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Regionale Hydrogeologie von Deutschland

Die Grundwasserleiter: Verbreitung, Gesteine, Lagerungsverhältnisse, Schutz und Bedeutung

Hrsg.: Ad-hoc-Arbeitsgruppe Hydrogeologie

[Regional Hydrogeology of Germany: Aquifers in Germany, their distribution and properties]

2016. 456 Seiten, 264 Abbildungen, 21x29cm, 2070 g
Language: Deutsch

(Geologisches Jahrbuch Reihe A, Band A 163)

ISBN 978-3-510-96852-7, gebunden, price: 62.00 €

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HydrogeologieGrundwasserleiterEU-WRRLDokumentationLithofaziesGrundwasser

Contents

Inhaltsbeschreibung top ↑

Mit diesem Buch liegt erstmalig eine umfangreiche, vollständige Beschreibung der regionalen Hydrogeologie der Bundesrepublik Deutschland vor. Mehr als 50 Fachautoren aus den Staatlichen Geologischen Diensten und der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe haben hierzu beigetragen. Die Texte sind so formuliert, dass sie sowohl dem Fachmann einen schnellen Überblick liefern als auch dem interessierten Laien verständlich sind.

Das Bundesgebiet wird in zehn hydrogeologische Großräume, 36 hydrogeologische Räume und 247 hydrogeologische Teilräume untergliedert. Diese Teilräume und ihre Hydrogeologie werden detailliert beschrieben.

Gesteinsart, Hohlraumart, Verfestigung, hydraulische Durchlässigkeit und der geochemische Gesteinstyp der regional jeweils wichtigsten Grundwasserleiter werden dokumentiert. Es folgt eine Charakterisierung des Stockwerkbaus (Lithologie und Abfolge) der hydrogeologischen Einheiten sowie ihrer Mächtigkeiten. Ebenso dokumentiert sind die Grundwasserdynamik mit Flurabständen, Vorflutverhältnissen und Potenzialverhältnissen im Grundwasser sowie die Ergiebigkeiten.

Abschließend erfolgt eine Beurteilung der Schutzfunktion der Grundwasserüberdeckung und der wasserwirtschaftlichen Bedeutung des jeweiligen Teilraumes.

Das vollständig vierfarbige Werk enthält eine Übersichtskarte, 36 Detailkarten, zahlreiche hydrogeologische und geologische Schnitte und weit über 100 Farbfotos, welche die große Bandbreite der Hydrogeologie Deutschlands vermitteln. Ein Glossar mit Erklärungen der verwendeten Fachbegriffe rundet die Publikation ab.

Das Werk wendet sich an Anwender aus Fachbehörden, Wasserversorgungsunternehmen, Planungs- und Ingenieurbüros und Hochschulen, aber auch an die fachlich interessierte Öffentlichkeit

Bespr.: Mitteil. d. Verb. d. dtsch. Höhlen- u. Karstforscher e.V., Nr. 1/2016 top ↑

Mit diesem Buch liegt erstmalig eine umfangreiche, vollständige Beschreibung der regionalen Hydrogeologie der Bundesrepublik Deutschland vor – und damit auch der Karstgrundwasserleiter. Mehr als 50 Fachautoren aus den Staatlichen Geologischen Diensten und der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe haben hierzu beigetragen. Die Texte sind so formuliert, dass sie sowohl Fachleuten einen schnellen Überblick liefern als auch interessierten Laien verständlich sind.
Das Projekt hat eine lange Vorgeschichte. Die hydrogeologischen Karten für den Hydrologischen Atlas von Deutschland (HAD) wurden seit 1994 entwickelt. Dieser vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit herausgegebene Atlas ist ein interdisziplinäres Gemeinschaftsprojekt verschiedener Bundesbehörden, Institute und der Länder. Partner sind Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG), das Institut für Hydrologie der Universität Freiburg (IHF), der Deutsche Wetterdienst (DWD), das Umweltbundesamt (UBA) und die Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA). Der Atlas ist analog in Form von Teillieferungen und als GIS-gestützte digitale Version realisiert. Bisher enthält das Kartenwerk zu sieben verschiedenen Themengruppen über 50 Themenkarten einschließlich Erläuterungstexten. Die BGR hatte für den Themenkomplex Grundwasser verschiedene thematische Karten im Übersichtsmaßstab 1:2.000.000 (Arbeitsmaßstab 1:1.000.000) erarbeitet, die die Grundwasserverhältnisse in Deutschland beschreiben. Darüber hinaus wurden für den Hydrologischen Atlas von Deutschland weitere Atlastafeln zum Thema Bodenkunde/Bodenwasser sowie eine thematische Karte "Lithologie" durch die BGR erstellt. Eine Auswahl hydrogeologischer Kartenblätter des HAD kann man in digitaler Form über die BGR beziehen. Weitere Informationen zum Projekt HAD einschließlich Bezugsadresse findet man unter www.hydrology.uni-freiburg.de/forsch/had/had_home.htm. Der nunmehr vorliegende Band des Geologischen Jahrbuchs kann auch als Konkretisierung des Hydrogeologie des HAD verstanden werden, obwohl diese Vorgeschichte unverständlicherweise nicht zitiert wird.
Zurück zum neuerschienenen Band. Das Bundesgebiet wird in zehn hydrogeologische Großräume, 36 hydrogeologische Räume und 247 hydrogeologische Teilräume untergliedert, darunter zahlreiche Karstgebiete wie die Paderborner Hochfläche, der Zechstein im Teutoburger Wald, die Zechsteinränder Südwestthüringens und der Thüringischen Senke sowie die Fränkische und Schwäbische Alb, um nur einige zu nennen. Diese Teilräume und ihre Hydrogeologie werden detailliert beschrieben. Gesteinsart, Hohlraumart, Verfestigung, hydraulische Durchlässigkeit und der geochemische Gesteinstyp der regional jeweils wichtigsten Grundwasserleiter werden dokumentiert. Es folgt eine Charakterisierung des Stockwerkbaus (Lithologie und Abfolge) der hydrogeologischen Einheiten sowie ihrer Mächtigkeiten. Ebenso dokumentiert sind die Grundwasserdynamik mit Flurabständen, Vorflutverhältnissen und Potenzialverhältnissen im Grundwasser sowie die Ergiebigkeiten. Abschließend erfolgt eine Beurteilung der Schutzfunktion der Grundwasserüberdeckung und der wasserwirtschaftlichen Bedeutung des jeweiligen Teilraumes.
Das vollständig vierfarbige Werk enthält eine Übersichtskarte, 36 Detailkarten, zahlreiche hydrogeologische und geologische Schnitte und weit über 100 Farbfotos, welche die große Bandbreite der Hydrogeologie Deutschlands vermitteln. Ein Literaturverzeichnis, ein Glossar mit Erklärungen der verwendeten Fachbegriffe sowie ein alphabetisches Stichwortverzeichnis runden die Publikation ab.
Das Werk wendet sich an Anwender aus Fachbehörden, Wasserversorgungsunternehmen, Planungs- und Ingenieurbüros und Hochschulen, aber auch an die fachlich interessierte Öffentlichkeit. Es ist jedem zu empfehlen, der in diesem Feld arbeitet.

Dr. Friedhart Knolle

Mitteilungen des Verbandes der deutschen Höhlen- und Karstforscher e.V., Nr. 1/2016, Jg. 62

Bespr.: Grundwasser (2016) 21 top ↑

Die Monografie ist die erste, umfassende regionale Beschreibung der Hydrogeologie der gesamten Bundesrepublik Deutschland nachdem bereits vor mehr als 20 Jahren erstmals eine regionale Hydrogeologie der neuen Länder erschienen war. Mehr als 50 Fachautoren aller Staatlichen Geologischen Dienste (SGD) der Bundesländer sowie der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe haben nunmehr für die Gesamtschau einen Beitrag geleistet, neun Autoren aus sechs Diensten (A. Beer, J.-G. Fritsche, M. Hübschmann, T. Kärcher, B. Nommensen, E. Reutter, H. Schuster, B. Wagner & M. Zaepke) fungieren als Hauptbearbeiter. Die Texte sind nach Angaben des Verlages so formuliert, dass sie sowohl dem Fachmann einen schnellen Überblick liefern als auch dem interessierten Laien verständlich sind. Das vollständig vierfarbige, gebundene Werk enthält eine hydrogeologische Übersichtskarte, 36 Detailkarten, zahlreiche hydrogeologische und geologische Schnitte sowie weit über 100 Farbfotos.
Im Vorwort wird seitens der federführenden ad-hoc-AG Hydrogeologie der SGD darauf verwiesen, dass die Erarbeitung der Monographie im Zusammenhang mit den Aufgaben der europäischen WRRL sowie der darauf aufbauenden Grundwasserrichtlinie der EU stand. Seit 2002 wurde für Deutschland eine hydrogeologische Raumgliederung erarbeitet, welche die regionale Grundlage für die detaillierte textliche Beschreibung von zehn hydrogeologischen Großräumen, 36 hydrogeologischen Räumen sowie 247 hydrogeologischen Teilräumen darstellt. In der Einleitung wird erläutert, dass die Teilräume darüber hinaus in über 1000 hydrogeologische Einheiten gegliedert sind, die in der Hydrogeologischen Übersichtskarte von Deutschland im Maßstab 1:200000 (HÜK200) dargestellt seien. Unter dem angegebenem Link auf der Seite der BGR finden sich die georeferenzierten GIS-Daten der Teilräume sowie der übergeordneten Elemente, leider jedoch nicht der hydrogeologischen Einheiten. Die verwendete Gliederung der Räume und Teilräume orientiert sich stark an naturräumlichen Merkmalen der physischen Geographie, darauf wird in der Erläuterung explizit hingewiesen, auch bei der Wahl der dem Band seitens des Verlags beigegebenen Schlagworte kommt dies zum Ausdruck. Vor allem im Großraum 1 („Nord- und mitteldeutsches Lockergesteinsgebiet") enthalten die beschriebenen Teilräume dadurch oftmals eine sehr heterogene Bandbreite charakteristischer hydrogeologischer Attribute.
Der Band enthält in graphisch sehr ansprechend gestalteter Form für die regional auftretenden, jeweils wichtigsten Grundwasserleiter eine Beschreibung der in der HÜK200 enthaltenen hydrogeologischen Attribute Gesteinsart. Hohlraumart, Verfestigung, hydraulische Durchlässigkeit und geochemischer Gesteinstyp. Ebenfalls enthalten ist eine Charakterisierung des Stockwerkbaus (Lithologie und Abfolge) der hydrogeologischen Einheiten sowie ihrer Mächtigkeiten. Erwähnt wird jeweils auch die Grundwasserdynamik mit Flurabständen und Vorflut- sowie Potenzialverhältnissen. Ergiebigkeiten und hydrogeochemische Aspekte werden randlich erwähnt. Zudem wird auf die Wasserwirtschaftliche Bedeutung des jeweiligen Teilraumes und die Schutzfunktion der Grundwasserüberdeckung eingegangen. Bei letzterem fehlt dazu leider die Erwähnung der methodischen Grundlage.
In informativer und auch sehr anschaulicher Form enthält der Band bei einigen Teilräumen die Darstellung der Lagerungsverhältnisse des Untergrundes in Form hydrogeologischer Schnitte. Wünschenswert wäre für jeden Teilraum ein solcher Schnitt sowie eine einheitliche Syntax (z. B. zu den Begriffen Grundwasserober- bzw. -druckfläche), genauso wie eine Verortung der jeweiligen Schnittspuren in den einleitend pro hydrogeologischem Raum bei gegebenen Übersichtskarten. Auch für die oftmals sehr aufschlussreichen Fotos wäre eine Verortung in den Übersichtskarten denkbar. Diese vermitteln derzeit im Band einen stark hydrogeographisCh geprägten Eindruck, der durch die Aufnahme der Darstellung der hydrogeologischen Einheiten sicher an (hydro)geologischer Schärfe gewinnen würde.
Dem Glossar im Anhang wäre bei einigen Begriffen (z. B. exfiltrierend/infiltrierend) der Abgleich mit den üblichen hydrogeologischer Termini förderlich gewesen. Ebenso hätte es die Einbindung der Literaturzitate in die textliche Beschreibung dem Leser erleichtert, sich bei Bedarf noch tiefgründiger zu informieren. Quellenangaben finden sich leider ausschließlich bei den Schnitten und den (sehr wenigen) Kartendarstellungen.
Die Monographie wurde allen Mitgliedern der FH-DGGV bereits als Jahresgabe zu Weihnachten 2015 überreicht. Zu wünschen ist ihr, dass sie darüber hinaus weite Verbreitung im Nichtmitgliederkreis erreicht, damit das umfangreich dokumentierte hydrogeologische Wissen auch bei den Nachbardisziplinen wahrgenommen wird.

S. Hannappel, Berlin

Grundwasser - Zeitschrift der Fachsektion Hydrogeologie (2016) 21, S. 86-87

Bespr.: Jahrbuch des Nassauischen Vereins für Naturkunde Band 137 (2016) top ↑

In diesem Buch, das als von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Roh­stof­fen (BGR) herausgegebenes Geologisches Jahrbuch, Reihe A, Heft 163, geführt wird, legen insgesamt 57 Autoren/innen eine flächendeckende regionale Beschreibung der hydro­geo­logischen Verhältnisse in Deutschland vor. Letztlich basierend auf Vorgaben der EU-Wasserrichtlinie aus dem Jahr 2000 und der EU-Grundwasserrichtlinie aus dem Jahr 2006 haben die Staatlichen Geologischen Dienste eine Bestandsaufnahme und erstmalige Beschreibung und Charakterisierung aller Grundwasserkörper vorgenommen. Die Ergebnisse wurden von der Ad-hoc-Arbeitsgruppe Hydrogeologie ergänzt, überarbeitet und zur vor­liegenden „Regionalen Hydrogeologie von Deutschland“ zusammengeführt.
Die Beschreibung der hydrogeologischen Verhältnisse erfolgt in drei hierarchischen Ebenen unterschiedlichen Detaillierungsgrads, aus hydrogeologischer Sicht wurde das Bundesgebiet in 10 Großräume, 36 Räume und 247 Teilräume unterteilt, im Buch an unterschiedlichen Farben gut kenntlich gemacht.
Im Vordergrund stehen die hydrogeologischen Teilräume, die in 10 Kapiteln im Durchschnitt auf jeweils einer Seite und trotzdem ausreichend genau be­schrieben werden. Zur Einordnung in das regionale Umfeld ist der Beschrei­bung der einzelnen Teilräume eine Kurzcharakteristik der entsprechenden hydrogeologischen Großräume und Räume vorangestellt. Für die wichtigsten Grund­wasserleiter der Teilräume werden Gesteinsart, Ausbildung der Hohlräume, Verfestigung, hydraulische Durchlässigkeit und geochemischer Gesteins­typ genannt. Darauf erfolgt eine Charakterisierung des hydrogeo­logischen Stockwerkbaus mit Gesteinsausbildung und Abfolge von Grundwasserleitern, -geringleitern und -nichtleitern sowie deren Mächtigkeiten. Weiterhin wird über Grundwasserflurabstände, Vorflutverhältnisse und Grundwasserpotentiale informiert, um sich eine Vorstellung von der Grundwasserdynamik machen zu können. Knappe Aussagen werden auch zur Ergiebigkeit der Grundwasserleiter und daraus abgeleitet zu ihrer wasserwirtschaftlichen Bedeutung gemacht. Abschließend erfolgt eine Beurteilung der Schutzfunktion der Grundwasser­überdeckung, also der Gesteine oberhalb des gesättigten Grundwasserraums.
Eine Übersichtskarte der hydrogeologischen Räume, Detailkarten zur Lage der Teilräume, hydrogeologische und geologische Schnitte sowie aussagekräftige Fotos ergänzen die Beschreibungen.
Das abschließende Kapitel 11 beinhaltet ein Literaturverzeichnis, eine Über­sicht über gedruckte (hydro)geologische Übersichtskarten und der Kartenserver und Informationssysteme, die digitale Karten bereitstellen. Im „Anhang“ runden ein Glossar, eine geologische Zeittafel, ein alphabetischer Index, eine Liste der Autoren und Ansprechpartner sowie ein Bildnach­weis die Veröffentlichung ab. Was die geologische Zeittafel betrifft, vertritt der Rezensent die Auffassung, dass ihre Platzierung vor Kapitel 1 besser gewesen wäre, damit Nichtgeologen die stratigraphische Einstufung der Gesteine/Schichten in den nachfolgenden Texten besser nachvollziehen können.
Das Buch ist gut geschrieben und erfüllt die Zielsetzung der Autoren, nicht nur Geologen, sondern auch interessierten Nichtfachleuten bei Behörden, Planungs- und Ingenieurbüros oder Wasserversorgungsunternehmen einen schnellen und verständlichen Überblick über die hydrogeologischen Verhältnisse in Deutschland geben zu können. Der Verkaufspreis von 62,00 Euro wird allerdings als zu hoch eingeschätzt.

Prof. Dr. Benedikt Toussaint

Jahrbuch des Nassauischen Vereins für Naturkunde Band 137 (2016)

Inhaltsverzeichnis top ↑

Einleitung 19
1 GROSSRAUM 1: Nord- und mitteldeutsches Lockergesteinsgebiet 26
Raum 11 Nordseeinseln und Watten 28
1101 Nordfriesische Geestinseln 30
1102 Ostfriesische Inseln 31
1103 Ostfriesische Watten 32
1104 Nordfriesische Watten, Marschinseln und Halligen 33
Raum 12 Nordseemarschen 34
1201 Nordfriesische Marsch 36
1202 Eiderstedt 36
1203 Dithmarscher Marsch 37
1204 Elbmarsch 38
1205 Unterweser-Marsch 40
1206 Ostfriesische Marsch 41
Raum 13 Niederungen im nord- und mitteldeutschen Lockergesteinsgebiet 42
1301 Elbe-Niederung 44
1302 Brandenburgische Urstrom- und Nebentäler 46
1303 Odertalwanne 47
1304 Mittelweser-Aller-Leine-Niederung 48
1305 Ems-Vechte-Niederung 49
1306 Bourtanger Moorniederung 50
1307 Hunte-Leda-Moorniederung 51
1308 Quakenbrücker Becken 52
1309 Diepholzer Moorniederung und Rinne von Hille 52
1310 Hamme-Moorniederung 54
1311 Eider-Treene-Niederung 55
1312 Stör-Niederung 55
1313 Wümme-Niederung 56
1314 Drömling und Ohre-Niederung 56
1315 Panketal 58
1316 Mulde-Niederung 59
Raum 14 Norddeutsches Jungpleistozän 60
1401 Flensburg-Schleswiger Jungmoräne 62
1402 Eckernförder Jungmoräne 63
1403 Bungsberg 63
1404 Wagrien-Fehmarn 64
1405 Neustadt-Lübecker Becken 65
1406 Ratzeburger Seenplatte 66
1407 Südholsteinische Jungmoräne 67
1408 Nordostdeutsches Jungmoränengebiet 69
1409 Mecklenburger Seenplatte 73
1410 Rostocker Heide und Region Vorpommersches Boddenland bis Hiddensee 74
1411 Ueckermünder Heide und Insel Usedom 75
1412 Mittelholsteinische Jungmoräne 77
1413 Nordbrandenburger Heide und Plattenlandschaft 78
1414 Mittelbrandenburgische Platten und Niederungen 79
1415 Barnim- und Lebus-Hochfläche 80
1416 Beeskower Platte 81
1417 Lieberoser Land 81
Raum 15 Nord- und mitteldeutsches Mittelpleistozän 82
1501 Oldenburgisch-Ostfriesische Geest 84
1502 Sögeler Geest 85
1503 Cloppenburger Geest 86
1504 Syker Geest 87
1505 Itterbecker Geest 88
1506 Lohner Geest 88
1507 Emsbürener Geest 89
1508 Lingener Höhe 89
1509 Ankumer Höhe 90
1510 Dammer Berge 90
1511 Kellenberg-Geest 91
1512 Diepenauer Geest 91
1513 Böhrde-Geest 92
1514 Nienburg-Neustädter Geest 92
1515 Hannoversche Moorgeest 93
1516 Wedemark-Geest 94
1517 Isernhagener Rücken 95
1518 Burgdorfer Geest 96
1519 Papenteich-Geest 97
1520 Bederkesa-Geest 97
1521 Zevener Geest 98
1522 Lüneburger Heide West 99
1523 Lüneburger Heide Ost 99
1524 Altmark mit Colbitz-Letzlinger Heide 101
1525 Langendorfer Geest 102
1526 Höhbeck 103
1527 Fläming 103
1528 Dübener und Dahlener Heide 105
1529 Köthen-Bitterfelder Hochfläche und Leipziger Land 106
1530 Mitteldeutsches Tertiär 108
1531 Südwestmecklenburg-Prignitzer Altmoränen- und Sandergebiet 108
1532 Büchener Sander 109
1533 Holsteiner Vorgeest 110
1534 Schleswiger Vorgeest 111
1535 Gestauchtes Tertiär und Pleistozän von Enschede 112
Raum 16 Altmoränengeest 114
1601 Bredstedt-Husumer Geest 116
1602 Stapelholm 116
1603 Erfder Geest 117
1604 Dithmarscher Geest 117
1605 Mittelholsteinische Geest 119
1606 Münsterdorfer Geesthalbinsel 120
1607 Südholstein-Hamburger Geest 121
Raum 17 Lausitzer Känozoikum 124
1701 Lausitzer Becken 126
1702 Niederlausitzer Tertiär 127
GROSSRAUM 2: Rheinisch-Westfälisches Tiefland 130
Raum 21 Sandmünsterland 132
2101 Niederungen der Ems und oberen Lippe 134
2102 Senne 134
2103 Münsterländer Kiessandzug 135
Raum 22 Münsterländer Kreidebecken 136
2201 Niederungen der Lippe und Emscher 138
2202 Mergelsteine des Kernmünsterlandes 138
2203 Hellweg und Westernhellweg 139
2204 Kreiderand des nordwestlichen Münsterlandes 140
2205 Halterner Sande 140
2206 Baumberge 141
2207 Ochtruper Sattel 141
2208 Osning und Thieberg 142
2209 Paderborner Hochfläche 143
2210 Sandmergel von Dülmen und Coesfeld 145
Raum 23 Niederrheinische Tie andsbucht 146
2301 Altpleistozän von Ville, Erft und Rur 148
2302 Stauchmoränen und Sander am Niederrhein 148
2303 Terrassenebenen des Rheins und der Maas 149
2304 Tertiär der Randstaffeln zum Rheinischen Schiefergebirge 150
2305 Tertiär und Hauptterrassen am östlichen Niederrhein 151
2306 Flächen des rheinischen Braunkohlenbergbaus 153
3 GROSSRAUM 3: Oberrheingraben mit Mainzer Becken und nordhessischem Tertiär 156
Raum 31 Oberrheingraben mit Mainzer Becken 158
3101 Rheingrabenscholle 160
3102 Rheingrabenzwischenscholle 163
3103 Rheingrabenrandschollen 164
3104 Rotliegend und Tertiär des zentralen Mainzer Beckens 166
3105 Tertiär und Quartär im nördlichen Mainzer Becken und nördlichen Oberrheingraben 168
3106 Kaiserstuhl 169
Raum 32 Untermainsenke 170
3201 Hanauer-Seligenstädter Senke 172
3202 Wetterau 172
Raum 33 Nordhessisches Tertiär 174
3301 Niederhessische Senke 176
3302 Vogelsberg 176
4 GROSSRAUM 4: Alpenvorland 180
Raum 41 Süddeutsches Molassebecken 182
4101 Süddeutsches Moränenland 184
4102 Süddeutsches Tertiärhügelland 185
4103 Iller-Lech-Schotterplatten 187
4104 Fluvioglaziale Schotter des Hochrheins und der Donau mit Nebenflüssen 188
5 GROSSRAUM 5: Mitteldeutsches Bruchschollenland 192
Raum 51 Nordwestdeutsches Bergland 194
5101 Bentheimer Berge 197
5102 Ibbenbüren-Osnabrücker Bergland 197
5103 Wiehengebirge 199
5104 Südliches Vorland des Wiehengebirges 200
5105 Herforder Mulde 201
5106 Stemweder Berg 202
5107 Kreidemergel des nördlichen Wiehengebirgsvorlandes 203
5108 Trias und Jura des Osning 203
5109 Herford-Hamelner Bergland 204
5110 Steinheim-Ottensteiner Hochfläche 206
5111 Borgentreicher Mulde und Kasseler Graben 208
5112 Bückebergvorland 209
5113 Calenberger Bergland 210
5114 Calenberger Lössbörde 212
5115 Hilsmulde 213
5116 Leinetalgraben 215
5117 Innerste Bergland und nördliches Harzvorland 217
5118 Sackmulde 220
5119 Braunschweig-Hildesheimer Lössbörde 221
5120 Wolfenbütteler Hügelland 222
5121 Hase-Else-Werre-Talaue 223
5122 Oberweser-Talaue 225
5123 Leine-Innerste-Talaue 226
5124 Oker-Talaue 227
5125 Homburger Zechsteingebiet 227
5126 Karbon des Schafbergs 228
5127 Karbon im Osnabrücker Bergland 229
5128 Karbon im Teutoburger Wald 230
5129 Zechstein im Teutoburger Wald 230
5130 Helgoland 231
Raum 52 Mitteldeutscher Buntsandstein 232
5201 Fulda-Werra-Bergland und Solling 234
5202 Trias und Zechstein westlich der Hessischen Senke 237
5203 Kuppenrhön 237
5204 Lange Rhön 239
5205 Zechsteinrand Südwestthüringens 240
5206 Werra-Talaue 241
Raum 53 Subherzyne Senke 242
5301 Subherzyne Mulde 244
5302 Oschersleben-Bernburger Scholle 245
5303 Schönebeck-Weferlinger Scholle 247
5304 Wolfsburger Hügelland und Lappwald 248
5305 Elm 249
5306 Saale-Talaue der Subherzynen Senke 250
Raum 54 Thüringische Senke 252
5401 Zechsteinrand der Thüringischen Senke 255
5402 Buntsandsteinumrandung der Thüringischen Senke 257
5403 Buntsandstein der Bornaer Senke 262
5404 Muschelkalk der Thüringischen Senke 263
5405 Keuper der Thüringischen Senke 266
5406 Tertiär der Thüringischen Senke 267
5407 Quartär der Thüringischen Senke 268
5408 Unstrut-Helme Talaue 269
5409 Saale-Talaue der Thüringischen Senke 270
6 GROSSRAUM 6: West- und süddeutsches Schichtstufen- und Bruchschollenland 274
Raum 61 Südwestdeutsche Trias 276
6101 Südwestdeutscher Buntsandstein 278
6102 Südwestdeutscher Muschelkalk und Keuper 280
6103 Rhät- und Jurasandsteine der Trierer Senke 282
6104 Mechernicher Trias-Senke 283
Raum 62 Süddeutscher Buntsandstein und Muschelkalk 284
6201 Spessart, Rhönvorland und Buntsandstein des Odenwaldes 286
6202 Buntsandstein des Schwarzwaldes 287
6203 Süddeutsche Muschelkalkplatten 288
Raum 63 Süddeutscher Keuper und Albvorland 290
6301 Süddeutsches Keuperbergland 292
6302 Albvorland 294
Raum 64 Schwäbische und Fränkische Alb 296
6401 Fränkische Alb 298
6402 Schwäbische Alb 299
Raum 65 Nördlinger Ries 302
6501 Nördlinger Ries 304
Raum 66 Thüringisch-Fränkisches Bruchschollenland 306
6601 Thüringisch-Fränkisches Bruchschollenland 308
6602 Bodenwöhrer Bucht 309
6603 Hahnbacher Sattel 311
7 GROSSRAUM 7: Alpen 314
Raum 71 Nordalpen 316
7101 Nördliche Kalkalpen 318
7102 Süddeutsche Helvetikum- und Flyschzone 320
7103 Süddeutsche Faltenmolasse 321
14 Geol. Jb.| A163
8 GROSSRAUM 8: West- und mitteldeutsches Grundgebirge 324
Raum 81 Rheinisches Schiefergebirge 326
8101 Paläozoikum des nördlichen Rheinischen Schiefergebirges 328
8102 Paläozoikum des südlichen Rheinischen Schiefergebirges 329
8103 Ruhrkarbon 331
8104 Schotterkörper der Ruhr 331
8105 Devonische Massenkalke 332
8106 Plattenkalke des Kulm 333
8107 Hellefelder und Sparganophyllum-Kalk 333
8108 Hauptkeratophyr 333
8109 Lahn-Dill-Gebiet 334
8110 Tertiär des Westerwaldes 335
8111 Idsteiner Senke 337
8112 Quartäre Terrassensedimente des Mittelrheins und seiner Nebenflüsse 337
8113 Vulkanite und Tertiär des Siebengebirges 339
8114 Känozoische Vulkanite der Eifel 340
8115 Kalkmulden der Eifel 341
8116 Buntsandsteingebiet Oberbettingen 343
8117 Aachen-Stolberger Kalkzüge 344
8118 Kreidetafel von Aachen und Südlimburg 344
8119 Rotliegend der Wittlicher Senke 345
Raum 82 Saar-Nahe-Becken 346
8201 Perm der Nahe- und Prims-Mulde 348
8202 Permokarbon des Pfälzer und Saarbrücker Sattels 349
Raum 83 Mitteldeutsches Grundgebirge 350
8301 Harz 352
8302 Magdeburg-Flechtinger Hochlage 353
8303 Hallescher Vulkanitkomplex 354
8304 Kyffhäuser 355
9 GROSSRAUM 9: Südostdeutsches Grundgebirge 358
Raum 91 Elbtalgraben 360
9101 Dahlen-Laaser-Granodiorit 362
9102 Elbtalkreide 362
9103 Elbtalschiefergebirge 364
9104 Meißner Massiv 365
9105 Quartär des Elbtalgrabens 366
9106 Nossen-Wilsdruffer Schiefergebirge 367
9107 Rotliegend der Döhlen-Senke 368
9108 Randpleistozän des Elbtalgrabens 369
Raum 92 Fichtelgebirge-Erzgebirge 370
9201 Erzgebirgs-Zentralzone 372
9202 Fichtelgebirgs-Tertiär 373
9203 Fichtelgebirgs-Erzgebirgs-Paläozoikum 374
9204 Vorerzgebirgs-Senke 375
9205 Sächsisches Granulit-Massiv 376
9206 Tertiär von Mittweida 377
Raum 93 Lausitzer Granodioritkomplex 378
9301 Lausitzer Granodiorit 380
9302 Oberlausitzer Tertiär 380
9303 Lausitzer Randpleistozän 381
Raum 94 Nordwestsächsische Senke 382
9401 Quartär der Nordwestsächsischen Senke 384
9402 Rotliegend der Nordwestsächsischen Senke 385
9403 Randtertiär der Nordwestsächsischen Senke 386
9404 Randpleistozän der Nordwestsächsischen Senke 387
Raum 95 Oberpfälzer-Bayerischer Wald 388
9501 Oberpfälzer-Bayerischer Wald 390
Raum 96 Südostdeutsches Schiefergebirge 392
9601 Antiklinalbereiche des thüringischen Schiefergebirges 394
9602 Münchberger Gneismasse 395
9603 Tertiär des thüringischen Schiefergebirgsmantels 395
9604 Ostthüringisch-fränkisch-vogtländischer Synklinalbereich 396
9605 Südostdeutscher Schiefergebirgsmantel 397
Raum 97 Thüringer Wald 398
9701 Rotliegend des Thüringer Waldes 400
9702 Ruhlaer Kristallin 401
10 GROSSRAUM 10: Südwestdeutsches Grundgebirge 404
Raum 101 Schwarzwald, Vorspessart und Odenwald 406
10101 Kristallin des Schwarzwaldes 408
10102 Kristallin des Odenwaldes 410
10103 Rotliegend des Sprendlinger Horstes 410
10104 Kristalliner Vorspessart und Rotliegend der östlichen Wetterau 411
11 LITERATURVERZEICHNIS
Schriften 415
Karten 420
Kartenserver, Informationssysteme 422
ANHANG
Glossar 427
Geologische Zeittafel 439
Alphabetischer Index 443
Bildnachweise 447