cover

Arno Wörz:

Revision of Eryngium L. (Apiaceae-Saniculoideae): General part and Palaearctic species

2011. 498 pages, 84 figures, 41 tables, 12 plates, 23x31cm, 2160 g
Language: English

(Bibliotheca Botanica, Heft 159)

ISBN 978-3-510-48030-2, bound, price: 189.00 €

in stock and ready to ship

Order form

BibTeX file

Keywords

eryngiumapiaceaesaniculoideaeeryngomannstreupanicaut

Contents

Synopsis top ↑

This well illustrated monograph exhaustively treats and revises the Eurasian and African species of the genus Eryngium [E:Eryngo, D:Mannstreu, F: Panicaut]. Eryngium is an annual and perennial cosmopolitan. The genus has the largest number of species (230) within the family Apiaceae.

Numerous characteristics of Eryngium are considered: general morphological, chemotaxonomic and genetic characteristics, chromosome counts as well as ecological properties, distribution, fossil record and reproductive biology. Every species, every individual is part of its habitat: biological and non-biological parameters form the basis of an organism’s existence by defining its evolutionary challenges.
The monograph is divided into two parts.

The general part presents the general morphology and results of a cladistic analysis of Eryngium (using morphology, fruit anatomy, ecological data) and compares these with genetic data. The results validate the classification of the genus into five subgenera (subgg. Eryngium, Monocotyloidea, Semiaquatica, Foetida, and Lessonia) and lead to the description of a small new subgenus, E. subg. Ilicifolia.

The special part of this revision treats 61 Eurasian and North African species in detail, providing descriptions, distribution maps, illustrations and keys for identification. Herbarium studies form the basis of this work. Phytosociological data serve as indicators for ecological requirements.
An extensive list of more than 600 references, supplemented by lists of valid and illegal names rounds up this volume.

Review: TAXON 61 (1), February 2012 top ↑

Founded in 1886, Bibliotheca botanica: Abhandlungen aus dem Gesamtgebiete der Botanik was originally edited by Oscar Uhlworm & F.H. Haeniein and published by Theodor Fischer in Cassel. Its first volume by Heinrich Schenck on submerged hydrophytes is a classic, as Agnes Arber in Water plants (1920, p. 400) testified: “one of t he most important general contributions ever made to the study of water plants.” For 125 years this large-format serial (currently 315 × 237 mm) has been publishing at irregular intervals comprehensive, copiously illustrated monographs, mostly in German, 160 to date. The recent subtitular change of the serial, from Original- Abhandlungen aus dem Gesamtgebiete der Botanik (vol. 158, 2007; ISSN 00677892) to Original contributions to botany (vol. 159, 2011; ISSN 00445088), signifies an intent to publish articles increasingly in English. The current editors are H.W. Lack (Berlin), P. Leins (Heidelberg) & S. Porembsski (Rostock).

Volumes 159 (in English) and 160 (in German), the first published hardbound and, surprisingly, priced comparably to previous paperbound volumes, continue the aforenoted tradition of excellence. The in- and external ISSN/ISBN information should agree in future volumes (see heading for discrepancies).

Arno Wörz’s comprehensive study of morphological, anatomical, chemical, cytological, and ecological data yielded a cladistic analysis of 61 Eurasian and North African species of Eryngium. This is the largest genus of umbels, with some 220 species worldwide. Wörz validates the division of the genus into five subgenera (Eryngium, Monocotyloidea, Semiaquatica, Foetida, and Lessonia) and describes a small new subgenus (Ilicifolia). The 61 taxa detailed are mapped, unfortunately with heavy bombarding diamonds and especially dots that in some cases totally obliterate isles and islets. Dierk Michaelis offers a beautifully, elegantly presented study of Ambuchanania (monotypic) and 13 sections (Lapazensis new) for 286 species of Sphagnum, the first worldwide treatment of the genus since Carl Warnstorf’s in 1911 in Adolf Engler’s Die natürlichen Pflanzenfamilien. There are keys to and descriptions of the taxonomic sections and six regional floras (these are subdivided into 19 units).

Michaelis’s work has 10 text figures and 194 full-page plates of diagrams, whereas Wörz’s monograph has 84 text figures, 12 plates for 46 color photos, and 41 tables. I’ve not checked earlier volumes of Bibliotheca botanica, but Wörz may be the first use of color in the serial. Definitely a first with volumes 159 and 160 is a sheet of black construction paper inserted in each tome and suggesting: “For better readability of the figures please position this sheet under the respective figure page.” This is a neat old trick, but one wonders how many libraries will keep or even catalog this black insert.

Rudolf Schmid, UC

TAXON 61 81), February 2012, p. 265-266

Bespr.: Tuexenia 32 (2012) top ↑

Im 125. Jahr der Traditionsserie „Bibliotheca Botanica“ ist als Band 159 eine Monografie der Gattung Eryngium (Mannstreu) im Format 31 x 23 cm erschienen, die von Arno Wörz bearbeitet wurde, dem Mitherausgeber des mehrbändigen Standardwerkes „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“. Mit den Ergebnissen der auf 12 Jahren Forschung basierenden Arbeit versucht der Autor (lt. Vorwort), die Gattung Eryngium als kleinen Teil der globalen Biodiversität zu verstehen. Eryngium ist mit rund 220 Arten die zahlenmäßig größte Gattung innerhalb der Apiaceae (Doldenblütler). In Deutschland wachsen autochthon drei Arten (E. campestre, E. maritimum, E. planum), für Mitteleuropa kommen zwei weitere hinzu (E. alpinum, E. amethystinum). – Die Monografie besteht aus zwei Teilen: Im ersten Teil werden allgemeine morphologische Charakteristika der gesamten Gattung vorgestellt und deren taxonomischer Wert beurteilt. Darauf aufbauend erfolgt eine kladistische Analyse, welche die bisher akzeptierten fünf Untergattungen bestätigt und darüber hinaus zur Neubeschreibung einer weiteren Untergattung (E. subg. Ilicifolia) führt, einer isolierten Gruppe, die aus zwei westmediterranen Arten besteht. Der erste Teil endet mit einem Bestimmungsschlüssel für die sechs Untergattungen und weiteren Schlüsseln zu den Sektionen (darunter mehrere neu beschriebene Sektionen) und den in der Monografie behandelten Arten. Für die weiteren Taxa wird ein Bestimmungsschlüssel nach Abschluss des gesamten Forschungsprojekts in Aussicht gestellt. – Der zweite Teil behandelt 61 europäische, asiatische und nordafrikanische Arten (teilweise mit Unterarten und Varietäten) im Detail, d. h. mit ausführlichen Beschreibungen, Chromosomenzahl (vom Autor gezählt!), molekulargenetischen und phänologischen Details sowie genauen Angaben zu den eingesehenen Herbarbelegen. Dazu werden alle Arten im Habitus, größtenteils auch mit Details (Basalblätter, Blüte, Frucht inkl. Querschnitt) in Schwarzweißzeichnungen abgebildet, eine Verbreitungskarte vorgelegt und für viele Arten die Vergesellschaftung mit Abundanzskalen nach Zusammenführung hunderter Vegetationsaufnahmen dargestellt. Mehr kann man sich als Benutzer der Monografie für diesen Teil nicht wünschen! Für E. campestre wurden beispielsweise Herbarbelege aus sechs deutschen Bundesländern ausgewertet (hauptsächlich aus Baden-Württemberg), für E. maritimum aus allen drei Bundesländern, in denen diese Art vorkommt (Schleswig- Holstein, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern). Es folgt eine kompakte Abhandlung von 13 Hybridsippen (darunter E. campestre × planum) mit Kurzbeschreibungen und einigen weiteren Angaben zu Biologie und Verbreitung. Den Abschluss bilden ein umfangreiches Literaturverzeichnis mit mehr als 600 aufgeführten Arbeiten sowie 12 Farbtafeln mit größtenteils guten bis sehr guten Farbfotos von 46 Eryngium-Arten. – Dem Leser eröffnet sich mit dieser Monografie ein tiefer Einblick in die komplexe Welt der Biodiversität und den Versuch des Menschen, diese Welt unter Hinzuziehung modernster Analysetechniken zu verstehen und zu klassifizieren. Nach Meinung des Rezensenten ist dieses für die paläarktischen Eryngium-Arten mit diesem Werk in hervorragender Art und Weise gelungen. Daher kann die Monografie gewinnbringend als Muster für die Darstellung ähnlich gelagerter Forschungsergebnisse herangezogen werden. Allein der hohe Preis (189 EUR) dürfte einer weiteren Verbreitung der Eryngium-Monografie hinderlich sein. Dafür wurde dem Werk auch ein schwarzes Einlegeblatt beigelegt, damit die Abbildungen auf dem etwas durchsichtigen Papier noch besser zur Geltung kommen. Im Falle der Publikation weiterer Eryngium-Ergebnisse in dieser Serie wird empfohlen, in der Kopfzeile auf jeder Doppelseite den Namen der behandelten Art aufzuführen, da dieses die Orientierung im Buch noch verbessern würde.

E. Garve

Tuexenia 32 (2012)

Bespr.: Berichte der Bayerischen Botanischen Gesellschaft 82, 2012 top ↑

Eryngium, mit 230 Arten größte Gattung der Umbelliferen, wartet seit langem auf eine moderne Revision. A. Wörz, seit langem am Stuttgarter Naturkundemuseum tätig, nutzte die Chance einer solchen Stelle, die nicht dem Druck nach langen Publikationslisten oder schneller Karriere unterliegt (unterlag?), zu einer solchen breitest angelegten Bearbeitung. Im vorliegenden ersten Teil werden die eurasischen und die afrikanischen Arten behandelt. Im ersten Abschnitt (mit fast 100 Seiten etwa ein Viertel des Bandes) werden allgemeine, vor allem morphologische Charaktere der Gattung betrachtet und bewertet. Danach werden die Ergebnisse der eigenen kladistischen Analyse vorgestellt. Größere Kapitel behandeln Material und Methoden, die Merkmale und ihre systematische Bedeutung, Evolution und Klassifikation der Gattung (einschließlich von Bestimmungsschlüsseln), sowie ihre infragenerische Gliederung. Zu den bisher bekannten fünf Subgenera (Eryngium, Monocotyloidea, Semiaquatica, Foetida und Lessonia) wird Eryngium subg. Ilicifolia neu unterschieden. Im zweiten Abschnitt, dem speziellen Teil werden 61 Arten der Alten Welt behandelt, mit Beschreibungen, Zeichnungen, Verbreitungskarten und (offenbar auszugsweisen) Listen der gesehenen Belege sowie Tabellen mit Vegetationsaufnahmen. Das Literaturverzeichnis mit mehr als 600 Nachweisen, ein Sach- und Taxaregister sowie ein Farbbildteil beschließen den Band. Wer sich für diese wunderschöne Gattung interessiert, sei es als Liebhaber oder professionell, kommt an diesem opulenten Band nicht vorbei. Vor allem die thematisch breit angelegte Darstellung überzeugt sehr und vermag tiefe Einblicke in die komplexe Biodiversität von Eryngium zu geben.

Der ausführliche, klar durch-strukturierte Text, die langen Beleglisten, die ausführlichen vegetationskundlichen Daten, nicht zuletzt die hervorragenden Illustrationen – all’ dies lässt keinen Wunsch offen. Im Detail offenbaren sich jedoch kleinere Mängel, die wohl überwiegend auf das Konto des mangelhaften (oder gar fehlenden?) Lektorates gehen, die angesichts der Preisklasse des Bandes nicht angebracht sind und von denen nur wenige hier in aller Kürze genannt seien. Dies beginnt mit dem „zur besseren Lesbarkeit der feinen Abbildungen“ beigefügten schwarzen Einlegeblatt – so kann das Sparen an der Papierqualität auch bemäntelt werden. Die mit dem derzeitigen Arbeits- und Denkmustern nicht gerade konformen Feststellungen im Vorwort (Evolution sei nicht wirklich rekonstruierbar, folge nicht Parsimonie-Prinzipien; systematische Evaluationen und cladistische Analysen seien Annäherungen, die nicht den aktuellen Verlauf der Evolution widerspiegelten) werden im Hauptteil nicht weiter vertieft. Die Tabellen mit den pflanzensoziologischen Übersichten sind (z. B. Tab. 12) sehr platzfressend gedruckt. Diese Zusammenstellungen werden jedoch leider kaum genutzt, die geographische Vielfalt zu ordnen. Vor allem fehlt ein Nomenklaturbezug für die sonstigen (vor allem in den Vegetationstabellen) genannten Arten. Offenbar wurden die Benennungen aus der Originalliteratur unverändert übernommen, teilweise ist das zusammengestellte Material aber nicht einmal durchgearbeitet: in Tab. 12 wird die gleiche Sippe in Spalte 2 und 3 als Satureja alpina, in Spalte 4 als Calamintha alpina und in Spalte 7 als Acinos alpinus geführt, ebenso gibt es Leucanthemum vulgare, L. maximum, L. vulgare ssp. adustum und Chrysanthemum montanum für vermutlich nur ein breit gefasstes L. adustum. In Tab. 31 gibt es nebeneinander Carex echinata und stellulata, ebenso taucht Nardus stricta zweimal auf. Entgegen den einleitenden Bemerkungen, die von „standardized manner” sprechen, findet man in den Beleg-Aufzählungen (deren Selektionskriterien übrigens nicht offengelegt werden) oft keine Versuche einer Vereinheitlichung, oder eine sinnvolle Sortierung. S. 292 werden Gradangaben teils in normaler Form, teils (aus Schreibmaschinenzeiten stammend) als „68/43 – 34/36“ aufgeführt. Die Kopfzeilen sind nicht einheitlich und großteils nicht hilfreich, die „Eryngium subg. Eryngium“ lautende zieht sich fast über 300 Seiten. Bei den neu angefertigten Zeichnungen ist die Herkunft des zugrunde liegenden Beleges nicht angegeben. S. 287 wird eine neue Art „ined.“ erwähnt, was es in einer Revison (sic!) nicht geben sollte. Der „Index nominum“ zählt zwar brav alle Namen auf, die zugehörigen Seitenzahlen fehlen jedoch komplett.

Kurz: diese gründliche und hervorragende Bearbeitung hätte noch eines gewissen Feinschliffs bedurft. Da es sich um ein Jahrhundert-, wenn nicht gar Jahrtausendwerk handelt, ist dies besonders bedauerlich. Für den Folgeband mit den Arten der Neuen Welt wünscht man sich etwas mehr Sorgfalt.

F. Schuhwerk

Berichte der Bayerischen Botanischen GEsellschaft 82, 2012

Book review: ADANSONIA, sér. 3, 2013, 35(1) top ↑

The genus Eryngium is the largest one in the Apiaceae family with c. 220 species, and its last revision was published just a century ago by H. Wolff for the Engler’s Pflanzenreich. As quoted by the author (p. 9) several thorough floristic treatments became available since then, and a need for a new monograph evolved, which resulted – after 12 years – in a first volume dealing with the main morphological data and their cladistic interpretation. Here 61 Eurasian and North- African species are recognized, sharing out among the Eryngium, Ilicifolia and Semiaquatica subgenera.

As expected in Apiaceae, this work is especially detailed about the petal and fruit morphology (p. 39, 44-51), phytochemistry (p. 51-55) and caryology (p. 56-67), which provide the most significant data for the phylogenetic analysis. However many other relevant characters are described (basal and involucral leaves, stomata and inflorescences), some remain illknown (collenchyma, stylopodium, pollen or seedlings), but are briefly discussed. All the paragraphs refer to a rather exhaustive literature so that the state of knowledge can be appreciated at once.

A cladistic analysis of morphological characters is nicely developed (p. 79-88), with lightened cladograms. The identification keys (p. 91-98) are very carefully written, moreover including the description of the new subgenus Ilicifolia.

The systematic treatment covers 349 pages and is much remarkable by its accuracy and richness. Especially all references are given for illustrations and all studied specimens (from 27 herbaria) are extensively cited. The author did not merely tackle nomenclatural, morphological and geographical aspects only, but yielded numerous additional data about pollination and dispersal biology, chromosome counts, phytochemistry and ethnobotany. A large space is devoted to ecological features, with a peculiar stress on phytosociological data, a very innovative approach in a monographic study.

The rare hybrids are described (p. 441-446) and their discussion is a good demonstration of generated technical problems when the parent species are not easily recognizable and their caryology not fully - or not at all - known, in a complex collecting history, often resulting in a weak availability of type specimens.

References are numerous, but perhaps Mouterde (1970) should be added here, as many specimens cited for Lebanon and Syria were gathered by him. Indexes (taxonomic and thematic) are nice to use.

The iconographical care is noticeable all along the book, with finely selected plates from the literature, properly modified (especially scales are added) and completed by additional plates skilfully drawn by A. Gauss, L. Klingenberg and M. Schmid. Colour pictures (46 figs in 12 plates) are bound in a final section and yield a good sight of the habit of many species in the field.

This wonderful and inspired work will be highly useful to a wide range of readers from the Apiaceae specialist to the field ecologist. He provides moreover a beautiful model for monographers and is a reliable source for students by suggesting right tracks for any further research in Eryngium. The editorial work is wholly successful and the second volume planned about American and Australian species is impatiently expected.

Thierry Deroin

ADANSONIA, sér 3 - 2013 - 35(1)

Table of Contents top ↑

Preface 5
Abstract 6
I General part: Taxonomy, Biogeography and Evolution (6) 9
1. Introduction 9
2. History of Illustration and Research in Eryngium 10
3. Material and Methods 14
3.1 Nomenclature and Herbarium Studies 14
3.2 Phytosociological Methods 14
3.3 Distribution Maps 14
3.4 Chromosome Numbers 15
3.5 Fruit Anatomical and Petal Morphological Studies 15
3.6 Cladistic and Systematic Methods 19
4. Reproductive biology 32
5. The Characters and their Taxonomic Values 33
5.1 Morphological and Anatomical Characters 33
5.1 The Habits and Life Forms 33
5.1.2 Rhizomes and Tubers 33
5.1.3 Aerial Stems 33
5.1.4 Basal Leaves 33
5.1.5 Cauline Leaves 36
5.1.6 Leaf Sheaths 37
5.1.7 Stomata Types 37
5.1.8 Collenchyma 37
5.1.9 Capitula, Inflorescences, and Synflorescences 37
5.1.10 Involucral leaves 37
5.1.11 Bracts 38
5.1.12 Sepals 38
5.1.13 Petals 39
5.1.14 Nectarium 39
5.1.15 Pollen 44
5.1.16 Mericarps 44
5.1.16.1 General 44
5.1.16.2 Carpell layers and structures 44
5.1.16.3 Oil Ducts and Bundles 44
5.1.16.4 Inclusions 47
5.1.16.5 Relictual Carpophor 47
5.1.16.6 Wings 47
5.1.16.7 Scales 47
5.1.16.8 Lignified Mesocarp 48
5.1.16.9 Classification of Eryngium by Fruit Anatomy 49
5.1.17 Seedlings 51
5.2 Chemical Characteristics 51
5.3 Cytological Characteristics 56
5.3.1 Results and General Remarks 56
5.3.2 Discussion and Evolutionary Trends 56
5.4 Ecological Characteristics 67
5.4.1 General 67
5.4.2 The Habitat Types 67
5.4.3 Discussion of the ecological characteristics 74
6. Nomenclature and Description of the genus Eryngium L 76
7. Eryngium: Classification and Evolution 77
7.1 The Position of Eryngium within the Saniculoideae 77
7.2 The Subgeneric Classification 77
7.3 Cladistic Analysis 79
7.3.1 General 79
7.3.2 Cladistic analysis of Subg. Eryngium 81
7.3.3 The clade of Subg. Ilicifolia 81
7.3.4 The cladistic analysis of subgg Foetida, Monocotyloidea, and Semiaquatica 81
7.4 Comparison with Molecular Results 86
7.5 Fossil Records 88
7.6 Biogeography 88
8. Sectional classification and keys 91
8.1 Division of Eryngium into subgenera 91
8.2 Division of Eryngium subg. Eryngium into sections 91
8.3 Division of the sections of Eryngium subg. Eryngium into species 92
8.4 Description of the anomalous Eryngium sect. Aquifolia and the division of this section into species 96
8.5 Description of Eryngium subg. Ilicifolia and the division of this subgenus into species 97
8.6 Division of Eryngium subg. Semiaquatica into species 97
8.7 Division of the European and North African species of Eryngium subg. Semiaquatica 98
II Systematic treatment of the Eurasian and North African Species 99
9. Eryngium subg. Eryngium 99
E. alpinumL. 99
E. amethystinum L. 112
var. tenuifolium Boiss. & Heldr. in Boiss 114
var. transiens (Halácsy) A. Wörz 114
E. amorginum Rech. f. 137
E. antiatlanticum Jury 140
E. aquifolium Cav. 143
var. barbarum Jahand. & Maire 145
E. billardierei F. Delaroche 148
E. bithynicum Boiss. 155
E. bornmuellerii Nábělek 159
E. bourgatii Gouan 161
var. bourgatii 162
var. atlanticum Ball in Hook. f 162
E. bungei Boiss. 176
E. caeruleum M. Bieb 180
E. caespitiferum Font Quer & Pau 189
E. campestre L. 189
var. virens (Link) Weiss 192
E. carlinoides Boiss. 214
E. creticum Lam. 217
E. davisii Kit Tan & Yıldız 226
E. desertorum Zohary 229
E. dichotomum Desf. 231
E. dilatatum Lam. 235
E. duriaei Gay ex Boiss. 242
subsp juresianum (Lainz) Lainz 242
E. falcatum F. Delaroche 246
E. giganteum M. Bieb. 253
E. glaciale Boiss. 257
E. glomeratum Lam. 261
subsp elongatum A. Wörz 263
E. grosii Font Quer 267
E. hainesii C. C. Towns. 270
E. heldreichii Boiss. 273
var fallax Bornm. 273
E. huteri Porta 276
E. ilex P. H. Davis 279
E. isauricum Contandr. & Quézel 281
E. karatavicum Iljin 283
E. kotschyi Boiss. 286
E. macrocalyx Schrenk in Fisch. & C. A. Mey 289
E. maritimum L. 292
E. marocanum Pit. 304
E. octophyllum Korovin 308
E. palmatum Pančić & Vis. in Vis. & Pančić 310
E. palmito Boiss. & Heldr. 316
E. planum L. 318
var armatum Csató ex Simonk. 320
E. polycephalum Hausskn. ex H. Wolff in Engl. 326
E. pseudothorifolium Contandr & Quézel 329
E. pyramidale Boiss. & Hausskn. ex Boiss. 332
E. serbicum Pančić 334
E. spinalba Vill. 337
E. ternatum Poir. 341
var subinerme Halácsy 343
E. thorifolium Boiss. 345
E. thyrsoideum Boiss. 349
E. tricuspidatum L. 352
subsp occidentalis A. Wörz 354
subsp bovei (Boiss. ) Batt. in Batt. & Trab. 354
subsp mauritanicum (Pomel) Batt. in Batt. & Trab. 354
E. triquetrum Vahl 369
subsp xauense (Pau) Jovet & Sauvage 370
E. trisectum A. Wörz & H. Duman 375
E. variifolium Coss. 378
E. wanaturi Woronow 384
E. wiegandii Adamović 385
10. Eryngium subg Ilicifolia 391
E. argyreum Maire 391
E. ilicifolium Lam. 394
11. Eryngium tenue 405
E. tenue Lam. 405
12. Eryngium subg Semiaquatica 416
E. atlanticum Batt. & Pit in Pit 416
E. corniculatum Lam. 419
E. galioides Lam. 424
var leiocarpum H. Wolff in Engl. 426
var trachycarpum Gay 426
E. pusillum L. 431
E. viviparum Gay 435
13. Hybrids of Eryngium 441
E. x chevalieri Sennen 441
E. x embergeri Sennen ex Sennen & Mauricio 441
E. x heteracanthum Teyber 442
E. x kalotaszegense J. Papp & Ujvárosi in Ujvárosi 442
E. x microcephalum Sieber 442
E. x mohamedanii Font Quer & Pau 443
E. x oliverianum F. Delaroche 443
E. x rocheri L. Corb. in Guétrot 445
E. x tripartitum Desf. 445
E. x visianii Teyber 445
E. x zabelii H. Christ 446
14. Nomina illegitima, nomina nuda 447
14.1 Nomina illegitima 447
14.2 Nomina nuda 447
15. Acknowledgements 448
16. References 450
17. Index nominum 471