important ecological group of fungi, as exemplified by the presented catalogue.
The catalogue contains 372 taxa representing 135 genera of nonlichenized lichenicolous fungi and 31 other allied taxa (e. g., partly lichenized fungi, unnamed anamorphs, facultative lichenicolous fungi). Overall, 403 taxa of 141 genera are presented. Five of the species are newly described: Hainesia aeruginascens Brackel, H. lecanorae Brackel, Microsphaeropsis physciae Brackel, Trichoconis physciicola Brackel and Trichonectriafurcatosetosa Brackel. A new combination is also proposed, Xenonectriella protopannariae (Zhubr.) Brackel. The new species are presented along with Latin and English diagnoses and illustrated by color pictures and drawings of anatomical details. Interestingly, for each genus the author presents a brief summary of the state of knowledge about its biology, taxonomy, diversity and distribution. For each species he gives valuable information on its nomenclature (known synonyms), ecology (host lists) and biogeography (global, German and regional distributions). Published and herbarium regional records are supplemented in the great majority of cases by the author’s numerous own findings. All known Bavarian records are arranged according to the administrative regions of the state. For selected species, additional nomenclatural and/or taxonomic notes are also provided. All information and data are backed by extensive citations. Notably, despite the tremendous amount of detailed information in the book, it is almost free of typos.
The catalogue is a very welcome annotated regional list of lichenicolous fungi, a most needed handbook, and a useful tool for all lichenologists interested in the world of fungi inhibiting lichen thalli. Thanks to the huge set of references (1382 cited items) the work is also an excellent guide thorough all of the known bibliography of lichenicolous fungi. The book’s wealth of information and the clear arrangement of the catalogue make it a very valuable addition to the literature of this field.

Lucyna Śliwa. Laboratory of Lichenology, W. Szafer Institute of Botany, Polish Academy of Sciences, Lubicz/Poland

Polish Botanical Journal 60(2): 307, 2015

Book Review: Acta Botanica Hungarica 57, 2015 top ↑

Though the knowledge on lichenicolous fungi has increased in the last decades, there are still a lot more to know about them. The recent annotated checklist of Bavarian lichenicolous fungi contains data on 403 taxa of 141 genera of which 372 taxa of 135 genera are clearly non-lichenised, while 31 taxa are partly lichenised. Twelve new species have already been published from Bavaria earlier by the author. Further 5 species are newly described: Hainesia aeruginascens on Platismatia glauca, H. lecanorae on Lecanora muralis (known also from Italy), Microsphaeropsis physciae on Physcia adscendens, Trichoconis physciicola on Physcia adscendens and P. tenella and Trichonectria furcatosetosa on Melanelixia sp., Parmelia sulcata and Candelariella reflexa. A new combination, Xenonectriella protopannariae (Zhurb.) Brackel is also introduced.
The huge amount of records originated from ca 1500 literature sources and also from the author’s own collection. Distribution data are extracted from literature sources at three levels: worldwide (by continents and countries), Germany (by closer regions, states) and Bavaria. Bavarian distribution is given by detailed locality data both from literature sources and own collections. All so far known hosts are also mentioned – the confirmed type host (“*”) and the new own Bavarian observations (“!”) are indicated as presented in brackets. Two historical records mistakenly indicated from Hungary (Dactylospora athallina and Opegrapha pulvinata) currently belong to Slovakian territory.
The volume covers 476 pages of nicely edited text. There are 13 illustrations: a graph based on the increasing number of known species of lichenicolous fungi between 1817 and 2014, the other figures (colour micrographs and ink drawings) are showing the habit and morphological details of the five new species described by the author. The illustrations are so marvellous that the reader misses similar pictures to all mentioned species. Also a key to taxa would be extremely useful. Consequently, a continuation of this excellent catalogue could be a richly illustrated identification key, especially since the key could be used for other close or less close areas within Europe. Nevertheless, the records and notes will be highly appreciated first of all by lichenologists and mycologists, but also by ecologists and those who are interested in biogeography and not only from Bavaria but from a wider area.

E. Farkas

Acta Botanica Hungarica 57 (2015)

Inhaltsverzeichnis top ↑

Zusammenfassung, Summary 4
1. Einleitung 5
2. Methoden 7
3. Die Gattungen und Arten 9
Danksagung 416
Literatur 417