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Grundwasserabstromerkundung durch Immissionsmessung

Stand der Technik, Planung, Implementierung

Hrsg.: Hans-Peter Beer; Thomas Holder; Rainer Kiefer; ; Thomas Ptak

2003. 28 Seiten, 9 Abbildungen, 1 Tabelle, 21x30cm, 170 g
Language: Deutsch

(altlastenforum Baden-Württemberg e.V., Schriftenreihe, Heft 8)

ISBN 978-3-510-39008-3, brosch., price: 12.00 €

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GrundwasserabstromerkundungImmissionsmessung

Contents

Inhaltsbeschreibung top ↑

Die Bestimmung der Grundwassergefährdung im Abstrom eines Schadensherdes erfolgte bisher indirekt über die Bestimmung der Schadstoffgehalte aus Bodenproben oder direkt über Grundwasseranalysen. Das Grundkonzept des neuen Immisionsmessverfahrens basiert darauf, dass integral der gesamte Schadstoffabstrom der Verdachtsfläche durch geeignete Pumpmaßnahmen erfasst wird und darüber hinaus aufgrund von Konzentrationsganglinien auch die Rückrechnung der räumlichen Schadstoffverteilung unter gewissen Voraussetzungen ermöglicht wird. Die bisherigen Erfahrungen und Ergebnisse zeigen, dass die integrale Erkundung mittels Immisionspumpversuchen im Abstrom den richtigen Ansatz darstellt, um die Heterogenitäten von Untergrund und Schadensherd zu berücksichtigen und so eine zuverlässige quantitative Aussage über die Emmision bzw. Immision zu erhalten.

Inhaltsverzeichnis top ↑

Vorwort 3
1 Einleitung 4
2 Beschreibung des Verfahrens 5
3 Umsetzung in die Praxis 12
4 Voraussetzungen und Verfahrensgrenzen 16
5 Bisherige Erfahrungen - Anwendungsbeispiele 17
5.1 Abgeschlossene Projekte 17
5.2 Zur Zeit laufende Projekte 21
6 Vorteile 21
7 Risiken 22
8 Genehmigungsanforderungen 22
9 Kosten 23
10 Erfinder, Patente, Betreiber 24
11 Entwicklungsperspektiven 24
12 Gesamtbewertung 26
13 Referenzen 26
14 Literatur 27