Durch Dialog zum Konsens
Am Beispiel der landwirtschaftlichen Klärschlammverwertung in Niedersachsen
- Zwischenbericht -
Hrsg.: Niedersächsisches Landesamt für Ökologie
1998. 26 Seiten, 9 Abbildungen, 3 Tabellen, 30x21cm, 160 g
Language: German
(Nachhaltiges Niedersachsen, 6)
ISBN 978-3-510-95935-8, brosch., price: 8.00 €
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Niedersachsen hat sich sehr früh dafür entschieden, der landwirtschaftlichen Verwertung nach dem rechtlichen Wegfall der Deponierungsmöglichkeit von Klärschlämmen den Vorzug vor der Verbrennung zu geben.
In einem Dialog mit den gesellschaftlich relevanten Gruppen wurden deren Bedenken aufgegriffen und gemeinsame Lösungsmöglichkeiten erarbeitet, deren Ergebnisse in der vorliegenden Publikation dargestellt sind. Der Bericht richtet sich an Interessierte aus Öffentlichkeit, Wissenschaft und Verwaltung, die sich über Dialogverfahren in gesellschaftlich strittigen Umweltthemen am Beispiel der landwirtschaftlichen Klärschlammverwertung informieren möchten.
Begriffserklärungen 6
Abkürzungsverzeichnis 6
1 Einleitung 7
2 Darstellung des Dialogverfahrens 8
2.1 Dialogprozess während des Klärschlammforums in Loccum 8
2.2 Begleitende Konfliktanalyse 9
2.3 Vertiefter Dialogprozess mit den Umwelt- und Verbraucherverbänden 11
3 Gesprächsergebnisse mit den niedersächsischen Umwelt- und
Verbraucherverbänden 13
3.1 Sichtweise des Naturschutzbundes Deutschland, Landesverband
Niedersachsen (NABU) 13
3.2 Sichtweise des Bundes für Umwelt- und Naturschutz Deutschland,
Landesverband Niedersachsen (BUND) 13
3.3 Sichtweise des Landesverbandes Bürgerinitiativen Umweltschutz
Niedersachsen (LBU) 14
3.4 Sichtweise der Verbraucherzentrale Niedersachsen (VZN) und der
Verbraucherinitiative, Regionalgruppe Hannover (Vl) 14
3.5 Zusammenfassende Betrachtung 14
4 Empfehlungen des "Neutralen Dritten" 17
4.1 Zielstellung und Vorgehensweise bei der Konsenssuche 17
4.2 Entwicklung einer gemeinsamen Problemperspektive 17
4.3 Entwicklung eines Schemas für die Bewertung von Lösungen der
Klärschlammproblematik 18
4.4 Arbeitsformen 18
5 Einbeziehung der Steuerungsrunde 19
6 Gemeinsame Ziele 20
7 Ausblick 23
8 Zusammenfassung 24
9 Literatur 25