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Ostalpen-Tektonik III

Die Tektonik der Ostalpen im Sinne der Verschluckungslehre

Hrsg.: Andreas Thurner

1971. 124 Seiten, 17 Abbildungen, 1 Tafel, 16x24cm, 330 g
Language: Deutsch

(Geotectonic Research, Volume 39)

ISBN 978-3-510-50005-5, brosch., price: 24.00 €

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Contents

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Vorwort 4
A. Allgemeine Voraussetzungen 5
I. Deckenlehre-Schubmassenlehre 5
II. Die Grundgedanken der Deckenlehre und deren Kritik 6
1. Das Penninikum 6
2. Die ostalpinen Decken 7
3. Die Dreiteilung der ostalpinen Decken 8
4. Das Durchstreichen von W nach E 9
5. Die Schubweite 10
6. Der Mechanismus der Deckenlehre 11
7. Westalpen und Ostalpen 13
III. Der Mechanismus der Ostalpen im Sinne der Schubmassenlehre 13
1. Der Zustand vor den alpidischen Gebirgsbildungen 13
2. Die Auswirkungen der vor-gosauischen Gebirgsbildung 16
3. Die Gosau-Transgression 17
4. Die savischen Gebirgsbildungen 18
5. Die steirische Gebirgsbildung 19
B. Die tektonische Gliederung der Ostalpen 19
I. Die parautochthonen Einheiten 20
1. Die Silvretta-Masse 21
2. Die Otztaler Alpen 23
3. Der Schneeberger Zug 24
4. Die Zone der "Alten Gneise" 24
5. Das Kristallin im S des Vintsch-Gaues 25
6. Die Zone der "Alten Gneise" östlich des Eisack 26
7. Die parautochthonen "altkristallinen« Gesteine in der Schieferhülle der
Hohen Tauern 28
8. Die Niederen Tauern 29
9. Die Bundschuh-Radentheiner Einheit 31
10. Saualpe-Seetaler-Alpen-Einheit 33
11. Der steirische Bogen 34
12. Der Troiseck-Zug 36
13. Das Anger-Kristallin 37
14. Das Kristallin im Poßruck-Gebirge 37
15. Das Radegunder Kristallin 37
16. Das Raabalpen-Kristallin 38
17. Der Wechsel 39
18. Das Rosalien-Gebirge 39
19. Zusammenfassung 40
II. Die paläozoischen Einheiten 40
1. Die Grauwacken-Einheit 41
a) Die Wildschönauer Schubmasse 42
b) Die Pinzgauer Schubmasse 43
c) Die Ennstaler Schubmasse 43
d) Die Veitscher und Norische Schubmasse 44
e) Die Landecker Phyllite-eine Schubmasse 46
2. Das zentralalpine Paläozoikum 47
a) Das Grazer Paläozoikum 47
b) Paläozoische Reste südlich des Grazer Paläozoikums 50
c) Das Murauer-Neumarkter Paläozoikum 50
d) Das Gurktaler Paläozoikum 53
e) Die zentralalpinen paläozoischen Phyllite 54
Die Phyllite des Martell-Tales 55
Die Turntaler Phyllite 56
Die Quarzphyllite am Brenner 56
Die Innsbrucker Quarzphyllite 56
Die paläozoischen Schichten in den Hohen Tauern 57
Die Radstädter Phyllite 58
Die Mürztaler Phyllite 59
Die Wechselphyllite 60
III. Die mesozoischen Einheiten 61
1. Allgemeine Voraussetzungen 61
2. Die Einheit der Nördlichen Kalkalpen 62
a) Die Gliederung der Kalkalpen in Schubmassen 62
b) Charakteristik der Schubmassen 63
Die Allgäuer Schubmasse 63
Die Frankenfelser Schubmasse 64
Die Lechtaler Schubmasse 65
Die Lunzer Schubmasse 66
Die Ötscher-Schubmasse 67
Die Inntal-Schohmasse 70
Die Staufen-Schubmasse 71
Die Dachstein-Schubmasse 72
Die Hochschwab-Schneeberg-Schubmasse 74
Die juvavischen Schubmassen 78
Die isolierten Schollen 83
3. Überblick über die gesamten Nördlichen Kalkalpen 84
4. Das Semmering-Radstädter-Tarntaler-Krimmler Mesozoikum 85
a) Das Semmering-Mesozoikum 85
b) Das Mesozoikum der Radstädter Tauern 88
c) Die Trias von Krimml-Gerlos-Penken 88
d) Das Mesozoikum der Tarntaler Berge 89
5. Das Mesozoikum der Hohen Tauern und die tektonische Entwicklung
der Schieferhülle 89
6. Die zentralalpinen mesozoischen Schubmassen 93
a) Der Ortler 93
b) Die Engadiner Dolomiten 94
c) Der Hoch Ducan 94
d) Die Falknis-Sulzfluh-Arosa-Schuppenzone 95
e) Der Jaggl 95
f) Das Mesozoikum auf den Stubaier Alpen 96
g) Die Trias von Pensenjoch, Ziseler und Mauls 97
h) Die Trias von Kalkstein 97
i) Das Mesozoikum von Innerkrems-Fladnitz 97
7. Der Drau-Zug 99
8. Zusammenfassung der Tektonik des ostalpinen Mesozoikums 102
IV. Flysch-Helvetikum-Molasse-Einheiten 103
1. Helvetikum, Flysch, Molasse am Nordrand der Kalkalpen 103
2. Die Fortsetzung der Flysch-Zone gegen SW 105
V. Gesamtergebnisse 108
Schlußwort 110
Summary 111
Literatur 114