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Uwe Sayer:

Die Ökologie der Flaumeiche (Quercus pubescens Willd.) und ihrer Hybriden auf Kalkstandorten

Untersuchungen zu Boden, Klima und Vegetation

[Ecology of the Downy Oak (Quercus pubescens Willd.) and their hybrids on base rich sites. A study of soil characteristics, climate and vegetation]

2000. X, 198 Seiten, 49 Abbildungen, 15 Tabellen, 14x22cm, 460 g
Language: Deutsch

(Dissertationes Botanicae, Band 340)

ISBN 978-3-443-64252-5, brosch., price: 56.00 €

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Keywords

ÖkologieFlaumeicheStandortHybrideMorphologieSüddeutschalnd

Contents

Inhaltsbeschreibung top ↑

Ziel dieser Arbeit war es, Parameter zu finden, die den Vegetationswechsel zwischen Buchen- und Flaumeichenwäldern beschreiben und erklären. Die Flaumeiche (Quercus pubescens Willd.) ist in Süddeutschland eine seltene Baumart. Während sie in der submediterranen Region zonale Wälder bildet, erreicht sie nördlich der Alpen ihren Arealrand. Die untersuchten Flaumeichenbestände befinden sich in der submontanen Stufe im Klettgau und in der montanen Stufe im Bereich der mittelern Schwäbischen Alb.

Content Description top ↑

Aim of this study was to identify parameters which explain the ecotone between Beech (Fagus sylvatica) and Downy Oak forests, with the main focus on soil water storage capacity and climate. The Downy Oak (Quercus pubescens Willd.) in Southern Germany is a rare tree species. It hybridizes with Sessile Oak (Quercus petraea) and occurs in association with several introgressive hybrids. While it forms zonal forests in the submediterranean region, it reaches the northern limits of its distribution north of the Alps. The five study sites on forested slopes with stands on Downy Oak are located in the submontane zone of the Klettgau, and in the montane zone of the central Swabian Alb (Southern Germany).

Bespr.: LÖBF-Mitteilungen 2/2001, S. 93 top ↑

Die Arbeit ist in vier große Abschnitte gegliedert. Im ersten Teil wird die Flaumeiche anhand der einschlägigen Literatur vorgestellt, dabei wird (unter anderem) auf die Morphologie und die Ökologie ebenso eingegangen wie auf die nacheiszeitliche Wanderungsgeschichte in Süddeutschland und die gegenwärtige Verbreitung. Der zweite Abschnitt ist der Methodik gewidmet. Die Untersuchungsbestände (drei im Klettgau und zwei auf der Schwäbischen Alb) werden beschrieben, außerdem Fragen der Datenerhebung und -auswertung. Im dritten Abschnitt folgen die eigentlichen Untersuchungen und ihre Ergebnisse, die dann im letzten Teil zusammengefasst und diskutiert werden. Das Buch wendet sich natürlich in erster Linie an den Spezialisten. Dieser sollte sich von dem eigenartig anmutenden und sprachlich etwas verunglückten Vorwort nicht abschrecken lassen; die eigentliche Arbeit ist, was Aufbau und Sprache anbetrifft, so, wie man es von einer wissenschaftlichen Arbeit erwarten muss: gut gegliedert, logisch aufgebaut und verständlich formuliert. Etwas befremdlich und auch beim Lesen hinderlich ist allerdings, dass Sayer in exzessiver Weise Wörter und Begriffe in Anführungszeichen setzt, so dass den Leser nach einiger Zeit das Gefühl beschleichen kann, dass sich der Autor der Angemessenheit der jeweiligen Wörter und Begriffe in ihrem Kontext nicht ganz sicher ist.

Nichtsdestoweniger ist die Arbeit insgesamt leicht und flüssig lesbar, wodurch sie auch für einen breiteren Leserkreis zugänglich wird. Demjenigen, der das Buch nicht als Wissenschaftler liest, kommt darüber hinaus entgegen, dass Sayer die Einleitung, die Literaturauswertung im ersten Abschnitt, die Zusammenfassung und Diskussion der Ergebnisse und daran anschließend einen Ausblick so selbständig aufgebaut und so formuliert hat, dass sie auch ohne Studium der gesamten Arbeit verstanden werden können.

Auf einen Aspekt der Arbeit, der Sayer wichtig ist und den er bereits in einem früheren Artikel - zusammen mit Reif - angesprochen hat, soll an dieser Stelle besonders eingegangen werden: Im forstlichen Bereich wird immer wieder die Frage aufgeworfen, ob und inwieweit die wohl kommende Klimaveränderung jetzt schon forstliche Maßnahmen sinnvoll macht (und welche Maßnahmen überhaupt ergriffen werden könnten). Unter diesem Gesichtspunkt setzt sich Sayer für eine intensivere wissenschaftliche Bearbeitung der Flaumeiche ein, da sie zu den Arten gehören wird, die durch eine Klimaerwärmung an Konkurrenzkraft zunehmen werden. Sie könnte dadurch auch forstlich wichtiger werden, und dann ist es sicher kein Fehler, wenn die Forstwissenschaft mehr über ihre Eigenschaften und Behandlungsmöglichkeiten weiß. Das ist zweifellos ein sehr interessanter Gedanke. Man muss keineswegs ein Katastrophenszenario entwerfen, um es für richtig zu halten, mögliche Klimaentwicklungen in die Forschungsplanung einzubeziehen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es sich bei der Arbeit Sayers um ein außerordentlich interessantes Buch handelt, das sicher nicht nur Forstleute und Pflanzensoziologen anspricht. Für seine wissenschaftliche Qualifikation bürgt die Tatsache, dass die Arbeit als Dissertation angenommen wurde. Einschlägig arbeitenden Wissenschaftlern kann das Buch ebenso empfohlen werden wie interessierten Lesern, die weite Teile auch ohne spezielle Vorbildung lesen können.

J. Chr. Heyder

LÖBF-Mitteilungen 2/2001, S. 93

Bespr.: Tuexenia 21, 2001, S. 309/310 top ↑

Die Flaumeiche (Quercus pubescens Willd.) erreicht in Deutschland den nördlichen Rand ihres Areals. Sie zeichnet sich hier durch eine disjunkte Verbreitung aus und ist auf trockene, hasenreiche Standorte beschränkt, an denen Flaumeichen-Bestände (Quercetum pubescentz-petraeae) meist im Kontakt zu Buchenwäldern (Carici-Fagetum) vorkommen.

Im Blickpunkt der vorliegenden Arbeit steht besonders der Übergangsbereich zwischen Buchen- und Flaumeichenwald, da hier Ergebnisse erwartet werden können, die Aussagen über eine Abhängigkeit der Verteilung beider Vegetationstypen von edaphischen und klimatischen Parametern zulassen. Modellhaft soll am Beispiel des Jurazuges erklärt werden, von welchen Standortfaktoren das Auftretell der Flaumeiche abhängt. Darauf aufbauend soll das Potenzial der Flaumeiche unter dem Aspekt ihrer künftigen Bedeutung für die Forstwirtschaft abgeschätzt werden. Die Frage, inwieweit die Hybridisierung der Flaumeiche mit der Traubeneiche die Konkurrenzkraft beeinflusse, ist in diesem Zusammenhang von großem Interesse.

Ein einführendes Kapitel behandelt anhand von Literaturangaben die pflanzensystematische Stellung und Ökologie der Flaumeiche. Auch die Vergesellschaftung und Verbreitung der Art in Europa wird ausführlich umrissen. Dabei wird nach Ansicht des Autors deutlich, dass die Hybridisierung mit anderen Eichen-Arten an den Arealrandern eine besondere Rolle spielt und offenbar eine Ausdehnung des Areals ermöglicht. Dass die wiedergegebene Verbreitungskarte der Flaumeiche in Deutschland die Vorkommen in Thüringen und Brandenburg nicht berücksichtigt, ist zu bedauern; eine Ergänzung der Karte um die Angaben von BENKERT et al. (1996) wäre wünschenswert gewesen. Die in der vorliegenden Arbeit mithilfe von Gittertransekten (254 Probequadrate von 100 m2 Flächengröße) untersuchten fünf Flaumeichenbestände befinden sich im Klettgau und auf der Schwäbischen Alb; sie zeichnen sich durch unterschiedliche klimatische Bedingungen aus. Untersuchungen zur Vegetationszusammensetzung und -Struktur sowie zum Wasserhaushalt des Bodens und zu klimatischen Parametern bilden die Datengrundlage. Die Auswertung erfolgt unter Anwendung von Nummerischen und "klassischen" vegetationskundlichen Methoden.

Die Differenzierung in Flaumeichen- und Rotbuchen-dominierte Waldtypen in den untersuchten Beständen ist nach den Ergebnissen des Autors vom Klima und den edaphischen Bedingungen abhängig. Unter den klimatischen Bedingungen der Schwäbischen Alb treten Flaumeichen-Bestände nur auf Böden mit geringerer nutzbarer Wasserspeicherkapazität als im wärmeren Klettgau auf. Der Übergang von Flaumeichen- zu Buchenbeständen ist von einem vollständigen Wechsel der Baumartenzusammensetzung gekennzeichnet. Der Großteil der Flaumeichen-Bestände wird von morphologischen Hybriden der Flaumeiche mit der Traubeneiche (Quercus petraea x pubescens) geprägt. Morphologisch reine Flaumeichen treten in den untersuchten Beständen dagegen nur in geringen Anteilen auf; sie konzentrieren sich meist auf die trockensten Standorte. Es wird deutlich, dass die Hybriden von Flaum- und Traubeneichen im Vergleich zu den Elternarten eine unterschiedliche ökologische Einnische, vor allem in Hinblick auf den Bodenwasserhaushalt aufweisen. Die meisten der untersuchten Flaumeichenbestände unterlagen früher einer Niederwald-Nutzung. Die Frage, inwieweit dadurch die Grenzen zwischen Buchen- und Flaumeichen-Beständen anthropogen verschoben wurden, kann nicht abschließend beantwortet werden.

Flaumeichendwälder gehören in Süddeutschland zu den artenreichsten und wertvollsten Pflanzengesellschaften und sind daher besonders schutzwürdig. Gefährdungen bestehen einerseits durch zu hohe Rehwildbestände und andererseits durch Sukzession zu mesophileren Waldtypen nach Aufgabe der Niederwaldnutzung. Eine effektive Wildregulierung ist nach Auffassung des Autors für alle Flaumeichen-Bestände wünschenswert. Darüber hinaus schlägt er vor, mithilfe der ermittelten "ökologischen Grenze" zu prüfen, ob Flaumeichenstandorte als natürlich angesehen werden können, und davon die weitere Pflege abhängig zu machen. Natürliche Bestände könnten dabei sich selbst überlassen bleiben während bei Beständen außerhalb ihrer natürlichen Standorte eine Auflichtung des Kronendaches aus Gründen des Artenschutzes denkbar sei.

Eine "Erweiterung der Standortsamplitude" des Flaumeichenwaldes bei zunehmender Jahresmitteltemperatur kann nach Ansicht des Autors prognostiziert werden. Daher könnten Flaumeichenwälder in Zeiten eines "global Change" neue Bedeutung erlangen. Mit dieser Prognose wird abschließend die Forderung verknüpft, die Flaumeiche und ihre Hybriden von forstlicher Seite nicht länger zu ignorieren und in trockenen Wirtschaftswäldern Anbau- und Wachstumserfahrungen zu sammeln. Die vom Autor vorgenommene Auswertung der vorhandenen Literatur und die solide erarbeitete Datengrundlage ermöglichen eine Fülle wichtiger neuer Einzelinformationen über die Flaumeichen-Bestände Süddeutschlands (die Einschränkung auf Süddeutschland hätte vielleicht im Titel deutlich werden sollen) und machen den besonderen Wert der vorliegenden Arbeit aus. Eingehendere Untersuchungen zur Ökologie der Flaumeiche und ihrer Hybriden fehlten bisher. Es ist dem Autor gelungen, hier icle besteLcnde Lücken zu schließen. Auch wenn im Zusammenhang mit Fragen des Naturschutzes und der Forstwirtschaft andere Schlussfolgerungen sicher ebenfalls möglich sind, kann die Arbeit allen empfohlen werden, die sich mit der Vegetationsökologie von Trockenstandorten befassen.

M. Schmidt

Tuexenia 21, 2001, S. 309/310

Bespr.: Mitt. bad. Landesver. Naturkunde u. Naturschutz N.F. 18, Nr. 1, 2002 top ↑

Die Flaumeiche erreicht nördlich der Alpen ihren Arealrand. Von besonderem Interesse für den Verfasser dieser Arbeit war die genaue Standortscharakterisierung dieser "mitteleuropäischen Flaumeichenwälder" (Quercetum pubescentis-petraeae) und ihr Übergang zu den sogenannten "trockenen Kalkbuchenwäldern" (Carici-Fagetum). Es wäre in diesem Rahmen nicht sinnvoll, die intensiven Untersuchungen u.a. des Bodenwasserhaushaltes und von Strahlungsparametern näher zu erläutern. Die beiden untersuchten Flaumeichenbestände in der submontanen Stufe des Klettgau und in der montanen Stufe der Schwäbischen Alb zeigen indessen klar, daß zunehmende Trockenheit und zunehmende Temperaturen die Flaumeiche begünstigen. Interessant erscheint ferner, daß der Übergangsbereich von den Flaumeichenbeständen - der "Übergangswald"- zu den Kalkbuchenwäldern offenbar durch eine Hybride zwischen Flaumeiche und Traubeneiche (Quercus pubescens x Quercus petraea) dominiert wird.

Neben diesen für das Verständnis der Flaumeichenvorkommen nördlich der Alpen wichtigen Einzelheiten liefert die Arbeit auch bemerkenswerte Überlegungen zum standortgerechten Waldbau in Hinblick auf kommende Klimaveränderungen.

D. VOGELLEHNER

Mitt. bad. Landesver. Naturkunde u. Naturschutz N.F. 18, Nr. 1, 2002

Inhaltsverzeichnis top ↑


1 Einleitung 1
2 Pflanzensystematische Stellung und Ökologie der Flaumeiche 4
2.1 Taxonomie, Morphologie und Genetik der Flaumeiche 4

2.1.1 Merkmale der Flaumeiche 7
2.2 Biologie, Standorte und ökologische Einordnung der Flaumeiche in
Süddeutschland 9
2.2.1 Biologie 9
2.2.2 Standort 10
2.2.3 Flaumeichen und das Konzept der zonalen, extrazonalen
und azonalen Vegetation 12
2.3 Einwanderungsgeschichte der Flaumeiche in Süddeutschland vor
dem Hintergrund nacheiszeitlicher Klimaveränderungen 15
2.3.1 Klimaänderungen in Mitteleuropa in der Geschichte 15
2.3.2 Einwanderungsgeschichte der Flaumeiche in
Süddeutschland 16
2.3.3 Einfluß und Nutzung durch den Menschen 17
2.4 Aktuelle Verbreitung der Flaumeiche 18
2.5 Vergesellschaftung, Verbreitung und Standorte der Flaumeiche in
Europa 22
2.5.1 Mitteleuropäische Vorkommen 22
2.5.2 Westeuropäische Laubwaldregion 25
2.5.3 Alpenraum 26
2.5.4 Südosteuropäische Laubmischwaldregion 28
2.5.5 Mediterrane Hartlaub-Waldregion 32
2.5.6 Zusammenfassung und Fazit 33
2.6 Flaumeiche und anthropogen bedingte Klimaänderung 34
2.6.1 Prognosen zur Klimaentwicklung 34
2.6.2 Klimaveränderung und Flaumeichenverbreitung in Mitteleuropa 35
3 Methodisches Vorgehen 37
3.1 Vorüberlegungen 37
3.2 Lage der Untersuchungsflächen 38
3.2.1 Gebiete und Bestände 39
3.2.2 Lage der Probeflächen 40
3.2.3 Größe und Form der Probeflächen 41
3.2.4 Aufnahme-Nummerierung 42
3.3 Datenerhebung 42
3.3.1 Vegetation 42
3.3.2 Struktur 45
3.3.3 Klima 49
3.3.4 Boden 51
3.4 Exkurs zum Wasserhaushalt stark skelettreicher Böden 53
3.4.1 Vorbemerkungen 53
3.4.2 Methode 54
3.4.3 Wasseranteil im Skelett 55
3.5 Datenauswertung 56
3.5.1 Eigenschaften vegetationskundlicher Daten 56
3.5.2 Ablauf und Zusammenhang der Analysen 57
3.5.3 Datenbehandlung 60
3.5.4 Klassifikationsmethoden 62
3.5.5 Indirekte Gradientenanalyse - Faktorenanalysen 64
3.5.6 Direkte Gradientenanalyse 67
3.6 Exkurs - "Trockenheit" als Kombination aus Bodenwasserhaushalt
und Strahlung 68
3.6.1 Vorbemerkung 68
3.6.2 Methode 68
3.6.3 "Trockenheit" 69
4 Die Untersuchungsgebiete 71
4.1 Kennwerte der beiden Untersuchungsgebiete 71
4.2 Besonderheiten der Einzelbestände 72
4.3 Strahlung 73
4.4 Böden 74
5 Die Ökologie der Flaumeiche im Klettgau und auf der Schwäbischen
Alb 78
5.1 Ökologische Situation der Bestände im Klettgau 78
5.1.1 Birnberg 78
5.1.2 Kätzler 86
5.1.3 Osterfingen 92

5.1.4 Zusammenfassung und Vergleich der Klettgaubestände 98
5.2 Ökologische Situation der Bestände auf der Schwäbischen Alb 101
5.2.1 Zellerhorn 101
5.2.2 Schönberg 107
5.2.3 Zusammenfassung und Vergleich der Bestände auf der
Schwäbischen Alb 115
5.3 Vergleich der Untersuchungsgebiete Klettgau und Schwäbische
Alb 117
5.3.1 Floristische Unterschiede 117
5.3.2 Das Konkurrenzgefüge der Vegetation 119
5.3.3 Standörtliche Gründe der Baumartendifferenzierung 135
6 Regionalmodell für Flaumeichenwälder in Süddeutschland 141
6.1 Vorbemerkungen 141
6.2 Vegetation 141
6.3 Standorte 143
7 Kritische Betrachtung der Ergebnisse 145
7.1 Übertragbarkeit der Ergebnisse 145
7.1.1 Einflußfaktoren auf den Übergang zwischen Buche und
Flaumeiche 145
7.1.2 Einfluß von Extremereignissen 151
7.2 Die Flaumeiche in Mitteleuropa - Eine extrazonale Baumart? 152

7.3 Ausblick 153
7.3.1 Dynamik und Schutz von Flaumeichenwäldern 153
7.3.2 Flaumeichen und Forstwirtschaft 156
8 Zusammenfassung, Summary 160
9 Literatur 164
10 Anhang 177