Beitrag

Beiträge zur Petrographie des westlichen Nord - Grönlands

Belowsky, Max

Bild der ersten Seite der Arbeit:

Zeitschrift der Deutschen Geologischen Gesellschaft Band 57 (1905), p. 15 - 90

43 Literaturangaben

veröffentlicht: Jan 1, 1905

DOI: 10.1127/zdgg/57/1905/15

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ArtNo. ESP171005700002, Preis: 15.00 €

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Kurzfassung

Der Küstensaum der Westküste von Nord-Grönland zerfällt geologisch in zwei langgestreckte Zonen, von denen die innere, am Inlandeis gelegene, aus Gneisen und Schiefern mit ihren Einlagerungen besteht, während die äußere aus weichen tertiären und cretaceischen Sandsteinen zusammengesetzt ist, in denen die Gänge der jungvulkanischen, basaltischen Gesteine aufsetzen. Die Verbreitungsgebiete der alten kristallinen Schieferformation und die der jüngeren sedimentären Gesteine mit ihren vulkanischen Gängen und Decken greifen ineinander über. Diese Sandsteine mit den sie durchsetzenden und deckenartig überlagernden jüngeren Gesteinen werden von den dänischen Autoren und auch von Erich von Drygalski mit dem Namen „Trappformation“ zusammengefaßt.

Schlagworte

Küstensaum • Gneise • Sandstein • Schiefer