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Monika Kriechbaum:

Flora, Vegetation und Landnutzung des Muktinath-Tales (Mustang, Nepal) als Beziehungsmuster von naturräumlicher Ausstattung und menschlicher Gestaltung im Zentralhimalaya

2002. 224 Seiten, 8 Abbildungen, 8 Tabellen, 14x23cm, 460 g
Language: Deutsch

(Dissertationes Botanicae, Band 369)

ISBN 978-3-443-64281-5, brosch., price: 70.00 €

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Keywords

LandnutzungUmweltVegetationAbwanderungTourismusMuktinathNepalland useenvironmentvegetationmigrationtourism

Contents

Bespr.: Feddes Repertorium, Weinheim 115 (2004) 3-4 top ↑

Die botanische Erforschung des Himalaya hat große Tradition, davon zeugen die in europäischen Gärten kultivierten Rhododendron-Arten aus Hochasien. Daher ist erstaunlich, wie viele offene systematische Probleme es nach wie vor gibt und wie wenig im Detail über Verbreitungsmuster und Vegetationsgürtel bekannt ist. Dies liegt vor allem an der großen Komplexität des Reliefs mit seinen extrem steilen Höhen- und damit Klimagradienten. Entsprechend schwer zugänglich ist das Terrain und selbst für touristisch relativ gut erschlossene Gebiete wie die Region rund um die Annapurna lagen bis in die 80-er Jahre kaum detaillierte Florenlisten, Vegetationsaufnahmen oder gar Karten vor.

Die vorliegende Dissertation schließt einen Teil dieser Lücke. Das Untersuchungsgebiet liegt in Zentral-Nepal hinter der Himalaya-Hauptkette im Norden der Annapurna. Das Muktinath-Tal ist in vielerlei Hinsicht Übergangs- und auch Durchgangsgebiet. Klimatisch gehört es mit wenig mehr als 300 mm Jahresniederschlag zum Südrand des tibetischen Trockengebietes und vermittelt zu den feuchteren Regionen im Himalaya-Hauptkamm. Die Vegetation ist von Grasländern und weitgehend trockenresistenten Gebüschen geprägt, in denen aber gelegentlich Vorposten der südlicher verbreiteten Waldvegetation zu finden sind. Muktinath beherbergt eines der wichtigen Heiligtümer des Himalaya, darüber hinaus wird das Tal seit Jahrhunderten intensiv landwirtschaftlich genutzt. Auch heute noch zieht sich durch das Becken eine der wichtigsten Handelsrouten zwischen tibetischer Bevölkerung im Norden und Nepali im Süden; die neuzeitlichen Touristen erhöhen den Nutzungsdruck zusätzlich. Es handelt sich also um ein in mehrfacher Hinsicht kompliziertes Gebiet, das MONIKA KRIECHBAUM entsprechend unter verschiedenen Aspekten behandelt hat. Als Basis schien in einem ersten Schritt eine kritische Inventarisierung der Flora erforderlich zu sein. Darauf baut eine Erfassung der Vegetationseinheiten und der Gesamtheit der sie beeinflussenden ökologischen Faktoren auf, die dann schließlich zu einer Einschätzung der Intensität des anthropogenen Einflusses auf das Muktinath-Tal genutzt wird. Kernstück des Datensatzes sind ca. 2000 Herbarbelege und etwas mehr als 200 Vegetationsaufnahmen. Die Aufnahmen wurden nach der Methode von Braun-Blanquet angefertigt, die dazu notwendigen Geländearbeiten umfassten insgesamt 15 Wochen in den Jahren 1992­1994. Die vorliegende Arbeit wurde 1997 als Dissertation an der Universität Wien verteidigt. Der Text folgt einer klaren Gliederung. Eingangs wird die Aufgabenstellung formuliert, es schließt sich eine Übersicht der verwendeten Methoden an. Diese sind Standardverfahren, allerdings ist bei der Auswertung nicht auf die pflanzensoziologische Tabellenarbeit zurückgegriffen worden. Stattdessen werden die im Text als Gesellschaft bezeichneten Einheiten auf Basis der dominanten Arten beschrieben, eine Methode, die ja auch in den Trockengebieten Asiens weite Verwendung gefunden hat. Die Einführung schließt mit einer Übersicht zur Geschichte der Erforschung des Untersuchungsgebietes und zum aktuellen Kenntnisstand. Das zweite Kapitel beschreibt die naturräumliche Ausstattung. Die wichtigen abiotischen Umweltparameter werden unter Verwendung zentraler Quellen kurz beschrieben; der Hauptteil des Kapitelsaber ist der Siedlungsgeschichte und der aktuellen Landnutzung gewidmet. Es handelt sich auch hier weitestgehend um eine Zusammenstellung der vorhandenen Literatur, aber hier findet selbst der mit dem Himalaya vertraute Leser interessante neue Aspekte. Das vierte Kapitel behandelt dann die Flora des Untersuchungsgebietes, wobei der Schwerpunkt auf den phytogeographischen Beziehungen liegt. Alle Taxa werden den regional relevanten Arealtypen zugeordnet, diese werden dann quantitativ verglichen. Vier von B. DICKORÉ (Göttingen) angefertigte Arealkarten dienen der Illustration. Das Kapitel schließt mit einer groben Übersicht der floristischen Höhenstufen.

Das fünfte Kapitel stellt nun die im Gebiet vorkommenden Dominanzgesellschaften vor. Die Gesellschaften werden kurz beschrieben, dabei finden die wichtigsten Faktoren, insbesondere der anthropo-zoogene Einfluss, ausführlichere Behandlung. Schließlich werden die eigenen Einheiten soweit möglich den Arbeiten von anderen Vegetationskundlern zugeordnet, wobei aber keine formalen tabellarischen Vergleiche gezogen werden. Die Autorin betont bei vielen Gesellschaften immer wieder, dass es sich um stark vom Menschen beeinflusste Vegetationstypen handelt. Entsprechend ist das letzte und umfangreichste Kapitel dann dem menschlichen Einfluss gewidmet. Hier werden die eigenen Daten mit den bereits vorhanden Quellen verglichen und abschließend die zentrale Kernaussage formuliert, dass es sich bei dem heute weitgehend baumfreien Muktinath-Tal um eine ehemals zumindest locker bewaldete Region gehandelt haben muss, die ihr heutiges Gesicht der Jahrtausende währenden Landnutzung verdankt. Neben den eigenen vegetationskundlichen Befunden wird diese Behauptung aber vor allem durch die archäologischen und paläobotanischen Arbeiten anderer Autoren gestützt. Auch bei unter 400 mm Jahresniederschlag scheint also grundsätzlich Baumwuchs möglich zu sein, was weitreichende Implikationen für andere Regionen Hochasiens hat. Die vorliegende Arbeit macht sehr deutlich, welchen Schwierigkeiten vegetationskundliches Arbeiten in Regionen mit einer komplexen und nicht vollständig bearbeiteten Flora unterliegt. Schon das Erstellen wirklich vollständiger Vegetationsaufnahmen ist aufwändig, da zahlreiche Arten herbarisiert werden müssen. Für quantitative Erhebungen weiterer Umweltparameter bleibt oft keine Zeit mehr, so dass wie auch in vorliegendem Fall die Interpretation letztlich qualitativ-beschreibend bleiben muss. Dieses Problem kennen alle in entlegenen Regionen arbeitenden Vegetationskundler. Im Hinblick auf die Gliederung der Vegetationstabellen lässt sich allerdings anmerken, dass pflanzensoziologische Ansätze keinesfalls grundsätzlich in Trockengebieten zum Scheitern verurteilt sind. Das zeigen z. B. viele neuere Arbeiten aus Zentralasien. Auch im Himalaya wurde und wird durchaus pflanzensoziologisch gearbeitet, und schon aus

Gründen der Vergleichbarkeit wäre eine auf Charakterarten basierende Gliederung zumindest einen Versuch wert gewesen. Andererseits ist der Datensatz für einige Gesellschaften sicher auch zu klein, so dass sich eine unsortierte Tabelle wie die Vegetationstabelle 3 (alpine Rasen) auch mit anderen Methoden wohl nur schwer differenzieren ließe. Dennoch ist die vegetationskundliche Arbeit eine wichtige Bestätigung der bestehenden Hypothesen zur Waldfähigkeit des Muktinath-Tales.

Darüber hinaus hat die Dissertation aber große Bedeutung als Standardliste zur Flora des Gebietes. Die kommentierte Artenliste ist zwar formal nur ein Anhang, macht aber mit über 100 Seiten den eigentlichen Hauptteil der Arbeit aus. Es handelt sich um eine taxonomisch soweit möglich aktuelle Liste, die auch auf Synonyme eingeht und Probleme kommentiert. Allein die Erstellung dieser Liste durch die Autorin und ihren Kollegen B. DICKORÉ hat vermutlich Jahre gebraucht. Da es sich aber natürlich nicht um eine Revision im eigentlichen Sinne handelt, ist allerdings zu hoffen, dass die systematischen Fortschritte an anderer Stelle gesondert publiziert werden.

Diese Bedeutung der Florenliste ist anscheinend auch der Autorin bewusst gewesen, denn dieser Teil ist in englischer Sprache verfasst worden, während die eigentliche Arbeit leider Deutsch geschrieben wurde. Insgesamt wird man sagen können, dass die Dissertation von M. KRIECHBAUM in die Bibliothek all jener gehört, die spezielleres Interesse an der Vegetation des Himalaya haben.

K. WESCHE, Halle (Saale)

Feddes Repertorium, Weinheim 115 (2004) 3-4

Wiley VCH

Bespr.: Nepal Information, 40. Jahrgang, Nr. 96, Jan. 2006, S. 93 top ↑

Die für den Geologen, Geografen, Meteorologen, Archälogen und natürlich für den Botaniker interessanteste Strecke im Nepal-Himalaya ist fraglos das Tal des Kaligandaki mit seinem eindrucksvollen Durchbruch vom Monsun-Nepal im Süden bis zu den ariden Talstufen des tibetischen Plateaus im Norden. Hier findet der Forscher auf relativ kurzer Distanz alles, was Landschaften interessant macht: die Folgen von Bodenbewegungen, erstaunliche Reste früherer Besiedelungen in Höhlen, sich wandelnde Landnutzungssysteme samt Wüstungen und eine Botanik, die in einem Raum mit Niederschlägen zwischen 3000 und 300 mm an Vielfältigkeit nichts zu wünschen übrig lässt. Die Autorin, die heute als Professorin in Wien lehrt, hat das Tal des von Osten zufließenden Jhong Khola (Dzong Chu) gewählt, das hinauf nach Muktinath und weiter zum Thorong La führt, um eine sehr ins Einzelne gehende botanische Bestandsaufnahme zu erarbeiten.

Das zentrale Forschungsthema dieser Dissertation umfasst die Wechselwirkung zwischen dem Menschen und seinem Lebensraum. Dabei steht die Frage im Vordergrund, wie stark die Vegetation durch die Tätigkeit des Menschen geprägt ist (S. 8). Die Autorin hat sich damit einem Thema verschrieben, das landes- ja weltweit von höchster Aktualität ja Brisanz ist, denn mehr und mehr erkennen auch die politischen Entscheidungsträger, oder sollten es zumindest, dass der Mensch überall an Grenzen stößt und Gefahr läuft, sein natürliches Erbe zu verspielen. Das Muktinath-Tal ist aus den genannten Gründen dabei besonders reizvoll, und der Autorin gelingt es, den Menschen als ökologischen Faktor herauszuarbeiten, den (geringen) Ackerbau und die ausgedehnte Weidewirtschaft zusammen mit der Brennholzwirtschaft in ihrer Wirkung auf Nachhaltigkeit und Naturverjüngung darzustellen.

Die Untersuchung zeigt, dass die himalayischen Sommerregen, die sich bis hierher noch deutlich auswirken, den Charakter der Flora bestimmen, während zentralasiatische, unter eher ariden Bedingungen gedeihende Elemente nur etwa sechs Prozent der Arten beisteuern. Sie zeigt ferner, dass das Tal, welches früher offenbar noch bewaldet war, heute durch eine wahrscheinlich 3000-jährige menschliche Einwirkung weitgehend von Gebüschsteppen als Ersatzgesellschaften abgelöst wurde und nur an günstigen Standorten noch einzelne Exemplare von einstigen Beständen zeugen. Die Dominanz ungenießbarer Dornensträucher und Giftpflanzen führt die Autorin auf eine langandauernde Überweidung zurück, während das Zusammentreffen von Wald- und Weidenutzung unter den gegebenen Bedingungen eine Naturverjüngung unmöglich macht.

Die eigentliche Forschungsarbeit findet ihren Niederschlag in einer "Annotated Check List of the Flora of the Muktinath Valley and Adjoining Areas" (S. 95-195), 54 Fotos, 4 Vegetationstabellen als Anhang und in einem umfangreichen Literaturverzeichnis, das bei Mustang-Forschungen sehr hilfreich sein kann. Die Schrift, obwohl als Dissertation konzipiert, ist auch für den interessierten Laien gut lesbar geschrieben und all jenen unter den vielen Mustang-Touristen anempfohlen, die Näheres über die Region, die Mensch-Raum-Beziehung und vor allem über ihre Botanik erfahren wollen.

Dr. Wolf Donner, Köln

Quelle: "Nepal Information", 40. Jahrgang, Nr. 96, (Januar 2006), S. 93

Inhaltsbeschreibung top ↑

In der vorliegenden Arbeit über das Muktinath-Tal in Nepal wird die Vegetationsdecke im Wechselspiel der menschlichen Nutzung mit den natürlichen Ressourcen untersucht. Das Muktinath-Tal liegt etwa im Zentrum des gasamten Himalaya-Gebirgsbogens, im Übergangsbereich von warm-humiden zu kalt-ariden Bedingungen, der sich hier rasch vollzieht. Das komplizierte Vegetationsmuster, das sich daraus ergibt, ist zudem weitgehend durch menschliche Tätigkeiten, die seit mehreren tausend Jahren wirksam sind, transformiert. Das Tal liegt in einer Region, die einerseits durch Abwanderung, vor allem von jungen Leuten, betroffen ist. Andererseits ist das Gebiet für den Tourismus sehr attraktiv. Dieser bringt zwar Einkunftsmöglichkeiten, verursacht aber auch Probleme für die Umwelt. Lösungen für die daraus entstehenden Probleme können nur im Rahmen regionaler Konzepte gefunden werden. Ein Hauptziel sollte dabei die Unterstützung der lokalen Verantwortung für Ressourcenentwicklung sein.

Content Description top ↑

The main topic of the present study of the Muktinath Valley in Western Central Nepal is the interdependence of vegetation cover with the use of natural resources. The region is characterised by a rapid change from warm-humid to cold-arid climate. The resulting pattern of vegetation additionally is transformed by human activities that take effect since several thousand years. The Muktinath Valley is situated in a region that is on the one hand affected by the migration of mainly young people and on the other hand the region is very attractive for tourists. Tourism promotes income facilities but causes additional problems for the environment. Solutions for these conflicts can only be achieved in the frame of regional programs. A main aim should be the support of a responsible attitude of the local people for the development of resources.

Inhaltsverzeichnis top ↑


1 Einführung 7
1.1 Fragestellung 8
1.2 Arbeitsmethoden 8
1.2.1 Feldarbeiten 8
1.2.2 Floristik und Taxonomie 9
1.2.3 Vegetationsaufnahmen 10
1.2.4 Gliederung der Vegetationseinheiten 10
1.2.5 Untersuchungen zum Einfluß den Menschen auf die Vegetation 11
1.3 Botanische Erschließung und Stand der Forschung 12
1.3.1 Floristische Pioniere 12
1.3.2 Pflanzensammler in Mustang und Manang 13
1.3.3 Vegetationsgeographische Arbeiten 14

2 Naturraumausstattung des Untersuchungsgebietes 15
2.1 Geographische Lage 15
2.1.1 Ortsnamen 16
2.2 Geologie und Geomorphologie 19
2. 2. 1 Geologisch-tektonische Grundlagen 19
2.2.2 Regionale Stratigraphie 19
2.2.3 Orographie und Geomorphologie 20
2.3 Klima 21
2.3.1 Niederschläge 21
2.3.2 Lokal- und Mikroklima 23
2.4 Böden 25

3 Kulturgeschichte und aktuelle Landnutzung 26
3.1 Zur Geschichte von Mustang 26
3.1. I Zeugen der Vergangenheit 27
3.1.2 Höhlensiedlungen 27
3.1.3 Lo und Serib 28
3.1.4 Die Burgen in Baragaon und die Macht der Burgherren 29
3.1.5 Muktinath als Pilgerzentrum 30
3.1.6 Der Salzhandel 31
3.1.7 Mustang im 20. Jahrhundert 31
3.1.8 Die Bevölkerung des Muktinath-Tales 32
3.2 Lanunutzung 33
3.2.1 Oasenfeldbau 33
3.2.2 Landwirtschaftliche Tätigkeiten im Jahresablauf 34
3.2.3 Die Feldfrüchte 35
3.2.4 Unkräuter und Unkrautbekämpfung 38
3. 2.5 Weidewirtschaft 38
3.2.6 Holznutzung 41

4 Flora 42
4.1 Systematische Aufzählung der Flora von Muktinath 42
4.1.1 Umfang und Geltungsbereich 42
4.2 Phytogeagraphie und hypsozonale Differenzierung 44
4.2.1 Pflanzerzgrogrraphische Einordnung 44
4.2.2 Phytogeasgraphische Elemente 45
4.2.3 Ausgewählte Arealtypen 48
4.2.4 Floristische Höhenstuferz, Lebenskoronen und Nutzung 52

5.1 Montane Gebüschstoppen und ihre Degradationsstadien 53
5.1.1 Dorrzpolstersteppen-Mischformationen 54
5.1.2 Degradationsstadien 58
5.2 Subalpine Gebüsch- und Zwergstrauchformationen 60
5.2.1 Berberis-Rosa-Gebüsch 60
5.2.2 Spiranea arcuata-Gebüsch 61
5.2.3 Rhododendron lepidolum-Zwergstrauchheide 61
5.2.4 Horstgras-Bestände 63
5.3 Alpine Stufe / Mattenstufe 63
5. 3. Von Muktinath zum Thorung La 63
5.3.2 Alpine Rasen im Pandag-Tal 64
5.3.3 Alpine und subnivole Vegetation bei Miehe, Kojima und Dobremez 64
5.4 Azonale Vegetation der Feuchtstandorte 65
5.4.1 Flachmour-Gesellschaften 66
5. 4.2 Kümmelwiesen 68
5.4.3 Feuchtvegetation an Bewässerungsgräben 68
5.4.4 Wasser- und Ufervegetation 68

6 Anthropagene Einflüsse auf Landschaft und Vegetation 68
6.1 Der Mensch als ökologischer Faktor 6S
6.2 Die Vegetation als Zeiger für anthropogene Einflüsse 70
6.2.1 Waldreste im Muktinath-Tal 70
6.2.2 Waldvorkommen in der Umgebung 71
6.2.3 Gebüschsteppen als Ersatz für Wacholder- und Kiefernwälder 73
6.2. 4 Subalpine Zwergstrauchheiden als Ersatz für Birkenwälder 74
6.3 Hinweise auf anthropogene Vegetationsveränderungen aus anderen
Quellen 75
6.3.1 Klima 75
6.3.2 Archäozoologie 76
6.3.3 Arbeiten aus dem Gebiet und frühe Reiseberichte 76
6.3.4 Mündliche Überlieferungen 77
6. 3.5 Pollendiagramme 78
6.4 Über den Umgang das Menschen mit natürlichen Ressourcen 78

7 Zusammenfassung 81

8 Summary 83

9 Literaturverzeichnis 8S

Anhang 1: Annotaten Check-List of the Flora of the Muktinath Valley and
Adjoining Areas 95

Anhang 2: Photos 197

Beilagen: 4 Vegetationstabellen