cover

Stratigraphie von Deutschland II,

Ordovicium, Kambrium, Vendium, Riphäikum. Teil II: Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz, Nordthüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg

Red.: K Deutsche Stratigraphische Kommission (Hrsg.) Hoth; D. Leonhardt

2001. 236 Seiten, 22 Abbildungen, 3 Tabellen, 21x30cm, 1050 g
Language: Deutsch

(Courier Forschungsinstitut Senckenberg, Band 234)

ISBN 978-3-510-61332-8, brosch., price: 42.00 €

in stock and ready to ship

Order form

BibTeX file

Keywords

Stratigraphie Ordovicium Kambrium Vendium Riphäikum Deutschland

Contents

Inhaltsbeschreibung top ↑

Mit diesem Band legt die Stratigraphische Kommission der Deutschen Union für Geologische Wissenschaften in der Reihe "Stratigraphie von Deutschland", das Glossar "Ordovizium, Kambrium, Vendium, Riphäikum- Teil II: Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz, Nordthüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg", vor. Der Inhalt des Glossars ist entsprechend dem historisch gewachsenen Kenntnisstand und den zukünftigen Erkundungsmöglichkeiten vom Hangenden zum Liegenden hin gereiht. Der Inhalt der einzelnen Regionalkapitel stellt den bis 1999 in den Regionen erreichten Kenntnisstand dar.

Bespr.: GMit 9, Sept. 2002 top ↑

Unter der wiederum engagiert-tatkräftigen redaktionellen Leitung von K. Hoth und D. Leonhardt, beide Freiberg, werden die Regionaleinheiten 15-26 bzw. 27-35 auf der Grundlage der Beiträge von 23 bzw. 20 Autoren, die als jeweils beste Kenner der Teilregionen ausgewiesen sind, zusammenfassend dargestellt. Das präzise gestaltete Glossar dient der raschen Übersicht. Bei der Gestaltung der Übersichtskarte aller regionalen Einheiten wäre allerdings besser auf die Berücksichtigung erdölgeologisch begründeter Deckgebirgsstrukturen verzichtet worden (u.a. Trog von Etzel). Nach drei einführenden Kapiteln (K. Hoth) werden für die jeweiligen Regionaleinheiten die Grundlagen der stratigraphischen Gliederung in einer einleitenden Übersicht ausgewiesen. Im Gegensatz zu Teil I des Glossars wird als grundlegende stratigraphiche Einheit durchgängig der Begriff Formation verwendet.

Die Erläuterung der Formationen erfolgt nach Maßgabe einer Vielzahl von Merkmalen: u.a. Lithologie, Verbreitung, Mächtigkeit, Fazies, Fossilführung, radiometrische Daten. Den größten Fortschritt im stratigraphischen Kenntnisstand der kristallinen Kerngebiete vermittelt eine erstmalig mittels Mikrofossilien fixierte lithostratigraphische Gliederung des Schwarzwald-Kristallins (Haniel et al.). Abschließend werden die Korrelationstabellen diskutiert, wobei kritische Hinweise zur Lösung offener Fragen und Anregungen für zukünftige Forschungsziele gegeben werden (K. Hoth).

Ein umfassendes Literaturverzeichnis dient als notwendige Grundlage für die Auswertung der Originalarbeiten. Ein vorgesehenes Register des Glossars auf CD-Rom, das alle drei Teile berücksichtigt, wird die stratigraphische Recherche wesentlich fördern. In einem Resümee des Gesamtwerkes ist die konsequent-umsichtige Durchführung hervorzuheben und anzuerkennen, die vorrangig der Darstellung eines möglichst objektiven Bildes des stratigraphischen Kenntnisstandes gilt. Leider dominiert jedoch gegenwärtig die Tendenz, unter weitgehender Vernachlässigung grundlegender Lokalbefunde, zumeist nur kurzlebige Modellvorstellungen zu kreieren. In diesem Glossar erfährt das Verhältnis der Fakten gegenüber der Theorie eine erfreuliche Umkehr und beweist die generelle Unverzichtbarkeit stratigraphischer Forschung als Fundament der Geowissenschaften. Das Gemeinschaftswerk ist allen Geowissenschaftlern, die sich über das Grundgebirge informieren wollen, eine unentbehrliche Grundlage. Für die präsilurische Zeitspanne im Speziellen ergibt sich die Notwendigkeit der Erweiterung der Acritarchen- und Chitinozoen-Zonierung sowie die fällige Verbesserung des Fundus Protolith-relevanter radiometrischer Datierungen metamorpher Serien für nahezu alle regionalen Einheiten.

H. Wachendorf (GMit 9, Sept. 2002)

Bespr.: Zeitschr.der Deutschen geologischen Gesellschaft, Bd. 153, H. 1 top ↑

Viele Jahrzehnte lang war für westdeutsche Stratigraphen mit dem Silur das untere Ende der Zeittafel ihres Landes erreicht. Für alles Altere gab es nur den lithostratigraphischen Vergleich und radiometrische Datierungen magmattscher und metamorpher Ereignisse. Paläontologisch datiertes Silur, Ordoviz oder Kambrium war auf wenige Einzelvorkommen beschränkt und interessierte in der Regel nur die Spezialisten.

Das änderte sich, als 1990 das Thüringische Schiefergebirge und das Sächsische Grundgebirge mit ihren schon klassischen altpaläozoischen Schichtprofilen wieder allgemein zugänglich wurden. Schlagartig wuchs das Interesse, das dort vorhandene lithostratigraphische und biostratigraphische Know How in einen Vergleich des Silur und Präsilur ganz Deutsch lands einzubringen. Unter dem Dach der Deut schen Stratigraphischen Kommission wurde 1991 die Subkommission Riphäikum-Silur gegründet, die als erstes ein regional gegliederte. "Glossar" für alle räumlich weit verstreuten präsilurischen Bildungen Deutschlands erarbeiten sollte. Kernstück sollten angesichts der oft fehlenden biostratigraphischen Daten ausführliche Charakteristiken der jeweils erschlossenen lithostratigraphischen Einheiten (Gruppen, Formationen) sein. Wo bewährte stratigraphische Schemata fehlten, sollten aus dem lithologischen Vergleich und aufgrund vorliegender radiometrischer Altersdaten durchaus auch neue Einstufungen und Gliederungen erarbeitet werden. Ein erster, bereits 1997 als Teil I erschienener Band war den ausgedehnten und stratigraphisch auch wohl am besten bekannten Vorkommen in Thüringen, Sachsen und Ostbayern gewidmet. Als zweiter Teil sind jetzt zwei weitere Bände (Teil II und III) erschienen: Teil II für das südwestliche und mittlere Deutschland und Teil III für das westliche und nördliche Deutschland. In den meisten dieser Regionen sind vorsilurische Bildungen jedoch weitflächig von jüngeren Bildungen verdeckt und höchstens in isolierten Grundgebirgsaufbrüchen oder - vor allem im Norden Deutschlands - in einzelnen Bohrungen der direkten Beobachtung zugänglich.

Beide Teilbände sind einheitlich gegliedert. Nach einigen einleitenden Bemerkungen zur Entwicklung der heute vorgenommenen stratigraphischen Gliederung des "präsilurischen Gebirges" und Hinweisen zur Zielsetzung und zum Zustandekommen des Glossars folgt - nach Einzelgebieten getrennt - die systematische lithologische und fazielle Beschreibung aller heute dem Ordovizium, Kambrium, Vendium oder Riphäikum zugeordneten Einheiten jeweils vom besser bekannten Hangenden (Ordoviz) zum gewöhnlich unsicherer zuzuordnenden Liegenden. Im Teil II werden als regionale Einheiten abgehandelt der Schwarzwald. das Fundament der Süddeutschen Scholle, der Odenwald, Spessart und Rhön, der Pfälzer Wald und die Haardt, Hunsrück und Taunus, die Lindener Mark bei Gießen, das Ruhlaer Kristallin, der Untergrund des Thüringer Beckens und östlich anschließende Teile der Mitteldeutschen Kristallinzone und ihres Vorlandes. Im Teil III geht es um die Nördliche Phyllitzone im Harz und ihre nordöstliche Fortsetzung bis Frankfurt an der Oder. Es geht weiter um das KamUroordoviz des linksrheinischen Stavelot-Venn-Massivs und die Vorkommen von Altpaläozoikum im rechtsrheinischen Schiefergebirge und im Harz sowie - besonders bemerkenswert in diesem Teilband - um die Zusammenführung aller einschlägigen Daten aus den zahlreichen Bohrungen Norddeutschlands und der deutschen Anteile der Nord- und Ostsee, die das präsilurische Fundament der Norddeutschen Senke erreicht haben. Für jede reginalgeologische Einheit werden die Grundlagen der stratigraphischen Gliederung kurz skizziert. Dann folgt jeweils die Beschreibung der einzelnen stratigraphischen Einheiten nach immer dem gleichen Muster: Erforschungsund Namensgeschichte, Lithologie, Verbreitung, Grenzen, Mächtigkeit, Fazies und Sedimentationsbedingungen, Fossilführung, radiochronologische Daten usw. Auch das regionalgeologische Umfeld wird mit Angaben zur Deformation und Metamorphose beschrieben sowie durch Literaturhinweise erhellt. Am Ende der beiden Glossar-Bände finden sich jeweils Regionen-übergreifende Korrelationstabellen für das gesamte Präsilur, u.a. auch mit den notwendigen Hinweisen auf noch bestehende Unklarheiten oder Kontroversen bezüglich der Alterseinstufungen und offenen Fragen.

Eine inhaltliche Zusammenfassung des präsilurischen Inventars der in beiden Teilbänden beschriebenen Regionaleinheiten verbietet sich natürlich an dieser Stelle. Nicht ohne Grund hatte die Kommission auf die Darstellungsform einer für die jüngeren Systeme - Silur bis Tertiär - ins Auge gefaßten Monographie verzichtet. Die räumlichen Abstände der Aufschlußgebiete und die Verschiedenheit der lithologischen Ausprägung ihrer Profile sind zu groß. Und nicht zuletzt ist auch in vielen Fällen die altersmäßige Zuordnung ihrer Gesteinsfolgen noch zu unsicher. Beide Teilbände stellen also keine übergreifende Synopse des Präsilurs in Deutschland dar. Ihr großer Wert offenbart sich vielmehr im exakt dokumentierten Detail.

In einer Zeit, in der eine hochspezialisierte stratigraphische Forschung selbst bei fachnahen Geowissenschaftlern nur noch als Mittel zum Zweck Anerkennung findet und erdgeschichtlich orientierte Feldarbeit vor Ort zunehmend abgelöst wird von Versuchen eher pauschal übergreifender Modellbildungen - in einer solchen Zeit stellt eine Dokumentation wie die hier vorgelegte Bestandsaufnahme des Ordovizium, Kambrium, Vendium und Riphäikum in Deutschland mehr dar als nur eine wertvolle Erinnerung an ein in über 150 Jahren erworbenes gediegenes stratigraphisches Wissen. Sie ist eine unverzichtbare Datenbank für jede weitere Erforschung des tieferen geologischen Untergrunds Mitteleuropas.

ROLAND WALTER, Aachen

Zeitschrift der Deutschen geologischen Gesellschaft, Bd. 153, Heft 1, 2002

Inhaltsverzeichnis top ↑

1 Die Entwicklung der stratigraphischen Gliederung des alten
Präeilurischen Gebirges in Deutschland (Teil II) 3
2 Das "Stratigraphie-Glossar" Ordovizium bis Riphäikum von Deutschland
(Teil II) 5
3 Bearbeitungs- und Benutzungshinweise 10
4 Regionale Einheiten 11
(Die Nummerierung erfolgt im Anschluss an die in Teil I behandelten Einheiten)
4.15 Schwarzwald (15) 13
4.15.1 Grundlagen der stratigraphischen Gliederung 13
4.15.2 Ordovizium (bis Silur) der Zone von Badenweiler-Lenzkirch und
des Südschwarzwaldes 19
Badenweiler-Lenzkirch-Schiefergruppe (einschließlich isolierter
Schiefervokommen des Südschwarzwaldes)* 19
Sengalenkopfschiefer(-Formation)* 19
Schleifenbachschiefer(-Formation)* 23
Schlächtenhausschiefer(-Formation)* 25
Südschwarzwald-GneiSgruppe 27
Murgtal-Gneisanatexit-Formation* 27
Todtmoos-Gneisanatexit-Formation 30
Wiese-Wehra-Forrnation* 33
4.15.3 Kambrium bis Ordovizium 36
Baden-Baden-Schiefergruppe 36
Traischbachschiefer(-Formation)* 36
Schindelklammschiefer(-Formation) 38
Gaggenau(schiefer)-Einheit 40
4.15.4 Fragliches Kambrium bis Ordovizium 42
Nordschwarzwald-Gneisgruppe 42
Bühl-Einheit 42
Omerskopf-Gneiskomplex 44
Mittelschwarzwald-Randgneisgruppe 46
Nordrach-Leptinit-Formation 46
Ohlsbach-Einheit 49
Sulzburg-Vöhrenbach-Formation 51
Bad Peterstal-Einheit 53
Riersbach-Einheit 55
Steinach-Formation 57
4.15.5 Proterozoikum 60
Mittschwarzwald-Kerngneisgruppe* 60
4.16 Untergrund Süddeutsche Scholle südlich der MKZ (16) 65
4.16.1 Grundlagen der stratigraphischen Gliederung 65
4.16.2 Vorsilur (Ordovizium) in der Fränkischen Muldenzone -
Äquivalentbereich des Thüringisch-Fränkisch-Vogtländischen
Schiefergebirges 67
4.16.3 Vorsilur (Proterozoikum und tiefes Kambrium) in der
Modanubischen Region 69
4.16.4 Bohrungsverzeichnis 73
4.17 Odenwald (17) - Teil der MKZ 77
4.17.1 Grundlagen der stratigraphischen Gliederung 77
4.17.2 Ordovizium (bis ?Silur) 82
Eberstadt-Rossdorf-Einheit 82
4.17.3 Fragliches Kambroordovizium 84
Bergsträßer Odenwald-Gruppe 84
Heppenheim-Reichelsheim-Einheit 84
Weinheim-Waldmichelbach-Einheit 86
Auerbach-Groß-Bieberau-Einheit 88
4.17.4 Fragliches Neoproterozoikum 90
Kainsbach-Wiebelsbach-Einheit 90
4.18 Spessart und Rhön ( 18) - Teil der MKZ 93
4.18.1 Grundlagen der Stratigraphischen Gliederung 93
4.18.2 Ordovizium bis Silur 97
Geiselbach-Formation* 97
Hörstein-Huckelheim-Formation 99
4.18.3 Kambrium (bis Ordovizium?) 101
Mömbris-Formation 101
4.18.4 (Neoproterozoikum? bis) Kambrium 103
Alzenau-Formation 103
Elterhof-Formation 105
4.18.5 Proterozoikum (?) 107
Schweinheim-Formation 107
4.19 Pfälzer Wald, Haardt (19) - Teil der MKZ 109
4.19.1 Grundlagen der Strati graphischen Gliederung 109
4.19.2 Fragliches Kambroordovizium 109
Burrweiler-Einheit 109
4.19.3 Fragliches Neoproterozoikum 112
Albersweiler-Gneis-Amphibolit-Einheit 112
4.20 Südöstlicher Hunsrück (20) - Westfortsetzung NPZ 113
4.20.1 Grundlagen der Strati graphischen Gliederung 113
4.20.2 Fragliches Ordovizium 115
Simmerbach-Grünschiefer-Komplex 115
Phyllitkomplex Windesheimer Wald 117
4.20.3 Proterozoikum 119
Gneiskomplex Wartenstein/Schweppenhausen 119
4.21 Vordertaunus (21) -Westfortsetzung NPZ 121
4.21.1 Grundlagen der stratigraphischen Gliederung 121
4.21.2 Ordovizium bis Silur 123
Rossert-Metaandesit 123
4.21.3 Ordovizium 125
Bierstadt-Phyllit(-Formation) * 125
Eppstein-Formation 127
4.22 Lindener Mark bei Gießen/Vogelsberg (22) 129
4.22.1 Grundlagen der stratigraphischen Gliederung 129
4.22.2 Ordovizium 131
Andreasteich-Quarzit(-Formation)* 131
Untergrund im Bereich des Vogelsberges und Umgebung 133
henningsmoeni-Quarzit(-Formation)* 133
grandior-Quarzit(-Formation)* 134
4.23 Ruhlaer Kristallin (23) - Teil der MK? 135
4.23.1 Grundlagen der stratigraphischen Gliederung 135
4.23.2 Kambroordovizium an der NW-Flanke 139
Ruhla-Gruppe 139
4.23.2.1 Ordovizium 140
Windsberg-Formation 140
Struth-Formation 143
4.23.2.2 Kambrium 146
Gömigenstein-Formation 146
4.23.3. Kambrium an der SE-Flanke und im zentralen Kristallin 149
Trusetal-Gruppe 149
Hohleborn-Formation 150
Truse-Formation 153
Brotterode-Gruppe 156
4.23.4. Neoproterozoikum im zentralen Kristallin 159
Liebenstein-Gruppe 159
4.24 Mitteldeutsche Kristallinzone (MKZ) im Abschnitt Thüringer Becken
und Kyffhäuser (24) 163
4.24.1 Grundlagen der stratigraphischen Gliederung 163
4.24.2 Kambroordovizium der Mitteldeutschen Kristallinzone im
Untergrund des westlichen Thüringer Beckens 167
Mechterstädt-Gruppe 167
4.24.3 Kambrium der Mitteldeutschen Kristallinzone im Untergrund des
westlichen Thüringer Beckens 169
Krahnberg-Gruppe 169
Obermehler-Gruppe 171
4.24.4 Kambrium im Kyffhäuser 173
Kyffhäuser-Gruppe 173
Haingarten-B iotit-Plagioklas-Gneis-Einheit 174
Sumpftal-Amphibolit-Einheit 176
Rothenburg-Biotit-Plagioklas-Gneis-Einheit 178
Steintal-Biotit-Hornblende-Gneis-Einheit 181
4.24.5 Nachtrag zu Regionaleinheit 1 (Schwarzburger Antiklinorium im
Untergrund des östlichen Thüringer Beckens) 184
Äquivalente der Leipziger Gruppe* 184
4.25 Mitteldeutsche Kristallinzone (MKZ) im Abschnitt Halle-Guben (25) 186
4.25.1 Grundlagen der stratigraphischen Gliederung 186
4.25.2 Bohrungstabelle 190
4.25.3 Kambroordovizium? bis Proterozoikum? 192
Metamorphitkomplex von Hohnsdorf-Reupzig 192
Paragneiskomplex von Luckau 195
4.26. Südliche Phyllitzone (SPZ) im Abschnitt Bitterfeld-Döbern (26) 197
4.26.1 Grundlagen der stratigraphischen Gliederung 197
4.26.2 Ordovizium 199
Drehna-Gruppe 199
4.96.3 Proterozoikum 201
Rothstein-Formation 201
5 Korrelationsversuche und Problemdiskussion 205
6 Literaturverzeichnis 213