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Bodenatlas Deutschland

Böden in thematischen Karten

Koord.: Klaus Kruse; Hrsg.: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe

[Atlas of German Soils in thematic maps]

2016. 144 Seiten, 67 Abbildungen, 8 Tabellen, 48 Karten, 30x36cm, 1950 g
Language: Deutsch

(Monographien von BGR und LBEG)

ISBN 978-3-510-96855-8, gebunden, price: 38.80 €

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AtlasBodenDeutschlandthematische karteGefährdungSchadstoffeLandwirtschaft

Contents

Inhaltsbeschreibung top ↑

Der Bodenatlas Deutschland bedient als wissenschaftliches Kartenwerk einen allgemeinen Informationsbedarf. Mit ihm wird ein aktuelles und modernes Standard-Kartenwerk zum Thema Boden für die Bundesrepublik Deutschland bereitgestellt. In der klassischen gedruckten Ausführung werden bodenkundliche Sachverhalte durch eine hochwertige kartografische Ausführung aussagekräftig und ansprechend vermittelt. Der Atlas bietet ein breit gefächertes Spektrum bodenkundlicher Information. Es wurde versucht, ein Übersichtsbild der Bodenverhältnisse zu schaffen und dabei so viele Details wie möglich zu erhalten.

Die einzelnen Themen können so weit wie möglich auch unabhängig voneinander gelesen werden.

Deshalb kommen zuweilen Wiederholungen von Inhalten vor – immer dann, wenn sie das Verständnis der jeweiligen Kapitel befördern. Der Atlas enthält in einer systematischen Abfolge sieben Kapitel mit geowissenschaftlichen und bodenkundlichen Grundlagenkarten, zu bodenphysikalischen und bodenchemischen Kennwerten, zum Wasser- und Stoffhaushalt des Bodens sowie zu Gefährdungen, zu Potenzialen und weiteren Darstellungen mit Bezug zum Bundes-Bodenschutzgesetz.

Dazu präsentiert der Bodenatlas Deutschland 48 ausgewählte bodenkundliche Karten, aufbauend auf den Flächendaten und Auswertungsmethoden im Fachinformationssystem Boden (FISBo) der BGR. Einige dieser Karten gab es bereits, wurden aber für diese Publikation auf den neuesten Stand gebracht. Der größte Teil der Karten aber wurde neu entworfen.

Jedes der sieben Kapitel des Atlas beginnt mit Erläuterungen zum Inhalt und zur Bedeutung der dargestellten Thematik. Jedes Thema innerhalb eines Kapitels präsentiert eine ganzseitige Karte mit grundlegender Bedeutung für das jeweilige Thema. Ergänzt werden die Karten durch Erläuterungstexte, weiteren Karten im Übersichtscharakter und Abbildungen. Die Texte stellen dabei das Wesentliche heraus. Das Kartenlayout ist weitgehend vereinheitlicht und folgt einem definierten Grundschema. Die meisten Karten liegen im Maßstab 1:3 Mio. vor, ergänzende Karten wurden im Maßstab 1:4,4 Mio. bis 1:8 Mio. erstellt.

Bespr.: Ahabc.de - Das Magazin für Boden und Garten, 03.01.2016 top ↑

Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Hannover hat den ersten Bodenatlas für Deutschland herausgegeben. Er erscheint am 04. Januar 2016 und ist über die E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung oHG (Nägele u. Obermiller, Schweizerbart Science Publishers, Stuttgart) zu beziehen. Das 144 Seiten umfassende Werk enthält 48 thematische Karten, die grundlegende Informationen zum Aufbau, den Eigenschaften und Funktionen der Böden in Deutschland liefern. Die Mehrzahl der Karten liegt im Maßstab 1:3.000.000 vor. Ergänzende Karten sind im Maßstab 1:4.400.000 bis 1:8.000.000 erstellt. Grundlage für die thematischen Karten sind die Profil- und Flächendaten der Bodenübersichtskarte 1:1.000.000 von Deutschland sowie Informationen des Fachinformationssystems Bodenkunde der BGR (FISBo BGR). Einige der im Atlas vorzufindenden Karten existierten bereits, wurden aber für dieses Werk aktualisiert. Der größte Teil der Karten wurde jedoch neu entworfen.
Der Atlas ist in sieben Kapitel gegliedert und wird mit einem Glossar abgeschlossen. Die Karten liefen u. a. Informationen zu bodenphysikalischen und bodenchemischen Kennwerten, zum Wasser- und Stoffhaushalt des Bodens sowie zu Gefährdungen und Potenzialen der Böden in Deutschland. Die Karten werden durch sehr ausführliche und sehr gut verständliche Erläuterungstexte, Grafiken und Fotos ergänzt, wobei insbesondere die sehr schön ausgeführten, farbigen Grafiken die jeweilige Thematik zusätzlich veranschaulichen und vermitteln (nicht bei allen Themen vorhanden). Kapitel 1 und 2 vermitteln in verständlicher Art und Weise bodenkundliches Grundwissen, so dass der Atlas durch diesen systematischen Aufbau auch für nicht Bodenkundler nutzbar ist. Daher richtet sich die Publikation sowohl an Fachleute als auch „an ein breites, an Umwelt- bzw. geowissenschaftlichen Themen interessiertes Publikum aus allen gesellschaftlichen Bereichen, einschließlich Forschung, Ausbildung, Wirtschaft, Verwaltung, und Politik“, so die BGR. Aufgrund des systematischen Aufbaus des Werkes und der verständlichen Sprache, eignet es sich auch hervorragend für Schul- und Studienzwecke bzw. für den Geographie- oder Erdkundeunterricht an höheren Schulen (sofern es diesen überhaupt noch gibt!).
Aufgrund des kleinen Maßstabs der Karten (1:3.000.000) ergeben sich selbstredend Vereinfachungen, die jedoch im Vergleich der unterschiedlichen Themenkarten auch ein Gesamtbild der naturräumlichen Ausstattung Deutschlands und seiner Landschaftsgeschichte ermöglichen (z. B. Vergleich der Karten Gestein, Relief, Klima und Bodenmächtigkeit). Sehr gut gelungen ist auch das Kapitel 6 „Boden in Gefahr“. Neben den thematischen Karten und ausführlichen Texten sind es hier insbesondere die Grafiken zur Bodenerosion und Bodenverdichtung, die hervorstechen. Auf den Seiten 62 und 63 hat sich jedoch ein Fehler eingeschlichen. Thema ist dort der Humus bzw. die organische Substanz. Die Karte zeigt den Gehalt des Oberbodens (oberer Teil des Mineralbodens = A-Horizont) an organischer Substanz in Masse-%. Für den deutschen Alpenraum werden 15-< 30 % angegeben, was für viele kalkalpine Böden nicht zutrifft. Oft liegen deren Gehalte an organischer Substanz im Oberboden zwischen 5 und 10 %. Bei einigen Karten (z. B. Seite 60 Zusammensetzung der Böden) hätte das Einfügen von Hilfsmarkierungen (Zahlen, Buchstaben) in Legende und Karte (wie z. B. in geologischen Karten) die Lesbarkeit erleichtert. Vorbildlich hingegen zu sehen auf den Seiten 54 und 55 (Bodenübersichtskarte).
Insgesamt ist der Bodenatlas Deutschland für jeden geowissenschaftlich Interessierten sehr zu empfehlen und in seiner Art sowie hervorragenden Ausstattung einmalig. Das komplette Inhaltsverzeichnis findet sich online bei Schweizerbart. Zudem gibt es durch den Aufbau eines Atlas-Informationssystems eine Internetanwendung unter www.bodenatlas.de. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der BGR. Es bleiben zum Schluss zwei Fragen: Kennt Herr Sigmar Gabriel tatsächlich den Bodenkundler Friedrich Albert Fallou? Aus einer möglichen Antwort ergäbe sich die zweite Frage: Wer hat das Grußwort für Herrn Sigmar Gabriel auf Seite 5 verfasst?

Alexander Stahr

Ahabc.de - Das Magazin für Boden und Garten, 03.01.2016

Bespr.: VDLUFA Mitteilungen 01/2016 top ↑

Der von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) herausgegebene Bodenatlas Deutschland enthält ein thematisch breit gefächertes Kartenwerk, das das Ziel hat, den allgemeinen Informationsbedarf über Böden in anschaulicher Form abzudecken und damit einem breiten Publikum zur Verfügung zu stellen. Das kartografische Angebot ist in sieben Kapitel geliedert, die bodenkundliche Grundlagen, Bodenfunktionen, Bodenentwicklung und -verbreitung, Bodenwasserhaushalt und -stoffhaushalt, Bodengefährdungen (u; a. Erosion, Verdichtung, Schadstoffeintrag), Ertragspotenziale der Böden und Bewertungsindikatoren des Müncheberger Soil Quality Rating beinhalten. Grundlage für die 48 geowissenschaftlichen Karten bilden die Flächendaten und Auswertungsmethoden im Fachinformationssystem Boden (FISBo) der Bundes- anstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, die den aktuellen Wissensstand wiedergeben. Jedes Kapitel beginnt mit Erläuterungen zum Inhalt und zur Bedeu- tung der dargestellten Thematik. Mittels einer ganzseitigen Karte wird jedes Thema umrissen, wobei der anschließende Text, weitere Übersichtskarten und Abbildungen die erforderliche Vertiefung in die Materie bieten. 23 Karten liegen im Maßstab 1:3 Mio. vor, ergänzende Karten weisen Maßstäbe von 1:4 Mio. bis 1:8 Mio. auf. Für die Vergleichbarkeit und die Lesbarkeit wäre es wünschenswert gewesen, möglichst alle Karten im Maßstab 1:3 Mio. aufzunehmen und dafür auf die großformatigen 20 Bilder über 1 bis 2 Seiten am Beginn jeden Kapitels zu verzichten bzw. entsprechend zu verkleinern. Literaturverzeichnis, Abkürzungsverzeichnis, Glossar und Links zum Thema bilden den Anhang. Leider fehlt ein Register, das den Gebrauch des Buchs erleichtert hätte, gerade für jene Leser, die nicht alles von der ersten. bis zur letzten Seite durcharbeiten, sondern sich das eine oder andere Kapitel vornehmen, um es genauer zu studieren.
Die aufwendig gestaltete Neuerscheinung stellt eine ausgezeichnete Ergänzung der bodenkundlichen Literatur dar. Neben der gedruckten Version steht ein Webatlas (www.bodenatlas.de) über die BGR-Homepage zur Verfügung, der neben digitalen Karten weitere Textinformationen enthält. Dem Herausgeber ist es gelungen, ein Standardkartenwerk für Deutschland vorzulegen, das großräumliche Zusammenhänge zum Thema Boden einem breiten Fachpublikum zugänglich macht. Abschließend soll aus _dem Bodenatlas Deutschland ein Zitat von Frederic Albert Fallou (deutscher Jurist und Bodenkundler, 1794-1877) aufgeführt werden: „Es gibt in der ganzen Natur keinen wichtigeren, keinen der Betrachtung würdigeren Gegenstand als den Boden.”

Hans-Georg Brod, Nienburg

VDLUFA Mitteilungen 01/2016

Bespr.: ekz.bibliotheksservice - ID bzw. IN 2016/16 top ↑

2015 war das Internationale Jahr des Bodens. Aus diesem Anlass hat die BGR erstmals den Bodenatlas für Deutschland in Print-Form veröffentlicht. Dazu wurden Daten der staatlichen geologischen Dienste der Bundesländer und anderer Fachbehörden zusammengeführt und vereinheitlicht. 48 thematische Übersichtskarten z.B. zu Ausgangsgestein, Relief, Niederschlag, Verdunstung, Landnutzung, Böden, Wasserspeicherfähigkeit, Durchwurzelungstiefe, Gehalt an Nährstoffen und Schadstoffen, Bodenerosion, Bodenverdichtung und Bodengüte bieten einen guten Überblick für Agrar-, Forst- und Geowissenschaftler, Umweltschützer und alle, die sich für Böden interessieren. In den einzelnen Kapiteln z.B. zu Entstehung, Verbreitung und Eigenschaften von Böden, Bodennutzung, Gefährdung und Schutz von Böden werden Grundlagen der Bodenkunde verständlich erklärt und Zusammenhänge, wie z.B. geogene und anthropogene Einflüsse und die Bedeutung der Ressource Boden verdeutlicht. Vorkenntnisse sind hilfreich. Mit vielen Fotos, Grafiken, Tabellen, Glossar, Link-Liste und ausführlichem Literaturverzeichnis. Gern empfohlen.

Ingrid Rall-Haiss

ekz.bibliotheksservice - ID bzw. IN 2016/16

Besp.: WasserWirtschaft 5 (2016) top ↑

Der von der BGR herausgegebene Bodenatlas mit seinem wissenschaftlichen Kartenwerk ermöglicht Geowissenschaftlern einen gutstrukturierten und einfachen Zugang zum Thema Boden für die Bundesrepublik Deutschland. Im Werk werden die Bodenverhältnisse übersichtlich sowie ausreichend detailliert dargestellt und die bodenkundlichen Sachverhalte, insbesondere durch die hochwertige Darstellung in vielen Kartenwerken, nachvollziehbar und ansprechend vermittelt. Der Bodenatlas liefert dabei in einer guten Systematik geowissenschaftliche und bodenkundliche Grundlagen, wie z. B. physikalische, physikochemische und chemische Bodenkennwerte sowie Daten zu Stoff- und Wasserhaushalten der verschiedenen Böden – teilweise auch in Kartenform, die der Baugrund- oder Bodengutachter bei der Ermittlung von Boden- oder Gefährdungspotentialen sowie bei Fragestellungen des Bodenschutzes in seiner täglichen Arbeit als nützliche Informationen verwenden kann. Der darstellungstechnische und systematische Bezug zu bereits etablierten Darstellungs- und Informationsformen, wie z. B. das Fachinformationssystem Boden (FISBo) oder frühere Veröffentlichungen Veröffentlichungen erleichtert den Einstieg in dieses allgemeine Nachschlagewerk zusätzlich. In der Anwendung nützlich, aber leider im Atlas nicht vorhanden, wäre ein Datenträger (CD/DVD) mit den im Buch teilweise etwas klein dargestellten Karten in digitaler Form, so dass man auch ohne Internetzugang mal eben kurz z. B. in Karten hineinzoomen könnte.

M. Mackenbach, Essen

WasserWirtschaft 5 (2016), Seite 68

Bespr.: Naturschutz und Landschaftsplanung, Bd. 48, Juli 2016 top ↑

Der Feldbodenkunde geht es ähnlich wie der Botanik und Faunistik: Kenner der Materie werden zunehmend seltener, während gleichzeitig die Situation des jeweiligen Metiers immer prekärer wird. Umso wichtiger erscheint es, allgemeinverständlich und dennoch fachlich fundiert über die Böden als Lebensgrundlage und begrenzte Ressource zu informieren. Dieses war das zentrale Ziel des von den Vereinten Nationen 2015 ausgerufenen „Jahr des Bodens“ - und genau das tut auch der von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohqstoffe (BGR) jetzt publizierte „Bodenatlas Deutschland“.
Zu einem attraktiven Preis schließt der Atlas im Großformat (30x36 cm) eine entscheidende Lücke, indem er eine Sammlung von bundesweiten bodenkundlichen Themenkarten vereint. Dabei bleibt das Werk, das Jahrzehnte lange Forschungsarbeit des nationalen geologischen Dienstes zusammenführt, nicht in der beschreibenden Analyse von Böden stehen, sondern geht ebenso auf Potenziale und Gefährdungen ein. Der Bodenatlas liefert, wie es die Herausgeber formulieren, die Basis für bodenkundliche Informationen über die Raumstruktur und die wichtigsten funktionalen Beziehungen von Böden; er gibt Auskunft über Nutzungskonkurrenzen und Prognosen bei Bodennutzung und Bodengefährdungen; er vermittelt durch die Darstellung von sich wechselseitig beeinflussenden Faktoren ein Gefühl über die Zusammenhänge in der Bodenkunde; und er trägt in der breiten Öffentlichkeit zu einem besseren Verständnis der natürlichen und ökonomischen Funktionen des Bodens bei, um Gefährdungen zu vermeiden.
Diesem Anspruch wird der Band ohne Einschränkungen gerecht - sowohl inhaltlich als auch, nicht minder wichtig, in gestalterischer Hinsicht: illustriert mit großformatigen und qualitativ herausragenden Fotos, schematischen Schaubildern, ganzseitigen Themenkarten (48 an der Zahl, meist im Maßstab 1 : 3 Mio.) und mit einem lesefreundlichen dreispaltigen Layout und zusammenfassenden Textkästen („kompakt“). Die Texte sind mustergültig klar und verständlich formuliert.
Der Band gliedert sich in sieben Hauptkapitel: Einleitend wird der Boden als multifunktionale Lebensgrundlage beschrieben, indem - auch für Laien gut verständlich - bodenkundliche Grundlagen und Bodenfunktionen, die Arbeit mit Bodenkarten sowie Auswertungskarten erklärt werden. Im zweiten Kapitel folgt die Antwort auf die Frage, wie Böden entstehen; erläutert werden Ausgangsgestein, Relief, Klima und Landnutzung, und das jeweils durch thematische Karten räumlich konkretisiert. Sodann werden die Böden in Deutschland analysiert: mittels Bodenübersichtskarte (Bodentypen plus geologischem Ausgangsmaterial, gruppiert zu sieben Gruppen von Bodengesellschaften), der Zusammensetzung von Böden (Bodenarten einschließlich organischer Substanz) sowie Bodenmächtigkeit.
Kapitel 4 klärt über die Zusammenhänge von Wasser und Boden auf, indem es den Boden als Wasserspeicher beschreibt und den Wasserhaushalt der Böden mit Karten zu Sickerwasserrate, Oberflächenabfluss von Ackerböden. Grundwasserstufen, kapillarem Aufstieg und pflanzenverfügbarem Wasser im Sommerhalbjahr analysiert. Danach geht es um Nähr- und Schadstoffe, deren Gehalte und Mobilität. Das sechflte Kapitel rüttelt auf unter dem Titel „Boden in Gefahr“ und fokussiert nach den stofflichen Belastungen im vorangegangenen Abschnitt auf die Bodenerosion durch Wasser und Wind sowie Bodenverdichtung. Im letzten Kapitel steht der Boden als Grundlage der Landwirtschaft im Mittelpunkt, welches es anhand des ackerbaulichen Ertragspotenzials vertieft. Der Anhang liefert kapitelweise die verwendete Literatur, ein Abkürzungsverzeichnis und Glossar.
Dem Rezensenten ist kein besseres Buch bekannt, welches so brillant und verständlich, aber dennoch wissenschaftlich fun- diert für die Bodenkunde und ihre praktische Anwendung wirbt. Es sollte zur Pflichtlektüre in Landschaftsplanung und -architektur, Agrar- und Forstwissenschaften, Geographie und weiteren umweltrelevanten Studiengängen gemacht werden. Gleiches gilt. - wenngleich schwieriger realisierbar - für die politischen Entscheidungsträger, welche im Großen wie im Kleinen die Weichen für den Umgang mit den Böden stellen, besonders in Agrar-, Siedlungs- und Verkehrspolitik. Und es trifft zu für die Landwirte, für die die Böden Produktions- und Lebensgrundlage sind, die mit der Art und Weise ihrer Nutzung aber zugleich auch wesentlich zur Gefährdung oder Schutz der Böden betragen.
Empfehlung: unbedingt kaufen!

Eckhard Jedicke

Naturschutz und Landschaftsplanung
Zeitschrift für angewandte Ökologie, Band 48, Juli 2016, Seite 235

Bespr.: KW Korrespondenz Wasserwirtschaft, 9. Jg. Nr. 9, September 2016 top ↑

Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) hat den „Bodenatlas Deutschland“ herausgegeben. Der Bodenatlas bedient als wissenschaftliches Kartenwerk einen allgemeinen Informationsbedarf. In der klassischen gedruckten Ausführung werden bodenkundliche Sachverhalte durch eine hochwertige kartografische Ausführung aussagekräftig und ansprechend vermittelt. Der Atlas bietet ein breit gefächertes Spektrum bodenkundlicher Information. Es wurde versucht, ein Übersichtsbild der Bodenverhältnisse zu schaffen und dabei so viele Details wie möglich zu erhalten. Der Atlas enthält in einer systematischen Abfolge sieben Kapitel mit geowissenschaftlichen und bodenkundlichen Grundlagenkarten, zu bodenphysikalischen und bodenchemischen Kennwerten, zum Wasser- und Stoffhaushalt des Bodens sowie zu Gefährdungen, zu Potenzialen und weiteren Darstellungen mit Bezug zum Bundes-Bodenschutzgesetz. Dazu präsentiert der Bodenatlas Deutschland 48 ausgewählte bodenkundliche Karten, aufbauend auf den Flächendaten und Auswertungsmethoden im Fachinformationssystem Boden (FISBo) der BGR. Einige dieser Karten gab es bereits, wurden aber für diese Publikation auf den neuesten Stand gebracht. Der größte Teil der Karten aber wurde neu entworfen. Jedes der sieben Kapitel des Atlas beginnt mit Erläuterungen zum Inhalt und zur Bedeutung der dargestellten Thematik. Jedes Thema innerhalb eines Kapitels präsentiert eine ganzseitige Karte mit grundlegender Bedeutung für das jeweilige Thema. Ergänzt werden die Karten durch Erläuterungstexte, weiteren Karten im Übersichtscharakter und Abbildungen. Die Texte stellen dabei das Wesentliche heraus. Das Kartenlayout ist weitgehend vereinheitlicht und folgt einem definierten Grundschema. Die meisten Karten liegen im Maßstab 1:3 Mio. vor, ergänzende Karten wurden im Maßstab 134,4 Mio. bis 1:8 Mio. erstellt.

KW Korrespondenz Wasserwirtschaft, 9. Jg. Nr. 9, September 2016

Bespr.: Jahrb. d. Geologischen Bundesanstalt Bd. 156, Heft 1-4, Dez. 2016 top ↑

Das von den Vereinten Nationen ausgerufene „Jahr des Bodens“ für 2015 unterstrich die Bedeutung des Themas. Boden ist Lebensgrundlage zum einen und begrenzte Ressource zum anderen, allein diese Fakten in das (öffentliche) Bewusstsein zu rücken, muss als Herausforderung gelten. Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) hat diese Herausforderung aufgegriffen und mit dem vorliegenden Atlas ein repräsentatives und kompetentes, großformatiges Buch gemacht, wo in sieben Kapiteln, die sich als Leitsystem mit Icons durch den Atlas ziehen, alle wesentlichen Aspekte in verständlicher Weise dargestellt werden. Bemerkt muss werden, dass der Beginn der jeweiligen Kapitel äußerst großzügig und sehr ansprechend im Layout mit einem griffigen Zitat gestaltet wurde (zwei Doppelseiten), die einen emotionalen Zugang zum Thema erlauben.
Zunächst (Kapitel 1) wird der „Boden als multifunktionale Lebensgrundlage“ vorgestellt, wo sich Definitionen und Grundlagen finden. In Kapitel 2, „Wie entstehen unsere Böden?“, geht es um Ausgangsgestein, Klima, Relief und Landnutzung als Faktoren, die wesentlich die Pedogenese bestimmen. Ganzseitige Karten von Deutschland erklären die jeweilige Grundlage (Karte 2.1.1.: Ausganggestein der Bodenbildung; Karte 2.2.1.: Geomorphografische Einheiten; Karte 2.3.1.: Jahresniederschlag; Karte 2.3.4.: Verdunstung; Karte 2.3.5.: Wasserbilanz, ...). Allein dieses Beispiel zeigt die Gründlichkeit und den umfassenden Ansatz, der diesem Werk zugrunde liegt. Kapitel 3, „Böden in Deutschland“, hat nicht nur die Bodenübersichtskarte mit 61 Legendeneinträgen, sondern auch Informationen über Bodenhorizonte und Bodenprofile sowie auch eine (etwas kleinere) Karte der Bodengroßlandschaften. Bei „Wasser und Boden“ (Kapitel 4) geht es um das Thema Wasserspeicherung und den Wasserhaushalt mit den jeweiligen Detailaspekten. Kapitel 5, „Nähr- und Schadstoffe im Boden – Gehalte und Mobilität“, beginnt mit einem Zitat von Goethe: „Es ist nicht genug, zu wissen, man muss es auch anwenden.“ Wie Recht hat doch der deutsche Poet! Inhaltlich werden hier Hintergrundwerte von Spurenstoffen in Böden, ebenso wie die Kationenaustauschkapazität der Böden und die Stoffbindung in Böden thematisiert. „Boden in Gefahr“ heißt das 6. Kapitel. Naturgemäß geht es hier um Bodenerosion durch Wasser und Wind sowie um Bodenverdichtung. Das letzte Kapitel, „Boden – Grundlage der Landwirtschaft“, beleuchtet, wie sehr wir mit unserer Ernährung an den Boden gebunden sind. Fachlich umgesetzt nennt sich das: Ertragspotenzial der Böden. Literatur, Abkürzungsverzeichnis und Glossar runden das großformatige Buch ab.
Fazit: Der Atlas ist bestens gelungen, kompetent, übersichtlich und gut lesbar, ein würdiger Kandidat und ganz vorne zu nennen, wenn es darum geht, verständliche Wissenschaft mit einem Preis zu küren.

Thomas Hofmann

Jahrbuch der Geologischen Bundesanstalt Band 156, Heft 1–4, Dezember 2016

Bespr.: TELMA Bd. 46, 2016 top ↑

Mit dem „Bodenatlas Deutschland“ liegt ein gewichtiges und gleichzeitig sehr wichtiges Buch vor, das eine interessante Lücke bezüglich bodenkundlichem Wissen füllt: es beinhaltet Texte und vor allem Karten, Fotos und Grafiken, welche die Komplexität der bodenkundlichen Grundinformationen verbinden mit deutschlandweiten Fachkarten und Hinweisen zum Bodenschutz, und das alles in sehr gutem Layout und hervorragender Druckqualität. Das macht das Lesen zum Genuss, da auch das verwendete Papiermaterial des Buches taktil ein gutes „Lesegefühl“ vermittelt. Das betrifft auch so kleine „Nebensächlichkeiten“, wie das in den Buchdeckel tiefer eingeprägte Wort „Bodenatlas“. So kann der interessierte Leser mit „allen Sinnen eintauchen“ in die komplexe Welt der Böden, ihre Bedeutung verstehen, die Mühen der kartografischen Darstellung nachvollziehen und sich klar werden, wie diese dünne Haus der Erde, die lebenswichtig für uns alle ist, gerade auch durch unsere Nutzung gefährdet ist.
Der Bodenatlas Deutschland wird angekündigt durch ein Grußwort des Bundesministers für Wirtschaft und Energie, Minister Gabriel, und den Präsidenten des Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Prof. Kümpel. Beide Herren betonen die übergreifende Bedeutung des Mediums Boden und die Bedeutung, dass ein breites Wissen über den Boden die Voraussetzung für eine nachhaltige Nutzung und den Schutz darstellt.
Der Bodenatlas umfasst sieben Fachkapitel, die durch einen Anhang mit Informationen zur verwendeten Literatur, einem Abkürzungsverzeichnis und einem sehr hilfreichen Glossar ergänzt wird. Enthalten sind auf den insgesamt 144 Seiten der im A3-Format vorliegenden Veröffentlichung 48 ganzseitige Fachkarten im Maßstab 1: 3 Mio., 67 Abbildungen und 8 Tabellen sowie sehr viele Fotos. Diese fangen wohl eher Stimmungen ein, wie das sehr schöne Foto gleich auf der 1. Seite mit einer gerade dem Boden ent - wachsenden Jungpflanze oder dem Landschaftsausschnitt aus einer vermutlich mitteldeutschen Region mit blühenden Rapsfeldern in kleinräumigem Wechsel mit Grünland, als dass sie auch detaillierte Fachaussagen liefern. Diese Fotos sind sehr gut gelungen und zeigen die Faszination des Themas, eine Information zum Aufnahmeort wäre hilfreich gewesen. Das betrifft insbesondre die ergänzenden Fotos mit Fachbezug, wie z. B. auf Seite 110 eine durch Winderosion beeinflusste Landschaft, wo mehr Informationen zum Ort oder den Umständen interessant gewesen wären.
Der Atlas beginnt mit den Kapiteln eins („Boden-multifunktionale Lebensgrundlage“) und Kapitel zwei („Wie entstehen unserer Böden“) mit Wissen zum Grundverständnis. Dabei gelingt es den Autoren überwiegend sehr gut, die komplizierten Zusammenhänge verständlich darzustellen. In Abbildung 1.1.5. wird erklärt, wieso in Mooren (es ist hier ein Hochmoor) die Bodenentwicklung abweichend von der in Mineralböden verläuft. Dabei ist die Begründung über den Grad der Zersetzung nicht korrekt- je nach Torfbildungen können in sehr großen Tiefen gering zersetzte Torfe gefunden werden. Bereits im ersten Kapitel wird erklärt, was Bodenfunktionen sind und wie Karten entstehen. Diese Unterkapitel erfordern dann schon eine bestimmte Grundvorbildung. Aber gerade das Subkapitel 1.3. „Böden in Karten“ ist sehr wichtig, da dieses Thema in den klassischen Bodenkundelehrbüchern oft zu kurz kommt. Gut erklärt sind die Probleme der Maßstabsebenen und die Unsicherheiten, die beim Verschnitt verschiedener Datenqualitäten entstehen.
Im Kapitel zwei werden dann die wesentliche Ausgangskarten veröffentlicht, die zum Verständnis der Bodenverteilung in Deutschland wichtig sind: „Ausgangsgestein der Bodenbildung“, „Karte der geomorphografischen Einheiten“, „Jahresniederschlag“, „Verdunstung“, „Wasserbilanz“ und „Bodenbedeckung und Landnutzung“. Bei letzterer ist die Klasse „künstlich angelegte, nicht wirtschaftlich genutzte Grünflächen“ nicht zu erschießen und erschwert bezüglich der drei verwendeten Grüntöne dann das Verständnis der Karte.
Im Kapitel drei werden mit den Karten: „Bodenübersichtskarte“, „Bodengroßlandschaften“, „Bodenarten“, „Gehalt des Oberbodens an organischer Substanz“ die flächendeckend wichtigen Bodeninformationen gegeben. Sehr gut werden dabei jeweils erst die Methodik erklärt, so dass gut nachzuvollziehen ist, welche Daten zur Erstellung der Karten genutzt wurden; anschließend werden die Karten fachlich interpretiert. Es wäre sehr hilfreich gewesen, wenn die Karten mit Tabellen der Verteilung der einzelnen Legendeneinheiten ergänzt worden wären, dies gilt eigentlich für fast alle Karten. Eventuell wäre sogar eine Zuordnung zu den Bundesländern durch einen Verschnitt mit den Verwaltungsgrenzen möglich gewesen, da für viele Fragen, insbesondere im Bodenschutz vergleichende Aussagen zu den einzelnen Bundesländern notwendig sind. Die Karte der Gründigkeit des Bodens erschließt sich von der Methodik her schwer, eher nicht wegen fehlender Erläuterung sondern eher bezüglich der Frage, wie die physiologische Gründigkeit in den Auen und Gleyen mit ihrer hohen Jahresdynamik abgebildet werden kann. Bezüglich der Informationen zu Mooren ist anzumerken, dass beim Vergleich der Karten 3.2.1 („Bodenart des Oberbodens“; mit der Legendeneinheit „Moore“) und mit Karte 3.2.2. („Gehalt des Oberbodens an organischer Substanz“ mit der Legendeneinheit „>30 Masse%“) offensichtliche Flächenunterschiede vorhanden sind.
Im Kapitel „Wasser und Boden“ (Kapitel 4) wird die Abhängigkeit dieser beiden Umweltmedien diskutiert; diese Fragestellung ist insbesondere in Anbetracht der klimabedingten Veränderungen sehr wichtig. Die Fachkarten informieren über das pflanzenverfügbare Bodenwasser (Karte 4.1.1.), die Ausschöpfungstiefe des Bodenwassers (wobei hier die Kartenlegende selbst mit „Effektive Durchwurzelungstiefe (dm)“ bezeichnet wurde) und weiteren Themenkarten im Maßstab 1: 1,4 Mio. Die Textinformationen sind sehr gut geeignet, die Zusammenhänge zwischen Bodenbildung, Substrateigenschaften und bodenhydrologischen Eigenschaften zu verstehen.
Kapitel fünf und sechs widmen sich den wichtigsten Bodengefährdungen. Interessanterweise ist die Versiegelung (einschließlich Karten) nicht thematisiert. Kapitel fünf beginnt mit dem Zitat von Gothe „ Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden“ und weist damit sehr zielführend auf unsere Verantwortung im Schutz der Böden hin. Das betrifft insbesondere die in diesem Kapitel behandelten Schwermetallbelastungen der Böden, die sowohl natürlichen als auch menschlichen Ursprungs sind. Die Karte zur Bindung von Kupfer ist allerdings schwer nutzbar, da die Farbabstufungen eine Unterscheidung der Klassen kaum ermöglichen. Abschließend zu diesem Thema passt dann die Karte der Austauschhäufigkeit des Bodenwassers in landwirtschaftlich genutzten Böden sehr gut, weil hier die Verbindung zu den vorher dargestellten stofflichen Informationen und dem möglichen Weg von Schadstoffen in das Grundwasser deutlich wird. Auch hier wird wieder der enge Zusammenhang zu den Bodenbildungen deutlich.
Kapitel sechs widmet sich mit den Gefährdungen „Bodenerosion durch Wasser und Wind“ sowie der „Verdichtung“ durch Landmaschinen den unmittelbarsten Gefahren durch die Landwirtschaft. Die Karte der potenziellen Erosionsgefährdung der Ackerböden durch Wasser wurde durch die BGR bereits 2014 veröffentlicht und ist eine sehr wichtige Grundlage für eine landschaftsvergleichende Diskussion bezüglich der Bemühungen um den Schutz den Böden gegen Erosion. Das Verständnis dieses Buchkapitels setzt allerdings das Wissen zur ABAG voraus. Das Subkapitel zur Bodenverdichtung enthält einige Unklarheiten: vergleicht man die Begriffe aus dem Glossar, so werden „Lagerungsdichte“ und „Trockenrohdichte“ synonym verwendet, was im Sinne der Bodenkundlichen Kartieranleitung (2005), Seite 125 abweichend ist. Die Informationen zur Vorbelastung der Böden und die Karte der Vorbelastung erfordern ebenfalls ein tieferes Vorwissen.
Der Bodenatlas endet mit einem Kapitel zu Verfahren, die das Ertragspotenzial der Ackerböden abschätzt und somit eine Grundlage für die Agrarwirtschaft Deutschlands gibt. Neben der bekannten Boden - schätzung werden die Ergebnisse aus dem „Müncheberger Soil Quality Rating“ dargestellt. Dies ist sehr löblich, weil das Verfahren einen komplexeren Ansatz als die Bodenschätzung hat, das Verständnis dieses Verfahrens verlangt aber vertieftes Wissen der Methode; hier wäre der Hinweis auf die elektronisch frei verfügbare Literaturquelle hilfreich gewesen.
Abschließend ist der „Bodenatlas“ als eine sehr zu empfehlende Wissensquelle über unsere Böden zu bewerten. Die Zielgruppe der Nutzer sollte allerdings bereits ein bestimmtes Vorwissen haben, um diese komplexen Fachinformationen und Karten nutzen zu können.

Jutta Zeitz

TELMA Bd. 46, 2016

Inhaltsverzeichnis top ↑

Einleitung 10
1 Boden – multifunktionale Lebensgrundlage 12
1.1 Was ist Boden? 16
1.2 Bodenfunktionen und Bodenschutz 20
1.3 Böden in Karten 24
1.4 Auswertungskarten 28
2 Wie entstehen unsere Böden? 32
2.1 Das Ausgangsgestein 36
2.2 Das Relief 38
2.3 Das Klima 42
2.4 Die Landnutzung 48
3 Böden in Deutschland 50
3.1 Bodenübersichtskarte 54
3.2 Zusammensetzung der Böden 60
3.3 Bodenmächtigkeit 64
4 Wasser und Boden 66
4.1 Boden als Wasserspeicher 70
4.2 Wasserhaushalt der Böden 76
5 Nähr- und Schadstoffe im Boden – Gehalte und Mobilität 82
5.1 Hintergrundwerte von Spurenstoffen in Böden 86
5.2 Kationenaustauschkapazität der Böden 92
5.3 Stoffbindung in Böden 94
5.4 Austauschhäufigkeit des Bodenwassers 98
6 Boden in Gefahr 100
6.1 Bodenerosion durch Wasser 104
6.2 Bodenerosion durch Wind 108
6.3 Bodenverdichtung 112
7 Boden – Grundlage der Landwirtschaft 118
7.1 Ackerbauliches Ertragspotenzial der Böden 122
7.2 Bewertungsindikatoren des
Müncheberger Soil Quality Rating (SQR) 126
Anhang
Literaturverzeichnis 133
Abkürzungsverzeichnis 135
Glossar 137