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Bodenkundliche Kartieranleitung. KA5

Hrsg. von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Geologischen Diensten

Hrsg.: Wolf Eckelmann; Red.: H. Sponagel; W. Grottenthaler; K.-J. Hartmann; R. Hartwich; P. Janetzko; H. Joisten; D. Kühn; K.-J. Sabel; R. Traidl; Hrsg.: Ad-hoc-Arbeitsgruppe Boden

[Manual of soil mapping. 5th Ed. (KA5)]

2005. 5. verbesserte u. erweiterte Auflage, 438 Seiten, 41 Abbildungen, 103 Tabellen, 31 Listen, 15x21cm, 750 g
Language: Deutsch

(Monographien von BGR und LBEG)

ISBN 978-3-510-95920-4, Kunstoffeinband, price: 16.00 €

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Keywords

soil mappingmanualsoil systematicsmappable soil unitsoil classifictationKA5spils

Contents

Inhaltsbeschreibung top ↑

Die vorliegende 5. überarbeite Auflage der Bodenkundlichen Kartieranleitung (KA5) ist eine systematische Fortführung der bisher erschienenen Ausgaben. Wegen ihres verbindlichen Charakters im Verwaltungsgeschehen wurde darauf geachtet, dass die in der vierten Auflage (KA4) angelegten Tabellenwerke durch die Neuerungen und Fortschreibungen - von Ausnahmen abgesehen - nicht verändert wurden. Neue Datensätze lassen sich deshalb qualitativ vergleichbar in vorhandene Punkt- und Flächendatenbanken integrieren. Kontinuität, vor allem auch im Sinne der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV), ist damit gewährleistet.

Neben dem geänderten äußeren Erscheinungsbild (DIN A 5) zeichnet sich die Neuauflage der Bodenkundlichen Kartieranleitung besonders aus durch:

die Einarbeitung der Kriterien für die Stadtbodenkartierung

ein aktualisiertes und zweiseitiges Formblatt für die Profilaufnahme mit der Kennzeichnung eines Mindestdatensatzes und mehr Platz für Eintragungen sowie für Probenregistratur

die Einordnung aller Kapitel zur Profilaufnahme nach der Reihenfolge der Datenfelder des Formblattes

Verbesserungen und Erweiterungen in der Bodensystematik, wie Ergänzung der Kennzeichnung nach der "World Reference Base for Soil Ressources" und insbesondere die Regelung auf dem Niveau der Varietäten

Ergänzung der WRB-Klassifikation

erstmalig einen Schlüssel, mit dessen Hilfe sich die Böden der Deutschen Bodensystematik für die unterschiedlichen Hierarchien bestimmen lassen

die Systematisierung der Substrate in den drei Ebenen Substratklasse, Substrattyp und Substratsubtyp, verbunden mit einer neuen Liste der Bodenausgangsgesteine

eine Einarbeitung neuester Ergebnisse zur Geländeansprache hinsichtlich der Gliederung periglazialer Lagen

aktualisierte Kennwerttabellen

das neue Diagramm für die Bodenart "reiner Sand" auf der Grundlage neuester Laborergebnisse

die Überarbeitung und Ergänzung des Kapitels Bodenbiologie und des Abschnittes Bodenreaktion und Pufferung

ein Glossar mit den Definitionen von häufig gebrauchten bodenkundlichen Begriffen

Um die so umfangreiche KA5 besser handhabbar zu gestalten, wurde ein Griffregister eingeführt, das die Datenfeldnummern des Kartierformblattes als Gliederungselement aufgreift, das Format wurde auf A5 angepasst was einer geringfügigen Vergrösserung des Formates entspricht. Mit ihrem abwaschbaren Umschlag bleibt die KA5 dennoch handlich und geeignet für den Geländeeinsatz.

Bespr.: Zeitschrift für Geomorphologie 51/3, S. 397 top ↑

Die vorliegende 5. überarbeitete Auflage der Bodenkundlichen Kartieranleitung (KA 5) führt die 4. Auflage von 1994 auf 438 Seiten konsequent fort. Insgesamt stellen sich viele Tabellen und Diagramme in aktualisierter Form dar, wobei die neuen farbigen Darstellungen didaktisch besonders ansprechend gestaltet sind. Die inhaltlich durchgeführten Veränderungen sind zahlreich, beispielhaft seien im Folgenden einige hervorgehoben.

Die Bodensystematik wurde detailliert ergänzt, besonders erwähnenswert ist die Einarbeitung der Kriterien für die Stadtbodenkartierung, was für zukünftige Arbeitsrichtungen sehr wichtig ist. Weiterhin befinden sich auf den Seiten 192-194 drei Bestimmungsschlüssel, die eine schnelle und sichere Einstufung der Böden der Deutschen Bodensystematik in die unterschiedlichen Hierarchien ermöglichen. Die Diagramme teilen sich in einen Bestimmungsschlüssel für Abteilungen sowie jeweils für die Klassen der terrestrischen und semiterrestrischen Böden auf.

Wesentlich detaillierter stellt sich nun auch das Unterkapitel über periglaziäre Lagen dar, welches mit der KA 5 eine wesentlich strukturiertere und genauere Beschreibung erlaubt (S. 178-182).

Eine der wichtigsten Ergänzungen in der KA 5 stellt die Kombination der Bodentypen nach der Deutschen Systematik mit der WRB-Klassifikation dar, so dass diese Ausgabe, neben dem feldbodenkundlichen Einsatz, auch verstärkt als Nachschlagewerk genutzt werden kann. Ein m. E. großer Vorteil der deutschen Kartieranleitung liegt in den nach wie vor detaillierten Beschreibungsmöglichkeiten der einzelnen Bodentypen, die zudem sehr die bodengenetischen Aspekte betonen. Die Geländeaufnahme mit der KA 5 liefert eine umfassende Datensammlung, deren Wert nicht hoch genug eingeschätzt werden kann und zudem breite Prognosemöglichkeiten auf der Basis moderner GIS-Modellierungen ermöglicht.

In diesem Zusammenhang muss auch die Frage nach der zukünftigen Entwicklung der Bodenkundlichen Kartieranleitung gestellt werden. Eine Annäherung an die WRB wird sicherlich in Erwägung gezogen. Ob eine damit durchzuführende Vereinfachung der Kartieranleitung sinnvoll ist, muss eingehend diskutiert werden. Jedoch erscheinen manche Subtypen als zu detailliert aufgegliedert und bieten sich für zukünftige Auflagen zur Konzeptstraffung an.

Birgit Terhorst, Tübingen

Zeitschrift für Geomorphologie 51/3, S. 397

Bespr.: Kieler Notizen zur Pflanzenkunde 36 (2) top ↑

Die „Bodenkundliche Kartieranleitung“ ist auch für Vegetationsökologen ein wichtiges Buch, erlaubt sie doch im Gelände eine schnelle und standardisierte Beschreibung von Gelände- und Bodenparametern wie Reliefposition, Humusform, Bodenart oder Bodentyp. Seit der Verabschiedung des Bundes-Bodenschutzgesetzes ist die Kartieranleitung zudem verbindliche Norm im Vollzug entsprechender Ländergesetze und Verordnungen. Verglichen mit der vorausgegangen Auflage aus dem Jahr 1994 hat die neue Auflage einen etwas größeren Seitenumfang und ein fast doppelt so großes Format. Der Inhalt wurde in vielen Details aktualisiert und ergänzt, das Layout modernisiert (einschließlich einiger farbiger Schemata und Tabellen) und ein Glossar der verwendeten Fachbegriffe ergänzt. Bei den Bodentypen ist unter den deutschen Einheiten jetzt die Entsprechung nach der World Reference Base for Soil Resources (WRB) angegeben, was aber oft nicht eindeutig ist, da beide Typologien unterschiedlichen Prinzipien folgen. Bei den insgesamt positiven Neuerungen stört nur das sehr viel größere Format und Gewicht, die nicht unbedingt nötig gewesen wären und die manche Ökologen von einer Mitnahme ins Gelände abhalten werden.

Jürgen Dengler

Kieler Notizen zur Pflanzenkunde 36 (2)

Inhaltsverzeichnis top ↑

Vorwort zur fünften Auflage 19
TEIL A Grundlagen für die Bodenkartierung 21
1 EINLEITUNG 21
2 AUFGABEN UND ZIELE DER BODENKARTIERUNG 21
3 VORBEREITUNG DER KARTIERUNG 24
3.1 Administrative Vorbereitung 24
3.1.1 Bekanntmachung - 24
3.1.2 Einsichtnahme in Kabel- und Leitungspläne 24
3.1.3 Rechtliche Grundlagen 24
3.2 Fachliche Vorbereitung 25
3.2.1 Auswertung vorhandener Unterlagen 25
3.2.2 Erstellung von Konzeptbodenkarten und ihre Weiterverarbeitung
zu Manuskriptbodenkarten und Bodenkarten 27
4 DURCHFÜHRUNG DER KARTIERUNG 30
4.1 Arbeitsunterlagen und Arbeitsgeräte für den Geländeeinsatz 30
4.2 Ubersichtsbegehung 31
4.3 Vorgehensweise bei der Kartierung 31
4.4 Kartierung in urbanen Räumen 34
4.5 Legenden-/Kartiereinheiten 35
4.6 Schürfgruben und Entnahme von Bodenproben 38
4.6.1 Anlegen von Schürfgruben 38
4.6.2 Probenahme 38
4.6.3 Probenahme im Rahmen von Schwermetalluntersuchungen 43
5 PROFILAUFNAHME 44
5.1 Einführung 44
5.2 Begriffsfelder der Proflbeschreibung und verkürzter Datensatz 44
5.3 Grundsätze für die Beschreibung von Merkmalen
durch Kurzzeichen 50
5.4 Titeldaten 55
5.5 Aufnahmesituation 57
5.5.1 Relief 57
5.5.1.1 Neigung 58
5.5.1.2 Exposition 59
5.5.1.3 Wölbung 59
5.5.1.4 Reliefformtyp 63
5.5.1.4.1 Einfache Reliefformtypen 63
5.5.1.4.2 Komplexe Reliefformtypen 66
5.5.1.4.3 Kombination einfacher und komplexer Reliefformtypen 68
5.5.1.5 Metrische Angaben zum Reliefformtyp 68
5.5.1.6 Mikrorelief 69
5.5.1.7 Lage im Relief 69
5.5.2 Bodenabtrag/BodenauPtrag 69
5.5.2.1 Abtrags- und Auftragsvorgänge 69
5.5.2.2 Abtrags- und Auttragserscheinungen 70
5.5.3 Nutzungsart-Versiegelung 71
5.5.4 Vegetation und Bedeckungsgrad 73
5.5.5 Witterung 74
5.5.6 Anthropogene Veränderungen und bautechnische Maßnahmen 74
5.5.7 Bodenorganismen 76
5.5.7.1 Regenwürmer (Lumbriciden) 76
5.5.7.1.1 Anzahl der Regenwürmer 76
5.5.7.1.2 Aktivität der Regenwürmer 77
5.5.7.2 Fraßaktivität der Bodentiere 78
5.5.7.3 Mikroflora 78
5.5.8 Bemerkungen 79
5.6 Horizontbezogene Daten 79
5.6.1 Unter-/Obergrenze der Horizonte 79
5.6.2 Form, Schärfe und Lage von Horizontgrenzen 80
5.6.3 Horizonte 81
5.6.3.1 Allgemeine Bezeichnungsregeln 82
5.6.3.2 Horizontbezeichnungen (Symbole) 83
5.6.3.2.1 Hauptsymbole 83
5.6.3.2.2 Zusatzsymbole für geogene und anthropogene Merkmale 84
5.6.3.2.3 Zusatzsymbole für pedogene Merkmale 85
5.6.3.3 Horizontdefinitionen und Symbole 88
5.6.3.3.1 Semisubhydrische und subhydrische Horizonte 89
5.6.3.3.2 Organische Horizonte 89
5.6.3.3.3 Mineralische Horizonte 92
5.6.4 Bodenfarbe 108
5.6.4.1 Allgemeines zur Farbansprache 108
5.6.4.2 Farbansprache nach MUNSELL-Farbtafeln 109
5.6.4.3 Farbansprache ohne Farbtafeln 110
5.6.5 Humusgehalt 110
5.6.6 Hydromorphiemerkmale 112
5.6.7 Bodenfeuchte 114
5.6.8 Konsistenz 114
5.6.9 Sonstige pedogene Merkmale 114
5.6.10 Bodengefüge 116
5.6.10.1 Definition und Bedeutung 116
5.6.10.2 Gefügeermittlung 116
5.6.10.3 Gefügeformen 117
5.6.10.4 Kennzeichnung und Beurteilung des Aggregatgefüges 121
5.6.10.4.1 Aggregatgröße 121
5.6.10.4.2 Lagerungsart der Aggregate 121
5.6.10.4.3 Verfestigungsgrad 122
5.6.10.5 Hohlräume 122
5.6.10.5.1 Risse 123
5.6.10.5.2 Poren 123
5.6.10.5.3 Röhren, Gänge 123
5.6.11 Effektive Lagerungsdichte von Mineralböden, Substanzvolumen
und Zersetzungsstufe bei Torfen 124
5.6.12 Durchwurzelung und Gründigkeit 127
5.6.12.1 Durchwurzelungsintensität 129
5.6.12.2 Durchwurzelbarkeit (physiologische Gründigkeit) 129
5.6.13 Substrat 130
5.6.13.1 Allgemeines 130
5.6.13.2 Prinzip der Substratkennzeichnung 130
5.6.13.3 Substratgenese 135
5.6.13.4 Gesamtbodenart 140
5.6.13.4.1 Feinboden 141
5.6.13.4.1.1 Kornfraktionen des Feinbodens 141
5.6.13.4.1.2 Einteilung und Darstellung der Feinbodenart 141
5.6.13.4.1.3 Ansprache der Bodenart im Gelände 142
5.6.13.4.1.4 Differenzierung der Bodenart "reiner Sand" 148
5.6.13.4.2 Grobboden 148
5.6.13.4.2.1 Kornfraktionen des Grobbodens und Grobbodenanteile
am Gesamtboden 148
5.6.13.4.2.2 Definition der Grobbodenarten aus den Angaben
zur Gesamtbodenart 151
5.6.13.4.3 Berücksichtigung von Fein- und Grobboden bei der Substratarten-
ansprache im Feld 42 und Feld 51 154
5.6.13.4.4 Torfarten 157
5.6.13.4.4.1 Torfarteneinheiten 158
5.6.13.4.4.2 Torfartengruppen 158
5.6.13.4.4.3 Merkmale der häufigsten Pflanzenreste der Torfe 159
5.6.13.4.4.4 Berücksichtigung der Torfe bei der Substratartenansprache
im Feld 42 163
5.6.13.4.5 Muddearten 164
5.6.13.5 Kohlenstoffgehalt 165
5.6.13.6 CarbonatgehaltvonMineralböden 168
5.6.13.7 Gesteinskennzeichnung 172
5.6.13.7.1 Bodenausgangsgestein 172
5.6.13.7.2 Periglaziäre Lagen 173
5.6.13.7.2.1 FaziesneutraleBeschreibungperiglaziärerLagen 178
5.6.13.7.2.2 Positionsgebundene Gliederung periglaziärer Lagen 180
5.6.13.7.3 Grobbodenkomponenten 182
5.6.13.7.4 Substanzielle Substratinhomogenitäten 182
5.6.13.7.5 Strukturelle Substratinhomogenitäten 184
5.6.13.7.6 Berücksichtigung der Bodenausgangsgesteine bei der
Substratartenansprache im Feld 42 185
5.6.13.8 Stratigrafie 187
5.6.13.9 Sonderregelungen für nicht nach bisherigen Regeln
zu kennzeichnende Substrate 188
5.6.13.10 Bemerkungen 189
5.7 ProfilkenazeichNung 190
5.7.1 Bodensystematische Einheiten 190
5.7.1.1 Grundlagen und pedogenetische Kategorien 190
5.7.1.2 Internationale Bodenklassifikationen 195
5.7.1.3 Definitionen der bodensystematischen Abteilungen, Klassen
und Typen sowie der wichtigsten Subtypen 197
5.7.1.3.1 Abteilung: TERRESTRISCHE BÖDEN 202
5.7.1.3.1.1 Klasse: O/C-Böden 202
5.7.1.3.1.2 Klasse: Terrestrische Rohböden 203
5.7.1.3.1.3 Klasse: Ah/C-Böden 204
5.7.1.3.1.4 Klasse: Schwarzerden 211
5.7.1.3.1.5 Klasse: Pelosole 213
5.7.1.3.1.6 Klasse: Braunerden 215
5.7.1.3.1.7 Klasse: Lessives 217
5.7.1.3.1.8 Klasse: Podsole 221
5.7.1.3.1.9 Klasse: Terrae calcis 224
5.7.1.3.1.10 Klasse: Fersiallitische und ferrallitische Paläoböden
(bisher: Plastosole und Latosole) 226
5.7.1.3.1.11 Klasse: Stauwasserböden 226
5.7.1.3.1.12 Klasse: Reduktosole 232
5.7.1.3.1.13 Klasse: Terrestrische anthropogene Böden 233
5.7.1.3.2 Abteilung: SEMITERRESTRISCHE BÖDEN 237
5.7.1.3.2.1 Klasse: Auenböden 238
5.7.1.3.2.2 Klasse: Gleye 242
5.7.1.3.2.3 Klasse: Marschen 249
5.7.1.3.2.4 Klasse: Strandböden 254
5.7.1.3.3 Abteilung: SEMISUBHYDRISCHE UND SUBHYDRISCHE BÖDEN 255
5.7.1.3.3.1 Klasse: SemisubhydrischeBöden 255
5.7.1.3.3.2 Klasse: SubhydrischeBöden(Unterwasserböden) 256
5.7.1.3.4 Abteilung: MOORE 257
5.7.1.3.4.1 Klasse: Naturnahe Moore 258
5.7.1.3.4.2 Klasse: Erd- und Mulmmoore 260
5.7.1.3.4.3 Anhang: Kultivierte Moore 262
5.7. l .4 Definitionen von bodensystematischen Varitäten und Subvarietäten 263
5.7.1.5 Bestimmungsschlüssel für Abteilungen, Klassen und Typen
der Deutschen Bodensystematik 283
5.7.2 Substratsystematische Einheiten 289
5.7.2.1 Begriffe und Definitionen 289
5.7.2.2 Regeln zur Bildung substratsystematischer Einheiten 290
5.7.2.3 Anwendung der Substratansprache 294
5.7.2.3.1 Ansprache der Substratklasse 294
5.7.2.3.2 Ansprache des Substrattyps 295
5.7.2.3.3 Ansprache des Substratsubtyps 296
5.7.2.4 Bildung von Bodenformen 296
5.7.3 Humusformen der Mineralböden 298
5.7.3.1 Aeromorphe Humusformen 300
5.7.3.1.1 Horizonte des Auflagehumus 300
5.7.3.1.2 Typische aeromorphe Humusformen 303
5.7.3.1.3 Sonderhumusformen 308
5.7.3.2 Hydromorphe Humusformen 309
5.7.3.2.1 Feuchthumusformen 309
5.7.3.2.2 Nasshumusformen 309
5 7.4 Bodenwasserverhältnisse 310
5.7.4.1 Grundwasser 310
5.7.4.1.1 Wasserstand unter Geländeoberfläche 310
5.7.4.1.2 Schwankungsamplitude des Grundwasserstandes 311
5.7.4.2 Stau- und HaDwasser 313
5.7.4.3 Vernässungsgrad 314
5.7.5 Erosionsgrad 315
5.7.6 BodenschätZung 317
5.7.7 Weitere Unterlagen und Bemerkungen 320
6 FLÄCHENBESCHREIBUNG 321
6.1 Kriterien zur Zusammenfassung von Bodenarealen 321
6.2 Aggregierungsstuten in der bodenkundlichen Kartierung 326
6.3 Beschreibung von Flächeninhalten 332
6.4 Verteilungsmuster und Flächenanteile von Böden 334
6.5 Bodenregionen und Bodengroßlandschaften der
Bundesrepublik Deutschland 335
TEIL B Auswertungsgrundlagen 340
1 WASSER- UND LUFTHAUSHALT DES BODENS 340
1.1 Ermittlung von Kennwerten im Gelände 340
1.2 Kennwerte der Wasserbindung 342
1.2.1 Luttkapazität 346
1.2.2 Feldkapazität 346
1.2.3 Nutzbare Feldkapazität 348
1.3 Kennwerte der Wasserbewegung 348
1.3.1 Gesättigte Wasserleitfähigkeit 349
1.3.2 Kapillarer Aufstieg aus dem Grundwasser 352
1.4 Kennwerte der Wasserversorgung 355
1.4.1 Effektive Durchwurzelungstiefe 355
1.4.2 Nutzbare Feldkapazität im effektiven Wurzelraum 356
1.4.3 Pflanzenverfügbares Bodenwasser 356
1.4.4 Grenzflurabstand 357
1.5 Ökologischer Feuchtegrad 359
1.6 Effektive Durchlüftung am Beginn der Vegetationsperiode 359
2 BEWERTUNG DES STANDORTES 362
2.1 Filterwirkung (Filtereigenschaften der Böden) 362
2.2 Verschlämmungsneigung 363
2.3 Verockerung 364
2.4 Verdichtung 365
2.5 Erodierbarkeit 366
2.6 Bodenacidität und Pufferung 366
2.7 Charakterisierung des Austauschverhaltens 368
2.7.1 Grundlagen 368
2.7.2 Beziehung zwischen Kationenaustauschkapazität
und Tonmineralbestand 368
2.7.3 Ableiten der potenziellen Kationenaustauschkapazität
aus der Feinbodenart 369
2.7.4 Ableiten der potenzdellen Kationenaustauschkapazität
von Mineralböden aus dem Humusgehalt 369
2.7.5 Potenzielle Kationenaustauschkapazität von Mineralböden 370
2.7.6 Ableiten der effektiven Kationenaustauschkapazität 370
2.7.7 Ableiten des Basensättigungsgrades aus der Bodenreaktion 370
2.7.8 Eigenschaften der Tonfraktion 371
3 QUALITÄT DES MINERALBODENHUMUS 372
4 KLIMA UND WITTERUNG 373
4.1 Allgemeine Klimacharakterisierung 373
4.2 Klimakennzeichnung durch die klimatische Wasserbilanz 373
5 SONSTIGES 375
5.1 Benennung carbonathaltiger Bodenausgangsgesteine im Gelände 375
5.2 Podsoligkeit 377
5.3 Auswertung der Höhenlinien der topografischen Karte
mit dem Neigungsstufenmesser 378
TEIL C Anhang 381
1 GLOSSAR 381
2 LITERATURVERZEICHNIS 416
3 ANSCHRIFTEN DER GEOLOGISCHEN DIENSTE
IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND 420
4 STICHWORTVERZEICHNIS 423