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Geologie von Sachsen I

Geologischer Bau und Entwicklungsgeschichte

Hrsg.: Werner Pälchen; Harald Walter

2011. 2. korrigierte Auflage, XVI, 537 Seiten, 161 Abbildungen, 16 Tabellen, 17x24cm, 1420 g
Language: Deutsch

ISBN 978-3-510-65270-9, gebunden, price: 69.00 €

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Keywords

Sachsen Entwicklungsgeschichte Gestein Proterozoikum Holozän

Contents

Inhaltsbeschreibung top ↑

Die vorliegende zweite korrigierte Auflage der Geologie von Sachsen I dokumentiert und erläutert die Geologie des Freistaates Sachsen aktuell und umfassend.

Auf der Grundlage von Stratigraphie und Struktur vermitteln die Autoren den gegenwärtigen Kenntnisstand und charakterisieren die Gesteine und stratigraphischen Einheiten Sachsens, welche die Zeitspanne vom Proterozoikum bis ins Holozän – nahezu lückenlos – abdecken.

Im Gegensatz zu früheren Darstellungen der Geologie Sachsens werden hier die prägenden tektonischen, sedimentären und magmatischen Ereignisse anhand einer Vielzahl neuer Alters- daten und geochemischer Daten beschrieben und im regionalen Rahmen und im Kontext moderner geologischer Modelle interpretiert.

Die Autoren der Beiträge sind langjährige Bearbeiter der regionalen Geologie Sachsens und aktuelle Spezialisten der einzelnen Fachgebiete aus dem Geologischen Dienst, aus Universitäten und Forschungsinstitutionen.

Durch die Verbindung von Ergebnissen der Landeskartierung mit Arbeiten zur angewandten Geologie und den Resultaten neuester universitärer Forschung gelingt es den Autoren eine Brücke zwischen den traditionellen Vorstellungen und modernen geologischen Modellen zu bauen.

Das Geopotential von Sachsen, seine Rohstoffe (Gesteine, Wasser, Braunkohlen, Erze, Spat) und Georisiken sind im Band Geologie von Sachsen II dokumentiert.

Besprechung: Fischbacher Hefte 19. Jg. Heft 1/2013 top ↑

Eine umfassende Geologie von Sachsen ist bereits 1962 von dem Geologen Kurt Pietzsch geschrieben worden. Seit dieser Publikation sind 50 Jahre vergangen, in denen umfangreiche und breit angelegte geologische, geophysikalische und auch bergmännische Untersuchungen durchgeführt wurden. Sie brachten eine Fülle von neuen Fakten und einen bemerkenswerten Erkenntniszuwachs. So war bereits in den 80er Jahren zur DDR-Zeit die Notwendigkeit erkannt worden, die neuen Forschungsergebnisse in Form einer aktuellen Monographie Über die Ge- ologie Sachsens zusammenzufassen.

Wegen des umfangreichen Materials erwies es sich als zweckmäßig, den Stoff in zwei Teile aufzugliedern. Im vorliegenden Teil „Geologie von Sachsen I" werden der geologische Bau und die Entwicklungsgeschichte beschrieben, im zweiten Teil „Geologie von Sachsen ll” werden die Georessourcen (Rohstoffe) sowie Geopotentiale und Georisiken behandelt. Beide Bücher sind ein Gemeinschaftsprodukt einer Vielzahl von Fachleuten mit Spezialkenntnissen auf unterschiedlichen geo- logischen Gebieten.

Im vorliegenden Band I vermitteln die Autoren auf der Grundlage von Stratigraphie und Struktur den gegenwärtigen geologischen Kenntnisstand und charakterisieren die Gesteine und stratigraphischen Einheiten Sachsens, welche die Zeitspanne vom Proterozoikum bis ins Holozän nahezu lückenlos abdecken. Dabei gelingt es durch die Verbindung von Ergebnissen der Landeskartierung mit ihren Arbeiten zur angewandten Geologie und den Resultaten neuester Forschung durch sächsische Universitäten eine Brücke zwischen den traditionellen Vorstellungen und modernen geologischen Modellen zu bauen.

In morphologischer Hinsicht kann das Territorium des Freistaates Sachsen in drei grundsätzliche Kategorien Flachland, Hügelland und Bergland gegliedert werden. Diese Gliederung ist durch den geologischen Bau bergründet und stellt gleichzeitig die Grundlage für die naturräumliche Gliederung dar. Eingehend werden die Baueinheiten des Grundgebirges erläutert, wobei das Erzgebirge eine besondere Rolle spielt. Die Baueinheiten des sog. „Molassestockwerkes" bestehen aus Schichten des Karbon und des Perm/Rotliegend, aber auch aus magmatischen Bildungen mit zahlreichen Vulkanitvorkommen. Das eigentliche postvaristische Deckgebirge besteht aus Zechstein, Jura und Kreide, ferner aus dem jüngeren Tertiär und Quartär.

Aus der Fülle der neueren Erkenntnisse werden Entstehung und Vorkommen nutzbarer Mineralien und Erze abgeleitet. Bei Durchsicht des Bandes „Sachsen l" kann man aufgrund der detaillierten Grundlagen und Forschungsergebnissen zum Schluss kommen, dass kaum ein Bundesland derart genau geologisch erforscht ist wie das sächsische.

Das Buch ist nicht unbedingt eine spannende Lektüre, in der man durchlaufend lesen kann. Man muss sich die „Rosinen" selbst herauspicken. Wer sich mit geologischen Fragen, sei es als Fachgenosse oder als Liebhaber beschäftigt, bekommt durch dieses Buch jedoch eine hervorragende Übersicht über die geologischen Grundlagen dieses Bundeslandes.

Prof. Dr.-Ing. Heinz Walter Wild

Zeitschrift zur Geschichte des Berg- und Hüttenwesens
Fischbacher Hefte 19. Jg., Heft 1/2013

Bespr.: GEOHISTORICA Heft 13 top ↑

Die neue Geologie von Sachsen ist ein Gemeinschaftswerk kompetenter Fachleute und vermittelt einen anschaulichen Überblick zu den geologischen Verhältnissen Sachsens. Ziel der Autoren war es, entsprechend dem aktuellen Kenntnisstand die wissenschaftlichen Fakten in zusammengefasster Form darzustellen. Auf der Grundlage umfangreicher umfassender Forschungsergebnisse und breit angelegter geologischer, geophysikalischer und geochemischer Untersuchungen sowie neuester petrogenetischer Erkenntnisse werden, ausgehend von den traditionellen Vorstellungen zur Geologie Sachsens, die die geologischen Ereignisse im regionalen Rahmen und im Zusammenhang moderner geologischer Modelle neu bewertet.
Das mit exakter Wissenschaftlichkeit und Anschaulichkeit erstellte Buch ist ein wertvolles Hilfsmittel für Mitarbeiter der geologischen Industrie und für Studierende der Geowissenschaften.

Dietmar Bartsch

GEOHISTORICA Heft 13, S. 63, Berlin 2016

Inhaltsverzeichnis top ↑

Vorwort V
Autorenverzeichnis IX
Inhaltsverzeichnis XI
1 Geographisch-geologischer Überblick 1
1.1 Geographischer Überblick, naturräumliche Gliederung 1
1.2 Geologische Baueinheiten 3
1.3 Zur Geschichte der geologischen Erforschung 9
2. Baueinheiten des Grundgebirgsstockwerkes 17
2.1 Proterozoikum und ältere Einheiten des Unterbaus 17
2.2 Neoproterozoikum 19
2.2.1 Lausitz 20
2.2.1.1 Kamenzer Gruppe 23
2.2.1.2 Rothstein-Formation 24
2.2.2. Nordsachsen 26
2.2.2.1 Wellerswalde-Formation 26
2.2.2.2 Clanzschwitz-Formation 26
2.2.2.3 Leipziger Gruppe 27
2.2.2.4 Rothstein-Formation 27
2.2.3. Elbezone 28
2.2.3.1 Großenhainer Gruppe 28
2.2.3.2 Ebersbacher Gruppe 29
2.2.3.3 Röderner Gruppe 29
2.2.3.4 Weesensteiner Gruppe 29
2.2.4 Erzgebirge 31
2.2.4.1 Osterzgebirgische Gruppe 32
2.2.4.2 Rusová-Formation 34
2.2.4.3 Meˇ deneˇ c-Formation 35
2.2.4.4 Niederschlager Gruppe 37
2.2.5 Mittelsachsen 38
2.2.5.1 Wildenfelser Kristallinkomplex 38
2.2.5.2 Frankenberger Einheit 38
2.2.5.3 Lichtenwalde-Formation („hm-Serie“) 39
2.2.5.4 Prasinit-Einheit 39
2.2.5.5 Formation der Schenktelle 40
2.3 Die cadomische tektonometamorph-magmatische Entwicklung 40
2.3.1 Neoproterozoische Sedimententwicklung 40
2.3.2 Frühcadomischer Magmatismus 44
2.3.3 Spätcadomischer Magmatismus 44
2.3.3.1 Lausitz 44
2.3.3.2 Elbe-Zone 48
2.3.3.3 Erzgebirge 48
2.3.3.4 Nordwestsachsen 51
2.3.3.5 Vogtland 51
2.4 Granulitgebirge 51
2.4.1 Waldheimer Gruppe 53
2.4.2 Cordieritgneis-Komplex 55
2.4.3 Wolkenburger Gruppe 55
2.5 Kambrium 56
2.5.1 Stratigraphie, Fazies, Paläogeographie 56
2.5.2 Raum Görlitz 58
2.5.3 Raum Delitzsch-Torgau-Doberlug 62
2.5.3.1 Unterkambrium 65
2.5.3.2 Mittelkambrium 69
2.5.4 Wahrscheinliches Kambrium in den Metamorphosegebieten 71
2.5.4.1 Vogtland 71
2.5.4.2 Erzgebirge 72
2.5.4.3 Schiefermantel des Granulitgebirges 76
2.5.4.4 Elbezone 78
2.6 Kambroordovizium 79
2.6.1 Allgemeines 79
2.6.2 Lausitz 80
2.6.3 Nordwestsachsen 81
2.6.4 Vogtland 82
2.6.5 Erzgebirgsnordrandzone 84
2.6.6 Schiefermantel des Granulitgebirges 86
2.6.7 Nossen-Wilsdruffer Schiefergebirge und Elbtalschiefergebirge 87
2.7 Frühpaläozoische tektonometamorph-magmatische Entwicklung 88
2.8 Ordovizium 91
2.8.1 Paläogeographie, Fazies, Stratigraphie 91
2.8.2 Vogtländisches Synklinorium 92
2.8.3 Berga-Antiklinorium 95
2.8.4 Erzgebirgsnordrandzone 96
2.8.5 Umrahmung des Granulitgebirges 97
2.8.6 Elbezone und Nossen-Wilsdruffer Schiefergebirge 98
2.8.7 Nordwestsachsen 99
2.8.8 Görlitzer Schiefergebirge 100
2.9 Silur 101
2.9.1 Paläogeographie, Fazies, Stratigraphie 101
2.9.2 Vogtländisches Synklinorium 107
2.9.3 Zwickau-Wildenfels 109
2.9.4 Erzgebirgsnordrandzone 110
2.9.5 Frankenberger Zwischengebirge 110
2.9.6 Nordwestsachsen 112
2.9.7 Elbtal- und Nossen-Wilsdruffer Schiefergebirge 114
2.9.8 Görlitzer Schiefergebirge 115
2.10 Devon 116
2.10.1 Paläogeographie, Fazies, Stratigraphie 116
2.10.2 Vogtländisches Synklinorium 118
2.10.3 Wildenfels und Lößnitz-Zwönitz-Synklinale 124
2.10.4 Frankenberg-Hainichen 126
2.10.5 Schiefermantel des Granulitgebirges 126
2.10.6 Nossen-Wilsdruffer Schiefergebirge 128
2.10.7 Elbtalschiefergebirge 129
2.10.8 Görlitzer Schiefergebirge 130
2.10.9 Devonischer basischer Magmatismus 135
2.10.9.1 Vogtländisches Synklinorium und seine östliche Fortsetzung 138
2.10.9.2 Lausitzer Antiklinalzone 141
2.10.9.3 Görlitzer Schiefergebirge 143
2.11 Karbon – Flyschoides Unterkarbon 144
2.11.1 Stratigraphie, Fazies, Paläogeographie 144
2.11.2 Unterkarboner prädeformativer distaler Flysch 144
2.11.2.1 Mehltheuerer Synklinale 144
2.11.2.2 Frankenberger Zwischengebirge 146
2.11.3 Unterkarbonischer postdeformativer Flysch/Wildflysch 147
2.11.3.1 Vogtländische Synklinale 147
2.11.3.2 Wildenfels 150
2.11.3.3 Frankenberger Zwischengebirge 151
2.11.3.4 Nossen-Wilsdruffer Schiefergebirge 153
2.11.3.5 Elbtalschiefergebirge 154
2.11.3.6 Görlitzer Schiefergebirge 157
2.10.3.7 Nordwestsachsen 161
2.12 Variszische tektonometamorph-magmatische Entwicklung 162
2.12.1 Zur historischen Entwicklung des Kenntnisstandes 162
2.12.2 Saxothuringikum auf dem Weg zu Pangäa 164
2.12.3 Variszische orogene Prozesse im Komplex der Kristallineinheiten 166
2.12.4 Variszische orogene Prozesse im Komplex der Schiefergebirgseinheiten
179
2.12.5 Synopsis der variszischen orogenen Prozesse 184
3. Baueinheiten des Molassestockwerkes 189
3.1 Karbon – Molassoides Unterkarbon 189
3.1.1 Hainichen-Teilsenke der Vorerzgebirgs-Senke 189
3.1.2 Delitzsch 195
3.1.3 Bitterfeld 197
3.1.4 Görlitzer Schiefergebirge 200
3.1.5 Doberlug-Kirchhain 200
3.2 Karbon – Oberkarbon 203
3.2.1 Überblick 203
3.2.2 Vorerzgebirgs-Senke und Erzgebirge 203
3.2.2.1 Vorerzgebirgs-Senke 207
3.2.2.2 Erzgebirgische Vorkommen 213
3.2.3 Nordwestsachsen 216
3.2.3.1 Westfalium von Bitterfeld, Söllichau und Torgau 218
3.2.3.2 Westfalium von Leipzig, Kitzen und Pegau 221
3.2.4 Ostsachsen (Westfalium nördlich Görlitz) 222
3.3 Perm – Rotliegend 223
3.3.1 Überblick 224
3.3.2 Vorerzgebirgs-Senke 225
3.3.3 Nordwestsächsische Senke 233
3.3.4 Döhlen-Senke 240
3.3.5 Weitere Vorkommen der Elbe-Zone 253
3.3.6 Vorkommen des Oberen Erzgebirges 255
3.3.7 Lausitz 256
3.4 Spätvariszischer Magmatismus 257
3.4.1 Überblick 257
3.4.2 Granitoide Intrusivformationen 260
3.4.2.1 Erzgebirge-Vogtland 260
3.4.2.2 Granulitgebirge 274
3.4.2.3 Elbezone 275
3.4.2.4 Nordwestsachsen 278
3.4.2.5 Lausitz 278
3.4.3 Vulkanische und gangförmige Formatonen spätvariszischer
Magmatite 280
3.4.3.1 Erzgebirge 281
3.4.3.2 Vulkanitkomplex von Meißen-Priestewitz 287
3.4.3.3 Nordwestsächsischer Eruptivkomplex 288
3.4.3.4 Weitere Vulkanitvorkommen 290
3.4.3.5 Mafische Gangintrusiva (Lamprophyre) und Effusiva 291
3.4.4 Zur Metallogenie des spätvariszischen Magmatismus
und des Molassestockwerks 293
4. Postvariszisches Deckgebirge 297
4.1 Zechstein 297
4.2 Trias 304
4.2.1 Buntsandstein 304
4.2.2 Muschelkalk / Keuper 307
4.3 Jura 308
4.4 Kreide – Oberkreide 311
4.4.1 Überblick 311
4.4.2 Elbtalkreide und Erosionsrelikte 314
4.4.2.1 Erkundungsgeschichte, Auflagerung 314
4.4.2.2 Cenomanium 317
4.4.2.3 Turonium und Coniacium 330
4.4.3 Zittauer Gebirge 348
4.4.3.1 Cenomanium 348
4.4.3.2 Unter-Turonium bis basales Mittel-Turonium (?) 350
4.4.3.3 Mittel-Turonium 350
4.4.3.4 Ober-Turonium bis Mittel-Coniacium 351
4.4.4 Sächsischer Teil der Nordsudetischen Senke 352
4.4.4.1 Allgemeines 352
4.4.4.2 Ober-Cenomanium 354
4.4.4.3 Unter-Turonium und basales Mittel-Turonium 354
4.4.4.4 Höheres Mittel-Turonium bis basales Ober-Turonium 355
4.4.4.5 Ober-Turonium bis tieferes Mittel-Coniacium 356
4.4.4.6 Höheres Mittel-Coniacium und Ober-Coniacium 356
4.4.4.7 Santonium 357
4.5 Tertiär 358
4.5.1 Überblick 358
4.5.2 Westsachsen/Leipziger Bucht 365
4.5.2.1 Mitteleozän 367
4.5.2.2 Obereozän 373
4.5.2.3 Unteroligozän 378
4.5.2.4 Oberoligozän (Chattium) 385
4.5.2.5 Untermiozän 387
4.5.3 Ostsachsen/Lausitz 389
4.5.3.1 Oberoligozän 391
4.5.3.2 Tieferes Untermiozän 391
4.5.3.3 Höheres Untermiozän 394
4.5.3.4 Tieferes Mittelmiozän 398
4.5.3.5 Höheres Mittelmiozän 399
4.5.3.6 Obermiozän bis Pliozän 400
4.5.4 Isolierte sedimentäre Tertiärvorkommen 401
4.5.5 Tertiärquarzite 418
4.6 Quartär 419
4.6.1 Stratigraphie 419
4.6.2 Unterpleistozän 421
4.6.2.1 Prätegelen-Kaltzeit, Älteste „unterpleistozäne“ Terrasse 421
4.6.2.2 Tegelen-Komplex, Höhere Hochterrasse 422
4.6.2.3 Eburon-Kaltzeit, Mittlere Hochterrasse 424
4.6.2.4 Menap-Kaltzeit bis Bavel-Komplex, Tiefere Hochterrasse 425
4.6.3 Mittelpleistozän 427
4.6.3.1 Elster-Kaltzeit 427
4.6.3.1.1 Frühelster, Höhere Mittelterrasse 428
4.6.3.1.2 Elster-1-Stadium 430
4.6.3.1.3 Elster-2-Stadium 434
4.6.3.2 Holstein-Warmzeit 441
4.6.3.3 Saale-Komplex 443
4.6.3.3.1 Frühsaale, Tiefere Mittelterrasse („Hauptterrasse“) 444
4.6.3.3.2 Drenthe-Stadium – Älteres Saalestadium 445
4.6.3.3.3 Warthe-Stadium – Jüngeres Saalestadium 448
4.6.4 Oberpleistozän 449
4.6.4.1 Eem-Warmzeit 449
4.6.4.2 Weichsel-Kaltzeit 450
4.6.4.2.1 Niederterrassen 450
4.6.4.2.2 Periglazial-Ablagerungen 453
4.6.5 Besondere pleistozäne Bildungen 454
4.6.5.1 Paläoböden, Älterer Löss, „Untypische Beckensedimente“ 454
4.6.5.2 Permafrost-Erscheinungen 455
4.6.5.3 Gletscherschliffe 456
4.6.5.4 Fundstellen pleistozäner Säuger und paläolithischer Werkzeuge 457
4.6.6 Holozän 458
4.6.7 Böden 462
4.6.7.1 Bodenentwicklung 462
4.6.7.2 Pedoregionale Gliederung Sachsens 463
4.7 Mesozoisch-känozoische geologische Entwicklung 472
4.7.1 Postvariszische tektonische Entwicklung 472
4.7.2 Oberkretazische und tertiäre magmatische Aktivitäten 478
4.7.2.1 Ultramafit-Karbonatit-Komplex von Delitzsch 478
4.7.2.2 Eruptivbrekzie von Ebersbrunn 482
4.7.2.3 Tertiäre Maare 484
4.7.2.4 Tertiärer Vulkanismus 486
4.7.3 Kretazisch-tertiäre Verwitterung 494
Tabellen 498
Literaturverzeichnis 513
Register 527