cover

Wieland Röhricht:

Zur Pflanzenwelt der Neubaugebiete Ost-Berlins

Flora und Vegetation der Wohngebiete in den Plattenbau-Großsiedlungen Berlin-Marzahn, Berlin-Hohenschönhausen und Berlin-Hellersdorf

[Flora, vegetation and synsociology of prefabricated housing complexes of the Marzahn, Hohenschönhausen and Hellersdorf suburbs of Berlin, Germany]

2003. 382 Seiten, 72 Abbildungen, 95 Tabellen, 14x23cm, 700 g
Language: Deutsch

(Dissertationes Botanicae, Band 376)

ISBN 978-3-443-64289-1, brosch., price: 50.00 €

in stock and ready to ship

Order form

BibTeX file

Keywords

Ost-Berlin Pflanzenwelt Plattenbaugebiet

Contents

Vorwort top ↑

Es ist inzwischen über das Anwachsen der Städte viel Papier beschrieben worden: Über die Prognosen, daß bald die halbe Menschheit in urbanen Gebilden wohnen wird, bestehen kaum Unklarheiten, obwohl ein gegenteiliger Trend in der westlichen Welt ebenfalls spürbar ist: die Stadtflucht. Allerdings erschöpft sich der "Ausbruch" oft schon an der Stadtgrenze, so daß auch der geflohene Städter eben dieses noch ist: ein Städter, wenn auch manchmal ein Vor-Städter, den erst die nächste Eingemeindung wieder in die Stadt zurückholt.

Die hier in Rede stehenden Großsiedlungen des komplexen sozialistischen Wohnungsbaus, die Plattenbaugebiete oder Neubausiedlungen, in Stadtrandlage, sind in gewisser Weise nichts anderes als der zentral organisierte Versuch eines solchen Ausbruchs. Weil die individualistische Einfamilienhauspolitik dem sozialistischen Verständnis "Vom Ich zum Wir" entgegenstand (und wegen der ökonomischen Zwänge), war eine Verbesserung der Wohnumstände nur durch die Anlage neuer Großsiedlungen "auf der grünen Wiese" zu lösen. Doch sollten diese in allem schöner, größer, besser und vor allem menschenwürdiger als Bisheriges sein. Das Motto des DDR- Wohnungsbauprogramms war "Jeder Familie eine Wohnung, jedem Familienmitglied einen Raum!": Aus vielerlei Gründen vernachlässigt wurde über dem Neubau allerdings oft die Alt- Stadt, im besonderen die Renovierung der historischen Bausubstanz. So stehen in Ost-Berlin einzelne, aufwendig rekonstruierte Baudenkmale (z. B. Zeughaus, Neue Wache oder St. Hedwigs- Kathedrale), oder einzelne Straßenzüge (z. B. Husemannstraße im Prenzlauer Berg) großen Gebieten gegenüber, die vollständig weggerissen und neu überbaut wurden (z. B. das alte Viertel auf der Fischerinsel) oder die bis heute von den Spuren des Verfalls gekennzeichnet sind. "Ruinen schaffen ohne Waffen" nannten wir das in der DDR. Ein weiteres stadtplanerisches Problem lag in der Negierung vorhandener gesamtstädtischer Planungen. Gerade in Ost-Berlin äußert sich dies im Bau der Großsiedlungen am östlichen Stadtrand. Damit wurden die Chancen verbaut, eine gesamtberliner Bewältigung des Grünproblems nach der prämierten Planung von JANSEN (1910) im Sinne eines "Wald- und Wiesengürtels" zu verwirklichen (vgl. LEESCH & WILKE 1991). Die Lebensansprüche, die mit den neuen Siedlungen verbunden waren, forderten aber eine weiträumige und üppige Begrünung der Neubaugebiete, galt es doch als politisch gewollte und daher einklagbare Errungenschaft, aus der bedrückenden, krankmachenden, licht- und pflanzenlosen Enge "kapitalistischer Mietskasernen" in die freie, gesunde, helle und grüne Weite "sozialistischer Wohnkultur" umziehen zu können. Bis hin zu beheizten Parkbänken und japanischen Gärten steigerten sich die Projektierungen der "Stadt im Grünen" (Beispiel aus Halle (Saale)- Neustadt, vgl. RÖHRICHT 1997). Doch im Gegensatz zu bürgerlichen Bestrebungen einer Gartenstadt, in welcher wenige Familien in grünem Umfeld leben, sollten in unserem Fall große Menschenansammlungen gemeinsam, unter "angenehmen Wohnbedingungen", in "günstigen bioklimatischen Verhältnissen" wohnen (MINISTERIUM FÜR BAUWESEN 1982).

Die Realität des täglichen Ringens um Baukapazitäten und Gelder, der Kampf um die Planerfüllung und gegen die Mängel bei der Material- und Ausführungsqualität machte im Endeffekt die Planungen in fast jedem Falle zunichte. Was blieb, war die Einhaltung von Normen, bis hin zur Pflanzenauswahl beim Grünanlagenbau: die industrialisierte Fertigung einer Stadt. Allein die Schaffung von Wohnraum, die "Lösung der Wohnungsfrage als soziales Problem", war noch zu leisten, wobei Wohnen im Sinne von Unterbringung verstanden wurde (PÜTZ 1996). Stadtplanung und Landschaftsarchitektur im klassischen Sinne gab es faktisch kaum noch. LEESCH & WILKE (1991: S. 192) schreiben dazu: "Es bleibt zu konstatieren, daß die stadtplanerische Arbeit selbst und ihre wissenschaftlichen Grundlagen durch die sozialpolitische Forderung zur Lösung der Wohnungsbauaufgabe und die damit verbundene vorwiegend extensive Stadtentwicklung auf Funktionen der Investitionsvorbereitung reduziert wurden. Ihre eigentliche vorsorgliche, funktionell-raumordnende und gestalterische Funktion rückte in den Hintergrund." Daneben führten die Forderungen nach niedrigen Kosten (85 000 Mark pro Wohneinheit), Standardisierung und Industrialisierung in allen Bereichen des Bauwesens, nach hoher Effektivität hinsichtlich der Flächenausnutzung sowie die einheitlichen architektonischen Vorstellungen von der Trennung in Erschließungsräume (Straßenräume) und verkehrsfreie Freiräume (Innenhöfe), voneinander abgegrenzt durch den gemeinschaftlichen Wohnraum (Wohnblock), zu der bis heute charakteristischen Uniformität der Neubaugebiete.

Bislang haben die Großsiedlungen ihren eigenwilligen Status behalten. Erst langsam wandeln sich die Neubaugebiete zu Stadt- Teilen mit einer entsprechenden Infrastruktur. Immer noch fehlen Arbeitsstätten in den Siedlungen, der "tertiäre Sektor" ist erst im Aufbau begriffen, und es gibt wenige Bereiche mit Funktionsmischungen (TANK 1993). Das "Schlafstadt"- Image ist noch nicht abgeschüttelt. Immerhin aber sind inzwischen Anfänge für eine Verbesserung der Situation gemacht worden.

Für uns tritt damit ein komplexes Problem zu Tage: Die säuberlich getrennten Funktionen in den Siedlungen machen zum einen abhängig von einer funktionierenden Stadttechnik, wie Energieversorgung, ÖPNV, Handel, Kultur u.a., und lösen andererseits Mehrfachfunktionen einzelner Medien auf (im Kopf und dann in der Realität). Da Architektur nicht mehr schön ist, sondern nur noch funktionell, ist "Kunst" nur noch "die Sinfonie" oder "die Plastik". Und da Erholung entweder vor dem Bildschirm oder in der (weit) entfernten Landschaft erlebt wird, ist die Grün- und Freifläche der Siedlung nur noch Abstandsgrün oder Spielplatz. Das Problem der fehlenden Identifizierung mit dem Wohnumfeld, das sich oft in Vermüllung und Vandalismus äußert, ist also nicht nur ein soziales, sondern vor allem in der nicht wahrgenommenen (oder gar fehlenden) Qualität der Grünanlagen als Lebensraum begründet. Hohe Einsehbarkeit, Beschattung oder Windverwirbelungen sowie die einseitig auf "Abpflanzung" ausgerichtete Funktion begründen den fehlenden Erlebniswert solcher Flächen (CHEVALLERIE 1992). Die wahllose Benutzung aller Freiräume, auch der Kinderspielplätze, als Hundeklo, und zwar durch alle sozialen Bevölkerungsschichten, ist dafür nur ein beredtes Beispiel.

In diesem Zusammenhang ist es bemerkenswert, daß eben die hier behandelten, in industrieller Plattenbauweise errichteten Großsiedlungen, bis auf wenige Ausnahmen, von den biologischen Wissenschaften bis heute nicht als Forschungsobjekt angenommen werden konnten. Die in den Plattenbaugebieten installierten Grünflächen gehörten eben nicht zur "Vegetation", also nicht zur "natürlichen" Lebewelt der Stadt. Sie seien daher allenfalls Gegenstand der Gartenarchitektur oder der Landschaftsplanung, aber nicht der Biologie.

Um diese Lücke zu schließen ist die vorliegende Arbeit geschrieben worden. Ob es gelang, bleibt der Entscheidung der geneigten Leser überlassen.

Inhaltsverzeichnis top ↑

Vorwort 9
1 Einleitung 11
1. 1 Aufgabenstellung und Ziel der Arbeit 11
1. 2 Lage des Untersuchungsgebietes 13
1. 2. 1 Geologie und Böden 13
1. 2. 2 Wasserhaushalt 15
1. 2. 3 Klima und Lebewelt 19
1. 3 Siedlungsgeschichte und Landnutzungsentwicklung 21
1. 4 Freiraumentwicklung in den Neubaugebieten 29
1. 4. 1 Von der Erstbegrünung beim Bau der Siedlungen bis 1990 29
1. 4. 2 Erhalt und Pflege seit 1990 bis heute 32
2 Methodik 41
2. 1 Theoretische Ansätze zur Typisierung der Gehölzvegetation 41
2. 1. 1 Typisierung der Ziergehölzbestände 41
2. 1. 2 Typisierung der ruderalen Laubgehölzbestände 48
2. 2 Aufnahmemethodik 49
2. 2. 1 Bestimmung der Pflanzen 49
2. 2. 2 Vegetationsaufnahmen 49
2. 2. 3 Sigmasoziologische Aufnahmen 50
2. 3 Auswertung 51
2. 3. 1 Grundlagen 51
2. 3. 2 Berechnungen 51
3 Ergebnisse und Diskussion 55
3. 1 Vegetation 55
3. 1. 1 Frischwiesen und -weiden (Arrhenatheretalia elatioris PAWL. 1928) 55
3. 1. 1. 1 Planar- kolline Frischwiesen (Arrhenatherion elatioris
(BR.-BL. 1925) W. KOCH 1926) 55
3. 1. 1. 1. 1 Tanaceto vulgaris-Arrhenatheretum elatioris A. FISCHER 1985 55
3. 1. 1. 1. 2 Elymus repens- Arrhenatherum- Gesellschaft sensu
PASSARGE 1999 56
3. 1. 1. 2 Scherrasen (Cynosurion cristati R. TX. 1947) 56
3. 1. 1. 2. 1 Lolietum perennis GAMS 1927 63
3. 1. 1. 2. 2 Festuca brevipila - Lolium perenne - Assoziation (Festuco
brevipilae-Lolietum perennis ass. nov.) 68
3. 1. 1. 2. 3 Crepido capillaris-Festucetum rubrae HÜLBUSCH & KIENAST
ex KIENAST 1978 nom. inv. 72
3. 1. 1. 2. 4 Bellido-Festucetum brevipilae RÖHRICHT & PESCHEL 1999 emend. 75
3. 1. 1. 2. 5 Wiesenrispen- reiche Scherrasen (Trifolium repens- Poa
pratensis- Gesellschaft) 76
3. 1. 1. 3 Ruderale Scherrasen (Rumex thyrsiflorus- Bromus hordeaceus-
Gesellschaft) 77
3. 1. 2 Ruderale Pionierrasen (Agropyretalia repentis OBERD. et al. 1967) 78
3. 1. 2. 1 Ruderale Pionier- und Halbtrockenrasen (Convolvulo-Agropyrion
repentis GÖRS 1966) 78
3. 1. 2. 1. 1 Artemisia vulgaris- Elymus repens- Gesellschaft 78
3. 1. 2. 1. 2 Calamagrostis epigejos-Gesellschaft 79
3. 1. 3 Einjährige Trittgesellschaften (Polygono arenastri-Poetalia annuae
R. TX. in GÉHU et al. 1972 corr. RIVAS-MARTINEZ et al. 1991) 80
3. 1. 3. 1 Mastkraut- Trittgesellschaften (Saginion procumbentis R. TX.
et OHBA in GÉHU et al. 1972) 80
3. 1. 3. 1. 1 Bryum argenteum- Initialgesellschaft 80
3. 1. 3. 1. 2 Sagino procumbentis-Bryetum argentei (DIEM. et al. 1940) PASS.
1996 81
3. 1. 3. 2 Vogelknöterich- Gesellschaften (Matricario discoideae-Polygonion
arenastri RIVAS-MARTINEZ 1975 corr. RIVAS-MARTINEZ et al. 1991) 82
3. 1. 3. 2. 1 Matricario discoideae-Polygonetum arenastri TH. MÜLLER in
OBERD. 1971 82
3. 1. 4 Ruderale Raukenfluren (Sisymbrietalia officinalis J. TX.
in LOHM. et al. 1962) 85
3. 1. 4. 1 Trespen- Mäusegersten- Fluren
(Bromo-Hordeion murini HEJNY 1978) 85
3. 1. 4. 1. 1 Hordeetum murini LIBBERT 1933 85
3. 1. 4. 2 Wegmalven- Flur (Malvion neglectae (GUTTE 1972) HEJNY 1978) 86
3. 1. 4. 2. 1 Urtica urens - Malva neglecta- Bestand 86
3. 1. 4. 3 Gänsefuß- Melden- Pioniergesellschaften (Atriplicion nitentis PASS.
1978) 87
3. 1. 4. 3. 1 Descurainio-Atriplicetum oblongifoliae OBERD. 1957 87
3. 1. 4. 3. 2 Chenopodietum albi-suecici HEJNY (1974) 1979 corr. 88
3. 1. 5 Eurosibirische ruderale Beifuß- und Distelgesellschaften
(Onopordetalia acanthii BR.-BL. et R. TX. ex KLIKA et HADAC) 88
3. 1. 5. 1 Möhren- Steinklee- Gesellschaften (Dauco-Melilotion GÖRS 1966) 89
3. 1. 5. 1. 1 Dauco-Picridetum GÖRS 1966 89
3. 1. 5. 1. 2 Berteroetum incanae SISS. et TIDEMAN in SISS. 1950 90
3. 1. 5. 1. 3 Tanaceto-Artemisietum vulgaris SISS. 1950 90
3. 1. 5. 1. 4 Solidago canadensis- Gesellschaft 93
3. 1. 5. 2 Kletten- Gesellschaften (Arction lappae R. TX. 1937) 94
3. 1. 5. 2. 1 Arctietum lappae FELF. 1942 94
3. 1. 6 Ruderale, sommergrüne Laubgehölzbestände (Sambucetalia nigrae
OBERD. 1957) u.ä. 94
3. 1. 6. 1 Spontane Ahorn-Gehölze anthropomorpher Böden (PASSARGE 1990) 94
3. 1. 6. 1. 1 Artemisia vulgaris - Acer negundo - Assoziation (Artemisio
vulgaris-Aceretum negundi (PASSARGE 1990) ass. nov.) 95
3. 1. 6. 2 Pappelforsten 98
3. 1. 6. 2. 1 Populus ( canadensis- Anpflanzung 98
3. 1. 7 Gepflanzte Laub- Ziergehölzbestände 99
3. 1. 7. 1 Neuzeitliche sommergrüne Ziergehölze 107
3. 1. 7. 1. 1 Forsythia ( intermedia - reiche Ziergehölzbestände 107
3. 1. 7. 1. 2 Pyracantha coccinea- Bestände 109
3. 1. 7. 1. 3 Symphoricarpos ( chenaultii 'Hancock'- Bestände 109
3. 1. 7. 1. 4 Euonymus fortunei- Bestände 110
3. 1. 7. 2 Rosenbeete 111
3. 1. 7. 2. 1 Edelrosen- Bestände 111
3. 1. 7. 2. 2 Zwergrosen- Beete 112
3. 1. 7. 3 Bestände mit Immergrünen Bodendeckern 112
3. 1. 7. 3. 1 Lonicera pileata - Bestände 113
3. 1. 7. 3. 2 Cotoneaster dammeri- Bestände 113
3. 1. 7. 3. 3 Cotoneaster horizontalis- Bestände 114
3. 1. 7. 3. 4 Cotoneaster salicifolius 'Parkteppich'- Bestände 114
3. 1. 8 Sonstige Ziergehölzbestände, Koniferen- reiche Ziergehölzflächen 114
3. 1. 8. 1 Koniferenbestände der Moderne 115
3. 1. 8. 1. 1 Juniperus ( media 'Pfitzeriana'- Bestände 115
3. 1. 8. 1. 2 Juniperus horizontalis- Bestände 116
3. 1. 8. 1. 3 Chamaecyparis lawsoniana- Bestände 116
3. 1. 8. 2 Nicht einordenbare Ziergehölzbestände 116
3. 2 Floristische Kenngrößen 117
3. 2. 1 Einwanderung und Einbürgerung 117
3. 2. 2 Lebensformen- Spektrum 119
3. 2. 3 Ökologische Beurteilung 120
3. 2. 4 Frühjahrsgeophyten 120
3. 2. 5 Häufige Arten 120
3. 3 Vegetationskartierung und Synsoziologie 122
3. 3. 1 Kartierungsergebnisse und Flächenverteilung 122
3. 3. 2 Synsoziologische Auswertung 125
3. 3. 2. 1 Sagino-Bryeto argentei- Sigmetum sigm. nov. 125
3. 3. 2. 2 Lolieto perennis- Sigmetum (HUELBUSCH et KIENAST 1978)
sigm. nov. 129
3. 3. 2. 3 Crepido-Festuceto- Sigmetum HUELBUSCH et KIENAST 1978 emend. 133
3. 3. 2. 4 Hordeeto murini- Sigmetum HUELBUSCH et KIENAST 1978 emend.
(Fragmente) 134
3. 3. 2. 5 Typhetum latifoliae- Phragmitetum- Sigma-Syntaxon 135
3. 3. 2. 6 Salix elaeagnos- Bestand- Populus - Sigma-Syntaxon 136
3. 4 Vergleich mit anderen Großsiedlungen 138
3. 4. 1 Märkisches Viertel Berlin-Reinickendorf 138
3. 4. 2 Gropiusstadt Berlin-Neukölln 140
3. 4. 3 Halle a. S.- Neustadt 143
3. 4. 4 Leipzig-Grünau 146
3. 4. 5 Sonstige Gebiete 148
3. 4. 6 Fazit 149
4 Zusammenfassung 151
Summary 153
Literatur 155
Dank 167
Abkürzungsverzeichnis 169
Abbildungsverzeichnis 173
Anhang 175

NULL top ↑

In der vorliegenden Arbeit zur Pflanzenwelt der Neubaugebiete Ost-Berlins wurden auf der Grundlage von ungefähr 1000 Vegetationsaufnahmen aus den Großsiedlungen Berlin-Marzahn, Berlin-Hohenschönhausen und Berlin-Hellersdorf und der Vegetationskartierung eines ca. 26 ha großen Gebietes am Westrand von Hohenschönhausen die Flora, die Vegetation und die Synsoziologie der Plattenbaugebiete beispielhaft untersucht.