cover

Steine an der Leine - Naturwerksteine im Stadtbild von Hannover

Koordinatoren: Jochen Lepper; Annette Richter

2010. 96 Seiten, 1 Abbildung, 13x24cm, 280 g
Language: Deutsch

(Geologisches Jahrbuch)

ISBN 978-3-510-95983-9, brosch., price: 14.90 €

in stock and ready to ship

Order form

BibTeX file

Keywords

baustein architektur hannover sandstein bausandsteinbaugeschichte baudenkmalnaturwerkstein

Contents

Inhalt top ↑

Der vorliegende, erste von mehreren geplanten Bänden über Hannover ist herausragenden steinsichtigen Bauwerken und Denkmalen der Hannoveraner Innenstadt gewidmet.

Die Gesteinsvarietäten der Unterkreide-zeitlichen Wealden-Sandstein-Familie dominieren das Erscheinungsbild der Stadt. Sie können daher mit Fug und Recht als Charaktergestein Hannovers bezeichnet werden.
Demzufolge kommt ihnen in dem vorliegenden Werk eine Sonderstellung zu. Ansonsten wurde bei Auswahl der vorgestellten Objekte besonderer Wert auf eine ausgewogene Darstellung verschiedener Gesteine sämtlicher Großgruppen (Magmatite: Plutonite und Vulkanite; Metamorphite; Sedimentite: Sandsteine und Kalksteine) gelegt. Des Weiteren sollten die behandelten Bauwerke möglichst gut zugänglich sein.

Zum besseren Verständnis einzelner Buchabschnitte werden wichtige Zusammenhänge wo angebracht wiederholt. Dies soll dem Leser ermöglichen, jedes Kapitel auch alleinstehend betrachtet zu verstehen. Die verwendeten Fachbegriffe aus Geologie, Gesteinskunde und Steinmetzhandwerk finden sich am Ende in einem Glossar. Eine geologische Ausklappkarte mit den Ursprungsorten der behandelten Bausteine, sowie ein Stadtplanausschnitt mit den im Buch behandelten Gebäuden runden das Büchlein ab.

Das Büchlein richtet sich an Studierende und Fachkollegen der Geologie, Architektur, Baugeschichte und Denkmalpflege sowie an stadtgeschichtlich und baugeschichtlich Interessierte.

Bespr.: STEIN S07/10 top ↑

Der vorliegende, erste von mehreren geplanten Bänden über Hannover widmet sich herausragenden steinsichtigen Bauwerken und Denkmalen der Hannoveraner Innenstadt.

Kriterien für die Auswahl der Gebäude waren neben einer möglichst guten Zugänglichkeit auch eine ausgewogene Darstellung verschiedener Gesteine sämtlicher Großgruppen (Magmatite: Plutonite und Vulkanite; Metamorphite; Sedimentite: Sandsteine und Kalksteine).In einzelnen Buchabschnitten werden wichtige Zusammenhänge zum Teil wiederholt, sodass jedes Kapitel auch alleinstehend verständlich ist. Die verwendeten Fachbegriffe aus Geologie, Gesteinskunde und Steinmetzhandwerk finden sich am Ende in einem Glossar. Eine geologische Ausklappkarte mit den Herkunftsorten der behandelten Bausteine, sowie ein Stadtplanausschnitt mit den im Buch behandelten Gebäuden runden das Buch ab. Der Stadtführer richtet sich an Geologen, Architekten und Denkmalpfleger sowie an stadtgeschichtlich und baugeschichtlich interessierte Laien.

STEIN S07/10

Bespr.: Restoration of Buildings and Monuments Vol. 16 No. 3, 2010 top ↑

Der vorliegende, erste von mehreren geplanten Bänden über Hannover ist herausragenden stein­sichtigen Bauwerken und Denkmalen der Innenstadt gewidmet. Die Gesteinsvarietäten der Unterkreide-zeitlichen Wealden-Sandstein-Familie dominieren das Erscheinungsbild der Stadt. Sie können daher mit Fug und Recht als Charaktergestein Hannovers bezeichnet werden.

Demzufolge kommt ihnen in dem vorliegenden Werk eine Sonderstellung zu. Ansonsten wurde bei Auswahl der vorgestellten Objekte besonderer Wert auf eine ausgewogene Darstellung verschiedener Gesteine sämtlicher Großgruppen (Magmatite: Plutonite und Vulkanite, Metamorphite; Sedimentite: Sandstein und Kalkstein) gelegt. Des Weiteren sollten die behandelten Bauwerke möglichst gut zugänglich sein.

Zum besseren Verständnis einzelner Buchabschnitte werden wichtige Zusammenhänge wo angebracht wiederholt. Dies soll dem Leser ermöglichen, jedes Kapitel auch alleinstehend betrachtet zu verstehen. Die verwendeten Fachbegriffe aus Geologie, Gesteinskunde und Steinmetzhandwerk finden sich am Ende in einem Glossar. Eine Geologische Ausklappkarte mit den Ursprungsorten der behandelten Bausteine, sowie ein Stadtplanausschnitt mit den im Buch behandelten Gebäuden runden das Büchlein ab.

Es richtet sich an Studierende und Fachkollegen der Geologie, Architektur, Baugeschichte und Denkmalpflege sowie an stadtgeschichtlich und baugeschichtlich Interessierte.

Restoration of Buildings and Monuments Vol 16 No. 3, 2010

Bespr.: Stone plus 5/2010 top ↑

Hannover im Blickwinkel verbauter Steine

Als stadthistorischen Naturbaustein- Führer haben Annette Richter und Jochen Leppner ihre Abhandlung »Steine an der Leine« konzipiert. Es ist der erste von mehreren geplanten Bänden, die sich mit herausragenden steinernen Bauwerken und Denkmälern in Hannovers Innenstadt befassen.

Eine Sonderstellung nehmen die Gesteinsvarietäten der Unterkreidezeitlichen Wealden- Sandstein-Familie ein, die das Erscheinungsbild der niedersächsischen Metropole prägen und von den Autoren als Charaktersteine bezeichnet werden.

Ansonsten wurde bei der Auswahl der vorgestellten Objekte großer Wert auf eine ausgewogene Dartstellung verschiedener Gesteine sämtlicher Großgruppen (Magmatite: Plutonite und Vulkanite; Metamorphite; Sedimente: Sand- und Kalksteine) gelegt. Ein weiteres Kriterium war die gute Zugänglichkeit der vorgestellten Bauwerke und Denkmäler.

In einem Glossar werden wichtige Fachbegriffe aus der Geologie, der Gesteinskunde und dem Steinmetzhandwerk erläutert. Eine geologische Ausklappkarte mit den Ursprungsorten der behandelten Bausteine sowie ein Stadtplan mit den besprochenen Objekten runden das Buch ab. Adressiert ist es an Geologen, Architekten, Denkmalpfleger, Studierende sowie an stadt- und baugeschichtlich interessierte Laien.

Stone plus 5/2010 (September/Oktober), S. 73

Bespr.: der Aufschluss Ausgabe 1, Januar/Februar 2011 top ↑

Nachdem in den letzten Jahren bereits für verschiedene deutsche Städte (u.a. Berlin, Bremen, Dresden, Hamburg) Führer zu interessanten Bauwerken und Baudenkmalen aus Naturstein herausgegeben wurden, ist jetzt endlich ein solches Büchlein auch für den Stadtkern von Hannover erschienen. „Steine an der Leine“ stellt 36 ganz unterschiedliche steinsichtige Objekte im Stadtbild von Hannover vor: historische Bauwerke, moderne Fassaden, Denkmale und Kunstobjekte, deren Bau-, Dekor- und Ornamentgesteine im Kontext der Architekturgeschichte allgemeinverständlich und dennoch geowissenschaftlich fundiert erläutert werden.

Die fünf Autoren geben mit der Auswahl der Objekte nicht nur einen hervorragenden Überblick über die im historischen und modernen Stadtbild Hannovers verwendeten Naturwerksteine, sondern haben auch in akribischer Kleinarbeit selbst winzige Objekte (Fossil- und Mineralieneinschlüsse) aufgespürt und anschaulich in Bild und Text dargestellt. Die Auswahl gibt gleichzeitig auch einen Überblick über die Vielfalt der geologischen Gesteinsbildungsprozesse: marine und terrestrische Sedimentgesteine, vulkanische Bildungen, Tiefengesteine und Metamorphite ergänzen einander zu einem bunten Kaleidoskop. Gesteinsart und -herkunft werden ebenso wie die Mineralzusammensetzung und Fossilführung zu jedem Objekt erläutert.

Besondere Aufmerksamkeit wurde dem historischen Charaktergestein Hannovers geschenkt, dem seit dem Mittelalter als Baustein genutzten Wealden-Sandstein, aus dem viele repräsentative Gebäude des Stadtkerns erbaut wurden. In der modernen Architektur wurde mit Naturwerksteinen aus aller Welt ein buntes und abwechslungsreiches Stadtbild geschaffen.

Dass manche Bilder vor allem die Detailaufnahmen etwas größer sein könnten, ist ein Zugeständnis an das handliche Taschenformat. Dass das sehr ausführliche Glossar einige Schwächen aufweist, ist bei der Fülle der in diesem Führer enthaltenen Informationen fast unvermeidbar. Ich möchte dieses Büchlein allen empfehlen, die einmal einen anderen, neuen Blick auf „ihr Hannover“ richten wollen. Es macht Spaß, mit diesem Führer durch die Innenstadt zu streifen.

Marion HOMANN, Hannover

der Aufschluss Ausgabe 1, Januar/Februar 2011, Seite 26

Bespr.: Geohistorica Heft 7/2011 top ↑

Ein thematischer Stadtführer, Hochglanzpapier im Westentaschenformat. Eine Edition der Bundesanstalt für Geologie und Rohstoffe, bearbeitet von Geowissenschaftlern. Er führt uns kompetent und unterhaltsam durch die Welt der Steine an hannoveranischen Bauten.

Ordnungsprinzip der Darstellung sind die Gesteinstypen - Magmatite, Metamorphite, Sedimente. So beginnen wir unsere Betrachtungen mit Plutoniten als Gestaltungselemente an ausgesuchten Gebäuden, Fassaden oder Skulpturen, durchstreifen die Petrographie bis zu den Kalksteinen und werfen einen Blick auf Natursteinpflaster.

Wir erfahren immer etwas über Fundort, geologisches Alter und mineralische Beschaffenheit des jeweiligen Gesteins. Wenn erforderlich, wird die Oberflächenbearbeitung vom Steinmetzen erläutert. Farbfotos unterstützen eindrucksvoll das Geschriebene. Ein ausführlicher geschichtlicher Abriss rundet bei Bauten die Beschreibung ab. Die in der Region zu findenden Kreidesandsteine werden geologisch korrekt als Wealden-Sandsteine bezeichnet. Kulturhistorisch-geologisch jedoch ist für die Sandsteinbauten des 19. Jahrhunderts - insbesondere für die in Hannover - der namengebende Nesselberger Sandstein (mit Unschärfen zum Sandstein des Deisters) gebräuchlich.

Im Text wird vielfach auf Städte verwiesen, in denen das gerade behandelte Gestein ebenfalls verarbeitet wurde. Ein zusätzliches Ortsregister wäre bei einer Nachauflage empfehlenswert. Fazit: ein tolles Buch in vorzüglichem Deutsch. Besucher Hannovers, kaufe dieses Büchlein und lass' Dich durch die Stadt führen und von seiner historischen Baukunst verführen.

Klaus Steinike, Berlin

Geohistorica 7/2011

Bespr.: Zentralblatt für Geologie und Paläontologie Teil II Jg. 2011 Heft 5-6 top ↑

Wer heute mit offenen Augen durch unsere Innenstädte spaziert, wird auf Schritt und Tritt dem neben dem Holz natürlichsten Werkstoff unserer Erde begegnen, dem Natur(bau)stein. Er findet sich zu unseren Füßen als Bordstein, Natursteinpflaster, Treppenstufen oder Bodenbelag, auf Augenhöhe und über unseren Köpfen als Mauerstein, Fassadenverkleidung, Fenstersturz und -sims, Pfeiler- und Säulenverkleidung, Dachabdeckung und vieles mehr. Wir entdecken ihn aber auch als Bestandteil vieler Denkmäler, Statuen, Grabsteine etc. und im Innenbereich vieler Häuser – z. B. als Fußboden, Kaminverkleidung, Fensterbank, Küchenarbeitsplatte oder Waschtisch.

Besonders historische Bauten wie Schlösser, Burgen, Herrenhäuser und Rathäuser sowie Brücken und Denkmäler errichtete man in unseren Städten mit mittelalterlichem Stadtkern aus charakteristischen Naturwerksteinen der näheren Umgebung – ein weiter Transport war damals nur per Schiff möglich. So unterscheiden sich alte Stadtkerne sehr häufig deutlich voneinander, während die moderneren Bauten sich immer mehr gleichen – von einigen vorübergehenden Modeströmungen abgesehen.

Während es von Berlin und einigen anderen Städten Deutschlands schon „geologische Führer“ über die typischen Bau- und Denkmalgesteine gibt, erschien mit dem vorliegenden Büchlein der erste Führer über die Naturwerksteine im Stadtbild von Hannover. In 25 Kapiteln stellen die Herausgeber und drei Mitautoren 35 der herausragendsten Bauwerke und Denkmäler aus Naturstein aus der Hannoverschen Innenstadt vor – weitere Bände zu diesem Thema sind geplant. Die Bauwerke und Denkmäler werden hier – analog zur Petrographie ihrer Werksteine – in die drei großen Gruppen Plutonite (4), Vulkanite (3) und Metamorphite (4), in die beiden Sedimentit-Typen Sandsteine (17) und Kalksteine (6) und in die Gruppe Pfl astersteine (1) eingeteilt. Den Schluss der Broschüre bilden die beiden Kapitel Glossar sowie Quellen und weiterführende Literatur. Der übliche Index fehlt!

Der Leser bekommt folgende Informationen über die 35 verschiedenen Bauwerke bzw. Denkmäler: Denkmal- bzw. Bauwerkname, Straßenname, äußeres Erscheinungsbild des Objektes, petrographischer Name des verwendeten Naturwerksteins, Fundort, Gesteinsgenese, geologisches Alter, geologischer Rahmen, mineralogische Zusammensetzung, Abbau, Transport, Bearbeitung, Steinbruch-, Transport- und Baugeschichte. Jedes Bauwerk bzw. Denkmal ist farbig abgebildet, ebenso das zugehörige Gestein. Da das typische Gestein Hannovers ein Sandstein ist – genauer gesagt sind es verschiedene Varietäten eines Sandsteins aus der Unter-Kreide (der sog. Wealden-Sandstein) –, erscheinen bei diesem Gesteinstyp die meisten Objekte. Ansonsten ist das Verhältnis zwischen den einzelnen Gesteinstypen relativ ausgewogen.

Die detaillierten geologischen und petrographischen Beschreibungen sind gut verständlich formuliert. Tauchen Fachbegriffe auf, sind diese für den Nichtfachmann direkt oder im umfangreichen Glossar am Ende des Büchleins erklärt. Die Fotos wählte man gut aus, wenngleich einige Gesteinsfotos etwas zu klein geraten sind. Auf der vorderen Umschlaginnenseite findet der Leser eine farbig gehaltene stratigraphische Tabelle, in die auch die Objektnummern eingetragen sind. Der ausklappbare hintere Bucheinband enthält innenseitig eine geowissenschaftliche Karte Deutschlands, in die die Herkunft der beschriebenen Gesteine eingetragen ist, und auf dem ausgeklappten Außenteil eine Innenstadtkarte mit allen Objektlokalitäten.

Während die einzelnen Objektbeschreibungen gut gelungen sind, enthält das Glossar einige Fehler, die man in einer zweiten Auflage unbedingt korrigieren sollte: Ammoniten gab es bereits im Devon; sie beschränken sich nicht allein auf Jura und Kreide. (S. 72). Ein Tephrit ist kein Alkalibasalt (S. 72), sondern ein eigenständiges vulkanisches Gestein mit einem höheren Foidanteil als Alkalibasalt. Bimssteine sind meist weiss oder hellgrau, nicht dunkel- bis hellgrau. Es gibt natürlich auch grünliche und bräunliche Bimssteine. Eine klare Definition des Begriffs fehlt. Der Verweis auf Ammonoidea beim Begriff Ceratiten (S. 73) geht ins Leere. Fehlerhaft bzw. unzureichend erklärt sind die Begriffe Granat, Granodioritisch, Granulit, Graphit, Larvikit, Magmatisches Gestein, Peridotit, Phonolith, Regionalmetamorphose, Schiefer, Serpentinit, Syenit und Tephrit.

Aufgrund ihrer handlichen Größe passt die Broschüre quasi als „gesteinskundlicher und geschichtlicher Stadtführer“ in jede Handtasche bzw. in jede nicht allzu kleine Jackentasche. Der bedingt wasserfeste Umschlag erlaubt sogar einen Einsatz bei schlechtem Wetter.

Das Büchlein eignet sich für Geowissenschaftler, Studenten der Geowissenschaften, Architekten und Bauingenieure, Denkmalpfleger, Baugeschichtler, Steinmetze, alle gesteinskundlich Interessierten, aber auch für alle Hannoveraner sowie für die Besucher und Gäste der Stadt. Dieser spannende, etwas andere Stadtführer sollte ebenso in jeder gut bestückten Stadtbücherei und Fachbibliothek präsent sein.

CORNELIA SCHMITT-RIEGRAF, Münster i. Westf.

Zentralblatt für Geologie und Paläontologie Teil II Jg. 2011 Heft 5-6

Inhaltsverzeichnis top ↑

Einleitung 7
Plutonite
1 Sockel des Ernst-August-Denkmals am Hauptbahnhof
Ernst-August-Platz 1 8
2 U-Bahn Stationen im Innenstadt-Bereich /
Aegidientorplatz, Kröpcke, Steintor 10
3 Löwen am Künstlerhaus / Sophienstraße 2 12
4 Grand Hotel Mussmann am Hauptbahnhof /
Ernst-August-Platz 7 13
Vulkanite
5 Rochlitzer Rhyolith Haus / Landschaftstraße 6/6a 15
6 Museum August Kestner / Trammplatz 3 18
7 Nordsternhaus / Prinzenstraße 16 20
Metamorphite
8 Karstadt Kaufhausgebäude / Georgstraße 23 22
9 Sparda-Bank / Tourist-Information / Ernst-August-
Platz 8 24
10 Sparkasse Hannover am Aegi / Aegidientorplatz 1 26
11 Ehemaliges Bankhaus Nicolai, heute Bürohaus /
Schiffgraben 11 28
Sandsteine
12 Historisches Museum / Pferdestraße 6 30
13 Erker des Helmsen-Hauses / Hanns-Lilje-Platz 5 32
14 Wohnhaus Langensalzastraße 1 / 1a 34
15 Mahnmal für die Opfer der Judenverfolgung /
Opernplatz 36
16 Gebäude aus Wealden-Sandsteinen: 37
16.1 Landschaftliches Haus (Börse) / Rathenaustraße 2 39
16.2 Opernhaus / Opernplatz 1 40
16.3 Deutsche Bank / Georgsplatz 20 41
16.4 European Salt Company-Haus (ESCO) /
Landschaftstraße 1 43
16.5 Leibniz-Haus / Holzmarkt 5 44
16.6 Karaffen-Skulptur / Georgstraße 44 46
17 Gebäude aus Wealden-Sandsteinen in Kombination
mit anderen Gesteinen:
46
17.1 Leineschloss / Hinrich-Wilhelm-Kopf-Platz 1 46
17.2 Aegidienkirche / Aegidienkirchhof 48
17.3 Neues Rathaus / Trammplatz 2 49
17.4 Niedersächsisches Landesmuseum Hannover /
Willy-Brandt-Allee 5 52
18 Tiedthof / Goseriede 4 54
Kalksteine
19 Sozialministerium / Hinrich-Wilhelm-Kopf-Platz 2 55
20 Sparkassen-Gebäude (Georgsplatz 19a) und
ehemaliges Siemens-Verwaltungsgebäude
(Willy-Brandt-Allee 1) 57
21 Kröpcke-Passage / Rathenaustraße 14 60
22 Beginenturm / Pferdestraße 6 62
23 Kubus und Ordnungsamt / Leinstraße 63
24 Norddeutsche Landesbank (Georgsplatz 1) und
Bürohaus des Niedersächsischen Städtetages
(Prinzenstraße 23) 66
Pflastersteine
25 Holzmarkt, Bohlendamm, Opernplatz,
Willy-Brandt-Allee, Kurt-Schwitters-Platz 69
Glossar 72
Quellen und weiterführende Literatur 88