cover

Wilhelm Meyer:

Geologie der Eifel

2013. 4. völlig neu bearb. Auflage, XIV, 704 Seiten, 157 Abbildungen, 12 Tabellen, 8 Tafeln, 18x24cm, 1800 g
Language: Deutsch

ISBN 978-3-510-65279-2, gebunden, price: 68.00 €

in stock and ready to ship

Order form

BibTeX file

Keywords

eifelvulkanschlackenkegeltuffstratigraphie

Contents

Inhaltsbeschreibung top ↑

Die vorliegende vierte, vollständig überarbeitete Auflage der Geologie der Eifel beschreibt die geologische Entwicklung der Eifel. In keiner anderen Region Deutschlands wird junger Vulkanismus in Deutschland offensichtlicher. Die Neuauflage schließt die Ergebnisse der Forschung seit dem Erscheinen der 3. Auflage im Jahr 1994 ein.

Der Autor beschreibt detailliert die Stratigraphie der kambrisch/ordovizischen Schichtfolge der Eifel und des Hohen Venn und der darauf folgenden jüngeren Ablagerungen bis ins Quartär. Nomenklatur und Gliederung folgen, besonders wichtig im Mitteldevon, der Permotrias und im Tertiär der neuesten stratigraphischen Gliederung. Auf diesem Schichtstapel entwickelten sich im Tertiär und Quartär die Vulkane und Maare der Eifel. Die Ablagerungsbedingungen im Unterdevon konnten exakter rekonstruiert werden, und zahlreiche neue Altersbestimmungen, sowohl an tertiären als auch quartären Vulkanen erlauben nun eine Neubewertung des zeitlichen Ablaufs der vulkanischen Aktivität in der Eifel, synchronisiert mit tektonischen Aktivitäten in der Region.

Jeder der 350 quartären Vulkane, für die die Eifel wohlbekannt ist, wird für sich beschrieben. Der jetzige geophysikalische und geotektonische Zustand wird dargestellt, ebenso die Entstehung der Landschaft mit der Quartärgeschichte von Vegetation, Klima und Fauna.

Abschließend werden einzelne Landschaften (Vennsattel, Eifeler Nord-Süd- Zone mit Kalkmulden, Mechernicher Triasdreieck, Trierer Bucht, Westeifel, Osteifel, Wittlicher Senke, Neuwieder Becken) und ihre Entstehung behandelt.

Acht Farbtafeln und ausführliche Literatur-, Sach- und Ortsverzeichnisse runden das Werk ab.

Das Buch richtet sich sowohl an Geologen, Paläontologen, Lehrer und Ingenieure, als auch an Laien, die an der vielfältigen Landschaft der Eifel interessiert sind.

Bespr.: FOSSILIEN Heft 1 (2014) top ↑

In geologischer und paläontologischer Hinsicht hat die Eifel einiges zu bieten. Dies schlägt sich in einem umfangreichen Kompendium über dieses Mittelgebirge nieder, das vom Altmeister Wilhelm Meyer in nunmehr bereits 4. Auflage zusammengestellt wurde. Gegenüber den vorigen Auflagen erfuhr das Werk allerdings eine völlige Neubearbeitung, denn vieles ist seit der vorigen Auflage im Jahr 1994 neu an Erkenntnissen hinzugekommen und manches wird heutzutage einfach anders genannt. Neben interessanten Einblicken in die vordevonische Zeit und diejenigen Zeiten, die im Gebiet der Eifel nur spärlich oder in Randbereichen dokumentiert sind, wie Karbon, Perm, Trias und Jura, konzentriert sich das Werk einerseits auf die devonische Epoche und andererseits auf das Quartär. Vor allem den vulkanischen Phänomenen wird großer Raum gewidmet. Ist die Eifel dem Paläontologen vor allem durch die fossilreichen Eifelkalk-Mulden mit ihren mitteldevonischen Ablagerungen ein Begriff, kommen dem Geologen vor allem die Eifel-Maare in den Sinn, die teilweise bereits im Tertiär entstanden sind, wie das berühmte Eckfelder Maar. Hier ist die Übersicht beinahe erschöpfend. Auch der historische Bergbau und die darauf basierenden Lagerstätten sowie deren Entstehung kommen nicht zu kurz. Umfangreiche Register und ein aktualisiertes Literaturverzeichnis ermöglichen die weitere Recherche. In einigen Fällen ist die Umsetzung der modernen Lithostratigraphie, wie sie in der „Stratigraphischen Tabelle Deutschlands“ auch für das Gebiet der Eifel dargestellt wurde, nicht ganz gelungen. Zwar werden öfters „Subformationen“ oder „Member“ genannt, die diesen übergeordneten Formationen jedoch seltsamerweise nicht. Für die Trias werden die heute für das Gebiet der Eifel gültigen Formationsbezeichnungen überhaupt nicht erwähnt. Man kann freilich angesichts der Leistung eines einzelnen Autors, bei der Flut an neuer Literatur und zuweilen kontroverser Meinungen hier überhaupt noch einigermaßen den Überblick behalten zu haben, nur den Hut ziehen. Aufgrund unterschiedlicher Quellen sind die Abbildungen des Buchs recht heterogen, in einigen Fällen aufgrund zu dominanter Signaturen sehr unübersichtlich und aufgrund zu kleiner Beschriftung schwer lesbar. Leider ist eine geologische Karte als Beilage nur in Schwarzweiß gedruckt, wogegen einige offensichtlich handkolorierte (!) Blockbilddarstellungen farbig wiedergegeben wurden. Auf letztere hätte man zugunsten einer farbigen Karte leicht verzichten können. Angesichts der gewaltigen Menge an Informationen ist der Preis höchst moderat und für jeden Erdwissenschaftler und Amateur, der Näheres zur Geologie der Eifel erfahren möchte, anschaffenswert.

Günter Schweigert

FOSSILIEN Heft 1 (2014)

Bespr.: GMIT Nr. 55 März 2014 top ↑

Um es vorweg zu nehmen, das Buch ist eine Fundgrube für alle, die sich in irgendeiner Form mit der Geologie der Eifel beschäftigen wollen oder müssen. Alle in der letzten Zeit im Schweizerbartverlag veröffentlichten Regional-Geologien von Deutschland sind das Werk von mehreren Autoren — anders die „Geologie der Eifel“. Nur ein Autor überblickt den Gesamtumfang vom Präkambrium bis zum Quartär, was der Einheitlichkeit des Stils sehr zugute kommt. Nach einer kurzen Einleitung folgen 11 Kapitel zur Stratigraphie der Eifel. Dabei dominieren naturgemäß mit 180 Seiten Umfang die Betrachtung zum Devon und mit 197 Seiten Umfang die Abhandlung des Quartärs, das durch die detaillierte Betrachtung des quartären Vulkanismus zum wichtigsten Teil des Buches wird. Die tektonische Entwicklung der Eifel wird nach Epochen in Form von Unterkapiteln abgehandelt. Unterstützt werden das Verständnis und die Anschaulichkeit durch fast immer gelungene Blockbilder, die in bewährter Tradition der Cloosschen Schule erstellt wurden. Die Lagerstätten der Eifel werden erschöpfend blattweise aufgelistet und kurz beschrieben oder als eigene Unterkapitel abgehandelt. In den Kapiteln zum Tertiär und Quartär werden die Landschaftsentwicklungen und die Morphogenese ausführlich behandelt.

Erwartungsgemäß spielt der känozoische Vulkanismus mit seinen Vorläufern in der Kreide eine zentrale Rolle in der „Geologie der Eifel“. Die Abhandlung der einzelnen Vorkommen erfolgt blattweise (Blätter der Karte 1:25.000) und ist wahrscheinlich vollständig. Lediglich bei den quartären Vulkanen der Westeifel wird dieses Gliederungsprinzip zugunsten von Vulkangebieten und Vulkangruppen aufgegeben. Ein abschließendes Kapitel (Kap. 13) beschreibt die einzelnen Regionen der Eifel und ermöglicht einen schnellen Überblick.

Acht Farbtafeln in der Mitte des Buches vermitteln einen guten Landschaftseindruck und zeigen herausragende Aufschlüsse. Ein Literatur- (Auswahl bis 2011), Sach- und Ortsverzeichnis ergänzen das Buch ausreichend. Wie bei einem so umfangreichen Buch nicht anders zu erwarten gibt es natürlich auch kritische Anmerkungen. Bei vielen Abbildungen ist zu wenig Topographie vorhanden, die es fernerstehenden Nutzern erlauben würde, sich schneller zu orientieren (z.B. Abb. 1). In anderen Fällen sind die Ortsnamen nur in abgekürzter Form enthalten (z.B. Abb. 6; 1o; 16; 21; 43). Die Abkürzungen sind in Abb. 3 erläutert aber, es gibt in den anderen Abbildungen keinen Hinweis auf diese Erläuterungen. Teilweise fehlen die Ortsabkürzungen auch ganz (Abb. 27; 34; 111; 113). Nicht zeitgemäß in der Ära der Computergraphiken sind „buntstiftkolorierte“ Abbildungen in der Beilage.

Die „Geologie der Eifel“ ist uneingeschränkt zu empfehlen, wenn man sich ausführlich in diese einmalige Region Deutschlands vom geologischen Standpunkt aus einarbeiten will. Für fachlich weiter entfernte Nutzer (Laien) ist die Fülle der Information sicher etwas „erdrückend“.

Peter Suhr (Freiberg)

GMIT Nr. 55 März 2014, Seite 69

Bespr.: Mitt. d. Verb. d. dtsch. Höhlen- u. Karstforscher, Nr. 1/2015 top ↑

Das jetzt in der vierten, völlig neu bearbeiteten Auflage vorliegende Werk der „Geologie der Eifel“ von Wilhelm Meyer beschreibt sehr umfassend und auf aktuellem Stand die Geologie der Eifel und ihre Entwicklung. Wilhelm Meyer ist, was die Erforschungsgeschichte der Eifelgeologie betrifft, erst der dritte Autor, der die Geologie dieses Raums umfassend darstellt – nach STEINIGER (1822) mit der ersten geologischen Karte und 1853 der „Geognostischen Beschreibung der Eifel“, auf den FOLLMANN (1918) mit dem „Abriss der Geologie der Eifel“ folgte. 1986 erschien dann die erste Auflage der MEYER’schen „Geologie der Eifel“, die danach in den Jahren 1988 und 1994 ergänzende Auflagen erfahren hat.
Das Buch beschreibt im Hauptteil die erdgeschichtliche Entwicklung von den ältesten Schichten ab dem Unterkambrium bis zum heutigen Quartär, wobei die Entwicklung der Eifel im Devon und hier der Eifelkalkmulden sehr ausführlich vorgestellt wird. Weiter findet eine ausführliche Beschreibung der variszischen Faltungsvorgänge und der damit assoziierten Metamorphose und Vererzungen statt: für jedes Messtischblatt der Eifel werden die variszischen und postvariszischen Vererzungen, ihre Abbaukonzessionen und die fördernden Bergwerke verzeichnet. Dieses mündet in ein Modell zur Genese der variszischen Vererzungen.
Weitere Schwerpunkte sind die vulkanischen Erscheinungen des Tertiärs mit einem Modell der Entstehung des tertiären Vulkanismus, sowie der quartäre Vulkanismus mit einer Beschreibung der 350 Vulkanbauten.
Nach der Darstellung der postvariszischen tektonischen Entwicklung sowie der großtektonischen Zusammenhänge werden die einzelnen Landschaftsregionen der Eifel in ihrer Entstehung vorgestellt: Das Gebiet des Vennsattels, die Eifeler Nord-Süd-Zone mit den Kalkmulden, das Mechernicher Triasdreieck, die West- und Osteifel, die Wittlicher Senke sowie das Neuwieder Becken.
Acht Farbtafeln sowie ein umfangreiches Literatur-, Sach- und Ortsverzeichnis runden das Buch ab. Die Nomenklatur und die Gliederung des Buches folgen der neuen stratigrafischen Gliederung. Das Werk zeichnet sich durch seine guten Blockbilder, Zeichnungen, Karten und Profilbeschreibungen aus.
Interessant ist, dass der Verfasser bei der Interpretation einzelner geologischer Aufschlüsse „in der Diskussion bleibt“, keine abschließende Bewertung gegenläufiger Arbeitsgruppenergebnisse vornimmt und offene Diskussionsfragen darlegt.
Dieses Standardwerk der Eifelgeologie sollte in keinem Bücherschrank fehlen und ist den Studierenden der Geowissenschaften, Geologen, Höhlenforschern und jedem an der Eifelgeologie Interessierten zu empfehlen.

Stephan Marks

Mitteilungen des Verbandes der deutschen Höhlen- und Karstforscher e.V., Nr. 1/2015, Jg. 61, 1. Quartal

Speläologisches Jahrbuch 2010-1013, Jg. 27-30

Bespr.: Geographie aktuell & Schule 213/37. Jg./2015 top ↑

In keiner anderen Region Deutschlands wird der junge Vulkanismus deutlicher als in der Eifel. Die Neuauflage schließt die Ergebnisse der Forschung seit dem Erscheinen der dritten Auflage von 1994 ein. Das Buch ist mit zahlreichen Abbildungen, vor allem auch in acht Farbtafeln und Farbkarten in der Beilage, ausgestattet. Der Autor beschreibt detailliert die Strategie der kambrisch-ordovizischen Schichtfolge der Eifel und des Hohen Venn und der darauf folgenden jüngeren Ablagerungen bis ins Quartär. Auf diesem Schichtstapel entwickelten sich im Tertiär und Quartär die Vulkane und Maare der Eifel. Aus dem Inhalt: Die Entwicklung vor dem Devon; Devon; Karbon; Die variszische Faltung; Perm; Trias; Jura; Kreide; Tertiär; Quartär; Mesozoische und känozoische Tektonik; Beschreibung der einzelnen Regionen. Jeder der 350 quartären Vulkane wird beschrieben.

Geographie aktuell & Schule Heft 213/37, Jg. 2015

Bespr.: Berichte, Geographie und Landeskunde Band 88, Heft 3/4 top ↑

Die nunmehr bereits in 4. Aufl. vorgelegte „Geologie der Eifel“ von Wilhelm Meyer wurde im äußeren Erscheinungsbild, im Druckbild, in der Gestaltung der Abbildungen und durch das Einfügen von 8 Fototafeln redaktionell gelungen modernisiert. Viele Abbildungen wurden im Format deutlich vergrößert, graphisch prägnanter gestaltet und damit leichter lesbar gemacht. Ebenso erleichtert eine im verbesserten Schriftbild wesentlich deutlichere Heraushebung der Kapitelgliederung die Arbeit mit dem im Vergleich zur 3. Aufl. um fast 100 Seiten erweiterten Kompendium.
Unverändert geblieben ist die inhaltliche Struktur des Werkes, neu hinzugefügt wurden nur umfangreichere Auflistungen der variszischen Erzlagerstätten (Kap. 5.7) und der postvariszischen Vererzungen (Kap. 10.8). Erfreulicherweise nahezu unverändert geblieben ist auch die gesamte Kapiteleinteilung, so dass es dem Nutzer älterer Auflagen sehr leicht fällt, unmittelbar die umfangreichen Umarbeiten — Neubewertungen von Sachverhalten, wissenschaftliche Fortschritte, neue Literatur — oder auch das Ausbleiben von Fortschritten in den für ihn relevanten Bereichen zu erfassen.
Auf mehr als 500 Seiten folgt der Autor zunächst in bewährter Form der stratigraphischen Abfolge: Äußerst kenntnisreich, umfassend, teilweise sehr detailliert und durch viele präzise Ortsangaben bisweilen in der Form eines geologischen Führers. Innerhalb der beiden Schwerpunktbereiche „Devon“ und „tertiäre und quartäre Entwicklung“ (jeweils ca. 200 Seiten) nimmt dabei die Darstellung stellenweise lexikalischen Charakter an. In dieser Hinsicht ist die „Geologie der Eifel“ zum unentbehrlichen Hilfsmittel jeglicher geologischer Arbeit in der Eifel geworden.
Eine herausragende Besonderheit innerhalb des Werkes bietet seit der Erstauflage 1986 die außerordentlich sorgfältig recherchierte Auflistung und Beschreibung (Ortsangabe, geologische Situation, Petrographie, Datierung und Lit.) sämtlicher tertiären — allein 367 aufgelistete Vorkommen — und quartären Vulkane der Eifel. In einer Zeit rasant zunehmender Verdrängung älterer wissenschaftlicher Arbeiten in der Geologie beeindruckt Wilhelm Meyer mit dem Nachweis nahezu aller Forschungstätigkeiten “zu den einzelnen Vulkanen bis hin zur kompletten Wiedergabe der detaillierten Untersuchungen von Heinrich v. Dechen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die nunmehr auf über 100 Textseiten angewachsene Dokumentation trägt unzweifelhaft zur fast legendären Allgegenwart des Buches unter Geologen in der Eifel — „hast Du schon im „Meyer“ nachgesehen?“ — bei.
Die abschließende Beschreibung ausgewählter Regiönen (Kap.13) bietet vor allem durch die vielen geologischen Blockbilder — eine Spezialität der beiden langjährigen Kollegen W. Meyer und J. Stets (Bonn) — eine willkommene Hilfe zur Vorbereitung geologischer und z.B. auch geographischer Exkursionen, da mit Hilfe der Blockbilder vor Ort im Gelände relativ einfach die Projektion der geologischen Situation in die Landschaftsforrnen gelingt. Eine Reihe dieser Blockbilder sind nun auch erstmals handkoloriert in farbiger Darstellung mitgegeben (Beilage).
Als wichtigste Neuerung seit dem Erscheinen der 3. Aufl. 1994 — mit Relevanz für eine Darstellung der Geologie der Eifel — darf die Arbeit der „Deutschen Stratigraphischen Kommission“ gelten, mit der Heraus gabe der „Stratigraphischen Tabelle von Deutschland 2002“ und den zugehörigen Monographien der verschiedenen Subkommissionen. Verbunden hiermit ist vor allem der Zwang zu einer verbindlichen internationalisierten Nomenklatur.
Wichtigste Neuerscheinung in dieser Zeitspanne war die vom Geologischen Landesamt 2005 herausgegebene „Geologie von Rheinland-Pfalz“ mit einer Neugliederung des Mesozoikums der Eifel durch D. Dittrich. Beides wurde — in differenzierter — Form eingearbeitet.
In gewohnt souveräner Form verarbeitet Wilhelm Meyer in den Abschnitten Perm, Buntsandstein, Muschelkalk und Tertiär die vorgelegten neuen Erkenntnisse zu einer in sich stimmigen und ausgewogenen Darstellung der geologischen Situation. In der Darstellung des Devons, speziell des Unterdevons, hält der Autor dagegen an den altbewährten stratigraphischen Einheiten und Bezeichnungen fest. Die Ablehnung de „neuen“ internationalen Begrifflichkeiten wie Formation, Member oder Set geht einher mit einer eindeutigen Zurückweisung der stetig fortschreitenden Auflösung der Schichtverbände in kleine und kleinste, oft nur lokal erkennbare lithostratigraphische Einheiten, wie eine spitze Anmerkung des Autors über den Begriff „Zerberus-Member“ (S. 150) belegt.
Auch wenn diese Position nachvollziehar und verständlich ist, der Autor kann hier mit Recht auf jahrzehntelange eigene erfolgreiche Forschungen verweisen, so wäre eine etwas umfangreichere Auseinandersetzung mit der Arbeit der Subkommission Devon der Deutschen Stratigraphischen Kommission doch wünschenswert gewesen. Hier hätte bereits eine Gegenüberstellung der Schichtenfolge in tabellarischer Form wesentlich dazu beigetragen, vor allem dem breiten Leserkreis der „geologisch Interessierten“, Studenten oder Exkursionsteilnehmern Irritationen und mühsames Nacharbeiten zu ersparen.
Bedauerlich ist der erkennbare Verzicht auf die Einarbeitung neuester englischsprachiger Literatur zur Eifel und ihrem Umfeld. So vermisst man z.B. die Publikationen von St. Cordier (Paris) zu den Moselterrassen, von A. Demoulin (Lüttich) zur Neotektonik von Eifel und Ardennen oder die 40Ar-39Ar-Alter von quartären Lavaströmen von B. Singer (Madison). Gewollt oder ungewollt begrenzt der Verfasser an dieser Stelle entscheidend die Verwendbarkeit seiner „Geologie der Eifel“ für die aktive Forschergemeinde, die derzeit — man mag dies bedauern oder auch nicht- englischsprachig orientiert ist.
Dennoch gehört auch die numnehr 4. Aufl. der großartigen Gesamtdarstellung der „Geologie der Eifel“ von Wilhelm Meyer als unentbehrliches Handbuch und „Steinbruch“ in die Handbibliothek von allen an der Eifel Interessierten.

Werner Löhnertz. Esch

Berichte, Geographie und Landeskunde Band 88, Heft 3/4

Inhaltsverzeichnis top ↑

Vorwort V
Inhaltsverzeichnis VII
1. Einleitung 1
2. Die Entwicklung vor dem Devon 5
2.1 Deville-Schichten 5
2.2 Revin-Schichten 8
2.2.1 Revin 2 und 3 8
2.2.2 Revin 4 9
2.2.3 Revin 5 9
2.3 Ordovizium 10
2.3.1 Untere Salm-Schichten 10
2.3.2 Obere Salm-Schichten 11
2.4 Silurium 12
2.5 Venn-Eruptiva 12
2.5.1 Tonalite 13
2.5.2 Meta-Basalte 14
2.5.3 Tonalitporphyrite 14
2.5.4 Das Alter der Venn-Eruptiva 15
2.6 Die kaledonische Faltung 16
3. Devon 19
3.1 Unterdevon: Gedinne-Stufe 20
3.1.1 Überblick 20
3.1.2 Basiskonglomerat 22
3.1.3 Höheres Ober-Gedinne 23
3.2 Siegen-Stufe 26
3.2.1 Siegen-Schichten auf der Nordflanke des Venn-Sattels 28
3.2.2 Siegen-Schichten auf der Südflanke des Venn-Sattels 29
3.2.2.1 Monschau-Schichten 29
3.2.2.2 Rurberg-Schichten 30
3.2.2.3 Heimbach- und Wüstebach-Formation 33
3.2.3 Siegen-Schichten östlich der Eifeler Nord-Süd-Zone 34
3.2.3.1 Erforschungsgeschichte und Gliederungsmethode 34
3.2.3.2 Untere Siegen-Schichten 36
3.2.3.3 Mittlere Siegen-Schichten 40
3.2.3.4 Obere Siegen-Schichten 41
3.2.4 Der Hunsrückschiefer der Südosteifel 45
3.2.4.1 Die Diskussion um seine Altersstellung 45
3.2.4.2 Zur Gliederung 49
3.2.4.3 Mayen-Formation 49
3.2.4.4 Leutesdorf-Formation 50
3.2.4.5 Augustenthal-Formation 51
3.2.4.6 Rüscheid-Formation 51
3.2.4.7 Isenburg-Formation 51
3.2.4.8 Dachschieferbergbau 52
3.3 Emsium (Unterems- und Oberems-Stufe) 53
3.3.1 Ems-Schichten auf der Nordwestflanke des Venn-Sattels 53
3.3.2 Unterems-Schichten in der Eifeler Nord-Süd-Zone und ihrer
Umrandung 56
3.3.2.1 Ulmen-Unterstufe („Ulmen-Gruppe“) 56
3.3.2.2 Stadtfeld-Schichten („Graues Unter-Ems“) 57
3.3.2.3 Klerf-Schichten 66
3.3.3 Oberems-Schichten im Bereich der Kalkmulden 75
3.3.3.1 Emsquarzit 77
3.3.3.2 Wiltz-Schichten 82
3.3.3.3 Wetteldorf-Schichten 83
3.3.3.4 Heisdorf-Schichten 86
3.3.4 Olkenbacher Mulde 95
3.3.4.1 Emsquarzit 95
3.3.4.2 Lahnstein-Laubach-Unterstufe 95
3.3.4.3 Kondel-Unterstufe 98
3.3.5 Ems-Schichten im Bereich der unteren Mosel 102
3.3.5.1 Unter-Ems-Schichten 102
3.3.5.2 Ober-Ems-Schichten 104
3.4 Mitteldevon: Eifel-Stufe 105
3.4.1 Eifel-Schichten an der Nordflanke des Venn-Sattels 107
3.4.1.1 Vicht-Konglomerat 107
3.4.1.2 Friesenrath-Schichten 109
3.4.2 Eifel-Schichten in den Kalkmulden 110
3.4.2.1 Lauch-Schichten 110
3.4.2.2 Untere Nohn-Schichten 116
3.4.2.3 Obere Nohn-Schichten 123
3.4.2.4 Ahrdorf-Schichten 128
3.4.2.5 Junkerberg-Schichten 138
3.4.2.6 Freilingen-Schichten 145
3.4.2.7 Ahbach-Schichten 150
3.4.3 Eifel-Schichten in der Moselmulde (Olkenbacher Mulde) 153
3.4.3.1 Wissenbach-Schiefer 153
3.4.3.2 Bekond-Schiefer 155
3.5 Givet-Stufe 156
3.5.1 Givet-Schichten an der Nordflanke des Venn-Sattels 156
3.5.1.1 Untere Givet-Schichten 156
3.5.1.2 Obere Givet-Schichten 158
3.5.2 Givet-Schichten in den Kalkmulden 159
3.5.2.1 Loogh-Schichten 159
3.5.2.2 Cürten-Schichten 164
3.5.2.3 Dreimühlen-Schichten 169
3.5.2.4 Rodert-Schichten 171
3.5.2.5 Kerpen-Schichten 173
3.5.2.6 Bolsdorf-Schichten 175
3.6 Faziesentwicklung im Mitteldevon der Eifel 177
3.6.1 Paläogeographie 177
3.6.2 Die Lebensräume im Korallenmeer des Mitteldevons 180
3.7 Oberdevon 183
3.7.1 Oberdevon-Schichten an der Nordflanke des Venn-Sattels 183
3.7.1.1 Frasne-Stufe 184
3.7.1.2 Famenne-Stufe 185
3.7.1.3 Strunium (Unterer Kohlenkalk) 187
3.7.2 Oberdevon-Schichten der Prümer Mulde 188
3.7.2.1 Dachpartien des Schönecken-Dolomits und Wallersheim-Dolomit 188
3.7.2.2 Oos-Plattenkalk 190
3.7.2.3 Goniatitenschiefer von Büdesheim und Kellwasserkalk 192
3.7.2.4 Neu-Oos-Formation 193
3.8 Devonischer Vulkanismus 194
3.8.1 Tuffite im Unterdevon (außer Heisdorf-Schichten) 194
3.8.2 Tuffite in den Eifelkalkmulden 195
3.8.3 Ergussgesteine 197
3.9 Die devonischen Dolomite der Eifel 197
3.9.1 An die Schichtenfolge gebundene Dolomitkörper 198
3.9.1.1 Schönecker Dolomit i. w. S 199
3.9.1.2 Munterley-Dolomit 199
4 Karbon 200
4.1 Unterkarbon (Dinantium) 200
4.1.1 Mittlerer Kohlenkalk (Dolomit-Horizont) 200
4.1.2 Oberer Kohlenkalk 201
4.2 Oberkarbon 202
4.2.1 Walhorn-Schichten 203
4.2.2 Stolberg-Schichten 203
4.2.2.1 Wilhelmine-Schichten 204
4.2.2.2 Gedau-Konglomerat 204
4.2.2.3 Krebs-Traufe-Schichten 205
4.2.2.4 Außenwerke 205
4.2.2.5 Breitgang-Schichten 205
4.2.3 Binnenwerke 205
5 Die variszische Faltung 207
5.1 Die Strukturen im Überblick 210
5.2 Faltenstil 213
5.3 Schieferung 218
5.4 Störungstektonik 218
5.5 Metamorphose 220
5.6 Das Alter von Deformation und Metamorphose 224
5.7 Die variszischen Erzlagerstätten 225
6 Perm 233
6.1 Perm-Schichten der Wittlicher Senke und ihrer Umgebung 233
6.2 Perm-Schichten außerhalb der Südeifel 238
7 Trias 240
7.1 Buntsandstein 240
7.1.1 Unterer Buntsandstein 242
7.1.2 Mittlerer Buntsandstein 244
7.1.2.1 Nordeifel 245
7.1.2.2 Zentralteil der Nord-Süd-Zone 247
7.1.2.3 Südeifel 249
7.1.3 Oberer Buntsandstein (Röt) 252
7.1.3.1 Nordeifel 252
7.1.3.2 Zentralteil der Nord-Süd-Zone 253
7.1.3.3 Südeifel 254
7.2 Muschelkalk 255
7.2.1 Unterer Muschelkalk (Muschelsandstein) 255
7.2.2 Mittlerer Muschelkalk 258
7.2.3 Oberer Muschelkalk (Hauptmuschelkalk) 259
7.2.3.1 Nordeifel 259
7.2.3.2 Südeifel 260
7.3 Keuper 260
7.3.1 Unterer Keuper (Kohlenkeuper) 261
7.3.2 Mittlerer Keuper 262
7.3.3 Oberer Keuper (Rhät) 262
8 Jura 264
8.1 Lias der Nordeifel 264
8.2 Lias der Südeifel 265
9 Kreide 266
9.1 Formation von Aachen 266
9.2 Formation von Vaals 268
9.3 Formation von Gulpen 269
9.3.1 Zevenwegen-Kalk 270
9.3.2 Vylen-Kalk 270
9.3.3 Orsbach-Feuersteinkreide 271
9.4 Formation von Maastricht: Vetschau-Kalk 271
9.5 Kretazischer Vulkanismus 272
10 Tertiär 274
10.1 Die jungmesozoische und alttertiäre Verwitterung 275
10.2 Paleozän und Eozän 277
10.2.1 Basiston 277
10.2.2 Senke von Antweiler und Nordostefel 278
10.2.3 Das Eckfelder Maar 279
10.2.4 Die Eozänvorkommen von Binsfeld und Speicher 279
10.2.5 Mitteleozäne Vallendar-Schotter der Südwesteifel 280
10.2.6 Die eozänen Schichten im Neuwieder Becken 281
10.3 Oligozän 282
10.3.1 Nordeifel 283
10.3.2 Osteifel 286
10.3.3 Neuwieder Becken 288
10.3.3.1 Maifeld-Schichten 288
10.3.3.2 Kärlicher Blauton 289
10.3.3.3 Arenberg-Schotter 290
10.3.4 Südwesteifel und Westeifel 290
Farbtafeln I–VIII 291
10.4 Miozän 299
10.4.1 Nord- und Osteifel 300
10.4.2 Neuwieder Becken 301
10.5 Pliozän 301
10.6 Landschaftsformung während der Tertiärzeit 302
10.6.1 Die älteren Rumpfflächen (R2) 304
10.6.2 Die jüngeren Rumpfflächen (R1) 305
10.6.3 Die Trogregionen 305
10.7 Vulkanismus 307
10.7.1 Datierung und zeitliche Beziehung zur Tektonik 309
10.7.2 Ausdehnung und Orientierung der Vulkanfelder 310
10.7.3 Petrographischer Überblick 311
10.7.4 Form der Vulkane 312
10.7.5 Modell für die Entstehung des tertiären Vulkanismus 313
10.7.6 Die Einzelvorkommen der Basalte 314
10.7.6.1 Bl. 5208 Bonn, linksrheinisch 315
10.7.6.2 Bl. 5308 Bad Godesberg 315
10.7.6.3 Bl. 5309 Königswinter, linksrheinisch 316
10.7.6.4 Bl. 5406 Bad Münstereifel 319
10.7.6.5 Bl. 5407 Altenahr 319
10.7.6.6 Bl. 5408 Ahrweiler 320
10.7.6.7 Bl. 5409 Linz, linksrheinisch 321
10.7.6.8 Bl. 5506 Aremberg 322
10.7.6.9 Bl. 5507 Hönningen 322
10.7.6.10 Bl. 5508 Kempenich 323
10.7.6.11 Bl. 5509 Burgbrohl 324
10.7.6.12 Bl. 5605 Stadtkyll 324
10.7.6.13 Bl. 5606 Üxheim 324
10.7.6.14 Bl. 5607 Adenau 325
10.7.6.15 Bl. 5608 Virneburg 328
10.7.6.16 Bl. 5609 Mayen 329
10.7.6.17 Bl. 5706 Hillesheim 329
10.7.6.18 Bl. 5707 Kelberg 331
10.7.6.19 Bl. 5708 Kaisersesch 335
10.7.6.20 Bl. 5709 Kaifenheim 336
10.7.6.21 Bl. 5804 Schönecken 336
10.7.6.22 Bl. 5806 Daun 336
10.7.6.23 Bl. 5807 Gillenfeld 336
10.7.6.24 Bl. 5808 Cochem 337
10.7.7 Die intermediären Vulkane der Hocheifel 337
10.7.8 Trachyte und Trachyttuffe in Nähe des Rheintals 339
10.8 Postvariszische Vererzungen 340
10.8.1 Die gangförmigen Vererzungen in der Westeifel 341
10.8.2 Blei-Zink-Erzlagerstätten in der Trias der Nordeifel 341
10.8.3 Die Erzlagerstätten im Gebiet von Stolberg und Aachen 343
10.8.4 Gangvererzungen der Osteifel 345
10.8.4.1 Bl. 5407 Altenahr 345
10.8.4.2 Bl. 5506 Aremberg 346
10.8.4.3 Bl. 5507 Hönningen 346
10.8.4.4 Bl. 5606 Üxheim 347
10.8.4.5 Bl. 5607 Adenau 347
10.8.4.6 Bl. 5608 Virneburg 348
10.8.4.7 Bl. 5708 Kaisersesch 348
10.8.4.8 Bl. 5806 Daun 348
10.8.4.9 Bl. 5807 Gillenfeld 349
10.8.4.10 Bl. 5907 Hasborn und Bl. 5908 Alf 349
10.8.5 Die Schwerspatgänge der Hocheifel 349
10.8.6 Modell zur Genese der postvariszischen Vererzungen 350
11. Quartär 351
11.1 Gliederung des Quartärzeitalters 351
11.1.1 Zur Grenzziehung zwischen Tertiär und Quartär 353
11.1.2 Die älteren Quartärsedimente in der Tongrube Kärlich 355
11.2 Das quartäre Vulkangebiet der Westeifel 356
11.2.1 Übersicht 356
11.2.2 Das Alter 357
11.2.3 Petrographie 359
11.2.4 Zur Entstehung der Maare 360
11.2.5 Die Einzelvorkommen 365
11.2.5.1 Das Vulkangebiet um Bad Bertrich 365
11.2.5.2 Die Vulkane im Raum Gillenfeld 368
11.2.5.3 Die Vulkane im Raum Daun–Schalkenmehren 376
11.2.5.4 Die Vulkangruppe westlich Manderscheid und der Buerberg 381
11.2.5.5 Die Vulkangruppe im Raum Üdersdorf 388
11.2.5.6 Die Vulkane im Raum Birresborn 389
11.2.5.7 Die Vulkane zwischen Daun, Büscheich, Hillesheim und Brück 391
11.2.5.8 Die Vulkane im Raum Gerolstein, Oberbettingen und Steffeln 407
11.2.5.9 Die nordwestlichsten Vulkane 418
11.2.5.10 Die Vorkommen östlich der Vulkankette 419
11.3 Das quartäre Vulkangebiet der Osteifel 423
11.3.1 Die basaltischen Vulkane 426
11.3.1.1 Basaltische Lapillitephren im Westen des Vulkangebietes 426
11.3.1.2 Bl. 5508 Kempenich 426
11.3.1.3 Bl. 5509 Burgbrohl 431
11.3.1.4 Bl. 5510 Neuwied 441
11.3.1.5 Bl. 5511 Bendorf 443
11.3.1.6 Bl. 5608 Virneburg 444
11.3.1.7 Bl. 5609 Mayen 446
11.3.1.8 Bl. 5610 Bassenheim 454
11.3.1.9 Bl. 5611 Koblenz 462
11.3.1.10 Bl. 5709 Kaifenheim 462
11.3.2 Phonolithische Vulkane und Vulkankomplexe 463
11.3.2.1 Der Riedener Phonolithkomplex 463
11.3.2.2 Phonolithe im Gebiet Kempenich – oberes Brohltal 470
11.3.2.3 Der Wehrer Phonolithkomplex 471
11.3.2.4 Kahlenberg-Tephra und Dümpelmaar-Tephra 474
11.3.2.5 Der Laacher-See-Vulkan 474
11.3.3 Quartäre Vulkane nördlich des Vulkanfeldes der Osteifel 501
11.3.3.1 Rodderberg 501
11.4 Mineralwässer und Gasaustritte 502
11.4.1 Hydrogenkarbonat-Wässer (Säuerlinge) und Mofetten 502
11.4.1.1 Osteifel 504
11.4.1.2 Westeifel 507
11.4.1.3 Südeifel 509
11.4.1.4 Nordwesteifel 509
11.4.2 Sulfatwässer 509
11.5 Tektonik und Geophysik 510
11.5.1 Erdbeben 510
11.5.2 In-situ-Spannungsmessungen 513
11.5.3 Rezente Höhenänderungen 513
11.5.4 Magnetik 514
11.5.5 Geothermischer Zustand 515
11.5.6 Aufbau von Kruste und Mantel 516
11.6 Die Entwicklung der Landschaft 520
11.6.1 Rhein 521
11.6.1.1 Die Zusammensetzung der Rhein-Schotter 522
11.6.1.2 Höhenterrassen 524
11.6.1.3 Hauptterrassen 524
11.6.1.4 Mittelterrassen 525
11.6.1.5 Niederterrassen 526
11.6.2 Nette 527
11.6.3 Brohlbach und Vinxtbach 528
11.6.4 Ahr 529
11.6.5 Mosel 530
11.6.5.1 Die Mosel zwischen den Mündungen von Sauer und Lieser 531
11.6.5.2 Die Mosel von der Lieser-Mündung bis Koblenz 535
11.6.5.3 Die Sauer und ihre Nebenflüsse 536
11.6.5.4 Kyll 536
11.6.5.5 Salm und Lieser 537
11.6.5.6 Alf 538
11.6.5.7 Uess 538
11.6.5.8 Die anderen Nebenflüsse der Mosel 540
11.6.6 Rur 540
11.6.7 Erft 541
11.7 Vegetation und Klima 541
11.8 Fauna 546
11.9 Der Mensch 548
12 Mesozoische und känozoische Tektonik 554
12.1 Die postvariszische tektonische Entwicklung 554
12.2 Großtektonische Zusammenhänge 557
13 Beschreibung der einzelnen Regionen 559
13.1 Nordwesteifel nördlich vom Venn-Sattel 559
13.2 Venn-Sattel 566
13.3 Nordwesteifel südlich des Venn-Sattels 573
13.4 Westeifel westlich der Nord-Süd-Zone 577
13.4.1 Daleidener Muldengruppe 579
13.5 Die Eifeler Nord-Süd-Zone 580
13.5.1 Die Zone der Eifelkalkmulden 583
13.5.1.1 Sötenicher Kalkmulde 583
13.5.1.2 Blankenheimer Kalkmulde 589
13.5.1.3 Rohrer Kalkmulde 592
13.5.1.4 Dollendorfer Kalkmulde 592
13.5.1.5 Hillesheimer Kalkmulde 594
13.5.1.6 Prümer Kalkmulde 597
13.5.1.7 Gerolsteiner Kalkmulde 599
13.5.1.8 Salmerwald-Mulde und Manderscheider Sattel 601
13.5.2 Mechernicher Trias-Dreieck 603
13.5.3 Die Trias-Gebiete zwischen Blankenheim und Gerolstein 607
13.5.4 Trierer Bucht 609
13.6 Wittlicher Senke und Umgebung (Moselmulde) 614
13.7 Osteifel 618
13.7.1 Der Sockel 618
13.7.2 Die postvariszischen Bildungen 623
13.8 Neuwieder Becken 626
Literaturverzeichnis 629
Sachverzeichnis 682
Ortsverzeichnis 692