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Stratigraphie von Deutschland IV: Keuper

Bearbeitet von der Arbeitsgruppe Keuper der Subkommission Perm-Trias der DSK

Red.: Deutsche Stratigraphische Kommission(Hrsg.) Beutler, Gerhard (Koord. und Red.) Hauschke, N.; E. Nitsch; U. Vath

[Stratigraphy of Germany IV: Keuper (upper Triassic)]

2005. 296 Seiten, 64 Abbildungen, 50 Tabellen, 2 Tafeln, 21x30cm, 1220 g
Language: Deutsch

(Courier Forschungsinstitut Senckenberg, Band 253)

ISBN 978-3-510-61376-2, brosch., price: 59.80 €

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stratigraphie von deutschlandstratigraphygermanykeupertriassic

Contents

Inhaltsbeschreibung top ↑

Die Keuper-Gruppe des Germanischen Beckens umfasst Mittel- bis Jungtriassische Sedimente in überwiegend kontinentaler Fazies. Es handelt sich um rotbunte, grüne und graue lakustrine Tongesteine mit Karbonat- und Evaporitbänken. Fluviatile Sandsteine wurden vorwiegend von skandinavischen Liefergebieten und vom Vindelizisch-Böhmischen Massiv eingeschüttet und verzahnen sich mit der Beckenfazies. Die Mächtigkeit der Keuper-Gruppe beträgt in den Ausstrichgebieten Süd- und Mitteldeutschlands weithin etwa 200 bis 600 m. Im Norddeutschen Becken, wo der Keuper nur durch Bohrungen erreicht wurde, liegt dei Mächtigkeit meist bei 500 bis 700 m. Einzelne tektonische Gräben in Norddeutschland nahmen Keupersedimente mit Mächtigkeiten von über 1000 m auf. Im Glückstadt-Graben unter der Deutschen Bucht sind über 5000 m Keuper belegt. Der vorliegende Band gliedert sich in zwei Hauptteile: einen allgemeinen Teil (Kap. 2 bis 4), in dem der deutsche Keuper insgesamt dargestellt wird, und einen regionalen Teil (Kap. 5), in dem die Keupergebiete Deutschlands einzeln vorgestellt werden und die jeweilige regionale Gliederung auf die überregionale Beckengliederung bezogen wird. Die Korrelation der deutschen Keupergliederung mit den Gliederungen der Nachbarstaaten erfolgt in Kap. 6.

Content Description top ↑

The Keuper group of the Germanic Basin consists of Middle to Late Triassic sediments, most of them developed in continental facies. The stratigraphic succession is dominated by variocoloured red, green, and grey lacustrine claystones, mudstones and marls with intercalations of evaporite and carbonate beds. Fluvial sandstones interfinger with these basinal facies near the basin margins. The thickness of the Keuper Group is about 200 to 600 meters over most outcrop areas of southern and middle Germany. In most of northern Germany, Keuper deposits are covered but known from many boreholes to be about 500 to 700 meters thick. Some Graben structures beneath northern Germany, however, received more than 1000 meters of Keuper sediments. The maximum thickness of more than 5000 meters has been documented in the Glückstadt Graben beneath the German Bight. The present volume is organized in two main parts: general aspects of the german Keuper Group are presented in the first section (chapters 2 to 4), whereas the second section (chapter 5 to 6) of this volume is dedicated to detailed descriptions of regional stratigraphy, the correlation of these regional subdivisions to the national scheme, and the correlation of the german Keuper to our neighbouring countries.

Bespr.: Pollichia Kurier Jahrgang 23, Heft 3, Juli-Sept. 2007, S. 50 top ↑

Seit mehreren Jahren arbeitet die Deutsche Stratigraphische Kommission (DSK) an einer Publikationsreihe zur Stratigraphie von Deutschland, innerhalb derer das aktuelle Wissen zu den verschiedenen stratigraphischen Einheiten, die in Deutschland als Gesteine vorkommen, in Form von umfassenden Monographien zusammenfassend dargestellt werden soll. Aufgrund der Organisation der DSK in verschiedene Subkommission erscheinen die Bände dabei nicht unbedingt in stratigraphischer Ordnung, sondern abhängig vom Diskussionsbedarf in der Reihenfolge der Fertigstellung. Die neueren Bände die sich dabei auch mit in Rheinland-Pfalz und seinen angrenzenden Gebieten vorkommenden stratigraphischen Einheiten befassen, sollen hier in loser Reihe vorgestellt werden. Den Anfang macht dabei der bereits 2005 erschienene Band der sich mit der jüngsten Stufe der Trias, dem Keuper befasst. In Rheinland-Pfalz kennt man Keupervorkommen vor allem im Bereich der Trierer Bucht, aber auch von einzelnen Bruchschollen im Bereich des Haardtrandes. In relativer Nähe liegen jedoch auch die ausgedehnten Baden-Württembergischen Vorkommen, die man sich wenigstens zum Teil im Zuge von Tagesexkursionen aus der Pfalz heraus erschließen kann.

Ziel dieser Monographie ist die Schaffung eines nationalen Standards für die Stratigraphie des Keupers, was sich aufgrund der Vielzahl der schon vorhandenen regionalen Gliederungen und der regional stark ausgeprägten geologischen Unterschiede innerhalb des Keupers als sehr schwierig erwies, weshalb sich die Arbeiten an diesem Werk auch über mehr als 10 Jahre hinzogen.

Das Werk ist in sechs Kapitel (+ Literaturverzeichnis) untergliedert. Nach einer Einleitung in die Problematik folgt eine neun-seitige Einführung in die Geschichte der Keuperstratigraphie, sowie ein 16-seitiger paläogeographischer Überblick. Die folgenden 132 Seiten befassen sich dann mit den verschiedenen methodischen Ansätzen zur Keuperstratigraphie, sowie deren Ergebnissen. Im einzelnen geht das Werk dabei auf die Biostratigraphie, die Lithostratigraphie, Diskordanzen, die Leitflächen-Stratigraphie, die Zyklostratigraphie, sowie die Sequenzstratigraphie des Keupers ein.

Mit 130 Seiten ist der darauf folgende Teil mit detaillierten Beschreibungen der Keuperschichten in den verschiedenen Regionen Deutschlands ebenfalls sehr umfassend und quasi die Anwendung des stratigraphischen Standards. Basierend auf dem neuen Standard wird zum Schluss dann eine Korrelation des deutschen Keupers mit den Nachbarländern versucht. Den Abschluss des Werkes bildet ein 23-seitiges Literaturverzeichnis.

Während der Keuper der Trierer-Bucht auf 5 ½ Seiten abgehandelt wird, sucht man Informationen zu den Keupervorkommen am Haardtrand leider vergebens, hier ist die ebenfalls 2005 erschienene „Geologie von Rheinland-Pfalz“ ergiebiger. Das Werk enthält trotzdem eine Fülle von Informationen zur Stratigraphie des Keupers und der neu aufgestellte stratigraphische Standard ist ein sehr großer Fortschritt für die weitere wissenschaftliche Erforschung des Keupers. Es sollte daher bei keinem Wissenschaftler der sich mit dem Keuper beschäftigt in der Handbibliothek fehlen. Für den Laien, der sich diese interessante Epoche der Erdgeschichte im Rahmen von Exkursionen oder Sammeltouren erschliessen will, kann diese Fülle an Informationen jedoch unter Umständen überwältigend wirken und es sollten beim Leser schon solide Grundkenntnisse der Stratigraphie vorhanden sein. Leider fehlen auch in den biostratigraphischen Kapiteln nähere Informationen zu den meisten Fossilgruppen (die Ausnahme bildet hier das Kapitel über die Makropaläobotanik), so dass das Werk auch aus paläontologischer Sicht einiges an Vorkenntnissen voraussetzt.

PD Dr. Dieter Uhl, Neustadt an der Weinstraße

Pollichia Kurier Jahrgang 23, Heft 3, Juli-Sept. 2007, S. 50

Inhaltsverzeichnis top ↑

1 Einleitung 3
2 Zur Geschichte der Keuperstratigraphie 6

2.1 Einführung und Benennung der "Keuperformation" 6
2.2 Erste Gliederungen 7
2.3 Landesaufnahme und Standardgliederungen 8
2.4 Erste biostratigraphische Arbeiten 9
2.5 Stratigraphie mit Leitbänken 9
2.6 Faziesgrenzen und Feinstratigraphie 10
2.7 Zyklothem-Stratigraphie 11
2.8 Prozessorientierte Zyklostratigraphie 11
2.9 Diskordanzen und sequenzstratigraphische Ansätze 12
2.10 Einheit für den Keuper? 12
3 Paläogeographischer Überblick 15
3.1 Regionaler Rahmen 15
3.2 Mächtigkeitsverteilung und Paläotektonik 16
3.3 Liefergebiete 16
3.4 Faziesverteilung 17
3.4.1 Folge k1: Erfurt-Formation und Äquivalente 17
3.4.2 Folge k2: Grabfeld-Formation und Äquivalente 18
3.4.3 Folge k3: Stuttgart-Formation und Äquivalente 18
3.4.4 Folge k4: Weser-Formation und Äquivalente 19
3.4.5 Folge k5: Arnstadt-Formation und Äquivalente 19
3.4.6 Folge k6: z.T. höhere Arnstadt- und Exter-Formation 20
3.4.6.1 k6.1: postera-Schichten und Äquivalente 20
3.4.6.2 k6.2: contorta-Schichten und Äquivalente 20
3.4.6.3 k6.3: Triletes-Schichten 21
4 Keuperstratigraphie 31
4.1 Biostratigraphie 31
4.1.1 Makrofl ora (Die Keuperfloren) 32
4.1.1.1 Der Ursprung der Keuperfl ora bei globaler Betrachtung 32
4.1.1.2 Systematischer Überblick der fossilen Keuperpflanzen 33
4.1.1.3 Die Charakteristik wichtiger Makrofl orenkomplexe 36
4.1.2 Megasporen 42
4.1.3 Palynostratigraphische Gliederungsmöglichkeiten des deutschen
Keupers 43
4.1.3.1 Die palynostratigraphische Gliederung des Keupers 43
4.1.3.2 Trias/Jura-Grenze 45
4.1.4 Tetrapoden 50
4.1.4.1 Amphibien 50
4.1.4.2 Reptilien 50
4.1.4.3 Säugetiere 51
4.1.4.4 Biostratigraphie 51
4.1.5 Fische 55
4.1.5.1 Haie (Selachii) 55
4.1.5.2 Lungenfische (Dipnoi) und Quastenflosser 55
4.1.5.3 Strahlenflosser (Actinopterygii) 55
4.1.6 Cephalopoden im Keuper 58
4.1.7 Conchostraken 58
4.1.8 Ostracoden 59
4.1.9 Muscheln und weitere Invertebraten 61
4.1.9.1 Mollusken 61
4.1.9.2 Arthropoden 61
4.1.9.3 Brachiopoden 62
4.1.9.4 Echinodermen 62
4.1.9.5 Schwämme und Foraminiferen 62
4.1.9.6 Biostratigraphie 62
4.2 Lithostratigraphie 65
4.2.1 Allgemeine Aspekte 65
4.2.2 Untergliederung in Gruppe und Untergruppen 67
4.2.3 Formationsgliederung der Beckenfazies 72
4.2.3.1 Erfurt-Formation (kuE) 72
4.2.3.2 Grabfeld-Formation (kmG) 74
4.2.3.3 Stuttgart-Formation (kmS) 75
4.2.3.4 Weser-Formation (kmW) 76
4.2.3.5 Arnstadt-Formation (kmA) 76
4.2.3.6 Exter-Formation (koE) 78
4.2.4 Formationsgliederung der Randfazies 79
4.2.4.1 Grafenwöhr-Formation 79
4.2.4.2 Benk-Formation (kmBe) 80
4.2.4.3 Steigerwald-Formation (kmSW) 80
4.2.4.4 Hassberge-Formation (kmH) 81
4.2.4.5 Mainhardt-Formation (kmM) 82
4.2.4.6 Löwenstein-Formation (kmLW) 82
4.2.4.7 Trossingen-Formation (kmT) 83
4.3 Diskordanzen im Keuper 85
4.3.1 Überblick 85
4.3.2 Diskordanz D1 (Basis Erfurt-Formation) 85
4.3.3 Diskordanz Deh (Basis Engelhofen Horizont,
Mönchsberg-Subformation) 85
4.3.4 Diskordanz D2 (Stuttgart-Formation) 85
4.3.4.1 Diskordanz D2.1 (Basis Stuttgart-Formation) 88
4.3.4.2 Diskordanz D2.2 (Basis Unterer Schilfsandstein") 88
4.3.4.3 Diskordanz D2.3 (Basis Oberer Schilfsandstein") 88
4.3.5 Diskordanz D3 (Weser- bzw. Steigerwald- bzw.
Hassberge-Formation) 88
4.3.5.1 Diskordanz D3.1 (Basis Obere Lehrbergbank, Weser- bzw.
Steigerwald-Formation) 88
4.3.5.2 Diskordanz D3.2 (Basis Rischenau-Subformation, obere
Weser-Formation) 89
4.3.6 Diskordanz D4 (Basis Arnstadt-Formation) 90
4.3.7 Diskordanz D5.1 (Basis postera-Schichten, Basis Unterrhät) 91
4.3.8 Diskordanz D5.2 (Basis postera-Sandstein, oberes Unterrhät) 91
4.3.9 Diskordanz D6 (Basis Mittelrhät, Exter-Formation) 92
4.3.10 Diskordanz D7 (Basis Oberrhät, Exter-Formation) 93
4.3.11 Diskordanz D8 (Basis Lias) 93
4.4 Leitflächen-(Allo-)Stratigraphie und ihre Anwendung im Keuper 94
4.4.1 Überblick 94
4.4.2 Zur Entwicklung der Leitflächen-stratigraphischen Gliederung
im Keuper Deutschlands 94
4.4.3 Leitflächen und Leitflächen-stratigraphische Gliederung des
Keupers in Deutschland 95
4.4.4 Definition der Leitflächen-stratigraphischen Haupteinheiten
(k-Folgen) 96
4.4.4.1 Folgen k1 bis k4 97
4.4.4.2 Folgen k5 und k6: Korrelationsprobleme zwischen Nord- und
Süddeutschland 99
4.4.4.3 Korrelation der Folgen k5 und k6 zwischen dem Nordwesten und
dem Südwesten Deutschlands 102
4.5 Zyklostratigraphie des Keupers 106
4.5.1 Ziel und methodische Abgrenzung 106
4.5.2 Zyklenordnungen 106
4.5.3 Großzyklus KGZ 1: Folgen k1-k2 (Erfurt- und Grabfeld-Formation) 109
4.5.3.1 Folge k1: Erfurt-Formation ohne Grenzdolomit-Horizont 109
4.5.3.2 Folge k2: Grenzdolomit-Horizont und Grabfeld-Formation 113
4.5.4 Großzyklus KGZ 2: Folge k3 bis Subfolge k4.1 (Stuttgart- und
untere Weser-Formation) 115
4.5.4.1 Folge k3: Stuttgart-Formation 115
4.5.4.2 Subfolge k4.1: Untere Weser- und Steigerwald-Formation
(ohne Lehrberg-Horizont) 116
4.5.5 Großzyklus KGZ 3: Subfolge k4.2-4.3 (Mittlere bis Obere
Weser-Formation) 116
4.5.6 Großzyklus KGZ 4: Folge k5 (Arnstadt-Formation) 117
4.5.6.1 Beckenfazies: Arnstadt-Formation 117
4.5.6.2 Randfazies: Untere bis Mittlere Löwenstein-Formation 119
4.5.7 Großzyklus KGZ 5: Folge k6 (z.T. höhere Arnstadt-Formation,
Exter-Formation) 120
4.5.7.1 Subfolge k6.1: postera-Schichten 120
4.5.7.2 Subfolgen k6.2 und k6.3: contorta- und Triletes-Schichten 123
4.5.8 Zyklizität und Zeit 123
4.6 Sequenzstratigraphie 127
4.6.1 Beckentyp und Sequenzmodell 127
4.6.2 Sequenzstratigraphie im Keuper 128
4.6.3 Sequenzgrenzen im oberen Muschelkalk-Superzyklus 129
4.6.4 Sequenzgrenzen im Beaumont-Superzyklus 129
4.6.5 Sequenzgrenzen im Nor-Rhät-Superzyklus 130
4.6.6 Ansatzpunkte einer epikontinentalen Sequenzstratigraphie 131
4.6.7 Ausblick 133
5 Regionale Übersicht 134
5.1 Der Keuper im Norddeutschen Becken 134
5.1.1 Forschungsstand 134
5.1.2 Unterer Keuper 138
5.1.2.1 Lettenkeuper (Erfurt-Formation) 138
5.1.3 Mittlerer Keuper 138
5.1.3.1 Unterer Gipskeuper (Grabfeld-Formation) 142
5.1.3.2 Steinsalzlager im Unteren Gipskeuper (Grabfeld-Formation) 143
5.1.3.3 Schilfsandstein (Stuttgart-Formation) 143
5.1.3.4 Oberer Gipskeuper (Weser-Formation) 144
5.1.3.5 Steinsalzlager im Oberen Gipskeuper (Weser-Formation) 145
5.1.3.6 Steinmergelkeuper (Arnstadt-Formation) 145
5.1.4 Oberer Keuper 147
5.1.4.1 Rätkeuper (Exter-Formation) 147
5.1.5 Regionale Gliederung im Norddeutschen Becken 149
5.2 Der Keuper in der Nordeifel und am Niederrhein 151
5.2.1 Unterer Keuper 153
5.2.1.1 Lettenkeuper (Erfurt-Formation) 153
5.2.2 Mittlerer Keuper 153
5.2.2.1 Gipskeuper (Grabfeld-Formation) 153
5.2.2.2 Steinmergelkeuper (Arnstadt-Formation) 153
5.2.3 Oberer Keuper 154
5.2.3.1 Rhätkeuper (Exter-Formation) 154
5.3 Der Keuper des Weserberglandes 155
5.3.1 Unterer Keuper 156
5.3.1.1 Lettenkeuper (Erfurt-Formation) 156
5.3.2 Mittlerer Keuper 156
5.3.2.1 Gipskeuper (i.e.S., Grabfeld-Formation) 156
5.3.2.2 Schilfsandstein (Stuttgart-Formation) 159
5.3.2.3 Rote Wand (i.w.S., Weser-Formation) 160
5.3.2.4 Steinmergelkeuper (Arnstadt-Formation) 160
5.3.3 Oberer Keuper 162
5.3.3.1 Rhätkeuper (Exter-Formation) 162

5.4 Der Keuper im südlichen Niedersachsen 163
5.4.1 Unterer Keuper 164
5.4.1.1 Erfurt-Formation (Lettenkohlenkeuper) 164
5.4.2 Mittlerer Keuper 165
5.4.2.1 Grabfeld-Formation (Unterer Gipskeuper) 165
5.4.2.2 Stuttgart-Formation (Schilfsandstein) 169
5.4.2.3 Weser-Formation (Oberer Gipskeuper) 169
5.4.2.4 Arnstadt-Formation (Steinmergelkeuper) 172
5.4.2.5 Grenzbereich Arnstadt-/Exter-Formation 176
5.4.3 Oberer Keuper 177
5.4.3.1 Exter-Formation (Oberkeuper) 177
5.5 Der Keuper in Nordost Hessen 179
5.5.1 Unterer Keuper 180
5.5.1.1 Erfurt-Formation (Lettenkeuper) 180
5.5.2 Mittlerer Keuper 182
5.5.2.1 Grabfeld-Formation (Unterer Gipskeuper) 182
5.5.2.2 Stuttgart-Formation (Schilfsandstein) 186
5.5.2.3 Weser-Formation (Oberer Gipskeuper) 186
5.5.2.4 Arnstadt-Formation (Steinmergelkeuper) 187
5.5.3 Oberer Keuper 190
5.5.3.1 Exter-Formation (Oberer Keuper) 190
5.6 Der Keuper im Thüringer Becken und im Thüringischen Grabfeld 192
5.6.1 Verbreitung 192
5.6.2 Mächtigkeit und Gliederung 192
5.6.3 Unterer Keuper 193
5.6.3.1 Erfurt-Formation (Lettenkeuper) 193
5.6.4 Mittlerer Keuper 196
5.6.4.1 Grabfeld-Formation (Unterer Gipskeuper) 196
5.6.4.2 Stuttgart-Formation (Schilfsandstein) 197
5.6.4.3 Weser-Formation (Oberer Gipskeuper) 197
5.6.4.4 Arnstadt-Formation (Steinmergelkeuper) bzw. beckenrandliche
Äquivalente 199
5.6.5 Oberer Keuper 200
5.6.5.1 Exter-Formation (Rätkeuper) 200
5.7 Der Keuper in Franken und der Oberpfalz (Bayern) 203
5.7.1 Unterer Keuper (Lettenkeuper), ku 205
5.7.2 Mittlerer Keuper, km 210
5.7.2.1 Gipskeuper, kmg 210
5.7.2.2 Sandsteinkeuper, kms 211
5.7.3 Oberer Keuper (Rhätkeuper), ko 212
5.8 Der Keuper in Baden-Württemberg 214
5.8.1 Verbreitung 214
5.8.2 Sedimentationsraum und Mächtigkeiten 214
5.8.3 Erforschungsgeschichte 216
5.8.4 Lithostratigraphische Gliederung 217
5.8.5 Unterer Keuper 217
5.8.5.1 Lettenkeuper- (Erfurt-) Formation (kuL) 217
5.8.6 Mittlerer Keuper 221
5.8.6.1 Gipskeuper- (Grabfeld-) Formation (km1) 221
5.8.6.2 Schilfsandstein- (Stuttgart-) Formation (km2) 223
5.8.6.3 Übersicht über den höheren Mittelkeuper (km3-km5) (Weser- bis
Arnstadt-Fm.) 226
5.8.6.4 Bunte Mergel- (Weser-) Formation (km3) 228
5.8.6.5 Stubensandstein- (Löwenstein-) Formation (km4) 233
5.8.6.6 Knollenmergel- (Trossingen-) Formation (km5) 242
5.8.6.7 Steinmergelkeuper-Formation (kST) 244
5.8.7 Oberer Keuper (ko) 244
5.8.7.1 Rhätkeuper- (Exter-) Formation (koR) 244
5.9 Der Keuper im Trier-Bitburger Becken 259
5.9.1 Unterer Keuper 261
5.9.2 Mittlerer Keuper 262
5.9.3 Oberer Keuper 263
6 Korrelation des deutschen Keupers mit den Nachbarländern 265
6.1 Großbritannien 265
6.2 Südliches Nordseebecken, Central Graben 265
6.3 Niederlande 267
6.4 Dänemark 268
6.5 Schweden 269
6.6 Polen 269
6.7 Frankreich 271
6.8 Nordschweiz 273
6.9 Helvetische Trias 273
7 Literaturverzeichnis 274