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Dirk Lederbogen:

Vegetation und Ökologie der Moore Osttirols unter besonderer Berücksichtigung von Hydrologie und Syndynamik

[Vegetation and ecology of East-Tyrolian mires with special emphasis on their hydrology and plant dynamics]

2003. XVIII, 217 Seiten, 110 Abbildungen, 35 Tabellen, 510 g
Language: Deutsch

(Dissertationes Botanicae, Band 371)

ISBN 978-3-443-64287-7, brosch., price: 56.00 €

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Keywords

austria tyrolia mires hydrology hydrologie ecology ökologie moor

Contents

Kurzfassung top ↑

Die Arbeit befasst sich mit der Typisierung von Mooren Osttirols (Zentral- und Südalpen) sowie mit Symmorphologie, Syntaxonomie, Synökologie und Syndynamik ihrer Pflanzengesellschaften. Die Bedeutung der Moore für den Artenschutz in Osttirol wird herausgearbeitet. Von den 23 montanen bis subalpinen Untersuchungsgebieten standen die Kristeiner Möser (1.530 mNN, Defereggengebirge/Hohe Tauern) im Mittelpunkt der Untersuchungen.

Moore sind in Osttirol aus klimatischen und geomorphologischen Gründen seltene und nur kleinflächig ausgebildete Landschaftsbestandteile. Sie werden aufgrund ihrer Hydrologie, ihres Säure-Basen-Haushaltes und ihrer Trophieverhältnisse sechs hydrogenetischen und fünf ökologischen Moortypen zugeordnet. Die mesotroph-subneutralen Hang-Quellmoore, die ombro-minerogenen Übergangsmoore und die natürlichen sowie anthropogenen Erosionskomplexe der Kristeiner Möser werden ausführlich hydroökologisch charakterisiert.

Die 235 Vegetationsaufnahmen werden durch eine numerische Klassifikation zehn Assoziationen aus drei syntaxonomischen Klassen (Scheuchzerio-Caricetea fuscae, Montio-Cardaminetea, Oxycocco-Sphagnetea) zugeordnet. Die Assoziationen werden symmorphologisch charakterisiert und anhand von Differentialarten syntaxonomisch unterteilt. Die Subassoziation von Sphagnum nemoreum des Caricetum goodenowii wird neu beschrieben. Schwerpunkt der Arbeit ist die Synökologie der differenzierten Syntaxa. Das Wasser spielt mit seinen hydrologischen und hydrochemischen Eigenschaften in allen Teilbereichen der untersuchten Moore als prägender abiotischer Standortsfaktor bei der Ausbildung der verschiedenen Pflanzengesellschaften eine entscheidende Rolle. Die Hydrologie der syntaxonomisch gegliederten Pflanzengesellschaften werden durch Gang- und Dauerlinien dargestellt. Sie lassen sich auf Grundlage von vier betrachteten Faktoren (Wasserstand, Wechselfeuchte, Azidität, elektrische Leitfähigkeit) acht Standortstypen zuordnen. Die Standortstypen werden durch ökologische Artengruppen gekennzeichnet.

Bei den syndynamischen Untersuchungen wurden direkte und indirekte Methoden der Sukzessionsforschung auf Dauerbeobachtungsflächen (1993-2000) kombiniert. Die Vegetations- und Standortsentwicklung von minerotraphenten Kleinseggenrieden (feuchte Hang-Quellmoore) zu einem Regenmoorinitialstadium kann nach Beendigung der Mahd auf verschieden alten Bracheflächen innerhalb von wenigen Jahrzehnten beobachtet werden. Die Umstellung des Mahdzeitpunktes von Juli (traditionell) auf September hat nur geringfügige, hinsichtlich der Naturschutzbewertung irrelevante Abundanz- und Dominanzverschiebungen der beteiligten Pflanzenarten zur Folge. Nur kurzzeitig brachliegende, durch Artenverluste geprägte Kleinseggenriede können durch Wiederaufnahme der Mahd zu artenreicheren Beständen zurückentwickelt werden.

Die artenreichen und naturnahen Lebensgemeinschaften der Moore erfüllen vor allem im Hinblick auf den Schutz der biotischen Ressourcen wichtige Funktionen. Trotz bestehendem Schutzstatus sind die betrachteten Moorstandorte Osttirols durch direkte und indirekte Eingriffe in den Wasser- und Nährstoffhaushalt, durch Melioration und Nutzungsintensivierung auch weiterhin gefährdet. Der Artenreichtum von extensiv genutzten Kleinseggenrieden ist aktuell vor allem durch die Aufgabe der Nutzung (Brache) bedroht.

Summary top ↑

Vegetation and ecology of mires in the Eastern Tyrol with emphasis on hydrology and syndynamics The thesis focuses on the typology of mires from the Eastern Tyrol (Central and Southern Alps) and the symmorphology, syntaxonomy, synecology and syndynamics of their respective plant communities. The importance of mires in terms of species conservation in the Eastern Tyrol is explored. Among the 23 montane to sub-alpine research areas, the investigations concentrated on the Kristeiner Mires (1,530 m above sea level, Defereggen Mountains/Hohe Tauern).

Due to climatic and geomorphologic conditions, mires represent only rare and small-scale landscape elements in the Eastern Tyrol. Based on their hydrology, acidity and trophic status, six hydrogenetic and five ecological mire types are differentiated. The mesotrophic-subneutral spring mires on slopes, the ombro-minerogenous intermediate mires and the natural, as well as anthropogenic erosion complexes, of the Kristeiner Mires are classified in detail according to their hydro-ecology.

The 235 vegetation relevées are divided into ten associations with three syntaxonomic classes (Scheuchzerio-Caricetea fuscae, Montio-Cardaminetea, Oxycocco-Sphagnetea) using numerical classification. The associations are characterised symmorphologically and divided syntaxonomically by differential species. A new sub-association with Sphagnum nemorum of the Caricetum goodenowii is described. The work focuses on the synecology of the differenciated syntaxa. Water, with its hydrological and hydrochemical properties, is an important site factor that plays a central role for plant composition. The hydrology of the syntaxonomically classified plant communities is represented by marches of water levels and cumulative duration lines. On the basis of four parameters (groundwater level, groundwater fluctuation, acidity, electrical conductivity), they can be divided into eight site-types. The site-types are characterised by ecological species groups.

Within the syndynamic investigations (1993-2000), direct and indirect methods of successional research are combined on permanent plots. The development of sites and vegetation of minerotrophic small-sedge fens (damp spring mires on slopes) through to the initial stages of a bog can be observed on various old fallow sites within a few decades following the cessation of mowing. Shifting the traditional date of mowing (July) to September had only marginal effects, with minor shifts in the abundance and dominance of species that gave irrelevant results in terms of nature conservation evaluation. The species richness of small-sedge fens that were laid fallow in the short term and thus decreased in species richness can be improved by the re-initiation of mowing.

Species-rich and semi-natural mire communities fulfil an important function especially with respect to the conservation of biotic resources. The species richness of extensively used small-sedge fens is especially endangered due to the cessation of extensive usage. Further risks are imposed by direct and indirect interventions into the hydrology and nutrient status by melioration and intensified land use on mire sites.

Bespr.: Kieler Notizen zur Pflanzenkunde Jg. 32, 2004 top ↑

Die Arbeit befaßt sich mit vegetationskundlichen, synökologischen und synsystematischen Fragestellungen von Mooren in Osttirol, einem bislang moorkundlich kaum bearbeiteten, von Natur aus moorarmem Raum der österreichischen Ostalpen. Untersucht werden 23 Moore, davon 15 in der montanen Region (740-1.700 m ü. NN) und 8 in der subalpinen Stufe (1.700-2.400 m ü. NN). Die Moore werden eingordnet nach der Typologie von SUCCOW & JOOSTEN (2001). Die Hauptuntersuchungen (159 von insgesamt 235 Vegetationsaufnahmen) wurden im Gebiet "Kristeiner Möser" vorgenommen. Die Kristeiner Möser wird im größten Teil als mesotroph-neutrales Hang-Quellmoor gekennzeichnet. Dazu kommt ein kleiner, aber hydrologisch noch intakter Rest eines ombro-minerogenen Übergangsmoores, das als Gebirgsmoor im Vergleich zu Flachlandregenmooren ein stärkeres Oberflächengefälle und höhere Niederschläge bei gleicher Verdunstungsrate aufweist und deshalb über Abflußstrukturen wie etwa das Sonnenberger Moor im Oberharz mit seinen Einsturztrichtern verfügt. Die quelligen Niedermoorbereiche der Kristeiner Möser enthalten regelmäßige Streifen von basischen Quellen, aufgrund von Auslösungen von basischen Salzen aus dem ansonsten sauren Ausgangsgestein. Entsprechend kommen kleinflächig basenreiche Quellfluren des Cratoneurion commutati mit Übergängen zum Caricion davallianae vor. Diese und besonders das Caricion fuscae bilden als Kleingseggengesellschaften den größten Anteil der Vegetation im Moor. Auf 104 Seiten (etwa der Hälfte des Buches) werden im Hauptteil der Arbeit zehn Pflanzengesellschaften näher charakterisiert durch Vegetationstabellen sowie durch Daten zum Wasserhaushalt, zur Acidität und zur elektrischen Leitfähigkeit. Die hydrologischen Daten beinhalten im wesentlichen Grundwasserganglinien und Grundwasserdauerlinien. Abschließend wird eine synökologische Synopsis erstellt sowie eine Darstellung zur Dynamik der Moorvegetation insbesondere unter veränderten Nutzungsbedingungen. Etliche der Pflanzengesellschaften werden bzw. wurden früher extensiv genutzt. Die vielfältigen Entwicklungen zur Brache zeigt eine Tendenz der Zunahme ombrotraphenter Arten bis hin zu Oxycocco-Sphagnetea-Vegetation. Die Wiederaufnahme der alten Bewirtschaftung (auch dies war Gegenstand der systematischen Untersuchungen dieser Dissertation) zeigt, daß es noch möglich ist, die alte Vielfalt der Kleinseggengesellschaften wiederherzustellen. Abschließend werden einige Aspekte zur Gefährdung von Pflanzenarten und Pflanzengesellschaften der Osttiroler Moore gegeben.

Wer nach Osttirol fährt, wird sich in den Mooren mit Hilfe dieses Buches als Botaniker sehr gut zurechtfinden. Darüber hinaus liegen wertvolle Ergebnisse zur Abrundung unseres Wissens zur Ökologie der Moore vor.

Jürgen Eigner

Kieler Notizen zur Pflanzenkunde Jg. 32, 2004

Inhaltsverzeichnis top ↑

Abbildungsverzeichnis IX
Tabellenverzeichnis XIV
Abkürzungsverzeichnis XVI
Dank XVII
1 EINFÜHRUNG 1
2 UNTERSUCHUNGSRAUM 5
2.1 Geographische Lage Osttirols 5
2.2 Lage der Untersuchungsgebiete 8
2.3 Geologie 8
2.4 Klima 10
3 METHODEN 14
3.1 Transekte 14
3.2 Vermessung 15
3.3 Sondierung der Sedimentationsmächtigkeit 15
3.4 Klimamessungen 15
3.4.1 Geländearbeit 15
3.4.2 Datenanalyse 18
3.5 Vegetation 18
3.5.1 Geländearbeit 18
3.5.1.1 Vegetationsaufnahmen 18
3.5.1.2 Vegetations- und Nutzungskartierung 20
3.5.2 Datenanalyse 20
3.5.2.1 Klassifikation und Ordination 20
3.5.2.2 Zeigerwerte 21
3.5.2.3 Soziologische Artengruppen 22
3.5.3 Systematik und Nomenklatur 22
3.5.3.1 Bestimmungsliteratur und Nomenklatur der Pflanzenarten 22
3.5.3.2 Kritische Pflanzenarten 22
3.5.3.3 Systematik und Nomenklatur der Syntaxa 23
3.6 Ökologie 23
3.6.1 Geländearbeit 24
3.6.1.1 Installation von Pegelrohren und Piezometern 24
3.6.1.2 Wasserstandsmessungen 26
3.6.1.3 Temperaturmessungen in Quellfluren 26
3.6.1.4 Messungen der Azidität und der elektrischen
Leitfähigkeit des Moorwassers 26
3.6.2 Datenanalyse 27
3.6.2.1 Wasserstände und Wechselfeuchte 27
3.6.2.2 Gesetz nach DARCY 29
3.6.2.3 Hydrochemische Kennwerte 30
3.6.2.4 Wassertemperatur 30
3.6.2.5 Statistische Verfahren 31
3.7 Landschaftspflegeversuch 1993 - 2000 31
3.7.1 Geländearbeit 32
3.7.1.1 Einrichtung der Bewirtschaftungsvarianten 32
3.7.1.1.1 Mahdvarianten 32
3.7.1.1.2 Brachevarianten 33
3.7.1.2 Einrichtung der Dauerbeobachtungsflächen 33
3.7.1.3 Vegetationsaufnahmen 34
3.7.1.4 pH-Vertikalschnitte durch Initialbulte und Bulte im Übergangsmoor 35
3.7.1.5 Messung des Torfmooswachstums 36
3.7.2 Datenanalyse 36
4 WITTERUNGSVERLAUF VON 1991 BIS 1999 IN DEN KRISTEINER MÖSERN 37
4.1 Temperaturverlauf 37
4.2 Niederschlagsverlauf 37
5 MOORTYPEN OSTTIROLS IM ÜBERBLICK 39
5.1 Hydrogenetische Moortypen 39
5.2 Ökologische Moortypen 42
6 MOORTYPOLOGISCHE KENNZEICHNUNG DER KRISTEINER MÖSER 43
6.1 Geländetopographie 43
6.2 Geologie des Wassereinzugsgebietes 44
6.3 Moortypen 45
6.3.1 Mesotroph-subneutrale Hang-Quellmoore 45
6.3.2 Ombro-minerogenes Übergangsmoor 51
6.3.3 Erosionskomplex 57
7 VEGETATION UND NUTZUNG DER KRISTEINER MÖSER 60
8 SYNSYSTEMATISCHE ÜBERSICHT DER BEHANDELTEN PFLANZENGESELLSCHAFTEN 68
9 CARICETUM LIMOSAE 72
9.1 Symmorphologie 72
9.2 Syntaxonomie 74
9.3 Synökologie 75
9.3.1 Hydrologie 75
9.3.2 Azidität 77
9.3.3 Elektrolytgehalt 78
9.3.4 Zusammenfassung der Synökologie 79
10 CARICETUM ROSTRATAE 80
10.1 Symmorphologie 80
10.2 Syntaxonomie 80
10.2.1 Stellung der Assoziation im pflanzensoziologischen System 80
10.2.2 Untergliederung der Gesellschaft 81
10.3 Synökologie 84
10.3.1 Hydrologie 84
10.3.2 Azidität 806
10.3.3 Elektrolytgehalt 87
10.3.4 Zusammenfassung der Synökologie 87
11 CARICETUM GOODENOWII 88
11.1 Symmorphologie 88
11.2 Syntaxonomie 90
11.2.1 Syntaxonomie der Subassoziationen 90
11.2.2 Syntaxonomie der Varianten 92
11.3 Synökologie 95
11.3.1 Synökologie der Subassoziationen 95
11.3.1.1 Hydrologie 95
11.3.1.2 Azidität 97
11.3.1.3 Elektrolytgehalt 98
11.3.2 Synökologie der Varianten 99
11.3.2.1 Hydrologie 99
11.3.2.2 Azidität 109
11.3.2.3 Elektrolyt- und Nährstoffgehalt 111
11.3.3 Zusammenfassung der Synökologie 111
12 CARICETUM MAGELLANICAE 113
12.1 Symmorphologie 113
12.2 Syntaxonomie 113
12.3 Synökologie 115
12.3.1 Hydrologie 115
12.3.2 Azidität 116
12.3.3 Elektrolyt- und Nährstoffgehalt 117
12.3.4 Zusammenfassung der Synökologie 118
13 MENYANTHO TRIFOLIATAE-SPHAGNETUM TERETIS 119
13.1 Symmorphologie 119
13.2 Syntaxonomie 122
13.3 Synökologie 123
13.3.1 Hydrologie 123
13.3.2 Azidität 126
13.3.3 Elektrolyt- und Nährstoffgehalt 127
13.3.4 Zusammenfassung der Synökologie 127
14 CARICETUM DAVALLIANAE 130
14.1 Symmorphologie 132
14.2 Syntaxonomie 133
14.3 Synökologie 134
14.3.1 Hydrologie 135
14.3.2 Azidität 137
14.3.3 Elektrolytgehalt 139
14.3.4 Zusammenfassung der Synökologie. 140
15 AMBLYSTEGIO INTERMEDII-SCIRPETUM AUSTRIACI. 141
15.1 Symmorphologie 143
15.2 Syntaxonomie 144
15.3 Synökologie 145
15.3.1 Hydrologie 145
15.3.2 Azidität 148
15.3.3 Elektrolytgehalt 149
15.3.4 Zusammenfassung der Synökologie 149
16 SPHAGNETUM MEDII 150
16.1 Symmorphologie 152
16.2 Syntaxonomie 153
16.3 Synökologie 154
16.3.1 Hydrologie 155
16.3.2 Azidität 158
16.3.3 Elektrolyt- und Nährstoffgehalt 160
16.3.4 Zusammenfassung der Synökologie 161
17 SCIRPETUM AUSTRIACI 162
17.1 Symmorphologie 162
17.2 Synökologie 164
17.2.1 Hydrologie 164
17.2.2 Azidität 166
17.2.3 Elektrolyt- und Nährstoffgehalt 166
17.2.4 Zusammenfassung der Synökologie 166
18 CRATONEURETUM FALCATI 167
18.1 Symmorphologie 167
18.2 Synökologie 169
18.2.1 Hydrologie 169
18.2.2 Wassertemperatur 170
18.2.3 Azidität 171
18.2.4 Elektrolyt- und Nährstoffgehalt 172
18.2.5 Zusammenfassung der Synökologie 172
19 SYNÖKOLOGISCHE SYNOPSIS 173
20 DYNAMIK DER MOORVEGETATION 181
20.1 Übersicht über die Sukzession bei unterschiedlicher
Nutzung und Brachedauer 181
20.2 Vegetationsveränderungen bei Mahd 183
20.3 Vegetationsveränderungen bei Brache 184
20.3.1 Brache-Entwicklung von 1993 bis 2000 (B-93) 184
20.3.2 Brache-Entwicklung von 1989 bis 2000 (B-89) 186
20.3.3 Brache-Entwicklung von 1986 bis 2000 (B-86) 186
20.3.4 Brache-Entwicklung von 1968 bis 2000 (B-68) 187
20.4 Standortsentwicklung bei Brache 188
20.5 Diskussion zur Vertorfmoosung bei Brache 192
20.6 Zusammenfassung der Ergebnisse der syndynamischen Untersuchungen 192
21 BEDEUTUNG UND GEFÄHRDUNG DER MOORE IN OSTTIROL 194
21.1 Bedeutung für den Artenschutz 194
21.1.1 Caricetum limosae 196
21.1.2 Caricetum rostratae 196
21.1.3 Caricetum goodenowii 197
21.1.4 Caricetum magellanicae 198
21.1.5 Menyantho trifoliatae-Sphagnetum teretis 198
21.1.6 Caricetum davallianae 198
21.1.7 Amblystegio intermedii-Scirpetum austriaci 199
21.1.8 Sphagnetum medii 199
21.1.9 Scirpetum austriaci 200
21.1.10 Cratoneuretum falcati 200
21.2 Gefährdung 200
22 ZUSAMMENFASSUNG 202
23 SUMMARY 203
24 LITERATUR 205