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Otto Eisentraut:

Der niederschlesische Zechstein und seine Kupferlagerstätte

[Zechstein deposits of Lower Silesia and its associated copper deposit]

1939. 116 Seiten, 5 Abbildungen, 2 Tafeln, 310 g
Language: Deutsch

(Archiv für Lagerstättenforschung der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Heft 71)

ISBN 978-3-510-96578-6, brosch., price: 18.00 €

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Contents

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A. Ältere Kenntnisse und neuere Untersuchungsarbeiten 7
Ältere Kenntnisse des Zechsteins der Nordsudetischen Mulde 7
Die Gliederung des Zechsteins der Nordsudetischen Mulde 8
Ältere Kenntnisse über Zechsteinvorkommen Schlesiens außerhalb der
Nordsudetischen Mulde 9
Der frühere Kupferbergbau im niederschlesischeii Zechstein 10
Die Grundlagen für die neuen Untersuchlmgsarbeiten 11
Der Umfang der neuen Untersuchungsarbeiten 11
Die Bedeutung der Neuaufschlüsse 13
B. Der niederschlesische Zechstein und seine Kupferführung auf Grund der
heutigen Kenntnisse 13
I. Verbreitung und Lagerungsverhältnisse 13
a) Lage und Umgrenzung der Nordsudetischen Mulde 13
Der Zechstein am S-Rand der Nordsudetischen Mulde 14
Der Zechstein am N;-Rand der Nordsudetischen Mulde 15
1. Die Haaseler Mulde 17
Lage und Begrenzung 17
Lagerungsstörungen 18
2. Die Gröditzer Mulde 20
Lage und Begrenzung 20
Lagerungsstörungen 20
b) Der Breslauer Sattel 22
Allgemeiner Bau des Breslauer Sattels 22
Der Obere Zechstein der Bohrung Kreika 23
Begrenzung des marinen Zechsteins vom Breslauer Sattel 24
II. Schichtenbau 26
a) Haaseler Mulde 26
1. Das Liegende des Zechsteins:
Das Oberrotliegende 26
2. Unterer Zechstein zu 26
Grenzkonglomerat zu1 26
Basalkalk zu2 26
Fleckenmergel Zu3 27
Kupfermergel Zu4 28
Begrenzung des Kupfermergels 28
Aufbau des Kupfermergels 29
Chemische Zusammensetzung des Kupfermergels 33
Erzführung des Kupfermergels 33
Versteinerungsführung des Kupfermergels 34
Bleimergel Zu5 35
3. Mittlerer Zechstein zm 36
4. Oberer Zechstein zu 37
Zechsteinsandstein ZO1 38
Die Roten Letten Z02 mit Katzbachdolumit Öl bzw.
Plattendolomit delta 2 38
5. Das Hangende des Zechsteins
Der Untere Buntsandstein su 39
b) Gröditzer Mulde 40
1. Das Liegende des Zechsteins
Das Oberrotliegende 40
2. Unterer Zechstein zu 40
Grenzkonglomerat zul 40
Basalkalk zu2 40
Fleckenmergel ZU3 40
Kupfermergel zu4 41
Aufbau des Kupfermergels 42
Chemische Zusammensetzung des Kupfermergels 43
Erzführung des Kupfermergels 43
Versteinerungsführung des Kupfermergels 45
Bleimergel zu 45
3. Mittlerer Zechstein zm 47
4. Oberer Zechstein zu 49
Zechsteinsandstein zO1y 50
Gipsletten Zo1y 50
Rote Letten ZO2 und Dolomitzone delta 52
5. Das Hangende des Zechsteins
Der Buntsandstein 52
c) Der Zechstein am S-Rand der Nordsudetischen Mulde 53
Der Zechstein von Schlesisch-Haugedorf 53
Der Zechstein von Florsdorf und Kesselbach in der Oberlausitz 55
d) Der Zechstein von Halbau am Nordrand der Nordsudetischen Mulde 57
e) Der Zechstein vom Breslauer Sattel 59
Der Zechstein der Bohrung Deichweg bei Herrnprotsch 59
Der Zechstein der Bohrung Lohbrück 60
f) Die Randfazies des Zechsteins bei Konradswaldau, Görisseiffen
und Breslau 62
Abgrenzung von marinem gegen kontinentalen Zechstein nach SCUPIN 62
Ausbildung des Unteren Zechsteins in Randfazies bei Konradswaldau 63
Ausbildung des Unteren Zechsteins in Randfazies bei Görisseiffen 65
Ausbildung des Unteren Zeehsteins in Randfazies bei Lohbrück 66
III. Die Erzführung des Kupfermergels 66
Verteilung der Erze im Schichtenprofil 66
Auftreten der Erze 70
Ursprüngliche Metallverteilung und spätere Metallverschiebungen
im Kupfermergel 71
Gehalte an Begleitmetallen 74
Bauwürdiger Teil des Kupfermergels und Erzvorräte 75
C. Vergleich des niederschlesischen Zechsteins mit dem Zechstein
in Nachbargebieten bzw. in paläogeographisch ähnlich gelegenen Gebieten 77
I. Die Niederlausitzer Mulde und der Zechstein von Bornsdorf in der Mark
Brandenburg 77
II. Der kontinentale Zechstein in Sachsen 79
III. Der randnahe marine Zechstein von Gera und Saalfeld 79
IV. Der randnahe Zechstein von Thalitter (Korbacher Bucht) 83
V. Der randnahe Zechstein der Wetterau 84
D. Ergebnis und Ausblick 85
I. Die Verbreitung des marinen Zechsteins in Niederschlesien 85
Verlauf und verschiedene geologische Stellung der S-Grenze des
marinen Zechsteins 86
Die StellungderSudetenvorlandscholle 89
II. Die Fazies des Zechsteins in Abhängigkeit von der paläogeographischen
Lage 91
Paläogeographische Einordnung der verschiedenen Ausbildungen des
schlesischen Zechsteins 91
Bildung des schlesischen Zechsteins in Abhängigkeit von der
Paläogeographie und den Bildungsrhythmen des deutschen Zechsteins 92
a) Der Untere Zechstein 92
b) Die roten Flecken im Unteren Zechstein 96
c) Der Mittlere Zechstein 98
d) Der Obere Zechstein 99
Stratigraphische Gleichstellung des schlesischen Kupfermergels mit dem
mitteldeutschen Kupferschiefer
III. Die Abhängigkeit der Kupferlagerstätten im Zechstein von der
paläogeographischen Lage 107
Entstehung der Kupferlagerstätten im Zechstein 107
Ausbildung der Kupferlagerstätten in Abhängigkeit von der
palöogeographischen
Lage 107
Herkunft des Kupfers 110
E. Schriften 113