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Bernhard Ziegler:

Spezielle Paläontologie: Würmer, Arthropoden, Lophophoraten, Echinodermen

1998. IX, 666 Seiten, 631 Abbildungen, 17x24cm, 1350 g
Language: Deutsch

(Einführung in die Paläobiologie, Teil 3)

ISBN 978-3-510-65179-5, brosch., price: 49.00 €

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Keywords

Paläontologie Wurm Arthropoda Lophophorata Echinodermata Wirbellose Invertebrata

Contents

Beschreibung top ↑

Der soeben erschienen dritte Band beschäftigt sich mit den höheren wirbellosen Tieren, den Würmern, Arthropoden, Lophophoraten und Echinodermen. Dieser Band behandelt auch Gruppen, welche zwar als Fossilien wenig Bedeutung haben, aber dennoch zu den wichtigsten rezenten Tierklassen gehören und aus diesem Grunde nicht zu knapp abgehandelt werden dürfen. Bei der Durchsicht der hier behandelten Gruppen wurde deutlich, wie viel neue Erkenntnis (Literatur) seit Erscheinen der entsprechenden Bände des ``Treatise'' hinzugekommen ist und sich auch im Literaturverzeichnis dieses Bandes niedergeschlagen hat.

Besprechung: Der Aufschluß, 4(1999) S.202 top ↑

Mit dem Erscheinen der ersten beiden Bände der ``Einführung in die Paläobiologie'''' 1971 bzw. 1982 wurde das Konzept dieses mehrbändigen Lehrbuchs festgelegt, das sich mit dieser Neuerscheinung des nunmehr 3. Bandes ohne Änderungen fortsetzt, nämlich der relativ große Umfang für ein Lehrbuch, die besonders ausführliche Behandlung allgemeiner Zusammenhänge und dagegen die kurze Behandlung der Systematik und Formenkunde. Der wohl auffälligste Charakter dieses Lehrbuches ist jedoch seine Bebilderung, die ausschließlich auf den eigens vom Autor entworfenen einheitlich gestalteten Skizzen beruht. Diese Skizzen - in dem hier zugrunde liegenden Band sind allein 631 enthalten - sind von beeindruckender Klarheit, mit didaktischem Geschick ausgewählt und aufgearbeitet. Insbesondere diese Skizzen werden vermutlich diesen Band wieder für zahlreiche Leser und Benutzer attraktiv machen, wie schon die zuvor erschienenen beiden Bände. Studierende der Geowissenschaften werden damit den Vorlesungsstoff ergänzen können und Dozenten werden fündig. wenn Sie nach geeigneten Vorlagen für die beliebten Overhead-Folien suchen, die sie für ihre eigenen Lehrveranstaltungen gebrauchen. Aber auch an Paläontologie Interessierte werden das Werk mit Gewinn zu Rate ziehen können.

Der vorliegende Band behandelt, wie aus dem Titel zu entnehmen ist, die Würmer. wozu hier auch die Eichelwürmer gerechnet werden, die Gliederfüßer (Anthropoden) mit u.a. den wichtigen Fossilgruppen der Trilobiten, Ostracoden, Krebse und Insekten, und die Lophoraten, zu denen hier die Brachiopoden, Bryozoen, aber auch Pterobranchier und Graptolithen gerechnet werden. Breiten Raum nehmen schließlich die Echinodermaten mit ihren ref. zahlreichen Gruppen ein.

Der Autor, emeritierter Direktor des Museums für Naturkunde in Stuttgart sowie Professor für Paläontologie an der Universität Stuttgart, zeichnet für alle drei Bände der Einführung in die Paläobiologie allein verantwortlich und hat keine Spezialisten für einzelne Gruppen beteiligt. So ist das Werk einheitlich geschrieben, andererseits würden manche Spezialisten vermutlich einige Schwerpunkte anders setzen, wenig benutzte Termini durch gebräuchliche ersetzen. Der Autor hat die neueste Literatur verwertet und zitiert sie auf eine Weise, die den Text nicht mit zu vielen Zitaten belastet.

Lehrbücher sollten auch Anschauung vermitteln, wie sie durch gute Photos gegeben wäre, die zusätzlich den Leser ästhetisch ansprechen können. Es ist schade daß das zugrunde liegende Konzept dieses Gestaltungsmittel nicht ermöglicht. Ein Lehrbuch der Paläobiologie sollte nach meinem Geschmack auch die Behandlung von Formen nicht so stark zurücksetzen, wie das im vorliegenden Fall geschehen ist, denn schließlich ist es die Kenntnis der wichtigen Beispiele der unterschiedlichen Fossilgruppen die den Leser in die Lage versetzen, der Behandlung der allgemeinen Zusammenhänge wirklich zu folgen. Man kann auch fragen, ob es nicht gut gewesen wäre, das didaktische Mittel der exemplarischen Darstellung von besonders instruktiven Beispielen starker einzusetzen, z.B. die Biostratigraphie der Konstruktionsmorphologie, der phylogenetischen Analyse, der Biogeographie oder von Aussterbeereignissen, auch wenn es dabei zu geringfügigen Uberschneidungen mit der allgemeinen Paläontologie gekommen wäre. Photos und exemplarische Darstellungen hätten das Lehrbuch vielleicht etwas spannender und stimulierender gemacht.

Aber derartige Fragen und Gedanken zum Konzept kann man wohl bei jedem Lehrbuch äußern. Da Zieglers ``Einführung in die Paläobiologie'''' nicht das einzige Lehrbuch mit ähnlichem Thema auf dem Markt ist - es gibt schließlich den ``Lehmann & Hillmer'''', den ``Boardman, Cheetham & Powell'''', den ``Clarkson'''', den ``Briggs & Crowter" etc. - wird das hier besprochene Werk seinen Platz insbesondere wegen der so klar und aussagekräftig gestalteten Skizzen des Autors behaupten, denn jedes dieser Lehrbücher hat ein unterschiedliches Konzept.

Der Aufschluß 4 (1999), S. 202, Hans Jahnke

Bespr.: Acta Palaeontologica Polonica,v.44, n.3, Sept.1999, p.262 top ↑

Professor Bernhard Ziegler of Stuttgart may be the Last Mohican of 'textbookology'. Single-handedly, he has produced a textbook which is detailed and of high standard, treating general and systematic paleontology, and very well illustrated. This contrasts with the general belief that current scientific knowledge has become so wide-ranging, that an important textbook can be only written by a team of specialists and illustrators.
The third volume of Ziegler's opus, reviewed herein, is published twenty-six years after the first part and comprises morphological, ontogenetic, phylogenetic, ecological, and taphonomic characteristics, as well as systematics and stratigraphic significance of such groups as 'worms' (in the very broad sense), arthropods, lophophorates (including brachiopods, bryozoans and graptolites) and echinoderms.
Praiseworthy is the completeness of the book. Even small, problematic or newly described groups are not forgotten, so that the text presents an up-to-date review of our current knowledge of fossil invertebrates. The emphasis is mostly on higher rank taña, i.e. no definitions of families or genera are given. Thus the text cannot serve as a fossil identification guide, although numerous specimens belonging to species representing various higher-rank groups are illustrated.
Professor Ziegler is a very zealous but modest author. His main purpose seems to be a presentation of a very accurate and well-organized report on what others, or idiographic paleontology as a whole, have achieved. As neither change nor novelty has scientific value in itself, Bernhard Ziegler's own creative contribution consists also of care and skepticism in relation to the faddism of some innovative phylogenetic theories. Occasionally, however, Ziegler makes brave taxonomic decisions, e.g.? when he places the famous Burgess Shale fossils Anornalocaris and Opabinia among the onychophorans.
The author has succeeded in justly selecting from the plethora of the world literature the really important publications as sources for his text. An extensive bibliography of more than seven hundred papers is included. Numerous examples document the stratigraphic and facies distribution of fossils from German and other European outcrops that the author knows best.
The language of the book is simple and very clear. The scope of the text is between standard introductory texts and the Treatise on Invertebrate Paleontology. Its arrangement is classic in that the emphasis is on the morphology of fossils (and not, e.g., on their ecology, evolution nor nomothetic paleobiology).
Formerly, particularly in Germany, a genuine professor had to write a textbook to put together the scientific production of his time for the benefit of his students, followers and posterity. Thanks to Bernhard Ziegler, this important tradition of earlier masters of the German 'textbookology', such as Karl A. von Zittel or Arno Hermann Müller is still alive. While von Zittel and Müller still characterized the most common fossil genera, Ziegler no longer includes lower-rank descriptions, probably because competing with the Treatise by a single individual is impossible, and because the ranges of genera change so rapidly today, that it makes no sense to include these ephemeral names and ranges in a textbook that should last longer.
Acta Palaeontologica Polonica,v.44, n.3, Sept.1999, p.262

Bespr.:Freiburger Universitätsblätter,H.146,Jg.1999,Dez.,S.193 top ↑

Lange nach dem Erscheinen des ersten Bandes (1979, dieser liegt bereits in 3. Auflage vor) und 15 Jahre nach dem Erscheinen des zweiten Bandes ist jetzt der dritte Teil (= Band) dieser »Einführung in die Paläobiologie« da, der von vielen Lesern schon sehnsüchtig erwartet wurde. Nachdem im ersten Band die Allgemeine Paläontologie behandelt worden war, wurden im zweiten die sogenannten »niederen« Wirbellosen dargestellt. Der vorliegende dritte Band ist nun den »höheren« Wirbellosen gewidmet. Damit ist zugleich das Werk abgeschlossen, ohne daß es im Vorwort dieses Bandes erwähnt würde.

Die Konzeption dieses dritten Bandes entspricht der des zweiten: Zu jeder der vier im Titel genannten Großgruppen gibt es zunächst einen Allgemeinen Teil, der in 4-6 Abschnitte gegliedert ist (Definition, Morphologie [Bau der Fossilien und Weichteilanatomie], Ontogenie, Phylogenie, Fossilisation und Übersicht). Daran anschließend werden die zugehörigen Gruppen behandelt. Bei den Lophophoraten sind das z. B. die Protestomen Brachiopoden (8) und Bryozoen (Polyzoa, Moostierchen) (10) [Stamm Tentaculata] sowie die deuterostomen Pterobranchier (6) und Graptolithen (8) [Stamm Hemichordata]. Die Zahlen in den Klammern geben die Zahl der zugehörigen Abschnitte an, die bei den Gruppen deswegen höher ist, weil hier die Abschnitte Lebensweise und Stratigrapnie sowie teilweise weitere hinzukommen. Der zoologisch vorbelastete Leser wird sowohl am Titel als auch bei dem hier ausgewählten Beispiel erkennen, daß der Verf. nicht immer die international üblichen taxonomischen Gliederungen verwendet, sowohl Vermes als Lophophoraten findet man in diesen nicht. Das sind Parataxonomische Hierarchiestufen zwischen Stamm und Unterreich, die es in der zoologischen Taxonomie gar nicht gibt. Zu den Vermes zählt er Vertreter von insgesamt 14 Stämmen, darunter die Phoronida, die als Klasse Phoronidea zum Stamm der Tentaculata gehören.

Mit dieser dürren Aufzählung wird man dem Inhalt des Buches keineswegs gerecht. Verf. gibt jeweils einen sehr vollständigen Überblick über die Morphologie, Ontogenie und Lebensweise (einschließlich der ökologischen Bindungen) der Tiergruppe, ausgehend von den rezenten Vertretern, so solche vorhanden sind. Damit wird ein solides Verständnis der jeweiligen Tiergruppe erreicht. Behandelt sind auch Tiergruppen, die fossil praktisch keine Bedeutung haben, aber in der Rezentbiologie sehr wichtig sind. Dies ist unter dem Titel des Gesamtwerks verständlich, mancher Geologe oder Talkontologe könnte sich aber die eine oder andere fossil bedeutungsvollere Gruppe (hinsichtlich Häufigkeit, stratigraphischer Verwertbarkeit oder Vielfalt) ausführlicher dargestellt wünschen. Deutlich sei hier hervorgehoben, daß sich der Verf. um eine Darstellung der Gruppenzusammenhänge bemüht, nicht um eine reine Formenkunde, es gibt nur sehr selten Beschreibungen einer Art oder Gattung, die Abbildungen erfolgen fast stets auf der Gattungsebene, erst am Textende zu jeder Tiergruppe gibt es eine sehr kurze Gruppenübersicht, wobei es aber keine Ausführungen zu taxonomischen Rängen, Autorennamen und Jahreszahlen der Taxa gibt. Diese Übersichten smd teils systematisch-phylogenetisch, teils morphologisch erstellt.

Die Rezension des wichtigen und sehr gelungenen Werkes wäre ohne die Erwähnung der sehr guten, vom Verf. selbst gezeichneten Abbildungen unvollständig. Durch diese erhält das Werk eine Einheitlichkeit, die es sonst nur selten gibt. Infolge der sehr zahlreichen Abbildungen ist dieser Band auch umfangreicher als die vorhergehenden. Die Mühe und die Sorgfalt bei der Erstellung der Abbildungen verdienen, hervorgehoben zu werden. Bei einer Neuauflage sollten bei manchen Abbildungen noch einige zusätzliche Erläuterungen angebracht werden. Wünschenswert wären auch genauere Quellenangaben: Was nützt z. B. die Angabe »nach A. H HAGEN« wenn dieser Autor gar nicht im Literaturverzeichnis vertreten ist, oder »nach verschiedenen Quellen«?

Jeder Leser (Geologe, Paläontologe, Biologe, Student, Fossiliensammler usw.), der sich für die im Titel genannten Tiergruppen und ihr Auftreten im Lauf der Erdgeschichte interessiert, erhält mit diesem sehr sorgfältig gedruckten und korrigierten Buch (fast keine Druckfehler!) eine umfassende, moderne Darstellung, auf die er sich verlassen kann. Der Inhalt des Buches ist durch Personen-Namens- (Fossilien-, Pflanzen- und Tiernamen) und Sachregister sehr gut erschlossen. Auf das ausführliche Literaturverzeichnis (22 Seiten, ca. 700 Titel neueste aus dem Jahre 1997) wird am Ende jeder Tiergruppe hingewiesen, weil es dort nämlich jeweils eine »Auswahl weiterführender Literatur« gibt.
Diethard H. Storch
Freiburger Universitätsblätter,H.146,Jg.1999,Dez.,S.193

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Würmer 1
Allgemeines 1
1. Definition 1
2. Morphologie 1
3. Fossilisation 6
4. Übersicht 6
Gnathostomulida 8
Turbellaria (Strudelwürmer) 8
Trematodes (Saugwürmer) 10
Cestodes (Bandwürmer) 12
Nemertini (Schnurwürmer) 12
Rotatoria (Rädertiere) 14
Gastrotricha 16
Kinorhyncha 17
Acanthocephala (Kratzer) 18
Nematodes (Fadenwürmer) 19
Nematomorpha (Saitenwürmer) 23
Priapulida 24
Echiurida (Igelwürmer) 26
Sipunculida 27
Polychaeta (Borstenwürmer) 28
1. Definition 28
2. Morphologie 28
3. Scolecodonten 30
4. Röhren 34
5. Ontogenie 38
6. Phylogenie und Stratigraphie 38

7. Lebensweise 42
8. Gruppen-Übersicht 44
Myzostomida 45
Oligochaeta (Wenigborster) 46
Hirudinea (Egel) 49
Onychophora (Stummelfüßer) 51
Tardigrada (Bärtierchen) 54
Pentastomida (Linguatulida, Zungenwürmer) 56
Pogonophora (Bartwürmer) 56
Phoronida 58
Enteropneusta (Eichelwürmer) 60
Chaetognatha (Pfeilwürmer) 62
Anhang: Problematische Wurmgruppen 63
1. Definition 63
2. Hyolithelminthes 63
3. Agmata 64
4. Cornulitida 64
5. "Vendobionta" 65
6. Skleritom-tragende alipaläozoische "Würmer" 67
7. Palaeoscolecidae 69
8. Machaeridia 70
9. Problematica aus dem Karbon 72

Die Arthropoden (Gliederfüßer) 74
Allgemeines 74
1. Definition 74
2. Morphologie 74
3. Ontogenie 80
4. Phylogenie 83
5. Übersicht 84
Trilobiten 96
1. Definition 96
2. Morphologie 96
3. Ontogenie 114
4. Phylogenie 116
5. Stratigraphie 124
6. Lebensweise 127
7. Fossilisation 133
8. Gruppen-Übersicht 135

Merostomata 137
1. Definition 137
2. Morphologie 138
3. Ontogenie 143
4. Phylogenie 144
5. Lebensweise 146
6. Fossilisation 148
7. Gruppen-Übersicht 150

Pycnogoniden (Pantopoda, Asselspinnen) 151
Arachniden (Spinnentiere) 154
1. Definition 154
2. Morphologie 154
3. Ontogenie 164
4. Phylogenie 164
5. Stratigraphie 168

6. Lebensweise 169
7. Fossilisation 172
8. Gruppen-Übersicht 172
Branchiopoden 175
1. Definition 175
2. Morphologie 175
3. Ontogenie 180
4. Phylogenie und Stratigraphie 180
5. Lebensweise 181
6. Fossilisation 183
7. Gruppen-Übersicht 183

Copepoden 184
Cirripedier (Rankenfüßer) 186
1. Definition 186
2. Morphologie 186
3. Ontogenie 190
4. Phylogenie und Stratigraphie 191
5. Lebensweise 192
6. Fossilisation 194
7. Gruppen-Übersicht 195
Ostrakoden (Muschelkrebse) 196
1. Definition 196
2. Morphologie 196
3. Ontogenie 210
4. Phylogenie 212
5. Stratigraphie 214
6. Lebensweise 216
7. Fossilisation 223
8. Gruppen-Übersicht 223
Phyllocariden 226
1. Definition 226
2. Morphologie 226
3. Ontogenie 228
4. Phylogenie und Stratigraphie 229
5. Lebensweise 230
6. Fossilisation 231
Malakostraken (Höhere Krebse) 231
1. Definition 231
2. Morphologie 231
3. Ontogenie 244
4. Phylogenie 248
5. Stratigraphie 256
6. Lebensweise 256
7. Fossilisation 272
8. Gruppen-Übersicht 272
Myriapoden (Tausendfüßer) 277
1. Definition 277
2. Morphologie 277
3. Ontogenie 282
4. Phylogenie 282
5. Lebensweise 282
6. Fossilisation 283
7. Gruppen-Übersicht 283
Insekten (Hexapoden) 284
1. Definition 284
2. Morphologie 284
3. Ontogenie 301
4. Staatenbildung 306
5. Phylogenie 306
6. Stratigraphie 314
7. Lebensweise 314
8. Fossilisation 317
9. Gruppen-Übersicht 318
Lophophoraten 324
Allgemeines 324
1. Definition 324
2. Morphologie 324
3. Ontogenie 326
4. Phylogenie 326
5. Übersicht 328
Brachiopoden 329
I. Definition 329
2. Morphologie 329
3. Ontogenie 344
4. Phylogenie 346
5. Stratigraphie 351
6. Lebensweise 353
7. Fossilisation 360
8. Gruppen-Übersicht 364
Bryozoen (Polyzoa, Moostierchen) 368
1. Definition 368
2. Morphologie 368
3. Ontogenie 379
4. Koloniebildung (Astogenie) 380
5. Dauerstadien 381
6. Phylogenie 382

7. Stratigraphie 385
8. Lebensweise 386
9. Fossilisation 390
10. Gruppen-Übersicht 391
Pterobranchier 393
1. Definition 393
2. Morphologie 393
3. Ontogenie und Koloniebildung 395
4. Phylogenie und Stratigraphie 396
5. Lebensweise 396
6. Fossilisation 397
Graptolithen 398
1. Definition 398

2. Morphologie 398
3. Ontogenie und Koloniebildung 408
4. Phylogenie 411
5. Stratigraphie 414
6. Lebensweise 416
7. Fossilisation 420
8. Gruppen-Übersicht 422
Echinodermen (Stachelhäuter) 424
Allgemeines 424
1. Definition 424
2. Morphologie 424
3. Ontogenie 429
4. Phylogenie 430
5. Fossilisation 433
6. Übersicht 434
Carpoideen (Homalozoa) 435
1. Definition 435

2. Morphologie 435
3. Vorkommen und Verwandtschaft 440
4. Lebensweise 441
5. Fossilisation 442
Helicoplacoideen 442
Eocrinoideen 444
Paracrinoideen 447
Cystoideen (Beutelstrahler) 449
1. Definition 449
2. Morphologie 449
3. Ontogenie 455
4. Phylogenie 456
5. Stratigraphie 457
6. Lebensweise 457
7. Fossilisation 458
8. Gruppen-Übersicht 458
Blastoideen (Knospenstrahler) 459
1. Definition 459
2. Morphologie 459
3. Ontogenie 463
4. Phylogenie und Stratigraphie 464
5. Lebensweise 466
6. Fossilisation 467
7. Gruppen-Übersicht 467
Crinoideen (Seelilien, Haarsterne) 467
3. Ontogenie 486

4. Phylogenie 489
5. Stratigraphie 492
6. Lebensweise 493
7. Fossilisation 498
8. Gruppen-Übersicht 500
Edrioasteroldeen 502
1. Definition 502
2. Morphologie 502
3. Ontogenie 503
4. Phylogenie und Stratigraphie 504
5. Lebensweise 505
6. Fossilisation 507
Asteroideen (Seesterne) 507
1. Definition 507
2. Morphologie 507
3. Ontogenie 513
4. Phylogenie 515
5. Stratigraphie 517
6. Lebensweise 517
7. Fossilisation 520
8. Gruppen-Übersicht 521
Ophiuroideen (Schlangensterne) 522
1. Definition 522
2. Morphologie 522
3. Ontogenie 528
4. Phylogenie 530
5. Stratigraphie 532
6. Lebensweise 532
7. Fossilisation 534
8. Gruppen-Übersicht 536
Ophiocistioideen 537
Holothurioideen (Seegurken, Seewalzen) 539
1. Definition 539
2. Morphologie 539
3. Ontogenie 542
4. Phylogenie 544
5. Stratigraphie 545
6. Lebensweise 545
7. Fossilisation 547
8. Gruppen-Übersicht 548
Echinoideen (Seeigel) 549
1. Definition 549
2. Morphologie 549
3. Ontogenie 565
4. Phylogenie 567
5. Stratigraphie 574
6. Lebensweise 574
7. Fossilisation 581
8. Gruppen-Übersicht 583
Literatur 587
Personenregister 609
Namensregister (Fossilien-, Pflanzen- und Tiernamen) 618
Sachregister 646